Höhenflüge über Afrika... Sehr geile Bilder :)

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neuester Beitrag: 08.12.06 21:33
eröffnet am: 08.12.06 13:31 von: lassmichrein Anzahl Beiträge: 21
neuester Beitrag: 08.12.06 21:33 von: lassmichrein Leser gesamt: 1680
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08.12.06 13:31
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61594 Postings, 6007 Tage lassmichreinHöhenflüge über Afrika... Sehr geile Bilder :)


 © Michael Poliza 51 Tage nach dem Start in Hamburg fliegt der Agusta A109E über den Skeleton Coast Park in der namibischen Sandwüste - ein winziges Stück Technik in gewaltiger Natur. Noch vier Tage bis ins südafrikanische Kapstadt


 © Michael Poliza Der Amun-Re-Tempel in Karnak in der Nähe von Luxor am Ostufer des Nil ist der beeindruckendste Tempelkomplex Ägyptens. Der Bau zu Ehren des Schöpfergottes wurde im Lauf von mehr als tausend Jahren ständig erweitert


 © Michael Poliza Im Niltal trocknen sudanesische Kleinbauern auf ihren geschützten Höfen Datteln in der Sonne. Die Früchte sind Grundnahrungsmittel, sie werden gepresst als Fruchtbrot verzehrt oder zu Mehl, Wein oder Honig verarbeitet


 © Michael Poliza In den Simien-Bergen in Nordäthiopien ist die Vegetation ungewöhnlich üppig. Anders als in den Alpen ist der Boden hier noch auf 4500 Meter Höhe fruchtbar. Seit 1996 steht der Nationalpark auf der Liste des Unesco-Welterbes

 


 © Michael Poliza Krokodile sind Fleischfresser und auf der Jagd blitzschnell. Diese drei Exemplare bei Arba Minch (übersetzt: vierzig Quellen) im Süden Äthiopiens wirken entspannt. Doch Vorsicht, im Wasser laufen sie zu Höchstform auf


 © Michael Poliza Im Südwesten von Äthiopien, nördlich des Lake Chew Bahir, siedelt der Stamm der Arbore. Die kugeligen Hütten, manche mit Pferch für das Vieh, stehen auf kargem, von Dürre gezeichnetem Grund



 © Michael Poliza Segeln durch tropischen Regenwald. Die kenianischen Fischer vom Stamm der Luo, auch "Fischesser" genannt, haben Barsche an Bord, die sie im Victoriasee gefangen haben. Der Kanal ist die einzige Verbindung zurück in ihr urtümliches Dorf

 


 © Michael Poliza Winzig wie ein Spielzeug erscheint der rote Helikopter über den Weiten des Ol Doinyo Lengai. Der aktive Vulkan, der an der Grenze zum Ngorongoro Reservat in Tansania liegt, gilt den dort lebenden Massai als heiliger Berg

 


 © Michael Poliza Rosarot mit hellgrauem Adergeflecht und schlammigen Flecken leuchtet der Natronsee im Norden Tansanias an der Grenze zu Kenia. Er ist Heimat für Millionen von Wasservögeln. Der alkalische See ist bis heute kaum erforscht

 


 © Michael Poliza Flusspferde brauchen Wasser. Herrscht Dürre im Katavi Nationalpark von Tansania, beginnt ein Kampf auf Leben und Tod. Immer dichter drängen sich die Tiere im Schlamm, um ihre empfindliche Haut vor Sonnenbrand zu schützen

 

 

 

08.12.06 13:33
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8758 Postings, 5270 Tage DSM2005das letzte Bild kenne ich


das letzte mal heut morgen gesehen............ich wollte erst zum Arzt damit gehen........aber wie es scheint bin ich nicht der einzige der solch einen Stuhl hat......








Wir machen Jobs die wir nicht wollen, kaufen Dinge die wir nicht
brauchen, von Geld das wir nicht haben um Leute zu beeindrucken, die wir
nicht mögen.............

 

08.12.06 13:35
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61594 Postings, 6007 Tage lassmichreinHab ich zuletzt in SAKUs Wohnung gesehen... Ist

´n Familienfoto... *Muahahahaha*  

08.12.06 13:41
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61594 Postings, 6007 Tage lassmichreinOK OK - machen wir mal weiter... :


 © Michael Poliza Über 2800 Kilometer zieht sich die Küste von Mosambik am Indischen Ozean entlang. Abfließendes Wasser hinterlässt bildschöne Strukturen, wie hier im Norden an der Baia de Maiapa gegenüber von Madagaskar

 


 © Michael Poliza Obwohl in Sambia durchaus Regen fällt, müssen einige Regionen des Landes künstlich bewässert werden. Beregnungsanlagen mit langen, im Kreis fahrenden Armen machen aus sandigem Boden fruchtbares Ackerland

 


 © Michael Poliza Klein und Groß der Elefantenfamilie sind in Botswanas Okawango-Delta versammelt. Regelmäßige Überschwemmungen verwandeln dieses Stück Kalahariwüste in einen reich gedeckten Futterplatz

 


