Horst "Hotte" Köhler spricht

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neuester Beitrag: 03.04.09 11:21
eröffnet am: 24.03.09 11:42 von: oliweleid Anzahl Beiträge: 26
neuester Beitrag: 03.04.09 11:21 von: oliweleid Leser gesamt: 1181
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bewertet mit 3 Sternen

24.03.09 11:42
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4261 Postings, 4753 Tage oliweleidHorst "Hotte" Köhler spricht

*schnarrch*

Köhler fordert Koalitions-Ruck

Der Bundespräsident ruft die Regierungsparteien zur Ordnung: "Die Krise ist keine Kulisse für Schaukämpfe", sagte Horst Köhler in seiner Berliner Rede und erinnerte die Große Koalition unter Applaus an ihre Verantwortung. Scharfe kritisierte er auch raffgierige Manager - und fand klare Worte zu düsteren Prognosen.

Berlin - Es ist sein vermutlich letzter großer Auftritt vor der Bundespräsidentenwahl am 23. Mai - und Horst Köhler wollte mit einer Grundsatzrede zur Wirtschaftskrise ein Zeichen setzen. Das Staatsoberhaupt hat in seiner traditionellen Berliner Rede die Koalition zum konstruktiven Weiterregieren aufgefordert.


Köhler bei Berliner Rede (2008): "Keine Kulisse für Schaukämpfe"
Es gebe vor einer Bundestagswahl keine "Beurlaubung von der Regierungsverantwortung", sagte er am Dienstag in seiner vierten Berliner Rede in der Hauptstadt - und bekam dafür Beifall. Die Bevölkerung habe gerade in der Krise den Anspruch darauf, dass die Regierung geschlossen handele und Lösungen entwickle, "die auch übermorgen noch tragfähig" seien. "Die Krise ist keine Kulisse für Schaukämpfe. Sie ist eine Bewährungsprobe für die Demokratie insgesamt in unserem Land."

Bundesregierung und Bundestag hätten in den vergangenen Monaten Handlungsfähigkeit bewiesen und "kurzatmigen Aktionismus" vermieden, sagte Köhler lobend. Das Ringen um die beste Lösung gehöre dabei zur Demokratie, und Sicherheit werde es dabei nie geben, aber "die eingeschlagene Richtung stimmt".

Köhler schwor die Deutschen auf schwierige Monate ein: "Die Arbeitslosigkeit in Deutschland wird sich wieder deutlich erhöhen." Die Krise habe "blitzschnell" auf die Realwirtschaft durchgeschlagen, der Titel des Exportweltmeisters "fällt uns auf die Füße". Der Auftragseinbruch vollziehe sich mit "nie da gewesener Geschwindigkeit".

Die Globalisierung zurückzudrehen, sei aber keine Option. "Die Weltwirtschaft ist unser Schicksal", sagte Köhler und rief zu mehr internationaler Zusammenarbeit auf. "Sicherheit, Wohlstand und Frieden wird es auch in den Industrieländern dauerhaft nur geben, wenn mehr Gerechtigkeit in die Welt kommt", sagte er. "Die große Chance der Krise besteht jetzt darin, dass alle erkennen können: Keiner kann mehr dauerhaft Vorteil nur für sich selbst schaffen." Die Menschheit sitze "in einem Boot".

Kritisch äußerte sich Köhler über Bankmanager, die die Krise mitverantwortet haben. Die "Maximierung der Rendite" hätte bei ihnen im Vordergrund gestanden, der "Respekt vor den Sparern" sei ihnen ebenso abhanden gekommen wie das "Gefühl: So etwas tut man nicht".

Die Krise sei das "Ergebnis fehlender Transparenz, Laxheit, unzureichender Aufsicht und von Risikoentscheidungen ohne persönliche Haftung", kritisierte das Staatsoberhaupt mir Blick auf die Finanzbranche und fügte hinzu: "Wir erleben das Ergebnis von Freiheit ohne Verantwortung." Das Staatsoberhaupt betonte: "Jetzt erleben wir, dass es der Markt allein nicht richtet. Es braucht einen starken Staat, der dem Markt Regeln setzt und für ihre Durchsetzung sorgt."

Die Tradition der Berliner Rede war 1997 von Altbundespräsident Roman Herzog begründet worden. Köhler hat sich in seinen bisherigen Berliner Reden zur Bildung, der Globalisierung und der Integration geäußert.

