Illegale Wettbüros In Basel aufgeflogen

Seite 1 von 1
neuester Beitrag: 20.12.06 16:42
eröffnet am: 20.12.06 14:51 von: ottifant Anzahl Beiträge: 11
neuester Beitrag: 20.12.06 16:42 von: ostseebrise. Leser gesamt: 448
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

20.12.06 14:51
2

21368 Postings, 7101 Tage ottifantIllegale Wettbüros In Basel aufgeflogen



20.12.2006 | 14:26:00

BASEL ? In einem Internet-Cafe und in einem Restaurant in Basel sind illegale Wettbüros aufgeflogen. Die Polizei kontrollierte die beiden Betriebe auf Grund von Hinweisen und fand Utensilien, die auf verbotene Wettspiele hindeuteten, wie das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt heute mitteilte. Die Betreiber werden verzeigt und müssen mit dem Entzug ihrer Bewilligung rechnen.

 

20.12.06 14:53
1

26159 Postings, 6116 Tage AbsoluterNeulingWas werden die Betreiber? Tut das weh?

__________________________________________________
Unter 4 Millionen Arbeitslose:
Danke, Münte!  

20.12.06 14:54

41176 Postings, 7170 Tage Dr.UdoBroemmeSchweiz halt

ariva.de

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.  

20.12.06 14:58
2

26159 Postings, 6116 Tage AbsoluterNeulingGeh mal in die Migros Wein kaufen!

Unsere Deutschen: Geh mal in die Migros Wein kaufen!

Immer wenn wir Besuch aus Deutschland haben, ist das unser erster Auftrag: «Geh mal in die Migros und kauf uns eine schöne Flasche Schweizer Weisswein!». Nach spätestens 20 Minuten ist dann der Besuch wieder da, oder wir kriegen einen Anruf auf dem Handy: «Du, ich finde keinen!» ? «Na, dann kauf halt Bier!» Und schon geht das Spiel von neuem los.

Deutsche müssen in der Schweiz einiges lernen, wenn sie hier im Alltag überleben wollen. Das beginnt gleich am ersten Morgen, wenn sie um 6.00 Uhr durch Sturmgeläut vom Kirchturm her geweckt werden. Ist der Dritte Weltkrieg ausgebrochen? Greifen die Russen an? Ist die Schweiz bei der WM ins Endspiel gekommen? Stehen die Schwaben am Rhein? Nein, es ist einfach Zeit zum Aufstehen. Die Schweizer brauchen keinen Wecker, sie haben Kirchenglocken.

Als Nächstes führen wir dann unseren deutschen Freunden den Atomschutzraum im Keller unseres Hauses vor. Mit originalverpacktem Chemieklo, betriebsbereiter Entlüftungsanlage und noch nicht aufgebauten Feldbetten. Wir üben Feldbetten aufbauen und informieren sie über die Dinge, die laut Aushang im Treppenhaus unbedingt in den Schutzraum mitzunehmen sind: Jodtabletten, denn die salzige und jodhaltige Meeresluft ist ziemlich weit entfernt von der Schweiz, und einen Kropf will sich niemand holen im Ernstfall. Decke oder Schlafsack, denn die Nächte sind kalt im Atomkrieg. Warme Kleider, gute Schuhe, denn man möchte ja während der nächsten drei Monate im Schutzraum die eine oder andere Wanderung unternehmen, und dann noch Kehrichtsäcke, die dann wahrscheinlich von der atomaren Müllabfuhr abgeholt werden.

Beim Besuch des Städtchens warnen wir unsere Gäste gleich vor der Benutzung des Zebrastreifens. Der nennt sich hier «Fussgängerstreifen», denn Zebras gibt es in der Schweiz nur im Zoo. Die Streifen sind gelb und heissen offenbar so, weil hier die Autos die Fussgänger streifen dürfen. In der Schweiz helfen diese Orte bei der Lösung des Überalterungsproblems und bei der Entlastung der Pensionskassen, nicht aber beim Überqueren der Strasse, denn die Autos gehen hier offenbar zu Fuss und haben immer «Vortritt», nicht Vorfahrt wie in Deutschland.

Sie fallen als Deutscher unangenehm auf, wenn Sie tatsächlich dort mit dem Auto einmal anhalten, und werden zum Ausgleich in freudig erstaunte Gesichter von dankbaren Schweizer Fussgängern blicken, die damit überhaupt nicht gerechnet haben, während Ihnen zur gleichen Zeit hinten ein Schweizer draufknallt, der ebenfalls nicht mit ihrem Anhalten rechnete.

Der Alltag für Deutsche, die neu in die Schweiz kommen, heisst zuallererst, die eigene Sprache neu zu erlernen. Auf Schritt und Tritt begegnen uns Wörter, die uns bekannt vorkommen, aber doch etwas ganz anderes meinen. Dass man in der Schweiz «parkiert» und nicht «parkt», haben wir schnell begriffen. Dass die Schweizer keine Insekten auf dem Holzkohlegrill braten und darum lieber «grillieren» als «grillen», konnten wir auch einsehen. Aber dass es «Busse» gibt, die keine vier Räder haben und Fahrgäste befördern, Busse also, die nicht immer einen Bussgang im Büsserhemd nach Canossa erfordern, sondern schlichtweg mit 200 Franken beglichen werden kann, muss erst verstanden werden. «Fehlbare werden verzeigt»! Wir lernen rasch, unfehlbar wie der deutsche Papst Benedikt durch die Welt zu wandeln.