 © Michael Poliza Mehr als einen Meter lang sind die Hörner der anspruchslosen Oryxantilope, die für die Wüste wie geschaffen ist: Sie hält wochenlang ohne Wasser bei über 40 Grad Hitze aus. Wen wundert's, dass der Spießbock Namibias Wappen ziert

 


 © Michael Poliza Zwei Männer auf dem Flug nach Süden. Die Kameras bereit, sitzen Michael Poliza (links) und Stefan Breuer in der offenen Tür des Helikopters

 


 © Michael Poliza Es war neblig, als der Frachter "Eduard Bohlen" im Jahr 1909 vor Namibia auf Grund lief. Er fuhr die Linie Hamburg-Swakopmund. Seither wandert das Wrack mit den Dünen ins Land

 


 © Michael Poliza Und drinnen brodelt das Magma: Im Feuerschein des äthiopischen Erta Ale ist der Helikopter am Kraterrand gelandet - gefährlich nah, denn der Vulkan ist äußerst aktiv

 


 © Michael Poliza "Manche Reisegefährten wurden von den Vibrationen im Helikopter müde, aber ich habe jeden Meter der Etappen mitbekommen und konzentriert fotografiert", sagt Fotograf Michael Poliza

 


 © Michael Poliza Der Lake Turkana ist von rauer, zerklüfteter und trockener Wüste umgeben und wird auch oft das "Jademeer" genannt. Das Ufer ist fast immer von Winden gepeitscht

 


 © Michael Poliza Im Sudan grasen Kamele und Ziegen bei ihren Gehegen aus Sträuchern, die sie vor den Angriffen von Raubtieren schützen sollen  

08.12.06 13:45

13624 Postings, 5154 Tage BoMaBeeindruckende Bilder, LMR..

Ich WILL jetzt auch SOFORT 4 Wochen Urlaub in Afrika machen, vorzugsweise Kenia...
oder lieber 4 Monate ?!?!?

mfg BoMa  

08.12.06 13:52
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61594 Postings, 6007 Tage lassmichreinJau - selten derart geniale Bilder gesehen...


 © Michael Poliza Bilder, wie nur die Natur sie malt: eine Kamelkarawane in der Wüste nördlich von Khartoum

 


 © Michael Poliza Elefanten im Tsavo West Nationalpark in Kenia haben eine gelblich rote Haut, weil sie sich zur Kühlung mit Staub und Schlamm besprühen

 


 © Michael Poliza Texturen nur sichtbar aus der Luft: Die Pünktchen sind Flamingos in der Waseges-Flussmündung am Lake Bogoria in Kenia

 


 © Michael Poliza Elefanten in den Sümpfen des Amboseli Nationalparks im Süden Kenias

 


 © Michael Poliza Die St.-George-Kirche im äthiopischen Lalibela wurde im 12. Jahrhundert aus einem Felsen geschlagen  

08.12.06 13:53

189 Postings, 4878 Tage SuperTenereStarke Bilder

#4 Bild 3, sind das Milkaelefanten?
Die haben aqber ordentliche Farbfilter verwendet.

Das Bild mit dem Frachter "Eduard Bohlen" ist falsch beschrieben, der Frachter hält die Position. Die Wüste schiebt sich in Namibia immer weiter in den Atlantik.  

08.12.06 13:54

8758 Postings, 5270 Tage DSM2005Lila Elefanten ??


ich glaub ich muss mal ein ernstes Wörtchen mit meinem Dealer reden......





Wir machen Jobs die wir nicht wollen, kaufen Dinge die wir nicht
brauchen, von Geld das wir nicht haben um Leute zu beeindrucken, die wir
nicht mögen.............

 

08.12.06 13:56

8758 Postings, 5270 Tage DSM2005@ SuperTenere und warum hält er dann seine

Position ???????


ach, vermutlich Anker geworfen........alles habs mir selbst beantwortet





Wir machen Jobs die wir nicht wollen, kaufen Dinge die wir nicht
brauchen, von Geld das wir nicht haben um Leute zu beeindrucken, die wir
nicht mögen.............

 

08.12.06 14:04
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61594 Postings, 6007 Tage lassmichreinWie auch immer... Die 5 letzten Bilder:


 © Michael Poliza Der Stadtteil Jabal al Khashab in Ägypten, wenige Kilomter südlich vom Cairo International Airport

 


 © Michael Poliza Wenn es einmal regnet, dann richtig - diese Adern sind Wasserabläufe südlich von Kairo, die von Erosion in den Boden gezeichnet wurden. Je nach Perspektive scheinen die Adern negativ oder hervorstehend

 


 © Michael Poliza Ein Dorf am Westufer des Lake Turkanas im Norden Kenias

 


 © Michael Poliza Ein Dorf im ägyptischen Luxor, nahe dem Tal der Könige

 


 © Michael Poliza Oryxantilopen in der Nähe der Serra Cafema. Sie halten es wochenlang ohne Wasser bei über 40 Grad Hitze aus. Wen wundert's, dass der Spießbock Namibias Wappen ziert  

