In der DDR wurde nur Schrott gebaut.

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neuester Beitrag: 26.03.06 21:21
eröffnet am: 01.03.06 10:24 von: Depothalbiere. Anzahl Beiträge: 84
neuester Beitrag: 26.03.06 21:21 von: seltsam Leser gesamt: 3433
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01.03.06 10:24
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25551 Postings, 7065 Tage DepothalbiererIn der DDR wurde nur Schrott gebaut.

Simson S 51 Moped baujahr 80-86

das haben einige entferntere nachbarn, und deren gören sind damit jahrelang über waldwege geheizt, sie laufen immer noch...

Ruderboot "Anka" hat mein Knän 1980 gekauft, liegt seit 1990 sommer wie winter draußen, sieht aus, wie 5 jahre alt.

2 mann kajak von 1976,
habe ich 1991 von einem bootsverleih für 150 dm gekauft, das teil mußte richtig leiden und ich bin ziemlich sicher, das es nochmals 20-30 jahre leben wird.

Kunststoffkipper,
vergleichbar mit bobby-car, als kind bestimmt 3 jahre steile straßen sitzenderweise bergab gefahren, die gingen einfach nicht kaputt.

Autoanhänger BJ 87
ganzstahl vollverzinkt mit holzeinlage.
haben wir heute noch, was mußte der leiden :)

traktoren haben glaub ich auch so 2-3 jahre gehalten...  
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58 Postings ausgeblendet.

01.03.06 20:12
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21799 Postings, 7598 Tage Karlchen_IWollen wir mal nicht hoffen, dass die Ossis

so ein Krämerwissen wie "Betrienswirtschaftslehre" inhaliert haben. So was wird praktisch angewendet - und nicht gelernt (dann ist das nur Zeitverschwendung).  

01.03.06 20:15
2

10041 Postings, 6667 Tage BeMiTja, Karlchen,

bei Deinem eigenen Studiengang und Deiner langjährigen
Praxis in der Wirtschaft in leitender Funktion
kannst das mit der BWL natürlich klar
beurteilen.
Einfach TOLL  

01.03.06 20:16

217 Postings, 5380 Tage 150177Kkarlchen: das mag schon sein...

...ich denke du weisst, wie ich es gemeint habe.
doch leider gibt keiner meinen mann die praktische erfahrung zu lernen...
wo wir wieder bei dem thema arbeit der ossis im westen sind (die hälfte meiner familie wohnt UND arbeitet schon in den "alten" ländern und ich denke wir werden bald hinterher wandern ;o) wieder ein paar ossis mehr)

mfg Kerstin  

01.03.06 20:22
2

59073 Postings, 7235 Tage zombi17Liebe Ossis

Lasst Euch doch nicht von den megaschlauen, ewig erfolgreichen und alles besserwissenden Wessies aus der Reserve locken. Der Schmerz des Soliabschlags sitzt einfach zu tief. Aber seid beruhigt, alle Leute die gegen den Mauerfall waren wollen eh auswandern. Spätestens wenn der Letzte weg ist kehrt Ruhe ein!
Tröstet Euch, jeder verwöhnte Wessie der soviel Veränderung mitgemacht hätte, so oft beschissen und übervorteilt wurde wie Ihr, hätte längst Depressionen.

Gruss an ganz Deutschland
Zombi  

01.03.06 20:32
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1840 Postings, 6058 Tage Wärna@utschek: hier ist das passende Miele-Gerät

So auf die Schnelle gefunden:

Für 790? die Miele W526WPS.
Hat zwar nur 5kg, aber dafür die EEK A+ (statt nur A).
45 Liter
1400 U/min.
Frontlader.

