Merkel fährt nach Athen....

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neuester Beitrag: 09.10.12 17:17
eröffnet am: 08.10.12 11:17 von: lehna Anzahl Beiträge: 56
neuester Beitrag: 09.10.12 17:17 von: bullybaer Leser gesamt: 1388
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08.10.12 11:17
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20118 Postings, 6957 Tage lehnaMerkel fährt nach Athen....

da gibts garantiert Randale bei den Schuldenkönigen.
Respekt, Änschie....
Gewerkschaften, Kommunisten und die radikalen Linken blasen zum Grosskampftag gegen diese böse Sparpolitik und die böse deutsche Kanzlerin.
Anstatt sich selber an die Nase zu packen, wird wie üblich die Schuld bei anderen gesucht.
Heeey, Siesta war gestern.
Es gibt in Zukunft keine Deppen mehr, die den Schuldenwahnsinn finanzieren.
Diese trägen, durch erschwindelte Eu- Knete intravenös am Leben erhaltenen Staatsklitschen müssen weiter privatisiert werden.
Viel Glück, Angie...  
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30 Postings ausgeblendet.

09.10.12 09:49
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20118 Postings, 6957 Tage lehna#31 Eichi, der edle Spender....

kann ja schon mal nen Tausender nach Athen schicken, damit der Saustall noch lange am Leben erhalten wird. Aber das wird er nicht tun, wetten....
Dann lieber hier den Moraltheologen mimen....
Man kann nur hoffen, dass Merkel geizig bleibt.
Der Schuldensumpf gehört ausgetrocknet. Sie haben lange genug in ihren gemütlichen Staatskiltschen Siesta gehalten- von Europa gefüttert.
Man kann nicht auf Dauer das Ei für 20 Cent produzieren und für 18 verkaufen....  

09.10.12 09:54
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24273 Postings, 7630 Tage 007BondIch erkenne am Horizont

schon einen neuen Solidaritätszuschlag auf uns zukommen. An Stelle von "blühenden Landschaften" steht dann vermutlich "auferstehende Ruinen" auf der Agenda! ;-)  

09.10.12 10:04
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24273 Postings, 7630 Tage 007BondDie Griechen sollten lieber

darauf achten, dass sie ihre Steueinnahmen endlich in den Griff bekommen. Es ist doch offensichtlich, dass in Griechenland zu viele Staatsbedienstete korrupt waren. Das entstandene Szenario war doch absehbar. Vielleicht solte man in der EU einmal darüber nachdenken, Steuerhinterzieher europaweit belangen zu können. Das Problem mit den sog. "Schwarzgeldkonten" in der Schweiz, haben sie das doch schließlich auch lösen können!

Es ist ja fast zum Totlachen, dass bereits seit Jahren die Reichen Griechen und Spanier ihr Land verlassen und "ihr Geld" in Immobilien und andere Vermögenswerte stecken - und das vornehmlich in Deutschland und der Schweiz!

Gewissermaßen muss man auch Eichi Recht geben. Es kann und darf nicht doch nicht sein, dass die ärmeren Bevölkerungsteile diese Zeche bezahlen müssen! Die hierfür Verantwortlichen sind zu belangen!  

09.10.12 10:09
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7203 Postings, 6984 Tage bullybaerVieleicht sollten

hier in Deutschland endlich mal die Menschen auf die Strasse gehen, die was dagegen haben bis 67 zu buckeln um anderswo Frührentner und unproduktive Beamte zu finazieren.  
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1984 was not meant as an instruction manual

09.10.12 10:09
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11062 Postings, 4569 Tage badtownboySteuerzahlerbund warnt bereits #33

http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/...a-bei-griechenhilfe  

09.10.12 10:11

2133 Postings, 4544 Tage nixgibtsnicht nur Staatsbedienstet

wir hatten eine zeitlang einen griechischen Mitarbeiter, der war bis letztes jahr "Unternehmer" in Girechenland.

der fragte jedesmal warum wir für unsere Leistunggen Rechnungen schreiben, das geht doch unter der hand viel einfacher und günstiger für alle seiten

und bei den "reichen" kunden kann mann doch mehr nehmen

naja, schlußendlich ist er über seine großzügigen zeitaufschriebe und vergesener arbeit wenn kein dabei war gestolpert
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allgemeiner Quellennachweis:  ruerodotcom readmedotru  neosmidotru dofigadotnet  nixgibts spezialpic

09.10.12 10:18
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20118 Postings, 6957 Tage lehna#34 Natürlich schaffen Multis ihre Kohle fort....

bevor sie im "Königreich" von Schulden, Frührentnern und Beamten zu Drachmen wird.
Aber Geld- das flüchtige Reh-  würde auch wieder zurückkommen, wenn der Saustall saniert ist.
Diese blöden EU- Bürokraten haben jahrelang nicht gemerkt, dass sämtliche Bilanzen frisiert wurden. Damit ständig EU- Kohle angekarrt werden konnte.
Das ist der wahre Skandal...  

