Kunst-Professor fand ein Zeichen Gottes

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 26.10.05 08:48
eröffnet am: 26.10.05 08:48 von: bammie Anzahl Beiträge: 1
neuester Beitrag: 26.10.05 08:48 von: bammie Leser gesamt: 294
davon Heute: 1
bewertet mit 0 Sternen

26.10.05 08:48

8970 Postings, 6130 Tage bammieKunst-Professor fand ein Zeichen Gottes

Kunst-Professor behauptet

Ich fand im Garten des Papstes ein Zeichen Gottes

Der alte Bildhauer saß im Atelier, als ihm der Herr seinen Auftrag schickte: die Vision, das wichtigste Kruzifix seines Lebens zu schaffen.

Prof. Albin Moroder (82) aus Mayrhofen (Zillertal) schnitzte es aus einem Holzstück, das er im früheren Garten von Benedikt XVI. (78) fand.

?Nie hätte ich gedacht, daß der Papst davon erfährt?, sagt er. Doch am 3. November empfängt ihn der Heilige Vater deswegen persönlich!

?Ich saß vor dem Computer, mit dem ich seit kurzem arbeite?, erinnert sich Prof. Moroder. ?Da sah ich plötzlich Bilder des Papstes vor meinem inneren Auge. Ihn als Jungen, in einem Obstgarten. Und wußte, was zu tun war ...?

Er setzte sich in sein Auto, fuhr zwei Stunden bis ins Dorf Hufschlag (bei Traunstein). Hier hatte der Papst als Kind gelebt. ?Meine wahre Heimat?, nannte er das Gehöft in seinen Erinnerungen.

Prof. Moroder führte eine rätselhafte innere Stimme unter einen Zwetschgenbaum: ?Dort lag, wie vorbereitet, eine Astgabel ? geschaffen für ein Kruzifix.?

Vier Monate schnitzte er an dem filigranen Werk (60 Zentimeter): ?Das Holz war einzigartig. Es hatte dunkle Stellen genau dort, wo später die Wundmale von Jesus sein würden.?

Ein Pfarrer erfuhr davon, sah Fotos. Er berichtete seinen Vorgesetzten. Sie trugen die Geschichte weiter in den Vatikan. Der Papst war vom Glauben dieses Mannes (fünf Kinder, 16 Enkel) so berührt, daß er ihn in Rom empfängt.

Noch nie ist Prof. Moroder da gewesen. Doch er wehrt jeden Ruhm, jeden Dank ab: ?Jemand, der größer ist als ich, hat meine Hand geführt.?

 

   Antwort einfügen - nach oben