URL:

   * http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,615159,00.html
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oliweleid
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24.03.09 11:48
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4261 Postings, 4753 Tage oliweleidRoboter am Rednerpult

Die Berliner Rede und Horst Köhler

Roboter am Rednerpult

Wie Bundespräsident Horst Köhler es geschafft hat, eine junge Tradition in drei Anläufen in Grund und Boden zu reden.
Von Thorsten Denkler, Berlin

     

Vielleicht war das alles nur ein großes Missverständnis zwischen Horst Köhler und dem Rest der Welt. Zumindest was die Anforderung angeht, dass die Waffe des Bundespräsidenten das Wort sei. Seine Herausfordererin Gesine Schwan hat in diesem Zusammenhang von "kultureller Macht" gesprochen - bei Köhler jedoch handelt es sich wohl eher um ein kulturelles Mächtchen.

 

An diesem Dienstag muss er wieder ran - "Berliner Rede". Diesmal spricht er in der Elisabethkirche über Wirtschaft. Mit Ökonomie, vor allem mit Finanzwirtschaft, kennt er sich aus. Er war Beamter im Finanzministerium, Sparkassenpräsident und Währungshüter. Die Nachrichtenagenturen fabulierten in ihren Ankündigungen bereits, das Wort des Bundespräsidenten habe hier Gewicht. Gemach: Die Erfahrungen mit seinen vergangenen Reden haben gezeigt, dass man die Erwartungen besser weit genug hinunterschraubt.

Weiter: http://www.sueddeutsche.de/politik/108/462722/text

 

 

 

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oliweleid

24.03.09 14:12
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95440 Postings, 7080 Tage Happy EndHerr, erlöse uns

von diesem Bundespräsidentenversuch!  

24.03.09 14:15

17924 Postings, 4635 Tage BRAD P007Das ist ja mein reden

http://www.ariva.de/Was_macht_eigentlich_Horst_Koehler_t371672

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24.03.09 15:26
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12570 Postings, 6012 Tage EichiDer damalige Bruder Johannes

Rau, hat ähnlich gesprochen.

Es ist ein Rednerposten.

Ich rede auch laufend auf meine Frau ein. Die hört zwar zu, aber ohne erkennbares Ergebnis.

24.03.09 15:29

9529 Postings, 4416 Tage KlappmesserBundespräsidenten

sind doch eh  alle redundante Labertaschen
Nettes Pöstchen halt *fg*
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Wenn mein Hintern nicht immer so sauber wäre , könnten mich alle mal am Ärmel zupfen
Ich bin imma ich selber. Ich bin womöglich  mehr Ich als Du Du bist, den ich kopier nichts von Dir und niemandem.

25.03.09 13:32
1

4261 Postings, 4753 Tage oliweleid"Wir haben ALLE über unsere Verhältnisse gelebt"

Köhler: „Wir haben alle über unsere Verhältnisse gelebt“

Verantwortlich: Wolfgang Lieb |    Das ist für unseren Bundespräsident „die tiefere Lehre aus der Krise“.

Das erklärte er jedenfalls in seiner vierten Berliner Rede in der Elisabethkirche. Wir haben uns letztlich also selbst die hunderte von Milliarden eingebrockt, für die wir jetzt als Steuerzahler zur Stabilisierung der Finanzkrise geradestehen müssen, und deswegen müssen wir in Zukunft auch dafür bluten. Deshalb muss nach Köhler künftig „Sparsamkeit…ein Ausdruck von Anstand werden“. Zufriedenheit und Zusammenhalt sollen nicht länger „nur von einem quantitativen „Immer Mehr“ abhängig“ gemacht werden.


Da haben Banker mit kriminellen Mitteln Billionen verzockt und eingesackt, und jetzt sind „wir alle“ der „tiefere Grund“ für die Krise. Wo blieb Köhlers Vorschlag, wie diejenigen, die das Geld eingesackt haben, zur Verantwortung gezogen werden könnten?
War es vor der Krise die Wettbewerbsfähigkeit, so ist es nun die Krise, mit der begründet wird, warum die Bevölkerung den Gürtel enger schnallen soll. Die Zielrichtung bleibt immer die gleiche, nur die Begründung änderte sich.

Weiter: http://www.nachdenkseiten.de/?p=3848

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oliweleid

25.03.09 13:33

35553 Postings, 4383 Tage DacapoBei Köhler,immer dasselbe...

Viel,viel heiße Luft.....
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Ich bin in der Regel ein lebenslustiger Mensch
nach dem Motto:
Leben und Leben lassen...

25.03.09 13:49
1

33526 Postings, 7209 Tage DarkKnightjau, wo bleibt über auch auch nur ein Vorschlag

ein einziger nur, der irgendeine Handlungsanweisung beinhaltet?

Nichts außer ne halbherzige (weil immer noch nicht ganz durchschaut) Bestandsaufnahme des Gewesenen. Die Begriffe "Wir sitzen alle in einem Boot" sind ja immer dann passend, wenns ums Verteilen der Lasten geht. Wenn alles floriert, sollen die "Leistungsträger" belohnt werden.