09.10.12 10:33
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4005 Postings, 3797 Tage Bundesrep#34

Was soll der Grieche denn machen oder ändern. Seit der Einführung des Euros passieren so einfache Dinge wie, der Grieche pflückt weiterhin seine Oliven, verarbeitet sie aber nicht mehr im eigenen Land, sondern lässt das jetzt irgendwo im Binnenraum des Euro, weil billiger, erledigen und führt die Produkte, z.B. Olivenöl wieder ein. Weshalb sollte der vermögende Grieche oder andere also überhaupt in Griechenland investieren? Damit der Grieche wieder wettbewerbsfähig wird, muss er abwerten, kann er aber mit dem Euro nicht. Das erklärt, warum die Arbeitslosigkeit in Griechenland steigt und andere Staaten im Euroraum mit höherer Produktivität, weil rationeller und vorhandene Überkapazitäten, profitieren. Griechenland sitzt in der Zwickmühle, nicht weil dort Steuern mangelhaft eingetrieben werden, ihre Rentenansprüche zu hoch und/oder zu früh sind. Ihr Manko ist einzig und allein der Euro. Und sobald sie diesen überwunden haben, wird auch dort genauso wie in Spanien oder anderswo wieder investiert werden. Schlicht und ergreifend, weil es sich dann wieder lohnt. Und nur das ist es, was die Kapitalmarktflüsse antreibt.  

09.10.12 10:42
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20118 Postings, 6957 Tage lehnaIm übertragenen Sinne:

was Berlin für den Länderfinanzausgleich, sind die Griechen für Euroland.
Berlin wird wohl "ewig" abkassieren, das kann Athen nicht. Denn die die Solidarität Resteuropas hält nicht ewig.
Fazit: Die Griechen werden nicht ewig "Hartz" kassieren können. Sie müssen ihre Beamtenmentalität ablegen.
Es gibt keine Alternative- und deswegen bin ich da noch optimistisch....  

09.10.12 10:46
1

4005 Postings, 3797 Tage BundesrepDann muss man sich aber erstmal

entscheiden, ob man denn Griechenland mit aller Gewalt im Euro halten will. Denn das heisst auch weiterhin zahlen und das nicht zu knapp.  

09.10.12 10:49
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901 Postings, 3851 Tage steve87Hoffentlich haben die Griechen

Merkel eingeladen und übernehmen die Reisekosten. Die haben ja schließlich schon genug Geld bekommen.  

09.10.12 10:50
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20118 Postings, 6957 Tage lehna#41 ich würde nicht drauf wetten...

dass Athen im Euro bleibt.
Zuviel wurde hier schon getrickst, geschönt, verarscht.
Und der Mob schreit jetzt, dass die Kapitalisten ( Resteuropa) gefälligst weiter zahlen sollen.
Aber das wird so nicht funktionieren...  

09.10.12 10:57

4005 Postings, 3797 Tage BundesrepUnd ich würde nicht darauf

wetten, dass Merkel und Co. den Realitäten so ungeschminkt in die Augen schauen. Die leben mit ihrer Vorstellung von Europa alle noch in einer Blühende-Landschaften-Mentalität. Ein bisschen sparen hier, ein bisschen sparen da und alles wird gut.  

09.10.12 11:14
1

7203 Postings, 6984 Tage bullybaerlehna, zu #38

da kann ich Dir leider nicht zustimmen. Die EU-Bürokraten haben sich wissentlich von den Griechen an der Base herumführen lassen.

Blos gibt das heutzutage kaum einer zu, dass die Griechen nur durch auffrisierte Bilanzen in die EU gekommen sind. Kritiker der Aufnahme Griechelands wurden seinerzeit u. a. von Herrn Eichel mundtot gemacht.

Zuerst sollten sich die Griechen einmal eingestehen, dass sie den Rest der EU beschissen haben um in den Euro zu gelangen. Erst dann kanns dort wieder aufwärts gehen, denn bekanntlich ist Selbsteinsicht der Weg zur Besserung. Aber davon sind sie in keinster Weise bereit wie die tägliche Proteste erkennen lassen.

Folglich gibt es nur eine Lösung: Griechenland muss die Eurozone verlassen ... freiwillig.

