Kaufe jetzt EDEL MUSIC !!!

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neuester Beitrag: 13.12.00 09:24
eröffnet am: 11.12.00 19:49 von: analyzer Anzahl Beiträge: 6
neuester Beitrag: 13.12.00 09:24 von: major Leser gesamt: 662
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11.12.00 19:49

448 Postings, 7759 Tage analyzerKaufe jetzt EDEL MUSIC !!!

Also Leute ich steig jetzt in EDEL ein !!! Alle schlechten Nachrichten sind im Kurs drin. Es kann nur noch aufwärts gehen !

Wieder ein Schritt zu meiner ersten Million !!!

Drückt mir die Daumen !!!  

11.12.00 20:24
1

3006 Postings, 7242 Tage patznjeschniki@analyzer

Hier mal ein Bericht aus meinem Börsenbrief, könnte dich interessieren! d:-D



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4. EDEL MUSIC / 100-Prozent-Chance fuer mutige Investoren?
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 Edel Music zaehlt zu den am staerksten verpruegelten Titeln der
 frueheren ersten Garde des Neuen Marktes, der sogenannten Fallen
 Stars, in deren Reigen sich erst kuerzlich nun auch endgueltig
 EM.TV einreihte. Fiel Edel Music zunaechst lediglich der allge-
 mein schwachen Marktverfassung zum Opfer, sorgte anschliessend
 eine Gewinnwarnung im Vorfeld fuer weitere Abgaben. Anleger und
 Analysten stehen nun vor der schweren Frage, ob sich ein Ein-
 stieg hinsichtlich des vehementen Wachstums und der aussichts-
 reichen Marktposition empfiehlt, oder ob die Maxime beachtet
 werden sollte, Unternehmen, die enttaeuschten und ihre Planzah-
 len verfehlten, keine zweite Chance zu gewaehren.

 In der nachfolgenden Analyse sind wir bestrebt, unter vorgenann-
 ten Massgaben ein aussagekraeftiges Chancen-/Risiken-Profil zu
 erstellen. Dabei muss vorab jedoch deutlich zum Ausdruck ge-
 bracht werden, dass Anleger, die in Aktien von Unternehmen,
 welche ihre eigenen Prognosen verfehlten, nicht mehr investie-
 ren, bisher deutlich besser fuhren, als solche, die auf
 einen spekulativen Turnaround setzten.

KURSHISTORIE & CHARTTECHNIK

 Von seinem Hoechststand bei 59 Euro im Februar diesen Jahres hat
 sich der Wert zwischenzeitlich um 80 % nach unten bewegt.
 Die Aktie befindet sich seitdem fast durchweg in einem Abwaerts-
 trend, der zunaechst um 15 Euro einen Boden gefunden zu haben
 schien. Im Juli konnte die 38-Tageslinie kurzzeitig nach oben
 durchbrochen werden. Anschliessend fiel der Kurs erneut auf
 seinen Boden bei 15 Euro zurueck, bis sich Ende August noch
 einmal eine Erholung andeutete und die Aktie bis auf 23 Euro
 anstieg, um im Oktober erneut bis 15 Euro abzubroeckeln.

 Die sich anschliessende Seitwaertsbewegung wurde mit einem Kurs-
 einbruch von fast 20 % am vergangenen Dienstag nach unten ver-
 lassen. Ursaechlich hierfuer waren die EM.TV-Geruechte. Edel
 Music kooperiert zwar in einigen Teilbereichen mit EM.TV, wirt-
 schaftlich ergibt sich jedoch keine Abhaengigkeit, so dass die
 Abgaben fundamental nicht unterlegbar sind. Die am 30. kommuni-
 zierte Gewinnwarnung zog Abgaben erst zeitversetzt nach sich.

 So geriet der Titel zu Beginn der Woche erneut heftigst unter
 Druck und ermaessigte sich zeitweise bis auf unter 6 Euro. Von
 diesem Tief konnte sich der Titel etwas erholen. Der Titel ist
 nun zur Genuege ausgebombt worden und Anleger sind nicht mehr
 bereit, die Papiere zu Spottpreisen in den Markt zu geben.

