Meine Steinhoff-Verluste

Seite 1 von 5
neuester Beitrag: 03.09.19 15:06
eröffnet am: 26.04.18 19:20 von: SzeneAltern. Anzahl Beiträge: 116
neuester Beitrag: 03.09.19 15:06 von: SzeneAltern. Leser gesamt: 33168
davon Heute: 46
bewertet mit 5 Sternen

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 5   

26.04.18 19:20
5

7709 Postings, 899 Tage SzeneAlternativMeine Steinhoff-Verluste

Meine Steinhoff-Verluste

1 bis 1000 Euro 22.07% 
1001 bis 5000 Euro 20.27% 
5001 bis 10000 Euro 9.01% 
10001 bis 20000 Euro 6.76% 
20001 bis 50000 Euro 8.11% 
50001 bis 100000 Euro 7.21% 
Mehr 26.58% 

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 5   
90 Postings ausgeblendet.

08.06.18 14:29
1

10731 Postings, 6534 Tage Tigerupdaten?....Hallo, der Kurs wurde nicht ohne Grund

gestern hoch gezockt....und wie sieht es jetzt aus???  

08.06.18 17:12
2

9878 Postings, 3050 Tage uljanowH731400

Wenn es gut läuft bekommt Klaas ein Viertel wieder. Kommt es zu einer Aktienzusammlegung ist es ganz beschissen. Sieht man an Coba Aktionären.  

09.06.18 12:26

75 Postings, 766 Tage luhafreSteuer

Blode Frage vielleicht aber ich hoffe jemand kann mir helfen.

Folgendes ist hypothetisch der Fall:

Mein Steuerfreibetrag ist erschöpft, steuern in Höhe von 200? (Kapst, SolZ, KiSt) musste ich auf meine Gewinne zahlen Bzw. Würden von OnVista einbehalten. Wenn ich jetzt meine Steinhoff Aktien verkaufe und dabei 200? Verlust realisiere, bekomme ich dann dir einbehaltenen 200? an Steuern wieder?

Danke vorab und euch ein schönes Wochenende!  

09.06.18 12:37

12 Postings, 1589 Tage Tore29Verluste

Moin
Gewinne und Verluste werden bei Aktiengeschäften immer mit einander verrechnet. Wenn du 200? Verlust machst kannst du woanders 200? steuerfrei Gewinn machen.
Müsste aber bei der Kaufabrechnunh auf der Rückseite stehen. Ist zumindest bei der Commerzbank so
 

09.06.18 12:39
4

2520 Postings, 2400 Tage TATEFür unsere neuen die Entwicklung bis heute

Am morgigen Dienstag dürfte sich das Schicksal des niederländisch-südafrikanischen Möbel- und Handelsgiganten Steinhoff (WKN: A14XB9) entscheiden. Immer mehr Anzeichen sprechen dafür, dass dem Konzern die Wende gelingen könnte und die Zahlungsunfähigkeit vermieden wird.

Steinhoffs letzte Bilanzen, zumindest bis ins Geschäftsjahr 2016 zurückreichend, sind falsch und müssen korrigiert werden. So viel steht mittlerweile fest. Offiziell geht es um zweifelhafte europäische Assets im Wert von 6 Millliarden Euro. Das allein dürfte den Konzern nicht zu Fall bringen, so lange man Geld verdient. Steinhoff wäre nicht das erste große Börsenunternehmen, das einen großen Bilanzskandal übersteht und sich mittelfristig wieder gut von den Turbulenzen erholt. Anleger dürfen darauf spekulieren, mit der Aktie ein echtes Schnäppchen zu machen.


Schließen
Basis für positive Verhandlungen geschaffen
Trotz des nach wie vor gegebenen Risikos, dass Steinhoffs Bilanzlöcher noch weitaus größer sind als befürchtet und die finanzierenden Banken ihre Kredite kurzfristig fällig stellen könnten, gibt es mittlerweile reihenweise gute Gründe, die auf eine Stabilisierung der Holding hindeuten. Wir nennen im Folgenden zehn Argumente dafür, dass Steinhoff die Wende gelingen wird:

1. Steinhoff ist groß und (vermutlich) profitabel
Die Steinhoff-Gruppe ist mit ihren 130.000 Mitarbeitern und mehr als 40 etablierten Marken einer der größten Handelskonzerne der Welt. Die zu korrigierende Halbjahresbilanz wies für die ersten sechs Monate des zurückliegenden Geschäftsjahres 10,2 Milliarden Euro Umsatz und einen operativen Gewinn von 903 Millionen Euro aus. Unter dem Strich wurden 711 Millionen Euro Nettogewinn verbucht. Profitable, erfolgreiche Geschäfte innerhalb des Konzerns wurden zuletzt nochmal mehrfach von Steinhoff bestätigt. Auch wenn alte Zahlen korrigiert werden müssen: Steinhoff dürfte nach wie vor Geld verdienen.