- Zusätzlich bietet Miele ein Waschmaschinenleben lang (und das ist bei Miele sehr lang!) eine 100%ige Garantie bezüglich Wasserschäden (meines Wissens der einzige Hersteller, der dies wirklich zu 100% garantiert).
- Zusätzlich bietet Miele die Möglichkeit zum Programm-Softwareupdate.
- Und mit Sicherheit ist diese Miele erheblich leiser als Deine genannte Billigmaschine. Da gehe ich jede Wette ein.
- Und über die erheblich längere Haltbarkeit brauch ich ja nichts mehr erzählen.

Dazu kommt bei Miele noch eine extrem lange Lagerhaltung für Ersatzteile (da bekommt man bis zur kleinsten Centartikel wirklich ALLES einzeln, während man bei Billigherstellern oft schon nach kurzer Zeit keine Teile mehr bekommt oder wenn doch, dann nur teure Komplettmodule) sowie exzellenter Kundenservice/Kulanzverhalten.

Wenn man alles berücksichtigt, ist die Miele tatsächlich der bessere Kauf.

Gut dass wir verglichen haben.
 

01.03.06 20:35
1

21799 Postings, 7598 Tage Karlchen_IAber sehr wohl. Und ziemlich genau.

Ich habe im meinem Leben nicht so einen Müll wie Buchführung. BWL, KLR und so einen Scheiß gebraucht. Und ich will das noch zuspitzen - dasselbe gilt für Mikro- und Makro. Kurzum: So ziemlich das gesamte herkömmliche Volkswirtschaftsstudium kann man streichen - bis auf Statistik. Hier wäre mehr nötig, und zwar nicht so ein herrkömmliches Zeug. Wo etwa multidimensional als das Durchhecheln letztlich bivariater Beziehungen gilt. Aber davon einmal abgesehen - es geht um das Verständnis komplexer Beziehungen - und nicht nur in der eingeschrängten Art der "homo öconomikus". Aber all der Schwachsinn scheint sich langsam aufzulösen - wenn zunächst eher auf die lächerliche Art. Aber da sollte man durchaus die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Die Glücksökonomie dürfte das Einfallstor für die Killer des lächerlichen homo oeconomicus sein. Und dann sind wir bei Kuhn, Lakatos und Paul Feyerabend. Sollte allenfalls drei bis fünf Jahre dauern.

Versteht hier zwar keiner - ist aber egal.

 

01.03.06 20:40

59073 Postings, 7235 Tage zombi17Wärna

Gib es zu, Dein Lohn zahlt Miele, oder? Es streitet keiner ab, dass die tolle Maschinen baut. Aber so ein Handwerker mit Familie, in der heutigen Zeit, greift meiner Erfahrung nach eher zu dem Günstigprodukt. Nicht das er nicht auch lieber eine Miele haben möchte, aber Kinder haben andere Wünsche als eine tolle Waschmaschine, es ist leichter 300 Euro zu bezahlen als 800. Das alleine ist die Kaufentscheidung!

Gruss
Zombi  

01.03.06 20:56

10041 Postings, 6667 Tage BeMiKarlchen

Du weißt wirklich nicht
wovon Du schreibst?
Bei Soziologie fallen mir auch viele
Vorurteile ein.

Was wohl Herr Z. zu diesem Statement meint?
Wäre mal interessant.  

01.03.06 20:58

21799 Postings, 7598 Tage Karlchen_IIch sach ja BeMi - das wirste nie kapieren. o. T.

01.03.06 20:58

59073 Postings, 7235 Tage zombi17Welcher Herr Z? o. T.

01.03.06 20:59

21799 Postings, 7598 Tage Karlchen_IWeiß ich auch nicht. o. T.

01.03.06 21:02

10041 Postings, 6667 Tage BeMiKarlchen,

Deine Annahmen und Unterstellungen sind
schon falsch. Als studierter Soziologe
haste von der Materie wenig Ahnung.
Ein wenig ist angelesen.
kiiwii hatte heute schon Recht.  

