Kann das der Herr verdi noch verantworten?

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neuester Beitrag: 07.04.06 22:03
eröffnet am: 22.02.06 09:43 von: Bankerslast Anzahl Beiträge: 154
neuester Beitrag: 07.04.06 22:03 von: Knappschaft. Leser gesamt: 2900
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22.02.06 09:43
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6506 Postings, 6979 Tage BankerslastKann das der Herr verdi noch verantworten?

WARNUNG VON MEDIZINERN

Streiks erhöhen Seuchenrisiko

Ungewollte Nebenwirkungen könnte der Streik im Öffentlichen Dienst mit sich bringen: Der seit Wochen herumliegende Müll wird bald Aasfresser anlocken und so beste Voraussetzungen für die Ausbreitung der Vogelgrippe schaffen, warnt die Medizinervereinigung Hartmannbund.

Hannover - Der Streik im Öffentlichen Dienst könnte das Seuchenrisiko weiter erhöhen, warnte der Vorsitzende der Vereinigung, Klaus Wagner, in der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung". Der auf den Straßen herumliegende Müll schaffe ideale Bedingungen für Aasfresser wie Möwen oder Ratten, die sich rasch vermehren und so das Vogelgrippe-Virus weiter verbreiten könnten.



Müllsäcke auf der Reeperbahn in Hamburg : Ideale Voraussetzungen für Aasfresser
Zwar wisse man noch nicht, ob auch Ratten mit dem gefährlichen H5N1-Virus infiziert werden könnten, räumte Wagner ein. Aber da diese Tiere verschiedene andere Erreger übertragen könnten und das Vogelgrippe-Virus durchaus in der Lage sei, die Artengrenzen zu überspringen, solle man potentielle Gefahren nicht auch noch fördern. "Wir dürfen es nicht dulden, dass einige wenige Leute es in der Hand haben, die Gefährdung zu vergrößern", betonte Wagner.

Ver.di gibt sich kampfeslustig

Der Streik im Öffentlichen Dienst geht dennoch in unverminderter Stärke weiter. In Baden-Württemberg rief die Gewerkschaft Ver.di für heute das Personal in Kindergärten, Schülerhorten, Universitäten, Fachhochschulen und Musikschulen zum Ausstand auf. Allein in Stuttgart bleiben laut der Gewerkschaft 150 von 180 Kindertagesstätten geschlossen.

In Hamburg sind neben Stadtreinigung und Stadtentwässerung nun auch erstmals Angestellte von Schulen, Hochschulen und Polizei zum Ausstand aufgerufen. Hamburgs Schwimmbäder bleiben für einen Warnstreik geschlossen. Auf einer Kundgebung am Mittag wird außerdem Ver.di-Chef Frank Bsirske vor Streikenden aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sprechen. Auch in Westsachsen dauert der Streik der Straßenmeister an. Am Morgen ließen die Mitarbeiter von sieben Straßenmeistereien, die zum Straßenbauamt Zwickau gehören, die Arbeit ruhen.

Bis zum Wochenende will Ver.di auf jeden Fall weiterstreiken - und notfalls auch noch länger. "Der Kampfeswille unter den Arbeitnehmern ist ungebrochen", sagte ein Sprecher der "Berliner Zeitung". Auch finanziell könne die Gewerkschaft noch lange durchhalten. "Selbst wenn der Streik noch zwei Wochen weiter gehen sollte, ist das machbar und finanzierbar." Einziger Grund zur Vermögensbildung in einer Gewerkschaft sei die "Kampffähigkeit im Konfliktfall". Beobachter gehen dem Blatt zufolge davon aus, dass der am 6. Februar begonnene Arbeitskampf Ver.di bisher deutlich über zehn Millionen Euro gekostet habe.

Indes forderte der Deutsche Städte- und Gemeindebund die Gewerkschaft zur Beendigung des Streikes auf. "Ver.di muss jetzt zur Vernunft kommen", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg. Durch den "völlig überzogenen Streik" werde der Druck in den Kommunen immer größer, mehr zu privatisieren.

ase/AP/dpa/ddp


spiegel-online  
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128 Postings ausgeblendet.

07.04.06 09:42
1

95440 Postings, 7196 Tage Happy Endkiiwii und lehna - Neoliberale unter sich

...´ne andere Reaktion auf Arbeitnehmerrechte habe ich von Euch nicht erwartet.  

07.04.06 09:42

59073 Postings, 7236 Tage zombi17Moin kiiwii, wie isses denn heute

mit einer Kostprobe Deiner Übersetzungskunst? Jetzt bist Du doch auf der Arbeit und da kann doch bestimmt jemand mehr latein als Sprichwörter abgooglen:-))

Gruss
Zombi  

07.04.06 09:46
2

19849 Postings, 6884 Tage lehna#130 typhisch für einen...

der nie arbeitslos werden kann...
 

