Johnson-Affäre.8.000.000.000,-US$-Filmprojekt kli-

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neuester Beitrag: 20.08.03 19:25
eröffnet am: 20.08.03 18:56 von: BRAD PIT Anzahl Beiträge: 5
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20.08.03 18:56

5937 Postings, 6525 Tage BRAD PITJohnson-Affäre.8.000.000.000,-US$-Filmprojekt kli-

ngt mir aber auch irgendwie spanisch. Was für ein Film sollte das denn werden? Darauf geht der Berict aber leider überhaupt nicht ein:GELDWÄSCHE-VORWURFDon Johnson verklagt Eichels MinisteriumEs geht um viel Geld, schwere Limousinen und angebliche Geldwäsche. Klingt wie eine Folge der Fernsehserie "Miami Vice", aber Hollywood-Star Don Johnson meint es ernst. Er will das Bundesfinanzministerium wegen Rufschädigung vor Gericht bringen.DPABelege über acht Milliarden Dollar im Auto: US-Schauspieler Don JohnsonHamburg - Der US-Schauspieler Don Johnson (53, "Miami Vice") will nach Presseberichten vom Mittwoch Schadenersatz vom Bundesfinanzministerium fordern. Eine Hamburger Kanzlei bereite eine entsprechende Klage vor, berichteten das Hamburger Magazin "Stern" und die "Stuttgarter Zeitung". Im November 2002 hatten Zöllner an der deutsch-schweizerischen Grenze in Bietingen eine schwere Limousine aufgehalten, darin saß der Schauspieler Don Johnson mit zwei Begleitern. Im Wagen fanden sie Bankbelege in Höhe von acht Milliarden Dollar, die aber nicht auf Johnson, sondern auf einen der Mitfahrer ausgestellt waren. Alle Unterlagen habe man kopiert, dann durften die Herren weiterfahren. Johnson beteuerte, die Papiere gehörten nicht ihm, er sei lediglich zu Finanzierungsgesprächen für ein Filmprojekt in Zürich gewesen. Das ZDF-Magazin "Aspekte" berichtete trotzdem über den Hollywood-Star und die Milliarden. Und deswegen wirft Don Johnson der verantwortlichen obersten Behörde und ihrem Leiter, Finanzminister Hans Eichel, jetzt Rufschädigung vor. Offenbar hatten Beamte seines Hauses den Namen des Schauspielers an die Presse weitergegeben. "Da ist etwas rausgegangen, was nicht hätte rausgehen dürfen", zitiert die "Stuttgarter Zeitung" einen Mitarbeiter vom Zollkriminalamt in Köln. Alles könne durchaus mit rechten Dingen zugegangen sein, beschwichtigte der Beamte, die Papiere seien "nicht unbedingt Herrn Johnson zuzuordnen". Ermittelt wird von deutscher Seite gegen der Fernseh-Cop nicht. Dafür bekommt die Behörde bald Post von Johnsons Anwalt.  

20.08.03 19:06

5937 Postings, 6525 Tage BRAD PIT2. Postingversuch. AOL macht mich verrückt:

GELDWÄSCHE-VORWURF

Don Johnson verklagt Eichels Ministerium

Es geht um viel Geld, schwere Limousinen und angebliche Geldwäsche. Klingt wie eine Folge der Fernsehserie "Miami Vice", aber Hollywood-Star Don Johnson meint es ernst. Er will das Bundesfinanzministerium wegen Rufschädigung vor Gericht bringen.

DPA
Belege über acht Milliarden Dollar im Auto: US-Schauspieler Don Johnson
Hamburg - Der US-Schauspieler Don Johnson (53, "Miami Vice") will nach Presseberichten vom Mittwoch Schadenersatz vom Bundesfinanzministerium fordern. Eine Hamburger Kanzlei bereite eine entsprechende Klage vor, berichteten das Hamburger Magazin "Stern" und die "Stuttgarter Zeitung".

Im November 2002 hatten Zöllner an der deutsch-schweizerischen Grenze in Bietingen eine schwere Limousine aufgehalten, darin saß der Schauspieler Don Johnson mit zwei Begleitern. Im Wagen fanden sie Bankbelege in Höhe von acht Milliarden Dollar, die aber nicht auf Johnson, sondern auf einen der Mitfahrer ausgestellt waren. Alle Unterlagen habe man kopiert, dann durften die Herren weiterfahren.

Johnson beteuerte, die Papiere gehörten nicht ihm, er sei lediglich zu Finanzierungsgesprächen für ein Filmprojekt in Zürich gewesen. Das ZDF-Magazin "Aspekte" berichtete trotzdem über den Hollywood-Star und die Milliarden.

Und deswegen wirft Don Johnson der verantwortlichen obersten Behörde und ihrem Leiter, Finanzminister Hans Eichel, jetzt Rufschädigung vor. Offenbar hatten Beamte seines Hauses den Namen des Schauspielers an die Presse weitergegeben.

"Da ist etwas rausgegangen, was nicht hätte rausgehen dürfen", zitiert die "Stuttgarter Zeitung" einen Mitarbeiter vom Zollkriminalamt in Köln. Alles könne durchaus mit rechten Dingen zugegangen sein, beschwichtigte der Beamte, die Papiere seien "nicht unbedingt Herrn Johnson zuzuordnen". Ermittelt wird von deutscher Seite gegen der Fernseh-Cop nicht. Dafür bekommt die Behörde bald Post von Johnsons Anwalt.

 

20.08.03 19:13

4706 Postings, 6782 Tage R.A.P.War schon

 http://www.ariva.de/board/173578/...arch_id=&search_full=&428


finanztreff.de  

20.08.03 19:13

176446 Postings, 6764 Tage GrinchWer will den den überhaupt noch sehen?

Und was soll das für ein Filmprojekt werden? "Der langsame Verfall - Denn er verwest doch!!!"???

Und ich glaube er ist sich nicht ganz über Entschädigungen in Deutschland im klaren... nix mit 300 Milionen Schmerzensgeld etc. Da gibt es 3,50 ? und gut ist... Ein Ami halt!  

20.08.03 19:25

5937 Postings, 6525 Tage BRAD PITWas für ein Mensch hat 8. Mrd auf einem Bankkonto?

Wer soviel Vermögen hat, der hat es in verschiedenen Anlagen , Immobilien und Firmenbeteiligungen ...

Das kann nur Dieter Bohlen gewesern sein. Er hat ja gesagt, dass er nach seinen Telekomverlusten keine Aktien mehr kauft.  

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