Niedersächsin im Käfig zu Sex gezwungen

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eröffnet am: 24.11.06 13:07 von: lassmichrein Anzahl Beiträge: 8
neuester Beitrag: 16.04.07 19:06 von: lackilu Leser gesamt: 2345
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24.11.06 13:07
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61594 Postings, 6182 Tage lassmichreinNiedersächsin im Käfig zu Sex gezwungen

24. November 2006

Niedersächsin im Käfig zu Sex gezwungen

Zwei Männer und eine Frau in Niedersachsen sollen wochenlang eine Frau in einem Käfig gefangen gehalten, gefesselt und zum Sex mit Freiern gezwungen haben. Ein Sondereinsatzkommando nahm am Donnerstagabend zwei der mutmaßlichen Menschenhändler in Oldenburg fest, teilte die Polizei am Freitag mit.
Der dritte Beschuldigte, ein 53 Jahre alter Mann, hatte sich am 19. Oktober gestellt. Die Verdächtigen, ein 40 Jahre alter Mann und eine 22 Jahre alte Frau, leisteten laut Polizei keine Gegenwehr.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Frau wegen Beihilfe, gegen die Männer wegen des "Verdachts des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung", der Vergewaltigung, schwerer räuberischer Erpressung und anderer Straftaten. Um nicht über die bisher veröffentlichten Fahndungsfotos erkannt zu werden, hatte sich die 22-Jährige nach Polizeiangaben ihre Haare blond gefärbt.

Weiteres Opfer konnte fliehen

In einem zweiten Fall soll das Trio eine junge Frau auf Wohnungssuche in ein Haus in Garlstedt gelockt haben. Dort wurde sie nach Angaben der Ermittler gefesselt, geknebelt und ihr Kopf mit einem Leinentuch verhüllt. Das entkleidete Opfer musste sich über seine persönlichen Verhältnisse äußern und die Zugangsnummern zu seinem Handy und seiner EC-Karte verraten, hieß es. Die Frau konnte in einem unbewachten Moment über das Dach flüchten. Mit Hilfe eines Joggers alarmierte sie die Polizei.
Auf die Spur des gesuchten Paares waren die Ermittler über Zeugen gekommen. Sie hatten die entscheidenden Hinweise auf die Wohnung in Oldenburg gegeben. Diese gehörte einem Bekannten, der nach bisherigen Erkenntnissen nichts mit den Taten zu tun hat. (N24.de, nz)

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Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann

                                                         Ralph Waldo Emerson

 

24.11.06 13:46
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51340 Postings, 7399 Tage eckiNa hoffentlich kommen die auch langfristig in eine

n Käfig.

Lauter perverse.

Und welcher Freier geht denn zu einer Gefesselten im Käfig? Unglaublich was es für "Menschen" gibt.  

24.11.06 13:52

3007 Postings, 7726 Tage Go2BedIch hoffe, der Richter zeigt keinerlei Verständnis

für so was Perverses. Was mich ja wundert, ist, daß Frauen offenbar immer wieder mitmachen, damit Männer andere Frauen dermaßen erniedrigen können. Warum wird gegen die Frau nur wegen Beihilfe und nicht auch wegen Menschenhandels ermittelt. Ohne diese Frau hätte der ganze Plan vielleicht gar nicht funktionieren können!?  

16.04.07 18:40

61594 Postings, 6182 Tage lassmichreinMorgen Prozessbeginn

Anklage

Sexsklavin in Hundekäfig gehalten

Sie ließen sich durch Jobangebote locken, wurden versklavt und vergewaltigt. Drei Frauen erlebten in einem niedersächsischen Dorf ein Martyrium. Die mutmaßlichen Täter stehen ab Dienstag in Verden vor Gericht.Von FOCUS-Online-Redakteur Florian Festl

In diesen Käfig sollen die Täter Frauen eingesperrt haben

 

Garlstedt liegt in Niedersachsen, 30 Kilometer nördlich von Bremen. Hierhin ließen sich im Sommer 2006, getrieben von der Hoffnung auf einen Job, mehrere Frauen lotsen. Sie hatten im Internet Stellengesuche inseriert und wollten als Kindermädchen oder Kellnerinnen arbeiten. Statt eines Vorstellungsgesprächs aber erwartete sie in Garlstedt eine Arie aus Folter und Vergewaltigung: Sie gerieten in die Fänge von zwei Sexualverbrechern.