01.03.06 21:02

21799 Postings, 7598 Tage Karlchen_IJedenfalls ist der mir in der

Kuhn-Lakatos-Feyerabend-Debatte nicht aufgefallen. Egal.  

01.03.06 21:03

1840 Postings, 6058 Tage Wärnanee Zombi

Ich arbeite in einer ganz anderen Branche (Automobilzulieferer) - hab mit Miele nix zu tun.
Aber als Ingenieur schau ich gern mal hinter die (nicht nur technischen) Kulissen.
Und für 300? würd ich lieber eine gebrauchte Qualitätsmaschine kaufen, als neuen Billigkram - ganz ehrlich.
Und um bei dem Familienvater zu bleiben: Der wird vielleicht irgendwann gar keinen Arbeitsplatz mehr haben, wenn alle nur noch das Billigste kaufen.
Dann kann er sich auch keine Billigmaschine mehr leisten. So sieht´s aus!  

01.03.06 21:04

21799 Postings, 7598 Tage Karlchen_IBeMi - ich sach nur dazu: Verstehste eigentlich,

um was es geht?  

01.03.06 21:06

59073 Postings, 7235 Tage zombi17Bemi, lieb gemeint, aber jeder

kennt meine Regeln, BM von Fremden zieht automatisch eine BMsperre nach sich, Sorry!  

01.03.06 21:09

63287 Postings, 6326 Tage Don RumataKarlchen, ich weiß nicht...

wo Deine Zahlen herkommen, aber die Statistik aus letztem Jahr besagt 2,5 Mill. Ossis arbeiten im Westen, davon 500k Pendler. Anders ist es auch nicht zu erklären, daß regional ein Bevölkerungsschwund bis zu 40% zu verzeichnen ist und Bevölkerungswachstum gibt es im Osten seit 1989 so gut wie nirgends mehr.
Über die 0,5% in die andere Richtung kann man nur Vermutungen anstellen, aber ein großer Teil von denen sitzt in den Länderverwaltungen (bis zu 80% der höheren Beamten) zeichnet verantwortlich für einen großen Teil der Steuergeldverschwendungen... aber das ging ja erst vor kurzen durch die Medien!  

01.03.06 21:15
1

59073 Postings, 7235 Tage zombi17Es ist doch alles nicht gültig!

Überlegt doch mal, die Industrie schreit immer nach flexibler günstiger Herstellungssmöglichkeit, das war in Ostdeutschland ganz besonders in den Anfangsjahren gegeben, was passiert ist weiss jeder!!
Es geht nach wie vor nur um Dumping und niederhalten. NSMW sage ich nur!! Da helfen alle Apelle nichts. Es gibt eine Liga in Deutschland der es nur ums Ausbeuten geht!  

02.03.06 11:12
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2590 Postings, 5713 Tage brokeboy@51, 52

könnt ihr nicht lesen? ich weiss selbst, dass die ossis auch deutsche sind und als solche zu einer der bedeutensten wsirtschafts- handwerks- und wissenschaftskulturen gehörten. dass die wirtschaftlichen probleme und der stillstand folgen der rahmenbedingungen waren ist doch auch klar - kapiert es doch: es geht doch um etwas ganz anderes als um die frage': "waren die im osten zu blöd" - wer so etwas behauptet disqualifiziert sich. es geht ausschliesslich um die das phänomen der "angenehmen demenz" - es darf einfach nicht soweit kommen, dass mit dem zeitlichen abstand diese 40jährige kathastrophe auf deutschem boden irgendwie verklärt wird.  

02.03.06 16:58
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19847 Postings, 6883 Tage lehnaAls der "antifaschistische Schutzwall" fiel...

Kleine Chronik der letzten Tage;
Sehenden Auges steuerte das Politbüro auf den Wirtschaftsbankrott zu. Und damit auf das Ende des Sozialismus. Alle wirtschaftlichen Spielräume waren politischen und ideologischen Dogmen geopfert.

