Popstar Barack Obama

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neuester Beitrag: 29.04.09 12:58
eröffnet am: 29.04.09 12:36 von: Der Donaldis. Anzahl Beiträge: 7
neuester Beitrag: 29.04.09 12:58 von: WahnSee Leser gesamt: 158
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29.04.09 12:36

5917 Postings, 4630 Tage Der DonaldistPopstar Barack Obama

Die Begeisterung nimmt weiter zu und ergreift jetzt die ganze Familie.

 

 

Vier Obamas erobern die Herzen

Nichts können die Obamas tun, ohne Aufmerksamkeit zu wecken.

Michelle, Malia, Sasha und Barack Obama (Foto: AFP)

Washington - Die Vorstellung des neuen Familienhunds "Bo" im Weißen Haus geriet zu einer Nachrichten-Sensation. Die Präsidentenfamilie lächelt allerorten von Postern und Zeitschriften - gerade jetzt, da der 100. Amtstag von US-Präsident Barack Obama begangen wird. Die "Obamania", welche die USA und weite Teile der Welt im US-Wahlkampf erfasste, ist nicht schwächer geworden, sondern eher stärker: Inzwischen bezieht die Euphorie auch Obamas immens populäre Ehefrau Michelle und die Töchter Sasha und Malia mit ein.

Dass die USA derzeit unter der schärfsten Wirtschaftskrise seit den 30er Jahren leiden, tut der Beliebtheit der fotogenen Familie keinen Abbruch. Im Gegenteil: Die Sehnsucht nach heiler Welt ist groß. Die Hochglanz-Magazine überbieten sich geradezu mit Fotostrecken, die das junge Präsidentenpaar in sympathischem Licht erscheinen lassen. Beliebteste Motive sind derzeit Michelle und Barack im selbst angelegten Ökogarten hinterm Weißen Haus oder beim Spielen mit dem Hund. Malia und Sasha zieren als Postermotive die Wände in vielen Kinderzimmern.

Um den 47-jährigen Präsidenten und seine Familie hat sich ein Kult entwickelt, wie es ihn zuletzt bei John F. Kennedy gegeben hat. "Das ist die Rückkehr von Camelot", sagt Robert Watson, Politikprofessor an der Lynn-Universität in Florida. "Camelot" war der sagenumwobene Königshof in der Artus-Sage, der Begriff steht inzwischen für die an Hoffnungen und Idealen reiche Kennedy-Ära. Watson geht nicht davon aus, dass die Beliebtheit der Obamas bald schwindet - es sei denn, die Wirtschaftskrise spitzt sich dramatisch zu oder dem "Präsidenten der Herzen" unterläuft ein gravierender Fahler.

Was die Obamas von den Kennedys unterscheidet, ist ihre Herkunft. Während John F. Kennedy aus einer vermögenden Politiker-Dynastie stammte, kommen die Obamas aus einfachen Mittelklasse-Familien. Auch darin liegt ihre besondere Aura begründet. "Sie sind mehr als nur der Präsident und die First Lady, mehr als überzeugte Demokraten, mehr als Afroamerikaner", sagt Carl Anthony, Historiker von der National First Ladies Library in Ohio. Die Obamas verkörperten ein "Gefühl der Hoffnung", das sich über ihren Lebensweg vermittele.

Ein enormer Imagevorteil ist nach Anthonys Einschätzung die natürliche und authentische Ausstrahlung von Michelle Obama, die in Umfragen inzwischen noch beliebter ist als ihr Mann. Als Beispiel nennt der Historiker ihren Besuch einer Londoner Mädchenschule Anfang April. In ihrem Leben habe zunächst nicht viel dafür gesprochen, dass sie einmal die erste schwarze Präsidentengattin der USA sein würde, erzählte sie den Schülerinnen. Sie ermutigte die Mädchen, ihrem Beispiel zu folgen und mit Liebe, starken Werten, Bildung und "einem Haufen Arbeit" ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Viel vom Glanz der Obamas strahlt auf die Hauptstadt Washington ab, der es als Bürokratenhochburg eigentlich chronisch an Glamour mangelt. Die Restaurant-Besuche des Präsidentenpaars sorgen für Furore. Die Lokale, in denen die Obamas gespeist haben, sind anschließend wochenlang ausgebucht. "Die Obamas haben in den letzten Monaten viel Energie und Enthusiasmus in die Stadt gebracht", meint Garrett Graff, Politikreporter des Stadtmagazins "Washingtonian". Vorbei ist der texanische Biedermeier-Stil des früheren Präsidenten George W. Bush: "Washington erlebt wirklich ein Goldenes Zeitalter", freut sich Graff.

Im "Washingtonian" hat Barack Obama es sogar mit einem Foto in Badeshorts auf die Titelseite geschafft. Das Oben-Ohne-Foto mit der Schlagzeile "Unser neuer Nachbar ist heiß" illustrierte die Titelgeschichte über "26 Gründe, warum man gerne hier lebt". "Die Schlagzeile war ein bisschen provokativ", gibt Graff rückblickend zu. "Es ist aber eben wirklich der richtige Moment, hier zu leben."

 

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www.ariva.de/Entenhausener_Boersen_KLUB_g459

29.04.09 12:38

129861 Postings, 6222 Tage kiiwiizum Lay-Out: schaut euch nur mal dieses #1 an

what a bullshit...  

29.04.09 12:39
2

33960 Postings, 4590 Tage McMurphystimmt, schrecklich unaufgeräumt

Es wirkt auch so dunkel, ja fast schwarz.
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29.04.09 12:40

129861 Postings, 6222 Tage kiiwiidas pop up von Tradebrokers verdeckt einen Teil

des Fotos...  

29.04.09 12:54

129861 Postings, 6222 Tage kiiwiiwenn Ihr es nicht glaubt - bitte hier:

 
Angehängte Datei: dok5-ariva.pdf

29.04.09 12:56
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19512 Postings, 4380 Tage WahnSeeDer Donald latscht immer über den Text....!

29.04.09 12:58

19512 Postings, 4380 Tage WahnSeeObama kopflos?

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