Online-Fotokurse

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neuester Beitrag: 16.10.05 15:39
eröffnet am: 24.11.04 09:14 von: Happy End Anzahl Beiträge: 17
neuester Beitrag: 16.10.05 15:39 von: Happy End Leser gesamt: 1001
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bewertet mit 2 Sternen

24.11.04 09:14
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95440 Postings, 6833 Tage Happy EndOnline-Fotokurse


Wie viele Pixel braucht der Mensch? Was macht ein gutes Foto aus? Welche Geheimnisse stecken in Ihrer digitalen Kamera? Schwarz/Weiß-Fotografie - ein Buch mit sieben Siegeln für Sie? Egal ob Einsteiger oder erfahrender Hobby-Fotograf - hier findet sicher jeder noch Tipps und Tricks für neue Aufnahmen und Anregungen. Schauen Sie rein und lassen Sie sich inspirieren.

Viel Spass wünscht Ihnen ihr Agfanet-Team.
Einsteiger Fotokurs
Warum digital? Was bringt ein Digital-Zoom? Welches Akku-Konzept und welcher Speicherkarten-Typ sind ideal? Die Antworten auf (fast) alle Fragen finden Sie in diesem Einsteiger-Fotokurs - ebenso wie Tipps zum Thema "Vom Pixel zum Papier".
zum Einsteiger-Fotokurs
Klassischer Fotokurs
Würden wir nicht alle gerne unsere Fähigkeiten, gute Fotografien zu machen, verbessern? Aber was macht eine gutes Foto aus? Sicherlich ist es nicht nur die Ausrüstung, die den Unterschied macht. Es ist der Standpunkt, die intelligente Nutzung des Lichts, die Wahl des Objektives and viele weitere Umstände - im Wesentlichen ist es Ihre Kreativität.
zum klassischen Fotokurs
Digital-Fotokurs
Vielleicht haben Sie Lust mehr über digitale Techniken zu erfahren, Sie möchten die Geheimnisse Ihrer digitalen Kamera oder Ihres Scanners entdecken - dann sind unsere Digitalkurse genau richtig.
zum Digital-Fotokurs
Schwarz/Weiß-Laborkurs
Die Schwarz/Weiß-Fotografie offeriert vielfältige Facetten der Fototechnik. Voraussetzung für das gekonnte Einsetzen dieser Mischung aus klassischer Technik und modernen Materialien ist das entsprechende Know-how.
Michael Nischke, vielfacher Buchautor unter anderem des Standardwerks "Labor-Fotoschule" (VERLAG PHOTOGRAPHIE), gibt im SW-Spezial Einsteigern praxisgerechte Anleitungen und Könnern Tips für bessere Ergebnisse.
zum S/W-Laborkurs

 

24.11.04 09:20

Clubmitglied, 42020 Postings, 6951 Tage vega2000Lesezeichen

Danke Happy, sehr informativ!  

24.11.04 10:28

95440 Postings, 6833 Tage Happy EndFotos online

24.11.04 10:36

1179 Postings, 5733 Tage rediFotos online Teil 2

24.11.04 13:48

95440 Postings, 6833 Tage Happy EndGibt´s noch mehr Online-Foto-Sammlungen?

...oder Infos?  

24.11.04 13:50

2176 Postings, 6143 Tage HEBILadet bitte mal Eure Fotos hoch, wie es Ariva

vorgibt. So seh ich nur leere Kästen.

Danke.  