Am 11. Oktober 1989 verwies die Stasi-Hauptabteilung XVIII darauf, dass der für 1990 geplante Anstieg der Westschulden auf 49,2 Mrd. VM zu einer Schuldendienstrate von 150 Prozent führe. Obwohl sich die Stasi nach ihrem missglückten Vorschlag mit weiteren Ideen zurückgehalten hatte, fordert sie nun erneut harte Einschnitte. Und jetzt, in den Tagen unmittelbar vor Honeckers Sturz, handelten die Wirtschaftsplaner. Doch anders als 1982 von der Stasi vorgeschlagen, warfen sie den Notanker in Richtung Westen aus. Planungschef Schürer entwarf ein Geheimkonzept für eine Zusammenarbeit mit der Bundesrepublik. Im Gegenzug für ein wirtschaftliches Entgegenkommen - inklusive Krediten in Höhe von acht bis zehn Mrd. Mark - sollte Bonn versprochen werden, "dass die Mauer noch vor Beginn des Jahres 2000 überflüssig geworden ist".

Am 27. Oktober trafen sich die Wirtschaftsfachleute der Stasi zu einer Lagebesprechung. Ganze Industriezweige, stellte die Runde fest, seien verrottet. Um sie zu modernisieren, erläuterte Stasi-General Kleine, bestehe ein dringender Investitionsbedarf von 500 Mrd. Mark - was zwei Jahres-Nationaleinkommen entsprach. Kleine damals: "Jeder von uns hat so viel ökonomische Kenntnisse, um einschätzen zu können, dass die Überwindung dieses Zustandes nicht in einem, nicht in zwei und auch nicht in fünf Jahren erfolgen kann, sondern einen langen Zeitraum einnehmen wird."

14 Tage später war die Mauer offen. Das hatte die SED-Spitze unter dem Druck der Ereignisse und der wirtschaftlichen Lage als langfristiges Projekt geplant: Die Mauer als letztes Faustpfand sollte sukzessive verkauft werden. Der Plan wurde am 9. November über Nacht Makulatur. Alexander Schalck-Golodkowski, der Devisenbeschaffer, erklärte das später so: "Det Volk is' praktisch der Führung zuvorjekomm'."

 

02.03.06 19:14

25551 Postings, 7065 Tage Depothalbiererbrokeboy, ganz entspannt bleiben.

hast du #39 immer noch nicht gelesen?

ALSO NOCHMAL: SINN DESES THREADS WAR ES N I C H T ,DIE LEBENSUMSTÄNDE UND WIRTSCHAFTSKRAFT DER DDR ZU VERHERRLICHEN, SONDERN EINFACH MAL DRAUF HINZUWEISEN, DASS ES EIN LEBEN AUSSERHALB VON:

"WAS LANGE HÄLT, BRINGT KEIN GELD" GIBT.

jetzt verstanden?

 

03.03.06 18:17
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2590 Postings, 5713 Tage brokeboydauerhaft!

he, depot - wär ja wohl nicht der erste thread, der die richtung ändert, ok?!
natürlich war die ddr ziemlich gut darin, dauerhaftes zu produzieren - kannste an den kontaminierten böden in leuna, buna und bitterfeld recht schön beobachten ... schnelles geld ist eben keine rein kapitalistische disziplin - und man arbeitet einfach "effektiver" , wenn man seine bürger konsequent vergiftet. schade nur, wenn die nix sagen dürfen, oder wegrennen können.  