Im Gegensatz zu den Griechen machen andere Schuldenstaaten immerhin Fortschritte sichg zu reformieren.  
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1984 was not meant as an instruction manual

09.10.12 13:21
1

20118 Postings, 6957 Tage lehna#45 Sicher haben die Eurokraten....

auch weggesehen, als immer mehr Kohle ins bodenlose griechische Fass geschüttet wurde.
War ja nur das Geld von den Banken etc - die jetz den Schrott in ihren Büchern haben- die Leichen im Keller stapeln.
Der Modergeruch musste aber zwangsläufig irgendwann nach aussen dringen, eine Abrissbirne die Bilanzen verhageln.
Fazit: Die feinen Nadelstreifen in ihren Glastürmen sind auch nur unterbelichtete, aber überbezahlte Investmenttrottel....  

09.10.12 14:46
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69017 Postings, 6237 Tage BarCodeDie Dinge nehmen eben ihren Lauf

nicht gemäß dem Willen der Beteiligten, sondern gemäß den Regeln, die man letztlich aufstellt. Und die waren bei der Einführung des Euro falsch gewebt. Aber aus nachvollziehbaren Gründen. Man hat den Euroskeptikern sowohl zu viel (dort, wo sie mit ihren Nationalismen falsch lagen) als auch zu wenig (dort, wo sie mit ihren handfesten makroökonomischen Bedenken richtig lagen) nachgegeben.

Man wollte zwar eine gemeinsame Währung, aber keiner wollte sich in die Karten gucken lassen, geschweige denn sich ins nationale Handwerk pfuschen lassen. Vor allem Deutschland nicht! Aber was man für sich beansprucht, muss man auch den anderen gewähren. Also hat man auf ein paar wenige Regeln gesetzt - etwa die Verschuldungsgrenzen -, die aber im Prinzip mit den unterschiedlichen Entwicklungen nicht kompatibel waren und hat darauf gesetzt, dass diese Regeln von den einzelnen Ländern auch eingehalten werden. Irgendwelche Einmischungen wurden ausgeschlossen. Das war eben naiv.

Gerade für Griechenland oder Spanien lief es aber doch zunächst - gemessen an den abstrakten makroökonomischen Daten - erstmal oberflächlich prima. Es lief ja eher für D schlecht.

Die Zentralbankzinsen waren einheitlich. Für GR und Spanien historisch niedrig. Was den Kapitalfluss dorthin beförderte. Plöltzlich hatten sie so billiges Geld wie nie zuvor, was dort die Konjunktur und das Wachstum auf Pump anheizte und die Inflationsraten trieb. Was den Prozess verstärkte.
Denn wenn ich mir billig Geld leihen kann, das ich in eine Region investieren kann mit hoher Inflationsrate, dann habe ich  - ohne Währungsrisiko - den Arbitragegewinn. Hohe Inflationsrate bedeutet ja: Sachwerte seigen nominal im Preis. Wenn ich also in Spanien eine Immobilie kaufe, deren Preis jährlich um 5% steigt, habe ich "gut" investiert. Es ist dann ja egal, wenn auch die anderen Preise dort steigen, wenn es gleichzeitig dank der Einheitswährung andere Regionen gibt, wo die Kaufkraft erhalten bleibt bzw. der Kurs der Währung sich der regionalen Inflationsrate nicht anpasst. Eine Eigenwährung hätte natürlich mit Abwertung reagiert bei höheren Inflationsraten.
Dass der Kapitalfluss nach Griechenland eine Staatsblase finanzierte und nach Spanien eine Immobilienblase, lies sich an den oberflächlich positiven Wachstumszahlen ja nicht ablesen. Und keiner hat näher hingeguckt. Man mischte sich ja nicht ein.

Für D lief es andersrum. Das Kapital floss ab, Die Wirtschaft lief nicht, die Einheitszinsen entsprechend zu hoch, was letztlich dazu führte, dass die Staatsausgaben Konjunkturbedingt (und Einheitskostenbedingt) in die Höhe trieb. So war für D die Schuldengrenze zwangsläufig nicht zu halten.
Damit wurden die inkompatiblen Regeln virulent. Griechenland hielt die Schuldengrenzen wegen extensiver, großzügiger Staatsausgaben in unproduktive Bereiche nicht ein. Din Spanien wurde von der Immobilienblase die private Verschuldung angeheizt (Liquidität floss ja in Massen ins Land), in D musste der Kapitalabfluss durch öffentliche Schulden ersetzt werden. Und da D (und andere) damit die Regeln nicht einhielt, konnte man auch GR nicht sanktionieren.
Andererseits war der Druck in D durch hohe Arbeitslosigkeit auf die Löhne hoch. Was den Export antrieb. Und die anderen hatten das billige Geld, um auf Pump zu kaufen. Dazu kamen die Emerging Markets, die deutsche Maschinen und Autos orderten.