07.04.06 09:46

129861 Postings, 6151 Tage kiiwiina zombi, kannst schon wieder auf sein?

Du weißt doch, ich kann weder rechnen, noch kann ich Deutsch, noch kann ich Latein, noch irgendeine andere Fremdsprache - ausgenommen Schwäbisch -  das aber mit und ohne Klammern...

MfG
kiiwii  

07.04.06 10:11

16571 Postings, 6643 Tage MadChartzombi, ich bestreite nicht,

dass es -wie ich bereits schrieb- Arbeitgeber gibt, die ihr Personal lediglich als lästige Kostenstelle betrachten.

Es gibt aber ebenso Betriebe, die Ihre Mitarbeiter als Ihr wertvollstes Potenzial sehen und diese auch ohne gewerkschaftliche Einmischung gut behandeln. Und die große Masse der Arbeitgeber liegt eben irgendwo dazwischen.

Daher verwahre ich mich entschieden gegen die pauschalisierende Propaganda der Gewerkschaften, mit der "die Arbeitgeber" generell als fiese Ausbeuter abgeurteilt werden.  

07.04.06 10:19

95440 Postings, 7196 Tage Happy End@MadChart

Wenn Du Dich so vehement gegen pauschalisierende Propaganda wehrst...

Deinen Satz könnte man dann aber auch andersrum formulieren:

"Daher verwahre ich mich entschieden gegen die pauschalisierende Propaganda der Arbeitgeber, mit der "die Gewerkschaften" generell als Rattenfänger und tiefrote Kommunistensocken abgeurteilt werden."  

07.04.06 10:25

129861 Postings, 6151 Tage kiiwiikönnte man, muß man aber nicht

niemand tituliert "die Gewerkschaften" generell als Rattenfänger

(vereinzelt schon, und das zu Recht, und Bsirske ist einer davon)


MfG
kiiwii  

07.04.06 10:30

16571 Postings, 6643 Tage MadChart@Happy End

Klar könnte man das tun.

Ich für meinen Teil sehe das Instrument der Propaganda allerdings vorwiegend in den Händen des Gewerkschaftslagers...





 

07.04.06 11:33
2

19849 Postings, 6884 Tage lehnaDieser Bsirske....

wollte massive Steuererhöhungen wegen der Schuldenberge.
"Wir brauchen eine Ausweitung der Staatsausgaben" so der Funktionär.
Typhische PDS-Parolen fürn Aufschwung.
Der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank....

 

07.04.06 11:39

129861 Postings, 6151 Tage kiiwiihatte er noch nie. Ist Aufsichtsrat bei der LH und

bestreikt seinen eigenen Laden...

Dem Breuer gehts jetzt ans Portemonnaie, weil er mit seiner Kirch-Äusserung nicht nur Kirch zerstört, sondern auch die Bank beschädigt hat.

Wann passiert das mit Bsirske ?


MfG
kiiwii  

07.04.06 12:23

6506 Postings, 6979 Tage Bankerslastschade daß keine Zahlen

vorliegen über die Kosten dieser Muskelspielerei. Bei Verdi ist der Streik ein Desaster für das Image. Weil die Gewerkschaft in ländlichen Gebieten zu wenige Mitglieder für einen aussichtsreichen Arbeitskampf hat, wurden gezielt gut organisierte Krankenhäuser, Kindergärten und die Müllabfuhr in den Großstädten bestreikt. Die Kommunen werden jetzt über weitere Privatisierungen von Kliniken und Müllbetrieben nachdenken. Und in den übrigen Verwaltungen geht der Stellenabbau weiter.  

07.04.06 12:32
1

129861 Postings, 6151 Tage kiiwiiverdi hat am praktischen Beispiel bewiesen, daß

und warum Deutschland nie ein Dienstleistungsland werden, sondern auf ewig eine Dienstleistungswüste bleiben wird.

Da hat man das umfangreichste Arbeitsrecht, den besten Kündigungsschutz und die kürzesten Arbeitszeiten weltweit - und trotzdem lässt man den Dreck wegen ein paar Minuten Arbeitszeitverlängerung monatelang auf den Straßen liegen, bis ihn die Ratten aufgefressen haben.

MfG
kiiwii  

07.04.06 12:40
2

42128 Postings, 7729 Tage satyrUnd Kiwi sollte mal ein Geschichtsbuch in die

Hand nehmen und mal nachlesen so 100-120 Jahre zurück über Arbeitsbedingungen
und Ausbeutung-Da brauchte man nicht soviel Rente weil die meisten schon
mit 50 verreckt sind.
Rechte fallen nicht vom Himmel um die muss man kämpfen.
aber was soll man schon verlangen von den FAZ-Lesern?  