26.11.04 18:50

95440 Postings, 6833 Tage Happy EndNö!

26.11.04 20:38

57856 Postings, 7270 Tage Kickygutes Freewareprogramm Fotofiltre

http://www.foto-freeware.de/photofiltre.php  

26.11.04 22:04

14308 Postings, 6170 Tage WALDYFoto & Film ... Film & Foto

Happy EndDieser Artikel behandelt das Happy End beim Film. Zu Informationen zur gleichnamigen Band – siehe Happy End (Band). Happy End ist außerdem eine bei Penny erhältliche Klopapier-Marke.Der dem Englischen entlehnte Begriff Happy End (von englisch happy ending) heißt übersetzt Glückliches Ende in der Bedeutung Guter Ausgang. Im allgemeinen Sinn jedes 'positive' Ende einer Ereignisfolge, die geprägt ist von Schwierigkeiten und Widrigkeiten. Eng verwandt mit dem Sprichwort "Ende gut, alles gut".Der englische Begriff ist durch die Filmkunst in Gebrauch bekommen. Der Begriff Happy End bezieht sich somit meist auf einen Kinofilm, wird aber auch auf eine Serie, einen Roman oder eine erzählende Geschichte angewendet. Hier ist der 'positive' Abschluss der jeweiligen Handlung der Erzählung gemeint, insbesondere dem Erfolg der Hauptcharaktere. Typische Beispiele für Happy Ends sind z.B. Filme, an deren Ende das Paar zusammenkommt, die Bombe rechtzeitig entschärft wird, der scheue Professor seine Ängste überwindet etc.In der Filmindustrie wird ein 'Happy End' gern als Stilmittel eingesetzt, um dem Kinobesucher einen positiven Gesamteindruck des Films zu vermitteln. Ein Kinofilm mit 'Happy End' bringt im statistischen Mittel höhere Einnahmen als Filme ohne glücklichen Ausgang. So ergibt sich, dass manch nachdenklicher Ausgang einer literarische Vorlage für die Adaption als Spielfilm verändert wird, und insbesondere in Hollywood aus rein wirtschaftlichem Grund mit einem 'Happy End' versehen wird.Aus dieser Instrumentalisierung des 'Happy End' folgt, dass der Begriff nicht rundum positiv besetzt ist. In der Eigenbedeutung ist hier der englische Begriff 'Happy End' unterschieden vom allgemeineren 'Guten Ausgang' einer Geschichte. Es steht hier oft für ein zu gutes Ende. Siehe zu letzterem auch Tucholskys "Es wird na" Gedicht, das mit den Worten schließt:...Und darum wird beim Happy End im Film jewöhnlich abjeblendt.........Tja....auch das Ende ist wichtig!                      

27.02.05 18:38

95440 Postings, 6833 Tage Happy EndLinksammlung für Foto-Fans

Eine sehr umfangreiche und qualitativ hochwertige Linksammlung für jeden Fotografie-Interessierten findet Ihr hier. Die Links sind in die Kategorien Fotografen, Bilder und Fotopraxis, Online-Foren, Magazine, Digitalfotografie, Fotoausrüstung und Mraken, Shopping und Servie, Bildagenture und anderes gegliedert und führen deutsch-, englisch- und wenige französischsprachige Webseiten.  

27.02.05 19:25

42128 Postings, 7366 Tage satyrDanke Happy kriegst einen Grünen !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wo ist der Kurs wie man auf einem Treffen Bilder macht und sie den Leuten ,nach Monaten

nicht schickt.

 

27.02.05 19:28

42128 Postings, 7366 Tage satyrNa Waldy was machst die Kunst? o. T.

20.06.05 15:16

95440 Postings, 6833 Tage Happy Endwww.digitalkamera.de

20.06.05 16:16
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95440 Postings, 6833 Tage Happy EndFotografen fürchten Format-Wirrwarr

Der Siegeszug der Digitalen hat alles einfacher und unkomplizierter gemacht. Doch immer neue, inkompatible Dateiformate lassen nun Fotografen sich um die Haltbarkeit ihrer Bilder sorgen.

Es war ein einzelner Beitrag in einem Diskussionsforum, aber er rüttelte die gesamte Szene wach. "Nikon will eindeutig verhindern, dass fremde Programme ihre Bildformate lesen können".

Wer da seinem Unmut Luft machte, war kein geringerer als Photoshop-Vater Thomas Knoll. "Ich denke, die Informationen in der Bilddatei gehören dem Fotografen. Aber Nikon scheint zu glauben, ihnen würden die gespeicherten Daten gehören." Stein des Anstoßes waren Digitalaufnahmen, die Nikons neuste Highend-Kamera D2X teilweise verschlüsselt ablegt. Adobe sah sich nicht in der Lage, die Bilddaten aus Nikons neuster Kamera in Photoshop voll zu unterstützen.

Die Situation ist symptomatisch, denn auch andere Hersteller legen ihre Formate nicht offen. Verlierer ist der Heimanwender und Fotograf, der fürchten muss, in einigen Jahren seine eigenen Fotos nicht mehr betrachten zu können.

Dickicht unzähliger Bildformate

Paradoxerweise sind vor allem die besseren Kameras betroffen, die Bilder unkomprimiert im sogenannten Raw-Format speichern. Zwar steht auch für das populäre Jpeg-Format mit JPG2000 ein Nachfolger ins Haus. Der kommt jedoch seit Jahren nicht aus den Startlöchern, und ohnehin basiert das WWW in großen Teilen auf JPEG-Bildern. Aus Qualitätsgründen und weil das Jpeg-Format in der Nachbearbeitung weit weniger flexibel ist, ziehen Fotografen Raw als Format vor.