Alles in allem: Es waren nicht lauter Dummköpfe unterwegs, man hat schlicht die Wirkung der Kapitalströme und deren kurzfristigen Horizont unterschätzt. Auch dafür gab es ja keinerlei Kontrollinstrumente oder irgendwelche Parameter, die der Warnung gedient hätten. Genausowenig, wie für die QUALITÄT der Schuldenmacherei. Nur für die Quantität. Und da wollten eh alle so viel so schnell wie möglich und man war deshalb sehr nachsichtig untereinander.
Politik geht nunmal den Weg des geringsten Widerstandes. Und das Kapital ist heute sehr kurzfristig orientiert und blind für das mittelfristig Krisenhafte. Da haben Politikversagen und Marktversagen sich gegenseitig in die Hände gespielt.
Am Ende "helfen" dann nur Krisen, um sie jeweils vom falschen Weg abzubringen.

ESM und Stabilitätspakt sind durchaus Produkte der Erfahrung aus dem, was bisher falsch lief.
Und das die EZB jetzt andere Instrumente einsetzt als nur den Leitzins ebenfalls. Alle drei Maßnahmen sind wesentlich besser und sinnvoller als alles, was vorher gemacht wurde. Sofern man auf eine Einheitswährung setzt.
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Große Verbindlichkeiten machen nicht dankbar, sondern rachsüchtig. (Nietzsche)

09.10.12 15:52

3385 Postings, 3444 Tage Tim BuktuDas Empfangskommando steht bereit

 
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stimmung_.jpg

09.10.12 15:55

7203 Postings, 6984 Tage bullybaerWenn ich mir die

Protestanten in den Nazikostümen so ansehe wie Sie auf unappetittliche Weise hetzen, dann frage ich mich weshalb wir unser Geld überhaupt noch dahinschicken wenn sie uns doch nicht wollen. Bei allem Verständnis für die Situation der Menschen dort.

Aber wenn ich sowas sehen, dann sollte man die Griechen doch einfach absaufen lassen und Ihnen die Drachme zurückgeben. Dann können Sie so weitermachen wie bisher und es geht Ihnen wieder so wie vor der Einführung des Euro.

@Barcode
das aber die Griechen kein funktionierendes Steuersystem haben, einen überdimmensionalen Beamtenapparat und mehr Schwarzarbeit als sich die Italiener kaum vorstellen können, die größte Panzerarmee der EU unterhalten, daran ist jetzt aber nicht die Einführung des  Euro schuld sondern deren korrupter Staat, der die EU zum Zweck des Eurobetritts wissentlich und somit kriminell getäuscht hat.  
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1984 was not meant as an instruction manual

09.10.12 16:10
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20118 Postings, 6957 Tage lehnaEs tobt der Strassenkrieg....

der Mob fordert Kohle ohne Ende.
Frau Merkel, bitte geizig bleiben...
http://www.welt.de/politik/ausland/...aten-gegen-Randalierer-ein.html  
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strassenkrieg.jpg

09.10.12 16:13
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33704 Postings, 7398 Tage DarkKnight7 Bullen, bewaffnet, gegen 2 Maskierte und

einen Langhaarigen ... bist du dir sicher, dass das Griechenland ist und nicht Hamburg-Schanzenviertel?  

09.10.12 16:22
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20118 Postings, 6957 Tage lehna#51 nun ja....

die im Schanzenviertel leben ja auch von andrer Leute Abzüge. Insofern iss der Vergleich durchaus sinnvoll...  

09.10.12 16:22

3256 Postings, 5143 Tage loshamoonLöschung


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Zeitpunkt: 09.02.13 11:48
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09.10.12 16:27
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7114 Postings, 7059 Tage KritikerWas jegliche Ordnung zerstört,

ist der krankhafte Hang zur Barmherzigkeit.

Ohne die "roten Karten" hätten wir im Sport längst dieselben Vernichtungszustände.

So hat auch nicht das "Verhätscheln" das Wildtier Mensch zum sozialen Wesen verholfen, sondern konsequente Strafen.

Diese ständigen ?-Persilscheine an die Griechen werden deren Land vernichten - statt "retten"!  

09.10.12 17:12

7203 Postings, 6984 Tage bullybaerSo wies

aussieht liegt die Bildungspolitik in Griechenland auch schon lange in Trümmern!

Auweh....
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09.10.12 17:17
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7203 Postings, 6984 Tage bullybaer#53

das ist doch totaler Quatsch. Wenn die Griechen sich nicht aufhetzten lassen würden und endlich einsehen würden, dass ihre korrupten Politiker schuld an ihrer Situation sind und nicht das europäische Ausland, dann war schon viel gewonnen.  
Von uns verlangen sie ja schließlich auch dass wir das Chaos bezahlen sollen.  
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