Blablabla ... was hat der eigentlich während seiner Zeit in der Weltbank (oder wars IWF, egal, alles dieselbe Scheiße) geredet, als es damals darum ging, diese Produkte zu erfinden, die es einem ermöglichen, z. B. an halbfertig gebauten australischen Blockhütten mit einer Kreditausfallwahrscheinlichkeit von 15% bei enem Zins von 20% im Rahmen einer 4- bis 6 jährigen gemittelten Return-Rate bei Unterstellung eines gleichbleibenden Mieterbestandes zu partizieren ....? Das war jetzt ein eifnacher Fall von asset backed certified commercial papers.  

25.03.09 14:50
2

12570 Postings, 6012 Tage EichiDer Satz: "Wir haben alle

über unsere Verhältnisse gelebt" zeigt, der Bundespräsident hält sich nur in der High Society auf.

25.03.09 14:51
1

33526 Postings, 7209 Tage DarkKnightoder eher andersrum, eichi: der hatte wohl so

gelebt, als wäre er dort (weil die leben nach wie vor so) und jetzt stellt er fest: "Hoppla, als Präsident gibts ja nichts als die Ehre und den Titel, wer soll das alles bezahlen hier?"  

27.03.09 09:18
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4261 Postings, 4753 Tage oliweleidKöhler soll sich entschuldigen!


Nachtrag: Der Bundespräsident täte gut daran, sich zu entschuldigen.

Eine Leserin der NachDenkSeiten, Gewerkschafterin und frühere

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.nachdenkseiten.de/?p=3853
Moderation
Moderator: rd
Zeitpunkt: 30.03.09 16:22
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, bitte nur zitieren
Original-Link: http://www.nachdenkseiten.de/?p=3853

 

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oliweleid

27.03.09 12:25
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12570 Postings, 6012 Tage EichiDer Köhler ist jetzt ein

sehr hoher Beamter und vorher war er ein sehr hoher Finanzboss.

Im früheren Vorleben war er ein Köhler im Wald.

27.03.09 12:54

4261 Postings, 4753 Tage oliweleidAha!

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oliweleid

27.03.09 14:00
1

12570 Postings, 6012 Tage EichiDer "Hotte" glaubt prinzpiell

an das Gute im Menschen und an den scheinbaren Rechtsstaat.

Er kann sich das teils vorhandene Elend in unserem Lande überhaupt nicht vorstellen. Wie auch? Er hat dazu keinerlei Bezug.

Die Verantwortlichen, welche ihm Auskünfte erteilen, sind Schlangen. Mit diesem Schlangengift wird der "Hotte" praktisch lahm gelegt.

"Hotte" hat nur einseitige Lebenserfahrung. Er weiß doch den Unterschied gar nicht, woher auch? Er hatte immer jede Menge Geld.

27.03.09 15:55

35553 Postings, 4383 Tage Dacapo"Hotte" ich glaube,der schlechteste Präsi aller

Zeiten.....
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Ich bin in der Regel ein lebenslustiger Mensch
nach dem Motto:
Leben und Leben lassen...

27.03.09 16:11
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3119 Postings, 4350 Tage gardenqueenUnser Bundeshotte...

Für mich hat sich die "Berliner Rede" wie ne Grabrede angehört, sry...
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Lache nicht über jemanden, der einen Schritt zurück macht.
          ~   ~   ~ Er könnte Anlauf nehmen. ~   ~   ~

30.03.09 15:21

4261 Postings, 4753 Tage oliweleidHat er sich schon entschuldigt?

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oliweleid

30.03.09 15:32

95440 Postings, 7080 Tage Happy End#12: Meldung eines Regelverstoßes:

Meldung eines Regelverstoßes:

Melder:  kiiwii
Zeitpunkt: 30.03.09 15:26
Grund: Urheberrecht  

30.03.09 15:38

4261 Postings, 4753 Tage oliweleidja genau!

Eine Leserin der NachDenkSeiten, Gewerkschafterin und frühere Betriebsrätin bei Siemens, Karin Hujer, hat sich in einem Brief an den Bundespräsidenten darüber beklagt, dass Horst Köhler in seiner Berliner Rede - Kommentar siehe hier - wie selbstverständlich davon ausgeht, dass wir alle „über unsere Verhältnisse gelebt“ hätten. Sie spricht über eine Kränkung durch den Bundespräsidenten, die jene Menschen, die arbeitslos sind oder wenig verdienen, jedenfalls seit Jahren wirtschaftliche Sorgen haben, noch mehr empfinden müssen als sie selbst. Deshalb stellen wir Ihren Brief - mit kleinen Auslassungen - ins Netz.
Geben Sie den Brief mit dieser Einführung bitte weiter. Vielleicht können Sie ihn auch bei der Demo am Samstag verteilen. Darauf machen wir nochmals aufmerksam. Albrecht Müller

http://www.nachdenkseiten.de/?p=3853

 

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oliweleid

30.03.09 15:43
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95440 Postings, 7080 Tage Happy EndHabe abgewiesen.

