Mainvestor.Wenn Schmierfinken über Börse schreiben

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neuester Beitrag: 14.12.00 17:42
eröffnet am: 14.12.00 16:56 von: salinger Anzahl Beiträge: 2
neuester Beitrag: 14.12.00 17:42 von: DarkKnight Leser gesamt: 483
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14.12.00 16:56

491 Postings, 7587 Tage salingerMainvestor.Wenn Schmierfinken über Börse schreiben

hier die neuste meldung zu met@box:

"..Bei der neuen Generation digitaler Set-Top-Boxen scheine Metabox an alte "Tugenden" anzuknüpfen. So seien gleichzeitig mit der Vorstellung der Box zwei Großaufträge aus dem Zylinder gezaubert worden. Die beiden Kunden sollen aus Israel und Großbritannien stammen und 600000 Geräte geordert haben. Die Namen der Auftraggeber sollten jedoch mal wieder nicht genannt werden.."

richtig ist: es wurden bei der präsentation keine großaufträge "aus dem zylinder gezaubert". diese aufträge bestehen teilweise schon seit april.
hier hat sich mal wieder niemand die mühe gemacht ein wenig zu recherchieren, sondern schnell einen artikel zusammengewurschtelt. das zeugt von qualität und zieht sich wie ein roter faden durch deutschlands börsenjournalismus.

mainvestor - das geld für ein abo dieses magazins, investieren sie bessr in ein schönes abendessen mit ihrer frau.

 

14.12.00 17:42
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33586 Postings, 7326 Tage DarkKnightUnd: Wenn Schmierfinken über Präsidenten schreiben

gefunden bei Yahoo, betitelt: Ein Pragmatiker mit Charme wird US-Präsident

In seiner kurzen politischen Karriere hat sich der künftige US-Präsident Georg W. Bush als Pragmatiker mit Charme, Talent und Zähigkeit erwiesen. Der Gouverneur von Texas und Sohn des ehemaligen US- Präsidenten George Bush vertraut auf seine Fähigkeit, ideologische Barrieren in der Politik zu überwinden. Nach dem Ende des fünfwöchigen juristischen Gezerres um den Ausgang der Wahl vom 7. November kommt Bushs Fähigkeit zur parteiübergreifenden Politikgestaltung besondere Bedeutung zu. Als eine seiner wesentlichen Aufgaben gilt, die Nation nach dem Wahlstreit zu einen. Bush tritt am 20. Januar die Nachfolge von Präsident Bill Clinton an.
Der 54-Jährige hatte im Wahlkampf mit dem Slogan "Konservatismus mit Herz" geworben. Er versprach, dass seine Regierung sich der Armen annehmen werde und die Moral des amerikanischen Volkes heben wolle. Er erwies sich als talentierter Wahlkämpfer, verpasste seiner Partei ein modernes Image und sammelte Wahlspenden wie keine Zweiter. An seinem Sieg bei der Wahl zweifelte er auch nach juristischen Rückschlägen in den vergangenen Wochen nicht. Er habe von Anfang das Gefühl gehabt, die Wahl zu gewinnen, sagte Bush.
Sein Verhalten während des juristischen Tauziehens ließ Einblicke in seine Persönlichkeit und seinen Führungsstil zu. Zwar schaltete er sich zwischendurch auch selbst in den Streit ein, im Großen und Ganzen überließ er es jedoch seinen Anwälten und Beratern, die Schlacht zu schlagen. Stattdessen zog er sich auf seine Ranch zurück, ging Fischen oder grillte Hamburger für mögliche künftige Kabinettsmitglieder.
Bush sah sich während des Wahlkampfs immer wieder Zweifeln an seiner Eignung für das Präsidentenamt ausgesetzt, zumal ihm mit Gore ein Mann mit wesentlich größerer politischer Erfahrung gegenüberstand. Bush stellte sich Gore zur Überraschung mancher in drei Fernsehdebatten. Gore glänzte dabei zwar oft mit seinem umfangreichen Detailwissen, Bush wirkte jedoch charmanter und weniger verkrampft als der US-Vizepräsident.
Nach seiner Nominierung hatte Bush aus der Not seiner mangelnden Erfahrung in der politischen Szene Washingtons flugs eine Tugend gemacht: "Ich habe nicht viel von dem, was die Erfahrung in Washington so mit sich bringt", gestand er, nur um dann zu ergänzen, deshalb müsse er auch nicht gegen politische Feinde ankämpfen und sei nicht in die Querelen dort verstrickt. "Ich will den Umgangston in Washington in einen der Zivilisiertheit und des Respekts verwandeln", sagte Bush.

uswusw  

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