Lust auf in Tiger-Urin mariniertes Eselsfleisch?

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neuester Beitrag: 09.09.05 15:15
eröffnet am: 09.09.05 10:48 von: sportsstar Anzahl Beiträge: 20
neuester Beitrag: 09.09.05 15:15 von: lassmichrein Leser gesamt: 452
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09.09.05 10:48

31034 Postings, 6999 Tage sportsstarLust auf in Tiger-Urin mariniertes Eselsfleisch?

Eatery told 'urine' breach of the law
By Li Fangchao (China Daily)
Updated: 2005-09-08 05:41

 

HARBIN: Want to become strong and potent like a tiger? Then why not try our special tiger meat dish? This was the question posed to customers at a restaurant in Hailin, Northeast China's Heilongjiang Province.

The establishment was later fined and ordered to close for inspection, after a local newspaper revealed its recommendation of the outlawed dish.

The restaurant, which is called "Hufulou", is situated about a kilometre away from the Hengdaohezi Siberian Tiger Park, China's largest Siberian tiger breeding centre.

The restaurant was offering a dish of stir-fried tiger meat with hot peppers for 800 yuan (US$98), according to reports.

If you wanted to buy some raw meat to eat at home, it would set you back a staggering 7,000 yuan (US$ 863) a kilo.

To wash down your expensive repast, maybe a bottle of wine, pickled with tiger bone, at a price of 600 yuan (US$74) would please your palate, if not your wallet.

The Siberian tiger is on China's list of animals given grade 1 protection.

The World Wildlife Fund lists the wild Siberian tiger as one of the 10 most endangered animals in the world.

Reportedly it is only found in Northeast China and Siberian regions of Russia with a total number of less than 300.

The hunting and sale of animals under protection is prohibited in China with poachers receiving severe punishment when caught.

When asked how the restaurant obtained the tiger meat, a waiter replied that the owner of the restaurant had good connections within the tiger park and could get the meat of dead tigers.

The tiger-meat story published in a local newspaper has created shock waves.

Police subsequently raided the restaurant and confiscated the so-called tiger meat.

After inspection, the owner, Ma Shikun, confessed that the so-called tiger meat was actually donkey meat that had been dressed with tiger urine, to give the dish a "special" flavour.

Local authorities ordered the restaurant to close for inspection and confiscated its illegal profits, 800 yuan the price of a plate of 'tiger' meat and added another 2,400 yuan (US$296) by way of a fine.

"It is impossible for the meat of dead tigers from the park to be smuggled outside," said Wang Ligang, director of the Siberian Tiger Park.

The Siberian Tiger Park, which was set up in 1986 with only eight tigers, now has a population of 500.

Wang said the park had strict procedures for dealing with the remains of dead tigers.

"We have specialist workers to remove the hide and detach the meat from the bone," said Wang.

"Some useful organs are preserved in formalin for research while the remaining meat is incinerated and buried; the fur and bones are stored in a refrigerator," he added.

Each dead tiger has a file detailing how much meat and bones are produced during the process.

"At least six people are required to attend to each tiger's 'funeral affairs' and all of them must sign their names on the death file," Wang said.

http://www2.chinadaily.com.cn/english/doc/2005-09/...ntent_476018.htm

(China Daily 09/08/2005 page3

 

09.09.05 10:51
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42128 Postings, 7796 Tage satyrTigerurin? Heisst das nicht mehr Coca-Cola? o. T.

09.09.05 14:11

5261 Postings, 6523 Tage Dr.MabuseFalsch, sytyr. Heißt jetzt

Doppel-Whopper.  

09.09.05 14:15

42128 Postings, 7796 Tage satyrWobei ich schon Eselfleisch gegessen

habe,in der Salami-hat nicht mal schlecht geschmeckt-wie Pferd sagen
manche-Pferd hatte ich selbst noch nicht-soll aber mit das gesündeste Fleisch sein.  

09.09.05 14:19

5261 Postings, 6523 Tage Dr.Mabusewie sicher bist Du eigentlich, daß

Du noch kein Pferd gegessen hast, satyr? Wenn Du nur hin und wieder zum Chinesen, Mongolen oder sonstigen Gourmettempeln deutscher Esskultur gehst, oder einfach ab und an mal´n Döschen "Königsberger Klopse" oder "herzhaftes Gulasch" intravenös einführst, gibt es wohl nur ganz wenige Dinge, die Du bisher nicht gegessen hast!  