03.03.06 21:49

63287 Postings, 6326 Tage Don RumataLehna, Deine Zahlen...

ich hab keine Ahnung wo sie herkommen, aber sie sind Beleg für so einiges was in der Zeit der Wiedervereinigung und bis heute so passiert ist und noch immer geschieht.
Sie zeigen was für wirres Zeug geredet wurde, welche ökonomische und vor allem organisatorische Schieflage bestand auf allen Seiten und welche kranke Rolle die Medien in den letzten Jahren gespielt haben. Irgendwelche Funktionäre quatschen was daher, obwohl sie keine Ahnung haben wie die Situation aussieht, die Medien übernehmen ohne nachzufragen, obwohl Recherche dringend angesagt wäre... aber so kann man das geschaffene alte Propaganda-Bild wenigstens aufrechterhalten; die in den letzten Jahren und heute Regierenden trifft keine Schuld, ist ja eh alles Schrott gewesen !!!
Und wo bleiben die seriösen und emotionslosen Recherchen ??? ...die Medien hat's irgendwie nicht interessiert... über das warum könnte man trefflich spekulieren!
Also hier jetzt mal ein paar "seriöse" Zahlen zur Staatsverschuldung der DDR mit Qellenangabe. Die dt. Bundesbank hat immerhin 10 Jahre gebraucht um ihren Abschlussbericht zur dt.Einheit vorzulegen. Die Zahlen sind nachzulesen auf den Seiten 27/28 und 58/59, erschienen 8/1999. Weiterhin gibt es mehrere offizielle Berichte der Bundesregierung zur dt.Einheit und den zugrunde gelegten Zahlen der Währungunion:

Stand 1.7.1990:
23,3 Mrd.DM Nettoauslandsverschuldung
38,0 Mrd.DM Wohnungsbaukredite
28,0 Mrd.DM interne Schulden des Staatshaushaltes
26,0 Mrd.DM Restausgleichsposten aus der Währungsumstellung
(die letzten zwei Posten sind umstritten, da es innerhalb einer Planwirtschaft keine "echten Schulden" gibt und der Inhalt der Posten wurde auch nicht veröffentlicht bzw. geheim gehalten)
Nimmt man die ersten beiden Posten ergibt sich eine Verschuldung pro Kopf der DDR-Bevölkerung von: 3625 DM, für den Fall daß man den internen Posten plus den letzten dazurechnet sind es 7050 DM pro Kopf der Bevölkerung!
Zum Vergleich: In der Bundesrepublik lag die Staatsverschuldung pro Kopf bei DM 15.000 !!!
Um die Zahlen zu relativieren muß dringend auch gesagt werden, dass die Produktivität in der DDR im Mittel verschiedener Berechnungen bei etwa 50% von der der alten Bundesrepublik lag.
Noch ein paar bemerkenswerte Zitate:

Bundesfinanzminister T.Waigel in einer Sitzung des Bundesrates am 22.5.1990:
"Die entstehenden Finanzdefizite... sollen zu rund einem Drittel von der DDR selbst finanziert werden. Dies ist zumutbar, weil die DDR mit 40 Mrd.DM -rund 13% des Bruttosozialproduktes- eine vergleichsweise geringe Ausgangsverschuldung aufweist"
(Anmerk. von mir: er konnte die abschließenden Zahlen der Bundesbank noch nicht kennen s.oben, aber sein Urteil spricht schon da für sich)

Chefredakteur der Wirtschaftswoche W.Engels in Nr.9 von 1995:
"Die alte DDR war zumindest in einer Beziehung ein grundsolider Staat: Das Staatsvermögen machte ein mehrfaches der Staatsverschuldung aus.
Dieses ganze Vermögen hat die Bundesrepublik mit dem Beitritt geerbt... Die Verwertung dieses Vermögens hat allerdings keinen Überschuß gebracht, sondern weit über eine viertel Billion Zuschuß erfordert. Es sei eben alles Schrott gewesen wird heute behauptet."
Das letzte Zitat sagt so einiges, es grenzt für mich schon fast an Selbstkritik, aber da kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen.


 

26.03.06 21:13

63287 Postings, 6326 Tage Don RumataSehr ruhig geworden...

keine Meinung mehr ?  

26.03.06 21:21

104875 Postings, 7634 Tage seltsam# 83

doch,
aber keine gesicherten Fakten !  

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