2. Positiver Cashflow trotz Dividende
Die Tatsache, dass Steinhoff im ersten Fiskalhalbjahr Dividenden von insgesamt 637 Millionen Euro gezahlt und dennoch einen positiven operativen Nettocashflow von 13 Millionen Euro verbucht hat, spricht für die Profitabilität des Konzerns ? unabhängig geschönter Bilanzen. Denn: Wenn aus dem täglichen Betrieb mehr Geld reinkommt als rausfließt, ist das ein klares Zeichen gesunder Geschäfte.

3. Zweifelhafte Assets machen ?nur? 17% der Aktiva aus
Laut Steinhoff werden 6 Milliarden Euro an europäischen Assets auf ihre Werthaltigkeit überprüft und könnten möglicherweise abgeschrieben werden. Das ist ein ordentlicher Batzen, der jedoch nur 17% der gesamten Aktiva des Konzerns in Höhe von 34,67 Milliarden Euro per Halbjahresabschluss ausmacht.

4. Eigenkapitalpolster ist dick
Mit zuletzt 16,64 Milliarden Euro Eigenkapital dürfte Steinhoff auch einen größeren Bilanzskandal überstehen und keine bilanzielle Überschuldung fürchten müssen. Damit wäre dieser mögliche Insolvenzgrund schon mal vom Tisch. Es bleibt die Frage nach der Zahlungsfähigkeit.

5. Kurzfristiger Liquiditätsbedarf unklar, aber voraussichtlich zu managen
Unklarheit herrscht derzeit, wie hoch der kurzfristige Liquiditätsbedarf des Konzerns ist, um fällige Kredite zurückzuzahlen. Laut der untenstehenden Bloomberg-Grafik würde erst im Jahr 2021 der eindeutig größte Betrag zur Rückzahlung anstehen. Anscheinend wird angesichts der neuen Situation nun aber auf eine kurzfristige Tilgung der Schulden bestanden. Bloomberg spricht von einer revolvierenden Kreditlinie über 2,9 Milliarden Euro.

6. Erste Banken signalisierten bereits Unterstützung
Anfang der Woche sickerte die Information durch, wonach erste Banken ihre Bereitschaft signalisiert hätten, Steinhoff mehr Zeit bei der Rückführung von mehr als 1 Milliarde Euro Kredit zur Verfügung zu stellen. Das würde den kurzfristigen Liquiditätsbedarf weiter reduzieren.

7. Steinhoff schafft Vertrauen
Der Konzern tut alles dafür, das verlorene Vertrauen seiner Geldgeber zurückzugewinnen. Hierfür wurden renommierte und unabhängige Prüfer verpflichtet, die Corporate Governance gestärkt und mit Heather Sonn eine als integer geltende, angesehene ehemalige Investmentbankerin in den Chefsessel bestellt. Im Vorfeld der Gespräche mit den Banken dürfte das eine bedeutende Maßnahme gewesen sein.

8. Steinhoff verkauft Beteiligungen an Randgeschäften
Um die Kasse zu füllen und Schulden abbauen zu können, kündigte Steinhoff Anfang des Monats die Veräußerung von Randgeschäften an, womit man mindestens eine Milliarde Euro in die Kasse spülen wolle. In einem ersten Schritt hat Steinhoff seinen Anteil an der börsennotierten PSG Group von 25,5% auf 16% reduziert und damit 293 Millionen Euro erlöst. Der restliche Anteil hätte aktuell einen Gegenwert von 533 Millionen Euro. Auch der Verkauf des 39%-Anteils am ebenfalls börsengehandelten Industriekonzern KAP steht im Raum.

9. Noch eine Milliarde im Anmarsch
Wie Freitag bekannt wurde, ist Steinhoffs hochprofitable Afrika-Tochter derzeit im Prozess, ihr von der Mutter gewährtes Darlehen über umgerechnet 1,02 Milliarden Euro zurückzuführen. Dies würde die Liquidtät der Holding nochmals erheblich verbessern und die Banken vermutlich weiter besänftigen.