09.09.05 14:22

42128 Postings, 7796 Tage satyrStimmt ,ich meinte wissentlich hatte ich noch

kein Pferd., so dass ich über den Geschmack etwas sagen könnte.  

09.09.05 14:24

5261 Postings, 6523 Tage Dr.Mabuseach so. Dann nix für ungut. o. T.

09.09.05 14:42

6836 Postings, 7533 Tage Egozentriker☠ Ich frage mich,...

...woher der den Tiger-Urin hatte.  

09.09.05 14:44

61594 Postings, 6246 Tage lassmichreinHmmm.... Evtl. von einem Eisbären ??? o. T.

09.09.05 14:44

5261 Postings, 6523 Tage Dr.Mabuseganz einfach: von Michalczewski. o. T.

09.09.05 14:49

24273 Postings, 7624 Tage 007BondQuatsch

natürlich von Siegfried & Roy ;-)  

09.09.05 14:52

5261 Postings, 6523 Tage Dr.Mabuseach so, also nicht vom weißen

Tiger, sondern von Seichfried?  

09.09.05 14:53

61594 Postings, 6246 Tage lassmichreinHaben die den nicht schon eingeschläfert ?

Also den Tiger mein ich jetzt...  

09.09.05 14:53

6836 Postings, 7533 Tage Egozentriker☠ Naja lmr...

Ich stelle mir das einigermassen schwierig vor. Da stapft man dann also durch die Pampa und siehe da, es liegt einer dieser zig tausend Tiger, die dort an jeder Ecke herumlungern  schnurrend im Gras. Dann geht man mit seinem Kanister zu ihm und sagt freundlich: hallo Tiger, du siehst aus, als wenn deine Blase drückt. Moment, bevor du abstrullst lass mich deinen Schniedel in in meinen Kanister stecken. Ich brauche nämlich deine Pipi um Eselsfleisch zu marinieren.
Und der Tiger, handzahm, wie diese Tiere nun einmal sind lässt die ganze Prozedur wohlwollend über sich ergehen.
Muss ich mir das so vorstellen oder gibt's dort Tigerpisse im Laden zu kaufen? *grübel*  

09.09.05 14:56

61594 Postings, 6246 Tage lassmichreinNa in diesem nahegelegenen Tigerpark

wird es wohl den ein oder anderen Pfleger gegeben haben, der bei Untersuchungen o.ä. den ein oder anderen Liter abgezapft hat...  

09.09.05 14:58

5261 Postings, 6523 Tage Dr.MabuseEsso hatte doch mal in den 70ern

so´n Werbespruch: pack´ den Tiger in den Tank. Vielleicht sollte man mal bei Exxon nachfragen, woher die die Pisse hatten?!  

09.09.05 15:01

61594 Postings, 6246 Tage lassmichreinExxon... Waren das nicht die, die mit ihrem

besoffenen Kapitän ein ganzes Naturschutzgebiet mit Tigerpisse verseucht haben ???  

09.09.05 15:02

5261 Postings, 6523 Tage Dr.Mabusegenau die! Aber die haben doch nichts

verseucht. Die Landschaft wurde lediglich mariniert!  

09.09.05 15:15

4020 Postings, 6462 Tage MD11zur Abschreckung Tier MENSCH

Baerenfarm

Hintergrund

Baeren sind die einzigen Saeugetiere, die grosse Mengen an Gallensaeure produzieren - Ursodeoxycholicsaeure (UDCA), die in der traditionellen oestlichen Medizin seit ungefaehr 3.000 Jahren eingesetzt wird.

Wie Studien bereits gezeigt haben, koennte der Baerengallensaft leicht durch Kraeuter und synthetische Stoffe ersetzt werden, die billiger, effektiver und schneller erhaeltlich sind.

Von den 8 Baerenarten die es weltweit gibt, ausgenommen der grosse Panda, sind die Populationen wegen des Handels mit Baerengalle zurueckgegangen. Der Asiatische Schwarzbaer (ursus selenarctos) ist durch die Nachfrage von Baerengalle am meisten bedroht. Diese Baerenart ist besser bekannt als Mond-Baer, wegen des wunderschoenen gelben Halbmondes auf ihrer Brust. Sie sind in der CITES auf Anhang 1 gelistet, der Kategorie der am meisten bedrohten Tierarten.

