Neues aus Duisburg - Frage an die

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neuester Beitrag: 28.07.15 18:07
eröffnet am: 28.07.15 08:42 von: DarkKnight Anzahl Beiträge: 12
neuester Beitrag: 28.07.15 18:07 von: verdi Leser gesamt: 1351
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bewertet mit 5 Sternen

28.07.15 08:42
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33760 Postings, 7452 Tage DarkKnightNeues aus Duisburg - Frage an die

Hallo zusammen, habe jetzt mal ein Thema, das mich auch insoweit berührt, als ich vor einigen Jahren schon mal in Essen gelebt habe und dort in sog. Wohnheimen ganze Areale gesehen habe, die abgesperrt waren mit "Rücksicht auf die Kultur der Araber".

Jetzt kommt da ein Bekannter zu mir, der war ein paar Tage in Duisburg, Ecke Marxloh-Center, und erzählt mir folgendes:

in selbigem Center gibt's es Gruppen von Türken / Salafisten oder ähnliches, die gewerbsmäßig auf Beutezüge gehen. Als der Sicherheitsdienst dort mal einem Typen Hausverbot gegeben hat, ist der zurückgekommen mit ner Bande von 15 "Artgenossen" (ich nehme an: er meinte Salafisten).

Der Sicherheitsdienst hat dann die Polizei gerufen und die meinte auskunftsgemäß: gehen Sie am besten nach Hause und machen Sie keinen Wind mehr.

Ich frage nun die, die dort in der Ecke wohnen:

ist das wirklich so schlimm ... sind wir nicht mehr Herr im eigenen Hause? Hat die Polizei kapituliert? Können die sich alles erlauben?

Ich bin entsetzt ...  

28.07.15 08:45

33760 Postings, 7452 Tage DarkKnight... Frage an die, dort irgendwo leben ...

... is klar, oder?  

28.07.15 08:45
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16898 Postings, 2976 Tage Glam Metalbitte

No-go-Areas in NRW-Großstädten? - Politik - WDR.de
Polizei-Gewerkschaften warnen vor " No-go-Areas " Das Innenministerium beruhigt: Die Polizei habe nach wie vor das Gewaltmonopol Schwierige Gemengelage in Duisburg-Marxloh
http://www1.wdr.de/themen/politik/no-go-areas-duisburg-100.html
 

28.07.15 08:46
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42128 Postings, 7856 Tage satyrKann alles nicht stimmen Muslime sind friedlich

28.07.15 08:48
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34053 Postings, 3743 Tage NokturnalDas Innenministerium beruhigt.....

na dann ist ja alles im grünen Bereich.
Haste gelesen Spaghetti.......alles ruhig, hast nichts zu befürchten.  

28.07.15 08:48
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33760 Postings, 7452 Tage DarkKnightDas kann man so oder so sehen ...

... oder, wie meine Frau zusagen pflegt: "das ist ein zweischneidiges Pferd"

Auszug aus dem Link oben:

"..Es sei zwar nicht einfach bei der "interessanten Mischung der Bevölkerungsgruppen" in Duisburg-Marxloh. Libanesische Großfamilien, Rockergruppen, türkische, rumänische und bulgarische Gruppen kämen dort zusammen. "Und im Sommer stehen die alle auf der Straße." Die Polizei sei aber durchaus in der Lage, sich durchzusetzen. Als Beleg nennt van der Maat die Zahl der Anzeigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. 2014 zählte die Polizei in ganz Duisburg lediglich 249 Anzeigen."

Lediglich 249 Anzeigen bedeutet:

mehr gab es nicht oder mehr haben sich nicht getraut?  

28.07.15 09:00
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4336 Postings, 7004 Tage GuidoPferd - ich dachte des haast Schwert

egal...
In Duisburg, Krefeld, Essen usw. gibts viele Areale, wo man sich im Dunkeln nicht mehr hintrauen sollte...
Und die Polizei hat die Gebiete längst aufgegeben, da gibts nen eigenen Sicherheitsdienst. Was der Innenminister labert kannste vergessen, Null Ahnung von Nix.
In Duisburg Bruckhausen darfst noch nicht mal am hellichten Tag anner Ampel stehenbleiben, sonst fehlen dir die Räder am Auto...  

28.07.15 09:49
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8485 Postings, 5211 Tage StöffenSeit 20 Jahren...

?Wir versuchen, seit 20 Jahren die Situation in Marxloh zu stabilisieren?, erklärt SPD-Fraktionschef Herbert Mettler.

Duisburgs Oberbürgermeister will keine "No-go-Areas" dulden - Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/...-genommen-id10926111.html

Ist ja schon vielsagend, wenn man seit 20 Jahren hier nichts gebacken bekommt.

