Lehman(n)ne sichere Bank,nich nur im Deutschen Tor

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neuester Beitrag: 02.01.09 08:06
eröffnet am: 14.12.06 15:12 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 5
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14.12.06 15:12

17100 Postings, 5619 Tage Peddy78Lehman(n)ne sichere Bank,nich nur im Deutschen Tor

Auch die Amerikanische Investmentbank Lehman Brothers ist eine sichere Bank was das/die Gewinne angeht und den Kasten/Depot vor Verlusten sauber hält.

News - 14.12.06 14:16
Lehman Brothers mit Gewinnsprung im vierten Quartal

NEW YORK (dpa-AFX) - Die amerikanische Investmentbank Lehman Brothers   hat ihren Gewinn im abgelaufenen Quartal deutlich erhöht. Der Überschuss pro Aktie sei gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 1,38 US-Dollar auf 1,72 Dollar geklettert, teilte das Unternehmen am Donnerstag in New York mit. Damit übertraf das Finanzinstitut die Erwartungen der Analysten, die mit 1,68 Dollar pro Anteil gerechnet hatten. Unter dem Strich wies das Unternehmen 987 Millionen Dollar Gewinn (VJ: 807) aus.

Die Nettoerträge summierten sich auf 4,5 Milliarden Dollar und lagen damit um 23 Prozent über dem Vorjahreswert./FX/mur/sk

Quelle: dpa-AFX

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LEHMAN BROS HLD 76,37 -0,39% NYSE
 

14.12.06 19:35

17100 Postings, 5619 Tage Peddy78US-Banken treiben den Dow Jones an

News - 14.12.06 17:26
US-Banken treiben den Dow Jones an

Die US-Investmentbanken Lehman Brothers und Bear Stearns haben im abgelaufenen Quartal angesichts guter Marktbedingungen einen Gewinnsprung verbucht.



HB NEW YORK. Lehman Brothers konnte den Gewinn um mehr als ein Fünftel steigern und legte praktisch in allen Geschäftsbereichen zu. Für das Geschäftsjahr weist Lehman nun mit dem am Donnerstag vorgelegten Zahlen einen Rekordgewinn von vier Milliarden Dollar und eine Kapitalrendite von 22,3 Prozent aus. Im vierten Quartal (bis 30. November) stieg der Reingewinn den Angaben zufolge um 22 Prozent auf eine eine Milliarde Dollar. Die Investmentbank profitierte dabei insbesondere vom florierenden Geschäft in China und auch von der andauernden Hochphase bei Fusionsberatungen.

Dieses einträgliche Geschäft bescherte auch Konkurrent Bear Stearns ein glänzendes Quartal: Die Bank verbuchte einen Gewinnsprung von fast 40 Prozent im Quartal auf 563 Millionen Dollar.

An den Finanzmärkten lösten die beiden Rivalen indes nach Vorlage der Bilanzzahlen ein unterschiedliches Echo aus: Während die Aktien von Bear Stearns nach Börsenbeginn um 0,3 Prozent auf 156,5 Dollar zulegten, wurden die Titel von Lehman mit Kursabschlägen belegt, da der Gewinnanstieg von 22 Prozent die Märkte offensichtlich enttäuschte.

Rivale Goldman Sachs hatte die Latte für die Branche am Dienstag hoch gelegt und einen fast verdoppelten Quartalsgewinn gemeldet. Damit nährte die Investmentbank Hoffnungen auf ein Rekordjahr für die Branche.

Die Investmentbanken haben nach einem relativ schleppenden Geschäft im Sommer nun dank der wieder anziehenden Fusionen und Übernahmen wieder prall gefüllte Auftragsbücher. Auch die kräftigen Kursgewinne an den Aktienmärkten haben sich positiv auf die Handelsergebnisse der Banken ausgewirkt.

"Nach unseren Informationen war 2006 ein Riesenjahr im Fusions- und Akquisitionsgeschäft, ein großes Jahr für Abschlüsse", kommentierte Scott Armiger von Christiana Bank & Trust in Delaware die Geschäftsentwicklung in der Branche. Allerdings müsse man die Anzeichen für ein Abkühlen der Konjunktur im kommenden Jahr ernst nehmen. "Das muss man bei den Bilanzzahlen der Investmentbanken im kommenden Jahr mit im Kalkül haben", fügte er hinzu.

Bei Lehman Brothers stieg der Nettogewinn bis Ende November auf eine Milliarde Dollar oder 1,72 Dollar je Aktie. Damit übertraf die Bank zwar die durchschnittliche Analystenerwartung um vier Cent. Die New Yorker Investmentbanker hatten in den vorausgegangenen Quartalen den Markt allerdings verwöhnt und die Erwartungen stets stärker übertroffen als mit den nun vorgelegten Kennziffern zum Reingewinn. Dies erklärt auch, warum die Aktie am Markt trotz der positiven Bilanzergebnisse abgestraft wurde. Sie wurde nach Börsenbeginn mit 75,46 Dollar um 1,22 Prozent niedriger gehandelt.