KURZPORTRAIT

 Die seit 2. September 1998 am Neuen Markt in Frankfurt notierte
 Edel Music AG ist Europas fuehrendes unabhaengiges full-service-
 Musikunternehmen mit derzeit ueber 900 Mitarbeitern und ueber 70
 Tochtergesellschaften und vor allem in Europa sowie den USA ak-
 tiv. Die Gesellschaft deckt dabei die gesamte Wertschoepfungs-
 kette des Musikgeschaefts ab, vom Trendscouting ueber Marketing,
 bis zu Produktion und Vertrieb.

 Edel Music produziert Musik, stellt Schallplatten, Kassetten und
 CDs her, publiziert und vertreibt Rock-, Pop-, Dance-, Jazz-
 und klassische Musik unter seinem eigenen Label sowie unter Li-
 zenz. Durch die Beteiligung an dem Musiksender Viva sowie durch
 die Mehrheitsbeteiligung an Eagle Rock Plc wurden die Aktivitae-
 ten zwischenzeitlich auch auf den audiovisuellen Bereich ausge-
 dehnt.

 Die fuenf groessten Musikkonzerne (Majors) verfuegen ueber einen
 Weltmarktanteil von 76 %. Die restlichen 24 % teilen sich die
 sogenannten Independents auf. In Deutschland bekleidet Edel hin-
 ter Jive Zomba den zweiten und in Europa den ersten Rang unter
 den Independents.

UNTERNEHMENSSTRATEGIE

 Die Gesellschaft will das weltweit groesste unabhaengige Ton-
 traeger-Unternehmen werden. Die Wachstums- und Akquisitionsstra-
 tegie ist zum einen darauf ausgerichtet, auf den wichtigsten
 Musikmaerkten der Welt, insbesondere in den USA und Westeuropa,
 vertreten zu sein. Dies gelingt der Gesellschaft zunehmend durch
 strategisch geschickt positionierte Beteiligungen und Ueber-
 nahmen.

 In den USA wurde durch die Uebernahme von RED ein eigener Ver-
 trieb geschaffen. Die skandinavischen Maerkte wurden durch die
 Uebernahmen von Mega Scandinavia, Megasong Publishing und K-Tel
 Finnland sowie durch die Beteiligung an Playground Music er-
 schlossen. Die 75prozentige Beteiligung bei Play it again Sam
 (PIAS) verschafft Edel Music wiederum eine starke Position in
 den Benelux-Staaten, Frankreich und Grossbritannien. Darueber
 hinaus hat das Unternehmen seine Aktivitaeten auch auf kleinere,
 schnell wachsende Maerkte in Lateinamerika und Asien ausgedehnt.

 Zum anderen baut die Edel Music AG ihre Position als full-
 service-Musikunternehmen konsequent weiter aus und engagiert
 sich auch auf Nischenmaerkten. So wurde ein eigener Bereich fuer
 Kinder-Entertainment geschaffen, fuer welchen die Kooperations-
 abkommen mit EM.TV und Disney genutzt werden. Der Lizenzvertrag
 im stark wachsenden Bereich Kindertontraeger mit der TV-Loonland
 AG sollte der Gesellschaft dort weitere Marktvorteile verschaf-
 fen.

 Weiterhin wurden strategische Beteiligungen eingegangen, um den
 Bereich Lizenzhandel auszubauen. Darueber hinaus plant das
 Unternehmen den Verkauf von Musik europa- und weltweit ueber das
 Internet zu organisieren und weitet somit ihre eCommerce-Aktivi-
 taeten aus. Die juengst eingegangene Partnerschaft mit der On
 Demand Distribution (OD2) ist ein wichtiger Schritt in diese
 Richtung.