Die Nachbarn merkten nichts

In einem Haus mitten in einem Wohngebiet wurden drei Frauen im Alter von 18, 19 und 23 Jahren festgehalten. Die Nachbarn bemerkten nicht, was sich in den Wochen zwischen August und Oktober in dem zweistöckigen Gebäude abspielte. Erst als ein Polizeitrupp in das Haus vordrang, zeigte sich das ganze Ausmaß des Verbrechens. ?Es wurden Beweisstücke sichergestellt, die auf vielfache Vergewaltigung hindeuten?, sagt die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Verden zu FOCUS Online. Neben Dildos und Handschellen stießen die Ermittler auf einen Hundekäfig.

Folter mit Folie

In die 80 Zentimeter hohe und 1,20 Meter lange Box sollen zwei der Frauen gezwängt worden sein. Eines der Opfer berichtete den Ermittlern, die Täter hätten sie nachts eingesperrt und untertags an einer Leine durch das Haus geführt. Die Peiniger verlangten offenbar ständig neue Abartigkeiten von ihren Opfern. Eine Frau wurde nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft am ganzen Körper mit einer Folie umwickelt. ?Die Männer drohten, dass sie dadurch ersticken würde?, sagt die Sprecherin. Über das Internet sollen die Täter außerdem Freier für ihre Gefangenen angeworben haben. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Angeklagten den Aufbau eines ständig wachsenden Netzwerks für Zwangsprostitution planten.

Flucht über das Dachfenster

Über die Wochen hinweg wurden die Täter jedoch unvorsichtig. Eine 19-Jährige schaffte schon am ersten Tag ihrer Gefangenschaft die Flucht. Sie befreite sich aus ihren Fesseln und stahl sich nackt über das Dachfenster davon. Als die beiden Männer die Flucht bemerkten, verließen sie mit den übrigen Gefangenen Hals über Kopf das Haus. Einer stellte sich nach vier Tagen, der andere wurde Ende November gefasst.

Warum sich einer der Männer selbst der Polizei auslieferte, ist noch weitgehend unklar. Beide Angeklagten schweigen beharrlich. Ein Mammut-Prozess soll ab Dienstag nun Licht in die grauenhaften Vorgänge von Garlstedt bringen. Die Anklage gegen die beiden deutschen Männer im Alter von 41 und 53 Jahren lautet auf Geiselnahme, Vergewaltigung und Menschenhandel, 15 Verhandlungstage sind angesetzt.  Q: http://www.focus.de/panorama/welt/anklage_aid_53714.html

 

16.04.07 18:48

99709 Postings, 7498 Tage KatjuschaIs ja irgendwie merkwürdig

Hatten die Frauen niemandem gesagt, wo sie zum "Vorstellungsgespräch" hingehen? Haben keine Verwandten und Bekannten die Polizei alarmiert?

Und der Käfig? Also bei dem Bild sieht das so aus, als könnte auch jede Frau diesen Käfig aufbrechen.


Versteh immer nicht wie sowas möglich ist. Die Täter müssen ja so pervers sein, das ihnen jedes Risiko total egal ist. Und die 22jährige Täterin sollte m.E. ebenfalls als Mittäterin belangt werden und nicht nur wegen unterlassener Hilfeleistung oder Ähnlichem.

Na ja, was es nicht alles gibt. Heutzutage wundert mich gar nichts mehr.  

16.04.07 18:49

14644 Postings, 7109 Tage lackiludas gibts es doch nicht,denen

gehört der Schnippel ab.jeden Tag einen Zentimeter,kann je nach "Länge schon eine Weile dauern,wer dafür ist,antwortet bitte mit einem Grünen.  

16.04.07 18:56

12104 Postings, 6759 Tage bernsteinder "rechtsstaat" wirds schon wieder richten

16.04.07 19:06

14644 Postings, 7109 Tage lackiluklar,mit Links...

unseren Staat,kannste vergessen.  

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