Die Einnahmen bei Lehman kletterten zum Vorjahr um 23 Prozent auf 4,5 Milliarden Dollar. Im Investment Banking wurden die Einnahmen um fünf Prozent auf 858 Millionen Dollar gesteigert. Die Gebühren aus dem Fusions- und Akquisitionsgeschäft fielen hingegen um 7 Prozent. Analysten verweisen darauf, dass die Kostenseite bei Lehman höher als erwartet ausgefallen sei. Dabei stiegen angesichts der rasanten Geschäftsentwicklung auch die Gehälter und die in der Branche zu Hoch-Zeiten traditionell üppigen Bonus-Zahlungen. Allein dieser Ausgabeposten erhöhte sich für die Bank um ein Viertel.

Lehman Brothers, einst vor allem auf festverzinsliche Wertpapiere spezialisiert, hat in den vergangenen Jahren ihre Sparte für die Beratung von Fusionen und Übernahme ausgebaut und profitiert hier wie die Konkurrenz von der weltweiten Welle von Firmenzusammenschlüssen. In Deutschland hat Lehman unter anderem die Ludwigshafener BASF bei der milliardenschweren Übernahme des US-Spezialchemiekonzerns Engelhard beraten. Auch den Börsengang des Kranherstellers Demag Cranes bereitete Lehman federführend mit vor.

Bear Stearns steigerte den Reingewinn im vierten Quartal auf 563 Millionen von 407 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum, wie die Großbank mitteilte. Dies entspricht einem Gewinn je Aktie von vier Dollar. Die Einnahmen stiegen um 28 Prozent auf 2,4 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Schnitt mit einem Ergebnis je Aktie von 3,36 Dollar und Einnahmen von 2,2 Milliarden Dollar gerechnet. Die Bank profitierte dabei insbesondere vom starken Interesse von Finanzinvestoren an Akquisitionen.



Quelle: Handelsblatt.com



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BEAR STEARNS COS THE 160,17 +2,75% NYSE
LEHMAN BROS HLD 75,95 -0,55% NYSE
 

10.12.07 11:33

17100 Postings, 5619 Tage Peddy78Lehman Brothers erwirbt NYSE-Assets

Lehman Brothers erwirbt NYSE-Assets von Van der Moolen

13:28 04.12.07  

New York (aktiencheck.de AG) - Die US-Investmentbank Lehman Brothers Holdings Inc. (ISIN US5249081002/ WKN 891041) teilte am Dienstag mit, dass sie bestimmte Assets des niederländischen Brokerage-Unternehmens Van der Moolen Holding N.V. (ISIN NL0000370179/ WKN 872271) erwerben wird, darunter auch dessen NYSE-Portfolio.

Den Angaben zufolge steigt Lehman durch die Akquisition zum viertgrößten Market Maker an der New York Stock Exchange (NYSE) auf. Die Transaktion wird voraussichtlich am 10. Dezember 2007 abgeschlossen, vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht genannt.

Wie Van der Moolen bekannt gab, geht das Unternehmen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Sonderbelastungen in Höhe von 40 Mio. Euro aus. Hierin sind jedoch keine Abfindungs- bzw. andere Restrukturierungskosten enthalten.

Die Aktie von Lehman Brothers Holdings schloss gestern an der NYSE bei 61,38 Dollar, die von Van der Moolen Holding verliert in Amsterdam aktuell 4,48 Prozent auf 3,20 Euro. (04.12.2007/ac/n/a)



Quelle: aktiencheck.de
 

10.12.07 11:36

17100 Postings, 5619 Tage Peddy78Lehman(n),Wie im Deutschen Tor...

Unsicherheit hält an ob er bei der EM 2008 die Nr 1 ist.

Unsicherheiten bei Finanzaktien halten an
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New York ? Die gestern gestartete Konsolidierung der US-Märkte hat sich heute fortgesetzt und für weitere, moderate Verluste gesorgt.

