IWF-Insider: Die Krise beginnt jetzt erst richtig

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neuester Beitrag: 13.01.10 19:38
eröffnet am: 13.01.10 18:20 von: Super YOGI Anzahl Beiträge: 14
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13.01.10 18:20
11

2254 Postings, 4264 Tage Super YOGIIWF-Insider: Die Krise beginnt jetzt erst richtig

Von Cheffe | 13.Januar 2010

Ex-IWF-Chefökonom Simon Johnson im Interview bei CNBC. Deutsch Synchronisiertes Video mit heftigen Aussagen eines Insiders vom Internationalen Währungsfonds.


Man nimmt die Mahner ? nach allem was passiert ist ? immer noch nicht ernst. Hier spricht ein Insider, aber sie wollen einfach nicht zuhören. Wenn es richtig krachen wird, dürfte das ein für allemal egal sein. Dann stellt sich nur noch die Frage: selbst abgesichert?

Weite Erklärung was die Menschheit erwartet, Geld spielt keine Rolle das was zählt ist die ausführung des Masterplans.

http://www.ariva.de/forum/Chronologie-des-Untergangs-399413


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Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen.

Peter Scholl-Latour

13.01.10 18:46
5

2254 Postings, 4264 Tage Super YOGIDie Finanzkrise ist geplant

Oh ja, die Fed weiß ganz genau was sie tut nämlich zusehen das, daß Systen über den Jordan geht.
Danach werden wir uns in der schlimmsten Katastrophe befinden die die Welt gesehen hat.

Verweise auf den Link
http://www.ariva.de/forum/Chronologie-des-Untergangs-399413


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Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen.

Peter Scholl-Latour

13.01.10 18:50

97438 Postings, 7287 Tage Katjuschawann folgen die Musikvideos?

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glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. (albert schweitzer)

13.01.10 18:55
3

2254 Postings, 4264 Tage Super YOGIDafür bist du doch zuständig

ich bin für die richtige Information via Bild und Ton zuständig. Mann muß es nur richtig verknüpfen.
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Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen.

Peter Scholl-Latour

13.01.10 18:57
1

97438 Postings, 7287 Tage Katjuschafalsch!

Soll ich dich mal an deine letzten Threads erinnern?

Vielleicht könntest du dir ja auch einfach angewöhnen, solche "richtigen Infos", die bei dir immer die gleiche Botschaft haben, in einem Thread zusammen zu fassen, und nicht ständig neue Threads zu eröffnen!
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glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. (albert schweitzer)

13.01.10 19:01
4

2254 Postings, 4264 Tage Super YOGIwillst du mir erzählen

was ich zu tun hab Zeburarschka ? .................lass es sonst bist du raus !!!
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Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen.

Peter Scholl-Latour

13.01.10 19:04
1

4679 Postings, 3919 Tage die_milbeso viel zur

meinungsfreiheit. ts, ts, ts, ...  

13.01.10 19:05

97438 Postings, 7287 Tage Katjuschadas heißt Cheburaska

Und ja, ich will dir erzählen, was du zu tun hast. Bin hier der Diktator.
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glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. (albert schweitzer)

13.01.10 19:06

3078 Postings, 4056 Tage John RamboKommst du aus der Ukraine?

13.01.10 19:09
2

2254 Postings, 4264 Tage Super YOGIAuf deutsch

lese ich ZeburARSCHka

 

sehr geehrter herr möchtegern Diktator

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Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen.

Peter Scholl-Latour

13.01.10 19:10
2

2254 Postings, 4264 Tage Super YOGIwirklich !!

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Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen.

Peter Scholl-Latour

13.01.10 19:12

3078 Postings, 4056 Tage John RamboKienzle & Hauser :)

13.01.10 19:13

15668 Postings, 5779 Tage cumanaNoch Fragen Happy?

13.01.10 19:38
4

2254 Postings, 4264 Tage Super YOGIAb 2010 geht es richtig los:

Das Falltor bei den Pay-Options und Alt-A-Krediten öffnet sich

ind sie schon einmal vor ihrer unter Wasser befindlichen Hypothek davongelaufen?

