NEIN zum Adoptionsrecht für Homosexuelle

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neuester Beitrag: 06.07.04 13:23
eröffnet am: 06.07.04 10:04 von: Happy End Anzahl Beiträge: 14
neuester Beitrag: 06.07.04 13:23 von: lutzhutzlefut. Leser gesamt: 486
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06.07.04 10:04

95441 Postings, 7320 Tage Happy EndNEIN zum Adoptionsrecht für Homosexuelle

Die Unionsparteien verstärken ihren Widerstand gegen das von der rot-grünen Bundesregierung geplante Adoptionsrecht für homosexuelle Lebenspartnerschaften. Nach CSU-Chef Edmund Stoiber sprach sich am Montag auch der CDU-Politiker Norbert Röttgen entschieden gegen das Vorhaben aus.

Im ZDF-Morgenmagazin sagte der rechtspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, er halte die rechtliche Anerkennung und Respektierung einer homosexuellen Erwachsenen-Gemeinschaft für richtig und tolerant. "Aber die Ausweitung auf Kinder, die Definition von Kindeswohl durch eine homosexuelle Lebensgemeinschaft ist etwas anderes, und das ist der entscheidende Schritt zu viel", fügte er hinzu. Röttgen warf den Befürwortern des Rechts auf Adoption der leiblichen Kinder eines Partners ein ideologisches Denken vor.

Es habe bisher als große Errungenschaft gegolten, dass sich Adoptionen nicht mehr nach der Interessenlage von Erwachsenen, sondern nach den Bedürfnissen von Kindern richteten. Röttgen sagte: "Es wird mit dieser Reform der bisherige Anspruch von Kindern darauf, Vater und Mutter zu haben, beseitigt." Das lehne seine Partei ab. Kinder brauchten für ihre Persönlichkeitsentwicklung die Erfahrung des Zusammenlebens mit den beiden Geschlechtern.

 

06.07.04 10:14

4561 Postings, 6714 Tage lutzhutzlefutzUnd? Was hältst Du davon? o. T.

06.07.04 10:20

16589 Postings, 7366 Tage chrismitzRichtig so!

Schwul von mir aus, aber Kinder in so eine Beziehung reinbringen...davon halte ich überhaupt nix!
Schon schlimm genug, dass die heiraten dürfen...

Gruß  

06.07.04 10:30

26159 Postings, 6165 Tage AbsoluterNeulingWas ist mit Lesben, die eingetragen...

...partnerschaftlich leben und sich ihre Kinder woanders "holen"?  

06.07.04 10:33

16589 Postings, 7366 Tage chrismitzAN, wenn du heutzutage

deinem Kind eine Ohrfeige gibst, nimmt es das Jugendamt weg!
Wieso nicht auch da?
Was von beiden ist schlimmer für ein Kind?  

06.07.04 10:34

26159 Postings, 6165 Tage AbsoluterNeuling*sprachlos*

06.07.04 10:39

272 Postings, 7246 Tage chrisonlinenun ja

wenn ich mir vorstelle, ich komme in die Schule und werde nach dem Namen meiner Eltern gefragt...

Aber das eigentliche Problem liegt wohl mehr in der Intolleranz der Gesellschaft. Bestimmt würde es vielen Kindern bei 2 Frauen besser gehen, als es ihnen jetzt geht bei Mann und Frau.... ups.....  

06.07.04 11:55

4561 Postings, 6714 Tage lutzhutzlefutzKenne keine Kinder

aus lesbisch oder schwulen Lebensgemeinschaften, aber würde mich mal interessieren, ob die anders sind. Komisch ists sicherlich, aber ich kann meine Kinder ja auch taufen lassen, ohne sie zu fragen, ob sie Moslem oder Christ werden wollen. Von daher können die Eltern denen ja auch das homosexuelle vorleben.

Fraglich ist, haben es Kinder bei Homos besser oder schlechter als bei Heteros?  

06.07.04 11:56

741 Postings, 6125 Tage rotfrontIn der Schule

Wie heißt Dein Vater?
"Sven Meier"
Und Deine Mutter?
"Otto Schulz"  

06.07.04 12:03

2576 Postings, 7374 Tage HungerhahnFalscher Umgang mit der Homosexualität

Die alten Griechen waren schon damit konfrontiert. Sollten wir uns lieber an Ihnen ein Beispiel nehmen.  

06.07.04 12:20

8215 Postings, 7203 Tage Sahne@Lutz

"Fraglich ist, haben es Kinder bei Homos besser oder schlechter als bei Heteros?"

Ich kenne nur ein Schwulenpärchen. Es gibt sicher mehr als genug Kinder denen es bei diesen 2 wesentlich besser gehen würde als in manch anderer "normalen" Familie. z.B. bei einem Alkoholiker als Vater der Frau und Kinder verdrischt. Das ist jetzt natürlich nicht representativ.

Aber ich glaube nicht, dass diese Kinder anders sind. Man wird ja nicht zum Homo erzogen. Das hängt, soweit ich weiss, mit den Hormonen zusammen.

Heute morgen war der Vorsitzende der Lesbisch-Schwulen-CDU (LSU) im Radio. Wenn ich das richtig verstanden habe gibt es in D bereits 30.000 Kinder die in gleichgeschlechtlichen Beziehungen leben. Warum sollen die nicht, durch die Adoption, die gleichen Rechte (Erbe etc.) haben wie andere Kinder?

Gruß S.

 

06.07.04 12:27

25 Postings, 6384 Tage bschelmalleinerziehenden Eltern

Wenn der Spruch "Kinder brauchten für ihre Persönlichkeitsentwicklung die Erfahrung des Zusammenlebens mit den beiden Geschlechtern" stimmt, warum nimmt man dann alleinerziehenden Eltern nicht die Kinder weg.
Bschelm  

06.07.04 12:28

8215 Postings, 7203 Tage SahneDu Schelm

06.07.04 13:23

4561 Postings, 6714 Tage lutzhutzlefutzSehe ich genauso.

Es gibt Familien, die überlassen die Erziehung komplett der Schule und dem Fernsehen. Kein Wunder daß unser Bildungsviveau dabei immer weiter absinkt. Ob es Homos da besser machen, kann ich nicht beurteilen, aber schlechter wie in manchen Hetero-Familien kann es bei denen auch nicht sein.

Klar, werden die Kinder am ersten Schultag lachen, wenn nach dem Namen der Eltern gefragt wird, und es heißt dann meine Mutter heißt Karl-Heinz. Allerdings sind die Namen der Kinder heutzutage da um keinen Deut besser. Witzig immer diese superdämlichen Aufkleber an den Tourans, Sharan etc. wie z.B. "Friedegund-Phoebe an Bord", "Atomfred-Heinrich on Tour" oder "Presella-Britni gibt Gas". Kann mir nicht helfen, aber bei solchen Namen, weiß ich immer sofort, wie es um das Bildungsniveau der Eltern bestellt ist...  

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