10. Für den Fall der Fälle: Verkauf von Steinhoff Africa Retail
Während die zuvor beschriebenen Maßnahmen aus unserer Sicht bereits ausreichen sollten, um selbst bei einer kurzfristigen Kündigung der revolvierenden Kreditlinie zahlungsfähig zu bleiben, hätte Steinhoff für den Fall der Fälle auch noch die Option, seine fast 80% an Steinhoff Africa Retail zu veräußern. Die Afrika-Tochter hatte kürzlich testierte Rekordzahlen veröffentlicht und wird an der Börse aktuell mit einem Wert von umgerechnet rund 4 Milliarden Euro gehandelt.

Fazit
Trotz eines möglicherweise gewaltigen Bilanzlochs spricht derzeit wenig für einen Kollaps des gesamten Konzerns. In Verbindung mit der schon zuvor vorhandenen Liquidität (3,1 Milliarden Euro laut Halbjahresbilanz) sollte Steinhoff in der Lage sein, kurzfristigen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen und für Stabilität zu sorgen. Die schon eingeleiteten Maßnahmen sollten das Vertrauen der Banken stärken. An einer Insolvenz dürften auch die Geldgeber kein Interesse haben, da sie so möglicherweise noch länger auf ihr Geld warten und stark negative Auswirkungen auf das operative Geschäft befürchten müssten.

Unsere Prognose geht daher in Richtung einer Trendwende für den Konzern und den ? auch durch Zwangsverkäufe verpfändeter Aktienpositionen ? extrem in Mitleidenschaft gezogenen Aktienkurs, der sich bei einer Einigung mit den Banken zumindest wieder schnell in einer Region um 2 Euro ansiedeln könnte ? ein Aufschlag von fast +300% auf den letzten Kurs.  

20.10.18 23:23
1

7709 Postings, 899 Tage SzeneAlternativBitte Update

26.10.18 07:36
1

7709 Postings, 899 Tage SzeneAlternativAufgrund des stark anhaltenden Kursverfalls

erbitte ich neuerliches Update.  

10.11.18 16:08
1

7709 Postings, 899 Tage SzeneAlternativAus aktuellem Anlass....

01.02.19 10:15

70 Postings, 4709 Tage rapanhaStein...hoffnung

ich erinnere an WCM, erst pleite, dann....  

04.06.19 10:17

109 Postings, 255 Tage Helius3000Frage

Hallo Leute,

Steinhoff ist hier im Forum ja ein Riesen-Thema. Leider konnte ich mich jetzt nicht in die komplette Geschichte einlesen.
Anscheinend haben ja Viele hier Geld verloren ....wenn die Umfrage wirklich stimmt ...über 50.000,- Euro und mehr ?

Anscheinend wurde bei dem Wert ziemlich viel gezockt !?
Ich würde gerne mal wissen, wann die meisten da eingestiegen sind ? Vor oder nachdem der Kurs bei 3,- Euro massiv runterging ?  

04.06.19 23:57
3

1195 Postings, 677 Tage Klaas Klever@Helius3000

Hier gibt es auf jeden Fall Einige die auf sechsstelligen Verlusten sitzen, auch ich. Bin seit Ende Mai 2017 eingestiegen, damals noch für 4,75 Euro. Danach häufig nachgekauft und dann kam der Crash. Dann verkauft (Verluste realisiert), zurück gekauft, verbilligt, immer und immer wieder, versucht bisschen zu traden usw. Hat alles nix genützt, das Minus wurde grösser und grösser. Aber die Story ist noch nicht vorbei, man darf die Hoffnung nie aufgeben. Allerdings möchte ich betonen dass Steinhoff als Altaktionär für mich kein "Zock" sondern ein Invest war. Auch wenn es natürlich schon lange zum Spielball der Zocker verkommen ist.  

10.06.19 20:24
1

7709 Postings, 899 Tage SzeneAlternativKönnte mir vorstellen,

dass die Altaktionäre halten, da der Gegenwert aktuell eh gegen "0" tendiert. Die Zocker werden angesichts des doch drastischen Abwärtstrends versuchen, bei der nächsten Gelegenheit ihre shares zu verscherbeln.
Ich glaube nicht, dass das noch zu einem guten Ende führen wird. Aber nur meine Meinung. Keine Handlungsempfehlung.  