Zwischen 11 und 15 Millionen US-Hypotheken befinden sich zurzeit unter Wasser, was bedeutet, dass die jeweiligen Häuser weniger wert sind als die auf sie aufgenommenen Kredite, wie huffingtonpost.com berichtet. Für viele Menschen in dieser Situation könnte es das Schlauste sein, einfach zu gehen und die Schlüssel für ihr Haus bei der Bank abzugeben. Sowohl die New York Times als auch die Washington Post haben in letzter Zeit vermehrt auf den zunehmenden Trend hingewiesen, diese emotional bewusste, wenn auch schwierige Entscheidung zu treffen. Die vermehrte Medienberichterstattung folgt nach einer Entscheidung von Morgan Stanley, die eigenen Objekte der Bank in San Francisco aufzugeben und sich für einen ?Walk away? zu entscheiden. Nennen Sie es jedoch nicht eine Zwangsversteigerung: das Unternehmen bezeichnet seine Entscheidung als zuvor ?verhandelte Übergabe an unsere Kreditgeber.? Millionen von Hauseignern denken jetzt darüber nach, eine ähnliche Übergabe mit ihren Banken auszuhandeln. Wie Roger Lowenstein in der  Times schreibt: ?Niemand behauptet, dass es eine schöne Angelegenheit sei, auf einen laufenden Vertrag zahlungsausfällig zu werden, oder dass in einer perfekt funktionierenden Gesellschaft Zahlungsausfälligkeit die Regel wäre. Die Beschränkungsverpflichtung jetzt jedoch einem ganz gewöhnlichen Hauseigner allein anzuheften, erscheint im Kontext ziemlich merkwürdig. Wenn die Mortgage Bankers Association sich gegen eine selbst gewählte Zahlungsausfälligkeit ausspricht, könnten ihre Mitglieder, darunter insbesondere die Experten für derartige Angelegenheiten, zukünftig darauf fokussiert sein, der Allgemeinheit keine höheren Kreditsummen mehr zu gewähren, als die Immobilien der Menschen wert sind.? Die Tilgung, welche die Leute auf ihre erworbenen Häuser leisten müssen, zu reduzieren, ist im Grunde unfair gegenüber den Leuten, die nicht gekauft haben, oder deren Immobilienwerte sich nicht unter Wasser befinden. Es könnte jedoch vielleicht der einzige Weg aus der Krise sein. Und die Schlüssel für die Häuser abzugeben, könnte der einzig praktikable Weg sein, um den Banken zu zeigen, dass die Mehrheit der Amerikaner es ernst meint. ?Wenn mehr Menschen zahlungsausfällig werden ? entweder aus Verzweiflung oder auf der Grundlage einer berechnenden Strategie ? könnte diese Krise noch viele Jahre andauern, und somit die Chance auf eine echte wirtschaftliche Erholung stark vermindern. Die Administration von Obama hat einige Maßnahmen ergriffen, die allerdings unzureichend sind?, schreibt Kevin Huffman in der Post. ?Wir benötigen ? durch die Gerichte oder die staatlichen Agenturen ? einen gangbaren Weg,  um die Banken dazu zu zwingen, ihre Bilanzen zu den von ihnen gehaltenen Hypothekengrundschulden abzuschreiben. Sowohl die Regierung als auch die Banken könnten sich die daraus entstehende Last teilen, um sicherzustellen, dass die Banken jedweden Anreiz erhalten, um unabhängig zu verhandeln, jedoch muss ein Prozess entworfen werden, um die negativen Vermögenswerte der Hauseigner zu reduzieren.?