In asiatischen Laendern werden die Baeren, denen operativ Katheter in ihre Gallenblasen eingesetzt werden, in Kaefige gesperrt, so dass der Gallensaft staendig entnommen werden und als Heilmittel fuer Leiden von Kopfschmerzen bis Haemorrhoiden verwendet werden kann. Die Operation, um die Katheter einzusetzen, ist grausam und unhygienisch und viele Baeren sterben daran. Diejenigen, die ueberleben, verbringen den Rest ihres jaemmerlichen Daseins in winzigen Gitterkaefigen, in denen sie sich nicht einmal strecken koennen und muessen taeglich die Entnahme ihres Gallensaftes ertragen.

In den letzten 7 Jahren hat das Animals-Asia-Foundation Team mit Hingabe an Projekten zur Schliessung der Baerfarmen gearbeitet. Die Stiftung wird fortfahren, mit Regierungsstellen und lokalen Behoerden in Asien an Programmen zu arbeiten, die das Leiden der gefangenen Baeren verringern sollen. Wir werden weiterhin Verhandlungen fuehren, um Baeren von Farmen zu retten und zu rehabilitieren, und um ihre wilden Artgenossen dort zu belassen, wo sie hingehoeren - in die Wildnis.




CHINA
Hintergrund | China | Vietnam | Korea | Medizinischer Gebrauch von Baerengalle

Anfang der 80er Jahre begann in China die Zwangshaltung von Baeren auf Farmen (das sogenannte "Baer-Farming"), nachdem chinesische Wissenschaftler ein Verfahren uebernahmen, das in Nordkorea entwickelt wurde, um Gallensaft durch operativ eingesetzte Katheter zu entnehmen. Man glaubte, dass diese Methode die lokale Nachfrage fuer Gallensaft befriedigen und die Anzahl der Baeren verringern wuerde, die fuer die Entnahme ihrer Gallenblase und anderer Koerperteile getoetet wurden. Traurigerweise geriet die Situation ausser Kontrolle und in den fruehen 90er Jahren waren schon ueber 400 Baerenfarmen mit mehr als 10.000 Baeren in Betrieb. Es gab bereits Plaene, die Zahl der Baeren in Farmen bis zum Jahr 2000 auf 40.000 zu erhoehen.

Infolge internationaler Aufklaerungsarbeit durch die Animals-Asia-Foundation-Gruenderin Jill Robinson und IFAW erkannten die zustaendigen Behoerden die Sorgen der Internationalen Gemeinschaft und anstatt die Anzahl der Baerenfarmen zu erhoehen, fingen sie vielmehr an, diese zu reduzieren. Zusaetzlich begann die Baerfarmindustrie durch das zunehmende oeffentliche Interesse rapide zurueckzugehen und die Farmer erkannten, dass die nachlassende Nachfrage nach Gallensaft einschneidene Auswirkung auf ihr Einkommen hatte. Das Angebot an Baerengalle auf dem Markt begann schnell, die Nachfrage zu uebersteigen.

Nach letzten offiziellen Angaben einer chinesischen Behoerde wurden 1998 7002 Baeren auf 247 Farmen in ganz China gehalten.

In einem bedeutsamen Durchbruch hat die Animals Asia Foundation jetzt eine Vereinbarung mit der "China Wildlife Conservation Association", einer Abteilung der staatlichen Forstbehoerden, unterzeichnet, in welcher vorgesehen ist, 500 Baeren aus den schlimmsten Farmen in der Provinz Sichuan zu retten und ein Schutzgebiet zu errichten, wo es diesen Tieren ermoeglicht wird, ihr verbleibendes Leben sicher und gluecklich zu verbringen

Als Ergebnis dieses UEbereinkommens wird die Animals Asia Foundation mit den chinesischen Behoerden zusammenarbeiten, um die Baeren zu befreien, Rettungsstationen einzurichten, die Anzahl der Farmen zu reduzieren, die Lebensqualitaet der verbleibenden Baeren zu verbessern und die reichlich vorhandenen, nicht gefaehrdeten, pflanzlichen und synthetischen Alternativen zur Baerengalle zu foerdern.

Am Wichtigsten ist jedoch das langfristige Ziel dieser Vereinbarung mit den chinesischen Behoerden: die Schliessung aller Baerenfarmen.

 

09.09.05 15:15

61594 Postings, 6246 Tage lassmichreinAch stimt ja... Hatte monatelang eingelegten

Seehund zu mittag...  

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