Ist Scharpings Entlassung gerechtfertigt?

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neuester Beitrag: 19.07.02 19:08
eröffnet am: 19.07.02 08:25 von: 1st_baseman Anzahl Beiträge: 26
neuester Beitrag: 19.07.02 19:08 von: Leser gesamt: 2158
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19.07.02 08:25

3138 Postings, 6928 Tage 1st_baseman Ist Scharpings Entlassung gerechtfertigt?

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19.07.02 08:28
1

3138 Postings, 6928 Tage 1st_basemanScharping ist nicht mehr Verteidigungsminister...

...seit gestern auch offiziell, man nennt ihn jetzt Ron Scharping.


Das einzige Problem für Schröder war, er konnte keinen 72-jährigen Österreicher finden der sich mit dem Militär auskennt!!!


*gggg*  

19.07.02 08:31

13451 Postings, 7223 Tage daxbunnysicher ist dar Rauswurf gerechtfertigt. So eine

Pappnase ist doch als Minister nicht tragbar.    

19.07.02 08:36

10873 Postings, 7341 Tage DeathBullIndirekt, ja

Der Typ war imho nicht mehr tragbar. Schröder musste Scharping an W3eihnachten zurückpfeifen, damit er nicht in die Karibik fliegt während des Afghanistasn Einsatzes seiner Truppe.
Sowieso finde ich es etwas daneben aus welchem Anlass einige Leute Minister werden. Jede Frisöse lernt 3 Jahre Haare schneiden, aber der Rudi, der wird mal so eben Verteidigungsminister.


 

19.07.02 08:36

3138 Postings, 6928 Tage 1st_basemanlaaangsaaaam.......

......scharping wurde innerhalb von 50 sekunden rausgeschmissen, eigentlich wollte er ja was dagegen tun... aber irgendwie waren alle schneller als er *ggg*  

19.07.02 08:39

310 Postings, 7297 Tage erdnaMan kann zu Scharping stehen wie man will, aber

einige Dinge werden wohl klar.

Schröder zeigt Nerven. Ich glaube ihm geht ganz schön die Düse, denn wenn  unser eiteler BK scheitert, wird ihn das innerlich zerfressen.

Schröder kennt, wenn es um seinen persönlichen Machterhalt geht, keine Freunde und opfert zur Not auch Menschen um auf populistische Art für sich zu werben. (wo bleibt eigentlich die ruhige Hand)

Unser Wirtschaftskanzler hat nun das zweite mal seine Wirtschaftsuntauglichkeit bestätigt (Holzmann, Sommer). Die Wirtschaft will ihn nicht mehr und akzeptiert Stoiber als das kleinere Übel.

Gruss
erdna

 

19.07.02 08:40

3138 Postings, 6928 Tage 1st_basemanScharping hat finanziell ausgesorgt

Der von Kanzler Schröder entlassene Verteidigungsminister Scharping hat finanziell ausgesorgt. Nach Angaben des Bundes der Steuerzahler stehen Scharping zunächst für die nächsten drei Monate ein Übergangsgeld von gut 12500 Euro zu.



Im November bekommt er noch die Hälfte des Geldes. Ab dem Dezember erhält Scharping dann schätzungsweise etwa 8000 Euro Pension. Hier ist allerdings seine Zeit aus Ministerpräsident und Abgeordneter in Rheinland-Pfalz mitberücksichtigt.



Quelle: de.news.yahoo.com  

19.07.02 08:43

3263 Postings, 7682 Tage DixieUnd der neue Verteidigungsminister

wird seine Schäfchen auch ganz schnell ins Trockene bringen. Für zwei Monate "Arbeit" lebenslange Rundumversorgung. Was soll's? Der Steuerzahler hat's ja.... :-(((  

19.07.02 08:48

2235 Postings, 6961 Tage AlanG.Rechtschreiblehrer Rühe

war auch nicht besser geeignet.  - Die Politik ist nur noch die Erfüllungsgehilfin der Medien, in diesem Falle, stern.
Scharping hat sich wähend des Kosovo Einsatzes Meriten verdient; jetzt wollen wir doch mal den Puff im Dorf lassen, oder.....  

19.07.02 09:04

1233 Postings, 6843 Tage FloridaUSAIch glaube, diese Spielchen

wurde von der SPD selbst inszeniert um ihn im nächsten Schattenkabinett
nicht wieder präsentieren zu müssen. Wenn die SPD Scharping so ohne Grund
nicht wieder aufgestellt hätte, käme von der Opposition sofort das Argument:
Die SPD hätte in dieser Legislaturperiode einen offentsichtlich wohl unfähigen
Minister gehabt.