GESCHAEFTSZAHLEN & PROGNOSEN

 Die Edel Music AG hat den Neunmonats-Umsatz um 164 % auf 754,6
 Mio DM steigern koennen. Bis zum Jahresende soll ein Umsatz von
 ueber 1 Mrd DM erreicht werden, was durchaus realistisch er-
 scheint, insbesondere da das 4. Quartal aufgrund des Weihnachts-
 geschaefts fuer die Musikindustrie ueblicherweise das staerkste
 ist.

 Das nicht bereinigte EBIT nach Abschreibungen auf Akquisitionen
 betrug minus 9,7 Mio DM nach minus 1,8 Mio DM im Vorjahreszeit-
 raum. Fuer das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen ein EBIT von
 23,5 Mio DM. Diese Prognose ist bereinigt um Waehrungseffekte
 von 7,9 Mio DM und Einmaleffekte von 10,3 Mio DM und beinhaltet
 keine moeglichen Gewinne der Tochtergesellschaft Edel Ventures.
 Im 4. Quartal wird der Umsatz voraussichtlich bei rund 400 Mio
 DM liegen, so dass der Jahresumsatz 2000 die 1,15 Mrd DM Marke
 uebersteigen werde.

WEITERE AUSSICHTEN

 Im Rahmen der Bekanntgabe des Neunmonats-Ergebnisses musste das
 Unternehmen die Erwartungen fuer das im Gesamtjahr 2000e geplan-
 te EBIT von 90 Mio DM auf 23 Mio DM korrigieren. Der Vorstand
 machte hierfuer Einmaleffekte und das hinter den Erwartungen zu-
 rueckgebliebene US-amerikanische Label Edel America verantwort-
 lich. Der Kurs reagierte auf die am vergangenen Donnerstag vor-
 gelegten Zahlen kaum. Positiv wurde anscheinend aufgenommen,
 dass das Unternehmen mit Hilfe der Unternehmensberatung Roland
 Berger ein umfangreiches Kosten-Einspar-Programm umsetzen will.

 Ungeachtet der nach unten revidierten Erwartungen hat sich das
 Unternehmen fuer die Zukunft gut positioniert. Die Strategie der
 globalen Ausrichtung sowie der Abdeckung saemtlicher Teilberei-
 che des Musikmarktes duerfte mittelfristig erfolgreich sein. Das
 Unternehmen verfuegt ueber ein schnelles und effizientes Ver-
 triebssystem. Erfolgversprechend erscheinen zudem die Aktivitae-
 ten zum Aufbau eines Internet-Musikvertriebs. Dazu beitragen
 wird sicherlich auch die Beteiligung an dem Musiksender Viva,
 der sich auf dem Weg zu einem Musik-Internet-Portal befindet.

 Dass die Musikindustrie generell durch Piraterie im Internet und
 Formate wie MP3 ernsthaft bedroht ist, erscheint sehr unwahr-
 scheinlich. Groessere Angebote digitaler Musik verursachen hohe
 Kosten und werden deshalb nicht dauerhaft kostenlos zur Verfue-
 gung stehen. Zumeist werden diese Angebote lediglich am Anfang
 zum Aufbau eines Benutzerstamms kostenlos sein und mittelfristig
 in kommerzielle Geschaeftsmodelle uebergehen. Bestes Beispiel
 aus juengster Zeit ist die Partnerschaft der Musikboerse Napster
 mit dem Bertelsmann-Konzern. Untersuchungen belegen zudem, dass
 Onlineangebote, wie beispielsweise Musikboersen, eher neue Ver-
 marktungs- und Werbeinstrumente sind.