Unsere Freunde in der Migros haben unterdessen aufgehört, nach Wein zu suchen und werden jetzt an der Kasse gefragt: «Haben Sie Cumulus?». Wir hatten ihnen zuvor eingeschärft, darauf stets mit einem freundlichen: «Darüber würde ich nur mit meinem Arzt sprechen!» zu antworten. Auch die nächste Frage der Kassiererin: «Hätten Sie gern einen Sack?» sollten sie auf keinen Fall irgendwie persönlich nehmen. Niemand zweifelt hier ihre vielleicht nicht vorhandene Zeugungsfähigkeit an. Wenn sie dann entgegnen: «Nein ich hätte gern eine Tüte» wird die Kassiererin glauben, wieder so einen verkappten Haschisch-Freak aus Deutschland vor sich zu haben, der sich eins rauchen will.

Da in der Migros keins zu bekommen war, suchen wir eine Kneipe auf und bestellen uns ein Bier. Zuvor müssen wir das tun, was die Deutschen sonst nur auf Befehl eines Rittmeisters nach einem stundenlangen Geländeritt zu tun wagen: Ab sitzen. Die Schweizer können bei jeder sich bietenden Gelegenheit absitzen, lass nur einen Stuhl in Sichtweite sein! Während in Deutschland das Bier aus Gläsern getrunken wird, haben wir hier gelernt, dass man «Stangen» auch trinken kann. Wir kannten bis dahin nur die Stange Wasser, die man danach diskret in die Ecke stellt, oder wie man jemanden «die Stange hält», gemeint war ursprünglich die Fahnenstange, und tapfer zu ihm steht.

Dann kommt die Bedienung, die in manchen Gegenden der Schweiz verwandtschaftliche Beziehungen mit einem Saal pflegt und daher «Saaltochter» genannt wird, und möchte «einziehen». Wir rätseln, ob sie nun a) den Kopf einziehen will, weil sie ihn sich sonst anstösst, b) bei uns im Arbeitszimmer einziehen will, weil sie keine Bleibe hat, oder ob wir c) vielleicht jetzt eine Einzugsermächtigung unterschreiben sollen für das Bier. Ganz falsch, wir sollen einfach nur bezahlen. Warum sagt die gute Frau das dann nicht? So direkt wollte sie es nicht ausdrücken, im Land der geheimen Nummernkonten ist man da gern ein wenig diskreter. Beim nächsten Mal werden wir ihr einen rosa Einzahlungsschein von der Post mitbringen, um möglichst problemlos bezahlen zu können.

(Jens-Rainer Wiese)
__________________________________________________
Unter 4 Millionen Arbeitslose:
Danke, Münte!  

20.12.06 15:50
4

15331 Postings, 5720 Tage quantasund allen die es nicht passt,


können draussen bleiben!

Die Schweiz für die Deutschen Einwanderungsland Nummer1!!!

Punkt Schluss.

MfG
quantas  

20.12.06 16:00
2

15331 Postings, 5720 Tage quantasRichtig: Auswanderungsland Nummer 1!!

20.12.06 16:04

5497 Postings, 5371 Tage ostseebrise.Welches nun? Entscheide dich doch!

*fg*


Weihnachten kann losgehn!
.......................................
That?s it... let?s make some money now!


 

20.12.06 16:04

41176 Postings, 7170 Tage Dr.UdoBroemmedenen nicht die

ariva.de

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.  

20.12.06 16:12

5497 Postings, 5371 Tage ostseebrise.Aufreizend!

Informationen über die Bevölkerung in der Schweiz

In der Schweiz leben rund 7,4 Mio. Einwohnerinnen und Einwohner, wovon rund 20% keinen Schweizer Pass besitzen. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung wird immer höher und es gibt in der Schweiz immer weniger Erwerbstätige, welche über ihre Beitragszahlungen die Rente der Pensionierten finanzieren... usw.

http://www.swissworld.org/ger/bevoelkerung/...world.html?siteSect=500



Weihnachten kann losgehn!
.......................................
That?s it... let?s make some money now!


 

20.12.06 16:28
2

26159 Postings, 6116 Tage AbsoluterNeulingostseebrise

In einer Schweizer Firma, die ich ganz gut kenne, arbeiten kaum Schweizer. Die Schweizer, die dort arbeiten, sind zu 80% gering qualifiziert. Die anderen werden direkt Abteilungsleiter ungeachtet Ihrer Eignung.

Ein aussterbendes Volk, von anderen genährt.
__________________________________________________
Unter 4 Millionen Arbeitslose:
Danke, Münte!  

20.12.06 16:42

5497 Postings, 5371 Tage ostseebrise.Hmm, na dann rechnen wir's zusammen

* 20 % der Einwohner des Landes besitzen keinen Schweizer Pass.

* Von den restlichen 80 % sind wiederum 80%, die keine oder geringe Qualifizierung vorweisen können (Stichwort "ausführende Arbeit").

* Das Durchschnittsalter der Bevölkerung wird immer höher.

* Es gibt in der Schweiz immer weniger Erwerbstätige

Trotzdem wird es hier tagtäglich aufdringlich rumgeschriehen:  Die Schweizer Wirtschaft ist in Top-Form!!! (se. die neuesten Threads von quantas)

Fragt sich nur: wie lange noch?


Weihnachten kann losgehn!
.......................................
That?s it... let?s make some money now!


 

   Antwort einfügen - nach oben