Eine andere Sache: Was diese Regierung durch Ihre Personalpolitik an Steuergelder verschwendet, immerhin der achte Minister und Ron Sommer(Telekom-Geld)und und , zeigt, dass nur der kleine doofe Bürger sparen muß.

flori
 

19.07.02 09:06

16755 Postings, 6894 Tage ThomastradamusDas war nicht nur gerechtfertigt, das war

überfällig!

Gruß,
T.  

19.07.02 09:17
1

7990 Postings, 7139 Tage maxperformancena klar war's überfällig

allerdings hätten wir es die zwei Monate bis zum 22.09. mit
dem Rudi auch noch ausgehalten.
So gibt es wieder einen neuen Minister, der bei
einer durchaus möglichen Abwahl von Rot-Grün
im September dem Steuerzahler wieder etliches
an Geld kosten wird!  

19.07.02 10:14

25551 Postings, 6989 Tage DepothalbiererIch verlaasse dieses Aaamt erhoobenen Haaauptes

und mit geraaaaaaadem Rückgrat.......aber laaaaaaangsaaaaaaam!
O-Ton Bin Baden.
Ein Clown weniger und im Herbst ist der Rest von den Affen fällig.  

19.07.02 10:34

526 Postings, 6727 Tage ValerianDarum gehts garnicht

Drei Monate vor einer Wahl einen Minister zu entlasen, der einem unbequem geworden ist, halte ich für ziemlich verfehlt. Kern der Sache war wohl, daß Schröder sich nicht noch einen Skandal leisten wolltew.
Anders betrachtet fehlte Scharping offensichtlich das persönliche Format für diesen Job. Allerdings kann man ihm das nicht erst heute anlasten.
Somit ist er meines erachtens nur ein Bauernopfer für den Wahlkampf  

19.07.02 11:03

7990 Postings, 7139 Tage maxperformanceMeinungen zur Scharping-Entlassung

Unterschiedliche Bewertungen

http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/.../0/depot/0/index.html
Meinungen zur Scharping-Entlassung


Die Entlassung von Verteidigungsminister Rudolf Scharping durch Bundeskanzler Gerhard Schröder (beide SPD) wird in den unterschiedlichen Lagern verschieden bewertet.

ddp BERLIN. Nach Ansicht von CDU-Außenexperte Wolfgang Schäuble ist der Rauswurf vor allem auf Fehler von Schröder zurückzuführen. Scharping sei von der eigenen Regierung schon lange demontiert worden, sagte Schäuble in Berlin. Alle Zusagen, die Schröder etwa zur finanziellen Ausstattung des Verteidigungshaushalts gemacht habe, hätte der Verteidigungsminister nicht einhalten können.

Bundeskanzler Schröder sieht indes die Vorwürfe des Magazins "Stern" gegen Scharping als "gravierend" an. Durch die Entlassung des Ministers seien seine Chancen auf einen Sieg bei der Bundestagswahl im September aber nicht geschmälert, sagte Schröder. Die SPD werde auch weiter um eine Regierungsmehrheit kämpfen, und er sei "guten Mutes", dass sie dies auch erreichen könne.

"Massive Vorwürfe"

Deutschland konnte sich nach Ansicht von SPD-Generalsekretär Franz Müntefering den Verteidigungsminister wegen der gegen ihn erhobenen "massiven Vorwürfe" nicht mehr leisten. Die SPD wolle auch in Zukunft mit Bundeskanzler Schröder regieren, und da wäre eine solche Sache in den kommenden Wochen "in hohem Maße hinderlich gewesen".

Der Chef der CSU-Landesgruppenchef im Bundestag, Michael Glos, begrüßt die Ablösung von Scharping. Scharpings Rückzug sei nach den zahlreichen Affären bereits seit einem Jahr überfällig, sagte Glos. Die Ablösung ausgerechnet jetzt rieche jedoch nach einer Kampagne.

Unmut über Nominierung von Stiegler

In der nordrhein-westfälischen SPD regt sich indes Unmut über die Nominierung des bayerischen SPD-Politikers Ludwig Stiegler als Nachfolger von Fraktionschef Struck. "Ich hätte mir durchaus eine Lösung vorstellen können, die auf einen Nordrhein-Westfalen zugelaufen wäre", sagte der Vorsitzende der nordrhein-westfälischen SPD-Landesgruppe im Bundestag, Hans-Peter Kemper. Schließlich würden die Bundestagwahlen in Nordhrein-Westfalen entschieden. Scharping sei "der Parteiräson geopfert worden", bedauerte Kemper.