In einer Art digitalem Negativ beinhaltet dieses verlustfrei und in Rohform das aufgenommene Bild. Nur kocht bei der Speicherung der Daten jeder Hersteller sein ganz eigenes Süppchen. Und nur eines eint Nikon, Canon & Co: die Schweigsamkeit über die Anatomie ihrer jeweiligen Raw-Formate. Gern verändern Hersteller dabei sogar von Kamera zu Kamera Details in den Daten.

Die Folge: ein Wildwuchs von inzwischen über 160 Formaten - ein nahezu undurchdringliches Dickicht. Keine Software unterstützt jedes Format, und selbst die Hersteller werden ihren eigenen, älteren Formaten schnell untreu.

Beispiel Canon EOS D30: Das Modell erschien im Jahre 2000 als viel beachtete, erste Spiegelreflexdigitalkamera von Canon. Wer einst rund 3200 Euro dafür bezahlte, kann heute nach nur fünf Jahren seine archivierten Aufnahmen nicht mehr mit Canons neuester Profisoftware DPP öffnen. Zwar können alte Versionen der erforderlichen Software benutzt werden, aber auch dieser Rettungsanker dürfte schnell reißen. Denn in der kurzlebigen Computerszene werden neue Hardware und Betriebssysteme schnell inkompatibel zu alten Programmen. Rund zehn Jahre nach Erscheinen der Kamera könnten aufgenommene Raw-Bilder dann nur noch mit erheblichem Aufwand genutzt werden.

Proteste und Lösungen

Inzwischen formiert sich Widerstand. Mit OpenRaw setzt sich unter Leitung des Deutschen Jürgen Specht ein Zusammenschluss von besorgten Fotografen gegen die Geheimrezepte der Hersteller ein." Kamerahersteller sollen öffentlich ihre Bildformate dokumentieren, und zwar frühere, gegenwärtige und zukünftige", lautet die unmissverständliche Forderung von Open Raw. Nur offene Formate würden verhindern, dass "in der Zukunft unzählige Bilder unlesbar werden".

Eine Lösung könnte der neue Ansatz eines einheitlichen Raw-Formats von Adobe sein. Im vergangenen Jahr stellte der Grafikspezialist mit DNG sein eigenes Format vor, in welches sich andere Raw-Varianten überführen lassen. Adobe veröffentliche dazu sämtliche Spezifikationen des Formates und bietet ebenfalls einen kostenlosen Konverter an. Die Marktmacht des Branchenprimus' könnte eine erfolgreiche Verbreitung des Formates fördern, und inzwischen unterstützen auch erste Produkte anderer Hersteller das DNG-Format. Als "einen großen Erfolg" lobte das Adobe-Manger Marcus Riess im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE.

Doch war bisher für ein Einlesen fremder Bilddaten lediglich ein technisch aufwendiges Reverse-Engineering erforderlich, so droht nun mit der von Nikon und zuvor auch schon einmal von Sony verwendeten Verschlüsselung juristisch vermintes Gelände. Denn je nach Auslegung der US-amerikanischen Rechtslage könnte der kontroverse Digital Millenium Copyright Act (DMCA) das Aufbrechen einer solchen Verschlüsselung verbieten; weiterer Ärger könnte zukünftig an der Patentfront drohen. Im Web kursierendes Know-how zur D2x-Verschlüsselung wollen Hersteller wie Adobe oder auch PhaseOne deshalb nicht nutzen.

Inzwischen bewegt sich sogar Microsoft. Der Softwaregigant veröffentlichte jüngst eine Erweiterung, die Windows XP Raw-tauglich macht und kündigte selbiges für XP-Nachfolger Longhorn an. Aber da die Redmonder lediglich die von Kameraherstellern veröffentlichten Informationen nutzen, ist nach Ansicht von Experten die Aktion zwar medienwirksam, geht aber an der eigentlichen Problematik vorbei.

Digitalfotografen werden wohl weiterhin um die zukünftige Lesbarkeit ihrer Bilder bangen.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,360902,00.html  

20.06.05 16:23

8584 Postings, 6738 Tage RheumaxOh, Happy hat die 35 Mille voll!

Gratulation!

Gruß
Rheumax  

01.08.05 08:40

95440 Postings, 6833 Tage Happy EndOnline-Fotolehrgang

http://www.fotolehrgang.de/  

16.10.05 15:39

95440 Postings, 6833 Tage Happy EndPreisrechner für Bilderdienste

http://www.bilder-dienste.de/  

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