Zudem: Texte auf dieser Webseite sind für nichtkommerzielle Zwecke nutzbar, wenn die Quelle genannt wird. Sie stehen unter Creative Commons Lizenz 2.0 Non-Commercial.  

30.03.09 16:00

95440 Postings, 7080 Tage Happy Endkiiwii scheint faktenresistent zu sein

Meldung eines Regelverstoßes:

Melder:  kiiwii
Zeitpunkt: 30.03.09 15:44
Grund: Regelverstoß; bitte nur zitieren  

30.03.09 16:01
1

19522 Postings, 7062 Tage gurkenfrednich unbedingt. auf alle fälle

hat er jede menge zeit über....
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mfg
GF

Eimer her!

01.04.09 07:51

4261 Postings, 4753 Tage oliweleidFreunde von Gesine :-)

http://www.freunde-von-gesine.de/
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oliweleid

01.04.09 09:29

35553 Postings, 4383 Tage DacapoHoffentlich ersetzt Gesine den "Hotte"

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Ich bin in der Regel ein lebenslustiger Mensch
nach dem Motto:
Leben und Leben lassen...

03.04.09 11:21
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4261 Postings, 4753 Tage oliweleidMit Verlaub Herr Präsident, wer ist "Wir"?

Mit Verlaub, Herr Präsident: Wer ist „Wir“?
Carl-Ludwig Holtfrerich, Wirtschaftshistoriker (bis zu seiner Emeritierung Professor an der FU Berlin) in der Financial Times Deutschland:

In seiner nunmehr vierten Berliner Rede hat sich Bundespräsident Horst Köhler am 24. März 2009 mit den Ursachen, Lehren und möglichen Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise auseinander gesetzt. Seine zentrale Erkenntnis lautet: „Wir haben alle über unsere Verhältnisse gelebt.”

Ich reibe mir verwundert die Augen und lese den Satz ein zweites Mal. … Aber was hat die Aussage mit der Realität in Deutschland zu tun?

Noch nie gab es in der Bundesrepublik eine so lange Periode stagnierender oder gar sinkender Realeinkommen von Arbeitern, Angestellten, Beamten, Rentnern, Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern wie in den letzten 15 Jahren. In dieser Zeit bauten die Fehlentwicklungen des globalen Kapitalismus Druck auf, der sich in der New-Economy-Krise 2000/01 nur teilweise entlud. Als Folge der amerikanischen Subprime-Hypothekenkrise rumorte der Vulkan im Sommer 2007 erneut, bis er mit der Lehman-Pleite im September 2008 mit voller Wucht ausbrach. In dieser ganzen Zeit haben die privaten Haushalte, d.h. die überwältigende Mehrheit der deutschen Bevölkerung, keineswegs über ihre Verhältnisse gelebt. Im Gegenteil, die realen Konsumausgaben stagnierten oder sanken, während die Sparquote der privaten Haushalte angesichts der tendenziell steigenden Arbeitslosenquote und damit der finanziellen Unsicherheit eher anstieg.

Die Masse der deutschen Bevölkerung hat unter dem Lebensstandard gelebt, der ihr zugestanden hätte und möglich gewesen wäre, wenn nach der jahrzehntelang bewährten Regel die Reallohnentwicklung mit dem Produktivitätswachstum der Wirtschaft Schritt gehalten hätte. Weil im Inland zu wenig konsumiert und investiert wurde, also die Binnennachfrage zu gering war, hat sich (in Relation zum Bruttoinlandsprodukt) in den letzten Jahren der höchste Exportüberschuss entwickelt, den es je in Deutschland nicht nur seit 1945, sondern seit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert gab. Auch in dieser gesamtwirtschaftlichen Betrachtung zeigt sich, dass „Wir“ in der Bundesrepublik nicht über, sondern unter unseren Verhältnissen gelebt haben. Bei uns hätte die Binnennachfrage kräftig erhöht werden können, ohne das außenwirtschaftliche Gleichgewicht zu gefährden. Auch im Euroraum wäre so das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigung gestärkt worden. Es wäre sogar ein wirksamer Beitrag zum Abbau der globalen Ungleichgewichte gewesen.

http://www.nachdenkseiten.de/?p=3870#more-3870

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oliweleid

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