 

19.07.02 11:07

7990 Postings, 7139 Tage maxperformanceInternationale Presse

Rechthaber, der niemals auf Argumente hört"


Internationale Presse kommentiert Scharping-Entlassung


dpa HAMBURG. Die internationale Presse kommentiert die Entlassung von Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping wie folgt:

"La Repubblica" (Rom): "Scharping ist der Typ, den man auf Deutsch einen Rechthaber nennt, einer, der niemals auf die Argumente der anderen hört. Die deutsche Literatur ist voll von solchen Charakteren, die nicht in der Lage sind, auch nur einen Millimeter von ihrer Positionen abzuweichen."

>"Corriere della Sera" (Mailand): "Es ist das Kalkül Schröders, dass der Rauswurf Scharpings (...) in der Öffentlichkeit positiv bewertet wird und sogar einen günstigen Effekt für die Regierung mit sich bringt. Aber das muss erst noch bewiesen werden."

"Le Soir" (Brüssel): "Zweieinhalb Monate vor den deutschen Wahlen ist sein (Scharpings) Abgang ein sehr harter Schlag für die Kampagne der SPD, die in den Umfragen bereits hinter der konservativen Opposition (CDU/CSU) zurückliegt."

"De Standaard" (Brüssel): "Letztes Jahr lag "Randy Rudy" - sagen wir mal "Rudy Rokkenjager" (Schürzenjäger) - schwer unter Beschuss, als ein Magazin Fotos von Scharping druckte, der mit seiner Freundin im Schwimmbad auf Mallorca schäkerte."

"Iswestija" (Moskau): "Zwei Monate vor den Wahlen wollte Schröder kein Risiko eingehen und ließ Scharping fallen."

"The Times" (London): "Sein (Schröders) unbeholfenes Agieren in der Krise um die Deutsche Telekom hat ihm sehr geschadet. (...) Und nun, 65 Tage vor der Wahl und in einem kritischen Stadium der politischen Planung für einen Krieg gegen den Irak, hat er seinen Verteidigungsminister verloren."

"The Guardian" (London): "Gerhard Schröders Chancen, Deutschlands Kanzler zu bleiben, haben einen schweren Rückschlag erlitten, als er gezwungen war, einen seiner wichtigsten Minister zehn Wochen vor dem Wahltag wegen einer anrüchigen Affäre zu entlassen."

"El País" (Madrid): "Der Kanzler hat schnell gehandelt in einer harten Woche, in der er sich für die Entlassung des Telekom-Chefs Ron Sommer zu verantworten hatte."

"Algemeen Dagblad" (Rotterdam): "Ein Tollpatsch stolpert über seine eigenen Memoiren. Bundeskanzler Gerhard Schröder hat in letzter Zeit zähneknirschend das Gestümper seines Parteigenossen und Verteidigungsministers verfolgt."

"Die Presse" (Wien): "Basis für die Entscheidung war wohl weniger die definitive Klärung der Frage, ob Rudolf Scharping sich mit Honorarannahmen (...) versündigt hat, sondern vielmehr das Wissen: Dieser Minister ist nicht mehr zu halten, wenn die SPD auch nur den Funken einer Chance bei den Wahlen im Herbst haben will."

"Berner Zeitung" (Bern): "Die Entlassung Scharpings kaum zwei Monate vor der Bundestagswahl ist für die SPD ein Desaster, aber das Verbleiben des Ministers im Amt wäre noch ein größeres gewesen."

 

19.07.02 11:13

2235 Postings, 6961 Tage AlanG.Wenn wir im September eine

faschistoide CSUCDUFDP Regierung bekommen, wandere ich nach Halifax/ Kanada aus.
 

19.07.02 11:40

25551 Postings, 6989 Tage DepothalbiererWenn sie dich da nehmen AlanG. Da kummst net so

leicht rein, wie bei uns!  

19.07.02 11:44

1798 Postings, 6985 Tage RonMiller@ alan

ob du nun in canada bist oder hier rumhockst....
wichtig ist,daß das rote pack abgewählt wird,
niemand macht den bock zum gärtner - und mit geld hat
ein roter noch nie umgehen können  

19.07.02 11:49

16 Postings, 6684 Tage worldtraderhundschröder sieht seine felle schwimmen

und jetzt hat er nichts mehr zu verlieren. stellt euch vor wir hätten ab september dann eine "spds90" regierung?

 

19.07.02 11:58

3138 Postings, 6928 Tage 1st_baseman@alan

faschistoid ist wohl falsch, denn unter faschistischen umständen hätte nie ein homo an die spitze der FDP gelangen können.........

....also, faschistoid ist widerlegt!  

19.07.02 12:26

22653 Postings, 7194 Tage modZur Sache

Ein Minister ohne Fortüne wurde entlassen.

Wichtig? Entscheidend?

Die Wirtschafts-und Sozialpolitik als Säule
unserer Gesellschaft hat sich nicht verändert.