Eine Analyse von JP Morgan prognostiziert, dass der wegbrechende Hypothekenmarkt die Gewinne der vier größten Investmentbanken im vierten Quartal deutlich belasten werde. Ein nachgebender Ölpreis schränkte den Ausblick auf stark steigende Gewinne bei Energieaktien etwas ein. Goldman Sachs, Merrill Lynch und Lehman Brothers bestritten die Schlussfolgerungen der JP Morgan Studie, dass die Unternehmen noch weitere erhebliche Abschreibungen vornehmen müsse. Finanzaktien, die ein Fünftel aller notierten Titel im S&P 500 ausmachen, haben in diesem Jahr rund 18 Prozent an Wert infolge von Abschreibungsankündigungen von 60 Milliarden Dollar verloren. Seit dem Beginn der Spekulation am 26. November, dass die US-Notenbank den Leitzins noch deutlicher senken werde, haben die gleichen Papiere bereits 7,1 Prozent an Kursgewinnen zu verzeichnen. Der weiter fallende Ölpreis und Anzeichen von Stärke in der Industrie mit Ausnahme des Finanzsektors konnten die Anleger nicht zurück in den Markt locken. Die Furcht vor der weiteren Revidierung von Unternehmensausblicken sowie Vorsicht vor der nächsten Notenbanksitzung in einer Woche ließen nach Ansicht von Marktbeobachter die Zurückhaltung erklären. Eine Zinssenkung um 25 Basispunkte wird an den Terminmärkten mit einer 100prozentigen Wahrscheinlichkeit gehandelt. Ein Zinsschritt um 50 Basispunkte wird jetzt mit einer Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent bewertet. Zudem steht mit dem Arbeitsmarktbericht am Freitag eine weitere wichtige Kennziffer zur Aufhellung über den wirtschaftlichen Zustand der USA bevor. Kein Investor wolle sich da so kurz vor dem Ende des Jahres negativ überraschen lassen, erklärte ein Händler. Der Dow Jones Industrial verlor 0,5 Prozent auf 13.248,73 Punkte. Der S&P-500 gab 0,6 Prozent auf 1.462,79 Punkte ab. Der Nasdaq Composite-Index sank um 0,7 Prozent auf 2.619,83 Zähler. Der Auswahlindex Nasdaq 100 büßte 0,4 Prozent auf 2.059,06 Punkte. Gestern Deutsche Bank, heute JP Morgan: Nächste Studie drückt Broker Aktien Finanzaktien gehörten an der Wall Street, wie gestern, dank einer negativen Studie der Investmentbank JP Morgan erneut zu den Verlierern. Morgan Stanley verloren 4,3 Prozent auf 50,01 Dollar, Merrill Lynch gaben um 3,3 Prozent auf 57,13 Dollar und Lehman Brothers büßten 2,9 Prozent auf 59,61 Dollar nach. Die Analysten gehen davon aus, dass der schwache Hypothekenmarkt die Umsätze der Investmentbanken im Geschäft mit Schuldverschreibungen und Firmenübernahmen deutlich reduzieren wird und das die Kreditkrise auf zusätzliche Abschreibungen im vierten Quartal erfordert. Auch Goldman Sachs verloren 5,1 Prozent auf 215,22 Dollar. Walgreen meldet Erlöszuwachs Die Drogeriekette Walgreen Co. erzielte im November einen Filialerlöszuwachs gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 4,4 Prozent. Die gesamten Einnahmen legten mit 9,5 Prozent auf 4,77 Milliarden Dollar weniger stark zu als von Analysten erwartet. Wie das Unternehmen am Dienstag weiter mitteilte, litten die Einnahmen im November unter anderem unter einer saisonüblichen Schwäche und einem aggressiven Preisumfeld im digitalen Foto-Druck-Bereich. Die Aktie verlor zum Handelsschluss 1,6 Prozent auf 35,81 Dollar. Merck & Co. bestätigt seine Ertragsziele Der Pharmakonzern Merck & Co. hat seine Ertragsziele für 2007 bestätigt. Der Gewinn je Aktie soll zwischen 3,08 und 3,14 Dollar liegen. Unter Berücksichtigung von Sonderposten wird ein Gewinn je Aktie von 1,45 bis 1,51 Dollar erwartet. Beide Werte enttäuschten die Wall Street Analysten. Erforderlich wird der Sonderposten durch das Medikamt Vioxx. Das Schmerzmittel wurde 2004 vom Markt genommen, nachdem sich erhöhte Schlaganfallrisiken zeigten. Für 2008 rechnet das Unternehmen mit einem Gewinn je Aktie von 3,96 bis 4,06 Dollar. Merck Aktien verlieren 0,7 Prozent auf 58,39 Dollar. Landauer erwartet 2008 steigende Umsätze und Gewinne Der Hersteller von Spezialausstattungen zur Strahlenbehandlung, Landauer, erwartet dass im Jahr 2008 der Nettogewinn zwischen 6 und 8 Prozent steigen wird. Der Umsatz soll zwischen 4 und 5 Prozent zulegen und zwischen 87,1 und 89,1 Millionen Dollar liegen. Vorstandschef Saxelby bezeichnete vor allem die technologische Entwicklung und das Wachstum in neuen Märkten als den Motor für das erwartete Wachstum des Unternehmens. Landauer-Aktien gewannen 0,9 Prozent auf 50,39 Dollar. - (© BörseGo AG 2007) Quelle: BoerseGo
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02.01.09 08:06
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Clubmitglied, 34395 Postings, 4695 Tage TerasVORBEI schießen kann man

auch DANN, wenn KEINER im Tor steht...
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