Und die nächsten Probleme blinzeln bereits um die Ecke: Mehr als 5000 Flüchtlinge kommen aktuell jede Woche nur in Nordrhein-Westfalen an. Bei bereits 270.000 Asyl-Verfahren, die in Berlin derzeit auf Bearbeitung warten, wobei es im Schnitt sieben Monate dauert, bis ein Antrag bearbeitet werden kann, erscheint fraglich, wie man da mit den stark anschwellenden Zahlen künftig fertig werden soll. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte ja diesbezüglich am Montag bereits zu einem Krisengipfel geladen. Der wohl wichtigste Beschluss: Die Bildung einer Task-Force. LOL.

Wie geht man mit Dingen um, die nicht funktionieren? Etwa weiterhin weggucken? Oder mehr Arbeitskreise gründen, oder doch mehr Panikgipfel abhalten? Oder doch besser wieder 'n Blitzermarathon veranstalten?

Was also, wenn wohlmeinende Integrationskonzepte überhaupt nicht greifen, wenn man künftig noch so viele "Runde Tische" veranstalten kann, wie man will, aber jedoch keine grundlegende Änderung eintritt? Vielfach stehen die Menschen den Problemen nur noch hilflos gegenüber, gut  auch an den Aussagen vieler hiesiger Sozialarbeiter und Streetworker festzumachen, die eine stetig größer werdende Klientel als hier kaum integrierbar ansieht. Meinereiner lebt ebenfalls im Ruhrgebiet und wir können gerne mal gemeinsam bestimmte Stadtteile hier besuchen, um dann festzustellen, dass die dort lebenden Menschen hautnah erfahren, dass sich ihr Stadtteil, ihre Heimat mittlerweile negativ verändert hat und sie sich dort unsicher fühlen, die Polizei benutzt ja bereits den Begriff "Angst-Räume". Bezeichnend auch, dass viele Menschen dort das Gefühl haben, mit ihren Sorgen nicht gehört und ernstgenommen zu werden, die haben zudem die Schnauze gestrichen voll von Politik-Schwätzern mit Sprüchen a la "Wir müssen eben ein besseres Integrationsmanagement schaffen, bla bla.., usw.". Viele von diesen Brüdern, die da sicherlich in nobleren Vororten wohnen und leben, die sollte man wenigstens für ein Jahr in besagte Problem-Viertel verfrachten. Für ein definitiv besseres Verständnis.

P.S.:

So ist beispielsweise Griechenland bekanntermaßen zu 100 Prozent pleite, jedoch will die Politik auch in diesem Fall die Realität nicht akzeptieren. Es wird erneut der bequemste Weg gewählt, und gegen den Willen der Wähler-/Innen abermals teuer Zeit erkauft!

Wie würden unsere Abgeordneten wohl eigentlich abstimmen, wenn die Politiker mit Haus und Hof für Ihre Entscheidungen haften müssten, so wie jede Privatperson und jeder Unternehmer auch?
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Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!

28.07.15 10:52
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33760 Postings, 7452 Tage DarkKnightUnd da hieß es immer vom rpz früher:

"komm' in den Pott ... da isses sicher ... nich so wie in Bayern"

Was macht denn der ruhrpottzocker heute?  

28.07.15 14:43
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4679 Postings, 3968 Tage Monsieur HulotWas nicht sein darf, existiert auch nicht.

""Das beunruhigt uns zunehmend", sagt Fiedler. Die Clans bildeten kriminelle Organisationen, die mit Schutzgelderpressung, Waffen- und Rauschgifthandel sowie Prostitution sehr viel Geld verdienten. Um der Bedrohung Herr zu werden, fordert Fiedler "schlagkräftige Sanktionsmöglichkeiten", zum Beispiel den Entzug von Vermögenswerten wie Luxusautos, deren Herkunft völlig unklar sei. In solchen Fällen, so Fiedler, müsse eine Beweislastumkehr möglich sein. Das bedeutet: Die Verdächtigen müssten beweisen, dass sie das Auto mit legal verdientem Geld gekauft haben.

NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) lehnt das ab. Am Donnerstag (02.07.2015) sagte er vor Journalisten, in einem Rechtsstaat gelte die Unschuldsvermutung, bis eine Straftat nachgewiesen sei. Der Minister weist auch den Vorwurf zurück, in NRW hätten sich parallele Rechtssysteme entwickelt. "Das dulden wir nicht", sagt ein Sprecher des Ministers dem WDR. " (Quelle #3)  

28.07.15 17:48

10 Postings, 2008 Tage Termersetzungsrege.Löschung


Moderation
Zeitpunkt: 29.07.15 10:13
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Nachfolge-ID.

 

 

28.07.15 18:07
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4503 Postings, 7339 Tage verdiSchimmi hat dort früher aufgeräumt. Ich denke, es

liegt daran, dass sie keinen geeigneten Ersatz für ihn gefunden haben.
Alles nur noch Weicheier...;-)
 
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