Die junge Generation hat wenig Perspektiven,
der Mittelstand als Motor der Wirtschaft hat viele Probleme,
die Arbeitslosen haben weiterhin keinen Job,
der Osten verödet zunehmend
usw.

Lösungen?
Nicht in Sicht,
nur Hoffnung auf einen eventuellen Neubeginn.
 

19.07.02 18:10

Clubmitglied, 44099 Postings, 7237 Tage vega2000Für Politiker gelten strengere Regeln

Gottlob. Rudolf Scharping wird der Stuhl vor die Tür gesetzt. Schnell, unzeremoniell & schonungslos. Eine politische Laufbahn geht auf besonders unrühmliche Weise zu Ende, & genau das hat der Verteidigungsminister auch verdient. Das vielleicht Beste an dieser - dann doch überraschend schnell erfolgten - Entscheidung ist die Diskussion, die uns erspart geblieben ist. Als die ersten Informationen über anrüchige geschäftliche Beziehungen des Verteidigungsministers zu einem Lobbyisten veröffentlicht wurden, da stand noch zu befürchten, dass die Frage der Strafbarkeit dieser Verbindung die Diskussion nun über Wochen beherrschen würde. Darum geht es aber nicht. Bis zum Beweis des Gegenteils kann angenommen werden, dass sich Scharping im juristischen Sinne korrekt verhalten hat. Medien haben die Frage aufgeworfen, ob der Minister seine Spekulationsgewinne auch ordentlich versteuert hat, & die Union interessiert sich für mögliche unzulässige Einkünfte des Amtsträgers. All das liegt neben der Sache. Für Politiker gelten nicht nur die Regeln des geschriebenen Rechts. In finanziellen Angelegenheiten ist ihre Privatsphäre zu Recht eingeschränkt. Schließlich sind sie weder Tennisprofis noch Schlagerstars - also gelegentlich auch ohne Androhung einer Haftstrafe nicht mehr auf ihrem Posten zu halten. Für Lobbyisten sind Volksvertreter grundsätzlich interessant - und zwar deshalb, weil sie davon Vorteile erhoffen. Die sind nicht immer in Zahlen messbar. Es mag sich für Moritz Hunzinger durchaus gelohnt haben, dass er Rüstungsvertretern ein Gespräch mit dem Minister vermitteln konnte. Da konnte er sich im Gegenzug auch mal als gefällig erweisen. Kein Politiker sollte mit einem Lobbyisten so eng verbandelt sein, dass er diesem sogar Kontrollvollmacht erteilt. Es ist eben weder eine rein private noch eine rein juristische Frage, mit wem er geschäftliche Verbindungen pflegt. Allerdings ist es bezeichnend, dass sich die Union im Zusammenhang mit der Scharping-Affäre weniger für die Fragen des politischen Anstands als für die rechtlichen Aspekte der Angelegenheit interessiert. Wäre es anders, dann hätte sie Helmut Kohl nicht derart selbstverständlich in ihren Reihen wieder aufnehmen dürfen. Die Affäre wird sich für Rot-Grün im Wahlkampf negativ auswirken. Das ist ungerecht.
Hinsichtlich des Verfalls politischer Sitten muss sich die Union - noch immer - mehr vorwerfen lassen als die SPD.
ariva.de  

19.07.02 18:22

21368 Postings, 6949 Tage ottifantVega denk auch an den Wahlbetrug in Dachau

Wahlbetrüger und Wahlfälscher sind die Mörder der Demokratie.
Dachau läßt grüßen.  

19.07.02 18:25

13475 Postings, 7669 Tage SchwarzerLordhaha, vega.

Verfall politischer Sitten und dann ist die Union schlimmer? Niemals zuvor wurde die Korruption von Politikern so deutlich wie in NRW bei der SPD. Und das wird ihr Totenfeld werden am 22.9. Scharping war nur eine Mine für Schröder, egal wie er damit umgeht, es war nur das I-Tüpfelchen auf einem verlogenen und verlorenen Wahlkampf der SPD. Es ist nur gerecht, daß diese heuchlerische Partei endlich eine derbe Quittung bekommt. Nur am Rande: Das SPD-Ergebnis für Schröder wird noch miserabler sein als das von Scharping anno 1994. Und das war schon schlimm!  

19.07.02 18:33

Clubmitglied, 44099 Postings, 7237 Tage vega2000SL: Kohl zählt bei dir wohl nicht zu den Gaunern ?

Es ist zur Zeit recht einfach beim Thema Korruption immer auf die SPD zu zeigen, leider wird übersehen, dass alle anderen Parteien auch nicht besser sind, -& die CDU/CSU brauch sich bei mir nicht als die Saubermann-Partei präsentieren. Meines Erachtens werden die Fähigkeiten des Kompetenz-Teams masslos überschätzt. Schau mer mal...
ariva.de  

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