 Drei Viertel aller Jugendlichen, die Napster nutzen, kaufen ge-
 nauso viele oder sogar noch mehr CDs als vorher. Das veroeffent-
 lichte Forrester-Research in seiner neuesten Studie ueber das
 Konsumverhalten von jugendlichen Surfern. Die Online-Umfrage un-
 ter 6000 Surfern zwischen 16 und 22 Jahren ergab ausserdem, dass
 sie durch Napster vor allem Musiker und Bands entdecken, deren
 Songs noch nicht in den Top-Ten rauf- und runtergespielt werden.
 Ein typisches Statement der Napster-User war: "Napster hilft mir
 bei meiner CD-Auswahl. Wenn ich nur ein Lied daraus mag, reicht
 mir der MP3-File, wenn es mehr sind, kaufe ich mir lieber die
 komplette CD. Schliesslich kann ich weder auf der Arbeit noch in
 meinem Auto MP3-Files abspielen."

AKTIENSERVICE-RATING

 Klar ersichtlich wird, dass es dem Konzern bisher noch nicht
 gelang, die zahlreichen Akquisitionen effizient in den Konzern
 zu integrieren. Dies ist jedoch auch ein Prozess, der ein wenig
 Zeit in Anspruch nimmt. Der Anleger kann nicht erwarten, dass
  dies schnell vonstatten geht. Von einem am Neuen Markt notier-
 ten Unternehmen erwartet man schnelles Umsatzwachstum bei eben-
 falls schnell steigenden Gewinnen. Dies ist eine Utopie.

 Was sich das Management allerdings ankreiden lassen muss, sind
 die Verfehlungen der Planzahlen, die beim Ertrag viel zu ambi-
 tioniert waren. Wir hegen die Hoffnung, dass sich dies mit dem
 neuen Interims-Vorstand und seinem Nachfolger grundlegend aen-
 dern wird. Denn haette das Unternehmen sich im letzten Jahr
 nicht so weit aus dem Fenster gelehnt, koennte man in diesem
 Jahr durchaus eine positive Entwicklung demonstrieren.

 Generell steigt das wirtschaftliche Risiko insbesondere bei
 Unternehmen, welche ihr Wachstum vornehmlich extern forcieren.
 Gleichzeitig ist dies jedoch der einzige Weg, um schnell eine
 entsprechende Marktposition zu etablieren, welche anschliessend
 auf reiferem Niveau in geordneten Bahnen ausgebaut werden kann.
 Positiv bei Edel Music ist hierbei jedoch, dass der Konzern sich
 bei den Uebernahmen auf die Verstaerkung der Kerngeschaeftsfel-
 der konzentrierte und nicht - wie bei vielen anderen Unternehmen
 zu beobachten - neue Geschaeftsfelder erschloss, die nicht zu
 den eigentlichen Kernkompetenzen gehoeren.

 Liquiditaetsprobleme sind bei Edel nicht zu erwarten, derzeit
 verfuegt das Unternehmen ueber liquide Mittel in Hoehe von 30
 Mio DM, wobei die zur Verfuegung stehenden Kreditlinien der
 Banken noch nicht beruecksichtigt sind. Parallelen zu EM.TV
 entbehren daher jeder Grundlage.

 Dadurch, dass das Unternehmen die Planzahlen fuer das laufende
 Jahr verfehlt, ist eine Prognose fuer die kommenden Geschaefts-
 jahre sehr schwierig. Wir befuerchten, dass die Integration der
 vielen Uebernahmen die Ertragssituation der naechsten 1-2 Jahre
 weiter belasten wird. Allerdings erwaren wir nicht, dass das
 Unternehmen dabei stark in die Verlustzone abgleitet. Insofern
 haelt sich das Anlegerrisiko in Anbetracht des deutlich ermaes-
 sigten Aktienkurses in Grenzen.

 Ausgegangen von einem Gewinn je Aktie von 1,1 Euro im
 Geschaeftsjahr 2001e, der urspruenglich fuer das laufende
 Geschaeftsjahr geplant war und hierbei nochmals ein Integrati-
 onsabschlag von 50 % einkalkuliert, errechnet sich ein Gewinn
 von 0,55 Euro je Aktie fuer 2001e. Diese Planung repraesentiert
 rund ein Drittel des urspruenglich angestrebten Wertes, wobei
 die Prognose bewusst uebertrieben konservativ gehalten wurde.