07.04.06 12:47

42128 Postings, 7729 Tage satyrOder blicken wir in die USA-Das Dienstleistungs-

Paradies-Das funktioniert nur so lange wie es Leute gibt die
3 Jobs annehmen und trotzdem noch Hatz 4 bekommen weil sie
von dem Geld nicht leben können.
Oder fragen wir uns was verdienen Lehrer zb in den USA ,an
öffentlichen Schulen?
Das möchte der Herr Kiwi sicher nicht hier einführen.  

07.04.06 12:49

129861 Postings, 6151 Tage kiiwiiaber die 5 Mio Arbeitslosen kriegt man geschenkt

...die sind auch ein Ergebnis des verknöcherten Arbeitsmarktes und des Schubladendenkens von Leuten wie satir...


MfG
kiiwii  

07.04.06 12:53
3

3618 Postings, 5368 Tage ToMeisterPolitiker wollen 1,5 % mehr

nach der Einigung im öffendlichen Dienst auf Mehrarbeit und eine weitere Nullrunden können nun die Politiker die eingesparten Mittel sinnvoll einsetzen.

Zunächst sollen die Diäten um 1,5 % erhöht werden.

Um diese steigerung automatisch einzuführen muss jedoch die Nullrunde bei den Angestellten un Beamten mindestens noch bis auf das Jahre 2020 ausgedehnt werden.

Falls der Müll dann wieder liegen bleibt wird die Müllabfuhr an die Börse gebracht !

 

07.04.06 12:54

10041 Postings, 6668 Tage BeMiSry, kiiwii,

ich glaube,
Du hast den Anlaß und
die Zielsetzung dieses Streiks
nicht begriffen oder
begreifen wollen.
Empathie ist eine christliche Tugend!

Grüße
B.  

07.04.06 13:26

129861 Postings, 6151 Tage kiiwiiBeMi, sry, aber jetzt hör mal auf mit die

Shice...;-)

Im Ernst:

Denk mal an die, die keine Arbeit haben...
...für oder gegen wen oder was sollen oder können denn die streiken ??

Wie sieht es denn da mit Empathie (als christlicher Tugend) aus ?
Und mit Gerechtigkeit ?


MfG
kiiwii  

07.04.06 13:39
1

10041 Postings, 6668 Tage BeMikiiwii, zur Erinnerung,

Du weißt es allerdings auch:
- öHHe haben HHs-Probleme
  Warum? Ist Dir hinlänglich bekannt.
- Diese HHs-Probleme wollen sie zu Lasten der
   Personalkosten beheben:
   Also,
   längere Arbeitszeiten ->
   weniger Arbeitskräfte ->
   niedrigere Personalkosten.

Wie immer in diesem Sozialstaat:

- Die Sesselpupser machen lfd. gehörigen Mist,
- die Masse der Arbeitnehmer soll das persönlich
   wieder ausbaden.

Das ist schlichtweg unchristlich, unsozial, ungerecht.

Vorgänge ähnlich bei VW, DCX oder DB usw.

Gut, daß wir starke Gewerkschaften haben, die
sich dagegen wehren.
(Das diese Gewerkschaften auch viel Mist machen,
ist unbestritten, aber anderen).

Grüße
B.


 

07.04.06 13:44

10041 Postings, 6668 Tage BeMiSry, Daß diese Gewerkschaften o. T.

07.04.06 17:21

42128 Postings, 7729 Tage satyrFrage wenn der öffentliche Dienst 50 Stunden

in der Woche arbeitet ,wieviel neue Arbeitplätze haben wir dann?
Wenn die Lehrer statt 20 Stunden mal 30 Stunden arbeiten werden dann die
Schüler schlauer?
Und wieviel neue Lehrer werden eingestellt?
Bei uns im Ort kostet es 600 Euro !!!!!!!!!!
Ein Grab auszuheben- Wieviel würde es kosten wenn der Gemeidearbeiter 50 Stunden arbeiten würde?  

07.04.06 17:37

129861 Postings, 6151 Tage kiiwiiBeMi,die HH-Probleme kommen von den Personalkosten

deshalb können sie auch nur über eine Eingrenzung der Personalkosten gelöst werden.

Es braucht keine 4 Personen samt Bagger, um ein Grab auszuheben; bei uns früher aufm Dorf hat das 1 Mann mit der Hand am Arm und 'ner Schaufel erledigt...

Es braucht keine 2 öffentlich Beschäftigte, um im Winter den Salzstreuer zu fahren.
Es braucht keine 2 öffentlich Beschäftigte, um mit einem Opel Meriva die Parkplätze zu kontrollieren.