Die Washington Post vertritt dazu ihre eigene Ansicht (nur das Wichtigste):

Tausende von amerikanischen Hauseignern sehen ihre monatliche Hypothekenzahlung in die Höhe schießen, was der sowieso schon sehr wackeligen Erholung an den Häusermärkten einen erneuten Schlag versetzt. Die allseits gefürchtete Zinsanpassung von tausenden so genannter Pay-Option Adjustable-Rate Mortgages ? bei denen sowohl die zu leistenden Zinszahlungen als auch die Tilgungszahlungen stark ansteigen ? führt bereits bei vielen Hausbesitzern dazu, dass sie hart darum kämpfen müssen, sich auch zukünftig ihr Dach über dem Kopf bewahren zu können. ?Es wird die Häusermärkte killen?, warnt Patrick Pulatie, CEO von Loan Fraud Investigations, einer Prüfungsfirma im Bereich für exzessive und selbstmörderische Hypothekenkreditgeber. ?Wir stehen vor etwa 500.000 Verträgen im Sektor der Pay-Option ARMs, die in den nächsten paar Jahren in Kalifornien für eine Zinsanpassung und den damit einhergehenden Erhöhungen der Zahlungsverpflichtungen anstehen. Die Auswirkungen dieser höheren Zahlungsverpflichtungen werden für Hausbesitzer, die jetzt bereits große Probleme dabei haben über die Runden zu kommen, verheerend sein.? Pay-Option ARM Hypotheken, die es seit circa 1981 gibt, und die in erster Linie für Menschen mit wechselndem Einkommen gedacht waren, wurden im Laufe des Immobilienbooms populär. Die Konditionen dieser Kredite erlaubten es den Kreditnehmern normalerweise, zum Beginn der Vertragslaufzeit niedrige monatliche Zahlungen zu leisten ? manchmal indem sie nur die Zinsen bedienten. Aber nun, da die Konditionen dieser Hypothekenkredite neu angepasst werden, stehen die jeweiligen Hausbesitzer vor weitaus höheren Hypothekenzahlungen, und dies just in einer Zeit, in welcher der Wert ihrer Häuser teilweise sogar stark gefallen ist, und viele Menschen arbeitslos oder unterbeschäftigt sind. In einigen Fällen, in denen die Hauseigner eine sehr niedrige Anfangszinsrate mit ihren Banken vereinbart hatten, stehen sie jetzt sogar vor dem Dilemma, dass die Gesamtsumme ihrer aufgenommenen Hypotheken steigt ? bekannt als negative Amortisation ? was sie noch tiefer in Schulden stürzt. ?An den Pay-Option ARMs lag beginnend von Tag eins die Zündschnur zu einer Katastrophe und es sind schon viele von ihnen zahlungsunfähig geworden?, sagt Greg McBride, Finanzanalyst bei Bankrate.com. ?Das ist ein sehr großes Thema, weil die Zinsraten steigen werden.?

Anm.: Es ist vielleicht nicht der letzte Sargnagel im Sarg des Immobilienmarktes, aber gut ist diese Entwicklung auf alle Fälle nicht. Besonders jetzt nicht, wo es scheint, dass sich die Ansicht über den strategischen und selbst gewählten Zahlungsausfall unter der Bevölkerung ändert, die bislang moralische Bedenken ins Feld geführt hatte, um einen ?Walk away? auszuschließen. Wenn den Banken ihre Kunden jetzt mehr und mehr davonrennen, und dazu bereit sind, den Nackenschlag einzustecken, den sie sich nach Erklärung eines Defaults in Bezug auf ihre Credit Scores einhandeln, wird das Schiff des US-Häusermarktes ein Stück weit weiter sinken. Die Banken haben im Hinblick auf all diese Probleme ? und insbesondere dem verstärkten Wind, der ihnen nun seitens der Medien ins Gesicht bläst ? keinen Boden mehr unter Füßen. Noch ragt die Nase aus dem sie umgebenden Morast. Es fragt sich nur, wie lange noch!
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Die Freiheit der Presse im Westen, wobei die viel besser ist als anderswo, ist letztlich die Freiheit von 200 reichen Leuten ihre Meinung zu veröffentlichen.

Peter Scholl-Latour
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