16.06.19 21:16

10 Postings, 95 Tage Mysterio02004Löschung


Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 17.06.19 09:20
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer

 

 

16.06.19 21:25
1

32581 Postings, 5216 Tage JutoHätte ja interesse an einem zock

Aber habe angst,
Dass nur noch ein ?mantel? übrig bleibt,
Und gewinnbringendes ausgegliedert wird.
Deshab lasse ich die finger davon.
Aber ich wünsche allen investierten alles gute.
-----------
der dumme merkt nix, der schlaue sagt nix

16.06.19 21:26

10 Postings, 95 Tage gewinnichtverlustLöschung


Moderation
Moderator: ksu
Zeitpunkt: 17.06.19 09:20
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für für immer
Kommentar: Verdacht auf unzulässige Nachfolge-Id

 

 

17.06.19 13:44

1286 Postings, 799 Tage Bullish_Hopeluhafre#94

Wenn du dein Konto öffnest und dann unter Verwaltung => Steuerinformation schaust findest du die aktuellen Steuerangaben


Freigestellter Betrag:

801,00 EUR


Verbleibender Freibetrag: xxxxxxxxxx
Gebuchte Zinsen/Erträge: xxxxxxxxx
Noch nicht verrechnete Verluste aus Aktien: xxxxxxx EUR
Noch nicht verrechnete sonstige Verluste: xxxxxxxxxxEUR
Anrechenbare ausländische Quellensteuer: 0,00 EUR
Einbehaltene Kapitalertragssteuer: 0,00 EUR
Einbehaltener Solidaritätszuschlag: 0,00 EUR
Einbehaltene Kirchensteuer: 0,00 EUR
Angerechnete ausländische Quellensteuer: 0,00 EUR
 

21.06.19 20:59

7709 Postings, 899 Tage SzeneAlternativNahe Allzeit-Tief

Mittlerweile dürften 99,9 % der Anleger im Minus sein.  

21.06.19 22:46
2

3690 Postings, 1255 Tage tom.tom@SzeneAlternaiv

Mittlerweile dürften 99,9 % der Anleger im Minus sein.  
--------------------------------------------------

Und deswegen verspüren diese Anleger nicht die geringste Lust euch
unter 0,08 Cent ausreichend zu bedienen!

Mir geht diese elende Centzockerei gehörig auf die Nerven..ebenso die
Leute die genau dieses im Sinn haben!

Alles nur meine persönliche Meinung, gedeckt von der mir per Gesetz zustehenden freien
Meinungsäußerung!!!  

22.06.19 19:43
2

7709 Postings, 899 Tage SzeneAlternativDieselbe Leier gibt es leider

seit 50 Cent.... in 1-Cent-Schritten rückwärtszählend bis nun mehr 8 Cent...spätestens bei 0 wird es nicht mehr tiefer gehen.  

22.06.19 23:19
3

1195 Postings, 677 Tage Klaas KleverDas geht gar nicht

Steini wird niemals auf 0 fallen. Hab noch nie gehört dass eine Aktie auf "Null" fiel. Eher kommt ein Delisting. Aber keine Bange, das wird hier nicht passieren. Die 8 Cent sollten halten und ab hier geht es wieder aufwärts. Dass der derzeitige Aktienkurs nichts mit dem wahren Wert des Unternehmens zu tun hat, sollte nun wirklich auch der Letzte kapiert haben.  

27.07.19 19:48
2

7709 Postings, 899 Tage SzeneAlternativDer beste SH-Thread droht in Vergessenheit zu

geraten.
Up.
P.S.: Ja, die 8 Cent hätten halten sollen. Leider ist es (wieder einmal) anders gekommen als erhofft.  

28.07.19 14:59
1

1178 Postings, 4270 Tage Tradernumberone@Szene,

die Zeit der SH Kursverluste nähert sich dem Ende!

Ab jetzt muss ein Umdenken stattfinden - auch bei Dir!!

Mit der Verkündung des erfolgreichen CVA beginnt eine andere Zeitrechnung..:-)

...und die spekulativ Erfolgreichen positionieren sich bereits ab Morgen.

 

19.08.19 21:43

7709 Postings, 899 Tage SzeneAlternativLöschung


Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 04.09.19 11:19
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

03.09.19 15:06
1

7709 Postings, 899 Tage SzeneAlternativZeit für Update

Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 5   
   Antwort einfügen - nach oben

  8 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: bigfreddy, clever und reich, der boardaufpasser, Jamina, manchaVerde, no ID, Rubensrembrandt, waschlappen