Es braucht keine 4 Leute in einer Kleinstadt auf der Passbehörde.

Und wozu muß eine Stadt wie FFM allein in der Stadtverwaltung über 10.000 Menschen beschäftigen ?

Bzw. inkl. aller ÖD-Bereiche über 40.000 ??

MfG
kiiwii  

07.04.06 19:13

10041 Postings, 6668 Tage BeMiFür einen ausgewiesenen

Dipl.-Volkswirt, der sich hier
gern als Nationalökonomen bezeichnet,
sollten eigentlich auch andere als nur
betriebswirtschaftliche und fiskalische
Aspekte erkenntnisleitend sein.
Odda?

Grüße
B.  

07.04.06 19:39

129861 Postings, 6151 Tage kiiwiiwüßte nicht, welche

Aspekte Ineffizienz und Geldverschwendung rechtfertigen könnten...

Von Unternehmen verlangt man auch sparsamen Umgang mit knappen Mitteln - warum sollte das im ÖD nicht gelten ?

Nur weil niemand nach "Gewinn" bzw. "Dividende" verlangt ?  Oder weil es Quasi-Monopole sind, die sich ihre Mittel eben zwangsweise wieder vom Bürger holen ?



MfG
kiiwii  

07.04.06 22:03
3

8451 Postings, 5973 Tage KnappschaftskassenTrotz Arbeitskampf sollte man nachfolgendes nicht

vergessen und immer im Auge behalten!




http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/...tik/hilfe/auffallen.html


Im 1-Euro-Job nicht negativ auffallen

Der Teufel steckt bekanntlich im Detail. So enthält auch Hartz IV noch Fangschlingen, die bislang weitgehend unbeachtet blieben: ?Für erwerbsfähige Hilfebedürftige, die keine Arbeit finden können, sollen Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden. [...] diese Arbeiten begründen kein Arbeitsverhältnis im Sinne des Arbeitsrechts; die Vorschriften des Arbeitsschutz und des Bundesurlaubsgesetz sind entsprechend anzuwenden; [...]?

Wer Arbeitslosengeld II bekommt und eine Arbeitsgelegenheit zu 1 oder 2 Euros annimmt bzw. annehmen muss, der ist also nur noch durch den Arbeitsschutz und das Bundesurlaubsgesetz abgesichert. Die übrigen Arbeitsgesetze gelten dann nicht mehr.

Nach Angaben des Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit gehört das Entgeltfortzahlungsgesetz nicht zum Arbeitsschutz. Wer also einen 1- oder 2-Euro-Job hat und krank wird, bekommt auch diesen Kummerlohn nicht mehr. Und wer sich bei der Arbeitsgelegenheit eine ernste Verletzung zuzieht, bekommt zwar medizinische Versorgung, weil er krankenversichert ist, aber keine Unfallrente. Empfänger von Arbeitslosengeld II sind nämlich nicht in der betrieblichen Unfallversicherung, da sie juristisch gar nicht arbeiten und schon gar nicht in einem Betrieb.

Denn egal wie viele Arbeitsgelegenheiten eine Stadt, Kommune oder Verband schafft, einen Betriebs- oder Personalrat wird es für diese Tätigkeiten nicht geben, denn die entsprechenden Gesetze zählen hier nicht. Wer dennoch den Mund aufmacht und z.B. bei Bedarf auf die Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften pocht, kann seine "Arbeitsgelegenheit" und dessen Lohn sofort verlieren, denn auch das Kündigungsschutzgesetz gilt nichts.

Gewerkschaftliche Organisation oder gar Streik in den Arbeitsgelegenheiten sind nicht möglich, weil das Tarifvertragsgesetz nicht greift. Da müsste man schon das Grundgesetz bemühen und sich ein passendes Urteil erstreiten. Den 1- bis 2-Euro-Job ist man solange sicher los. Zumal bei allen Streitigkeiten rund um die Arbeitsgelegenheiten nicht mehr die Arbeitsgerichte zuständig sind, sondern die Sozialgerichte.

Konkret ist es nicht nur eine Zumutung, dass Arbeitslose überhaupt 1- bis 2-Euro-Jobs annehmen müssen. Wenn sie es tun, sollten sie auch nicht erwarten, diese Jobs lange zu behalten. Denn dazu müssen sie gesund bleiben, nicht auf die Einhaltung ihrer ohnehin bescheidenen Rechte pochen und glücklich aussehen. Insbesondere falls die Presse in der Nähe ist, um die Arbeitsbedingungen zu veröffentlichen.

Andererseits eröffnen sich so auch Chancen, dem Arbeitszwang zu entgehen.

Bjørn Jagnow  

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