 Mit einem 2001e-KGV von rund 12 ist der Titel bei konservativer
 Prognostik fundamental also keineswegs ueberbewertet. Davon aus-
 gegangen, dass das Kosteneinsparungsprogramm in Verbindung mit
 Roland Berger sukzessive Fruechte traegt, erwarten wir moderate
 Gewinnsteigerungsraten von durchschnittlich 20 % fuer die kom-
 menden 4 Jahre, wobei sich die Gewinndynamik ab 2003 aufgrund
 der dann wegfallenden Integrationskosten deutlich steigern
 duerfte.

 Mit einer PEG-Ratio von 0,6 ist der Titel somit durchaus attrak-
 tiv bewertet. Das Kursziel sehen wir mit Sicht auf 12 Monate bei
 rund 12 Euro, was Verdopplungspotential impliziert. Vor diesem
 Hintergrund kann dem risikobereiten und langfristig ausgerichte-
 ten Investor ein Engagement mit geringer Kapitalgewichtung
 nahegelegt werden. Die Einhaltung der revidierten Planzahlen
 vorausgesetzt, ist der Titel auf dem deutlich ermaessigten Kurs-
 niveau und der vielversprechenden Marktposition attraktiv bewer-
 tet. Aufgrund der juengsten Entwicklung ist der Titel fuer den
 strategischen Investor jedoch nicht geeignet, sondern muss als
 hochspekulativ betrachtet werden.

KENNZAHLEN

 EDEL MUSIC
 WKN: 564 950
 Kurs Xetra: 6,20 Euro
 Empf. Stop-Loss: 5,00 Euro


Ich hoffe, ich konnte dir helfen! Patznjeschniki  

12.12.00 07:52

Clubmitglied, 12664 Postings, 7565 Tage LalapoAuf dem Boden der Tatsachen zurück , ABER

hier liegt die Chance , schaut Euch die Künstlerverträge an , die Chartsituation sieht gut aus, das Managment SCHEINT die Großkotzigkeit etwas runtergefahren zu haben , gehe davon aus , daß das jetzige Q. gut werden wird, das Edel zur Abwechslung mal überraschen wird , posetiv , das alles in den jetzigen Kursen verbraten ist ....... sollten die nächsten 2 Q. gut werden , und von den Plattenverkäufen siehts danach aus (Echt , Grag D, Marque etc ) , dann sollte dies für Kurs von 10 bis 20 E reichen , mehr vorerst nicht ,...

Spannend, bin auch mit ner Position dabei ..

LALAPO  

12.12.00 07:57

8580 Postings, 7321 Tage major@lalapo

immer wenn du postest, habe mittlerweile das gefuehl: ich verpasse was :-)

h5b5, pironet

gestern rtv , heute ..  

13.12.00 09:08

Clubmitglied, 12664 Postings, 7565 Tage Lalapomayor

Nur keine Panik , Edel bildet Boden aus, und das ist gesund, was mich posetiv stimmt , sind die Plattenverkäufe , haben wieder eine ganze Reihe gut laufender Künstler ,keine Toppacts , aber die Masse machts ... habe mir mal die Mühe gemacht ,und ein paar Stunden VIVA geschaut , und was da alles an Edel Sachen lief, war schon beeindruckend ... ok, Edel ist an Viva beteiligt ,ABER ,vor ein paar Monaten waren die nicht so Edelverseucht ..... braucht aber auch hier Zeit wieder Vertrauen zu bilden , kommt auf die nächsten Q Zahlen an ... die sollten BESSER sein und überraschen ... wir sind verdammt gut unten, momentan stellen die Banken zum Verkauf und kaufen was das Zeug hält..... das Spiel läuft also wie immer ...gutes Zeichen..

Pironet : für mich ein topp Unternehmen , mittlerweile sollte man meinen ,daß das auch andere so sehen ...

Gruß aus Kölle ,, LALAPO  

13.12.00 09:24

8580 Postings, 7321 Tage major@lalapo, danke fuer info o.T.

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