Nach der Impfung verstorben

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neuester Beitrag: 31.01.08 11:35
eröffnet am: 31.01.08 11:29 von: cheche Anzahl Beiträge: 2
neuester Beitrag: 31.01.08 11:35 von: Jorgos Leser gesamt: 194
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31.01.08 11:29
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4218 Postings, 4697 Tage checheNach der Impfung verstorben

Ungeklärte Todesfälle

In Deutschland und Österreich sind zwei junge Frauen kurz nach einer Gebärmutterhalskrebs-Impfung gestorben. Ein Zusammenhang ist umstritten. Die Impfung selbst aber auch.

Seit gut einem Jahr gibt es in Deutschland eine neue Impfung: Sie wappnet den Körper gegen Papillomviren (HPV) und soll so junge Mädchen und Frauen vor Gebärmutterhalskrebs schützen.

Doch nun sind zwei Todesfälle bekannt geworden, die erneut eine Diskussion über diese Impfung auslösen. Schon im Sommer 2007 ist in Deutschland ein 17-jähriges Mädchen völlig unerwartet gestorben - einen Tag nach einer Spritze mit dem HPV-Impfstoff Gardasil.
Quelle / mehr: http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/499/155095/
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Che hat Euch lieb!

31.01.08 11:35
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21334 Postings, 5376 Tage JorgosGuckst Du auch hier:


http://ooe.orf.at/stories/242741/


Zum Impfstoff:

http://www.impfkritik.de/zervix-karzinom/index.htm


KRitische Betrachtung durch Impfkritiker:


Die neue Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs wird
weltweit als Durchbruch auf dem Impfsektor gefeiert. Doch eine zu-
nehmende Anzahl Kritiker ist der Ansicht, dass ein Beweis für den
Nutzen der Impfung noch gar nicht erbracht wurde.

"Es ist allenfalls bewiesen", so der impfkritische Journalist Hans
U. P. Tolzin, "dass die neuen Krebsimpfstoffe in der Lage sind, die
Häufigkeit der Vorstufen von Krebs gegenüber dem Plazebo-Impfstoff
um maximal 17 % zu senken. Das ist erstens nicht besonders beein-
druckend und zweitens gehen über 90 % dieser Zellveränderungen aus
bislang unerforschten Gründen sowieso ohne jedes ärztliche Eingrei-
fen wieder zurück.

Als weiteres Argument für die Impfstoff-Wirksamkeit wird angeführt,
dass bei einigen der Plazebo-Geimpften ein spezieller Gentest auf
das Humane Papilloma-Virus anschlug, bei den Geimpften aber nicht.
Dies wurde so gedeutet, dass die Impfung eine Infektion mit dem Vi-
rus verhindern könne."

Selbst wenn diese Interpretation zuträfe, so Tolzin, sei damit noch
nicht bewiesen, dass die Impfstoffe GARDASIL und CERVARIX auch in
der Lage seien, die Erkrankung selbst zu verhindern.

Tolzin weist in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift "impf-
report" auf den überraschenden Umstand hin, dass während der Zulas-
sungsstudien ein Plazebo mit beigemischtem Aluminiumhydroxid ver-
wendet wurde. Diese Substanz spielt im im Original-Impfstoff die
Rolle eines sogenannten "Immunverstärkers".

"Doch was hat das im Plazebo zu suchen?", fragt Tolzin. "Ein Plaze-
bo ist ein Scheinmedikament, das im Gegensatz zum echten Impfstoff
keinerlei Wirkung entfalten darf."

Seiner Ansicht nach könnte die im Plazebo enthaltene Aluminiumver-
bindung die viruspositiven Ergebnisse und auch die etwas häufiger
auftretenden Zellveränderungen in der Plazebo-Gruppe verursacht ha-
ben.

"Es gibt kaum Sicherheitsstudien zu Aluminiumhydroxid. Wir wissen
also nicht, wie sich die Verbindung, wenn sie nicht an ein Impfvi-
rus gebunden ist, im Organismus auswirkt. Sie könnte z.B. ein be-
schleunigtes Zellsterben verursachen, das wiederum Einfluss auf die
Labortests nimmt. Diese sind, wie die Fachwelt sehr wohl weiß,
nicht an dem hochaufgereinigten Virus geeicht und können deshalb
auch auf die geringste Verunreinigung reagieren."

Sollte Tolzin mit seiner Kritik recht haben, wären die Zulassungs-
studien der Krebsimpfstoffe wertlos und ihre Empfehlung durch die
Ständige Impfkommission sofort zurückzunehmen. Denn ohne bewiesene
Wirksamkeit wiegen die Risiken der Krebsimpfstoffe doppelt: Allein
in den USA wurden bisher 11 Todesfälle, in Deutschland und Öster-
reich je 1 Todesfall gemeldet.  

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