Ich finde das klasse.

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neuester Beitrag: 09.09.05 18:16
eröffnet am: 09.09.05 18:09 von: Karlchen_I Anzahl Beiträge: 3
neuester Beitrag: 09.09.05 18:16 von: Karlchen_I Leser gesamt: 148
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bewertet mit 2 Sternen

09.09.05 18:09
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21799 Postings, 7667 Tage Karlchen_IIch finde das klasse.

Die Anhänger von Schwarz blühen voll auf. Schön, deren Zittern zu sehen. Macht richtig Spaß. Die Herumbiegereien - die Wählerbeschimpfungen der arroganten Fatzges. Herrlich.

Und die Beleidigungen von denen sollte man wirklich nicht ernst nehmen - ist nur noch ein Zucken.


Danke der Triefnase aus der Uckermark, danke Stotter-Ede, danke Kirchhoff (nomen est omen).


Macht richtig Spaß. ;o)  Weiter so - die perfekte Realsatire.  

09.09.05 18:13

8001 Postings, 5580 Tage KTM 950Was heisst hier Realsatire!

Mir kommt das wie ein Kasperlestheater vor!  

09.09.05 18:16

21799 Postings, 7667 Tage Karlchen_IKirchhof zieht noch mehr den Schwanz ein.

Kirchhof steht für große Koalition nicht zur Verfügung
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Halle (dpa) - Unions-Finanzexperte Paul Kirchhof steht im Falle einer großen Koalition mit der SPD nach der Bundestagswahl nicht als Minister zur Verfügung. «Meine Chance, mein Platz wäre in einer schwarz-gelben, nicht in einer großen Koalition» sagte Kirchhof am Freitag bei einem Gespräch mit Unternehmern in Jena.

Er kämpfe für einen Wahlsieg von CDU/CSU und FDP. Nur in einer solchen Konstellation sei es möglich, die notwendigen Vereinfachungen des Steuersystems durchzusetzen. Der Finanzexperte im Wahlkampfteam der Union verteidigte sein Steuerkonzept und bekannte sich zugleich klar zum Wahlprogramm von CDU/CSU. «Ich setze dafür meine ganze Kraft ein», sagte der frühere Verfassungsrichter am Freitag vor mittelständischen Unternehmern in Halle. Kirchhof gilt im Falle eines Wahlsiegs der Union als Anwärter für das Amt des Bundesfinanzministers.

Deutschland brauche ein grundlegend erneuertes, gerechteres und verständliches Steuersystem, sagte der parteilose Finanzfachmann. Seine Reformvorschläge seien «eine Themenliste und keine Streichliste». Pendler und Nachtarbeiter würden unterm Strich besser dastehen als vorher. «Wir machen keine Hau-Ruck-Aktion», sagte Kirchhof zu den in Aussicht gestellten Zeiträumen für die Reform zur. Bei einem Wahlsieg solle das vorliegende Reformprogramm der Union bis zum Ende der Legislaturperiode - in vier Jahren - durchgesetzt werden.

Nach den Vorstellungen der Union sollen bei der Einkommenssteuer der Eingangssteuersatz auf 12 Prozent, der Spitzensteuersatz auf 39 Prozent zum 1.1.2007 gesenkt werden. Im Gegenzug sollen unter anderem Befreiungen, Vergünstigungen und so genannte Ausnahmetatbestände gestrichen werden. Zudem sieht das Modell einen einheitlichen Grundfreibetrag von 8000 Euro und die Beibehaltung des Ehegattensplittings vor. Die Körperschaftssteuer soll auf 22 Prozent zum 1.1.2007 gesenkt werden.

Als seine langfristigen persönlichen Vorstellungen bezeichnete Kirchhof den Vorschlag, die derzeit 36 Bundessteuern auf drei oder vier - auf Einkommens-, Umsatz-, Erbschafts- sowie Verbrauchssteuer - zu reduzieren. Kirchhof wehrte sich in Halle energisch gegen öffentliche Kritik an seinem Steuermodell. Es sei kein Modell der sozialen Härte - derartige Behauptungen seien «völlig verfehlt».

erschienen am 09.09.2005 um 18:06 Uhr
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