08.12.06 14:07

61594 Postings, 6007 Tage lassmichreinOb das das entsprechende Buch ist?

08.12.06 14:14

61594 Postings, 6007 Tage lassmichreinInterview mit dem Fotografen:

Mit dem Helikopter durch Afrika


 

"Harte Arbeit, die Spaß macht"


Die Kameras bereit, sitzen Michael Poliza (links) und Stefan Breuer in der offenen Tür des Helikopters

Für ihre Reise durch Afrika nahmen sich Fotograf Michael Poliza und sein Team zwei Helikopter und acht Wochen Zeit. Das Resultat ihres Trips von Hamburg nach Kapstadt sind tausende Eindrücke und Bilder. stern.de präsentiert die Höhenflüge und Tieflagen des Abenteuers.

Der deutsche Fotograf Michael Poliza und sein Freund Stefan Breuer haben sich einen Kindheitstraum erfüllt: Mit dem Helikopter flogen sie von Hamburg nach Kapstadt. Auf ihrer achtwöchigen Reise haben sie einzigartige Bilder und Eindrücke von der Schönheit Afrikas gesammelt. stern.de veröffentlichte die Fotos und Tagebücher jeder Etappe. Jetzt berichtet der stern in seiner aktuellen Titelgeschichte von den Abenteuern des Teams. Mittlerweile ist Poliza wieder zurück in Hamburg. 

 Herr Poliza, ist Ihnen jetzt langweilig?
Von Langeweile kann keine Rede sein. Klar fällt man nach so einer Reise kurzfristig in ein kleines Loch hinein. Doch zwei Tage, nachdem wir zurück waren, wurde bei mir zuhause eingebrochen - Laptops, Elektrogeräte, alle Wertsachen waren weg. Zum Glück hatten wir schon alle Daten kopiert, sonst wäre das Schlamassel jetzt groß. Ich war in den vergangenen sechs Monaten insgesamt nur drei Wochen zuhause in Kapstadt und freue mich schon darauf zurückzukommen.

Was war das für ein Gefühl, einmal quer über Afrika zu fliegen?
Es war eine lange Reise von meinem einen Zuhause in Hamburg zu meinem anderen Zuhause in Kapstadt - und es war toll, endlich den Zusammenhang zu sehen. Manche Reisegefährten wurden von den Vibrationen im Helikopter müde, aber ich habe jeden Meter der Etappen mitbekommen und konzentriert fotografiert. Reisemüdigkeit habe ich nie empfunden.

Dennoch war der Trip harte Arbeit, selbst wenn er Spaß gemacht hat. An jedem Ziel mussten wir eine Satellitenverbindung herstellen, die Generatoren aufstellen, die Laptops auspacken, die Bilder hochladen, grob bearbeiten, sichern und an stern.de versenden. Ich habe auf dieser Reise 750 Gigabyte Datensicherung betrieben. Die Arbeit ging für mich im Camp, beziehungsweise im Lager oder im Hotel, erst los.

Hinzu kam, dass man ständig die unterschiedlichen Interessen der Reisegefährten unter einen Hut bringen muss. Man ist den ganzen Tag beisammen und der Helikopter ist sehr eng - da geht man sich schon mal auf die Nerven. Der eine will nach rechts fliegen, der andere nach links... Man arrangiert sich dann damit, aber spannungsfrei kann eine solche Reise nicht sein.  

Lesen und sehen Sie mehr...

... im aktuellen stern.  

Gab es gefährliche Momente?
Es gab einen brenzligen Moment: Wir sind in einer äthiopischen Kleinstadt gelandet und waren plötzlich von 2000 Menschen umringt, von denen viele noch nie einen Helikopter gesehen hatten. Die Polizei traf ein, um für Ordnung zu sorgen, und es entstand eine Situation, die leicht hätte kippen können. Es waren einfach zu viele aufgeregte Menschen an einem Ort, da hätte leicht Gewalt ausbrechen können. Danach haben wir solche Landungen vermieden.

Haben Sie auch das arme Afrika erlebt?
Wir haben ein armes, aber ein überwiegend glückliches Afrika erlebt. Das elende Afrika haben wir absichtlich gemieden. Wir wollten die Schönheit des Kontinents fotografisch dokumentieren.

Wo sind Sie nachts untergekommen?
Wir haben die ganze Palette an Unterkünften durchgemacht. In Äthiopien übernachteten wir auf Isomatten unter freiem Himmel und ernährten uns von Tüten-Spaghetti. An anderen Orten kamen wir in Fünf-Sterne-Hotels unter. Der größte Teil der Route war geplant. Wir waren mit sechs bis acht Leuten unterwegs und konnten in vielen der kleineren Camps nicht einfach unangemeldet auftauchen. Einzelne Tage haben wir allerdings frei gestaltet.

Sie waren bereits in 140 Ländern unterwegs. Stumpft man nach einer Weile ab, wenn man schon so viel gesehen hat?
Nein. Man wird erfahrener und das Reisen wird normaler, aber je mehr man reist, desto stärker merkt man, was man alles noch nicht gesehen hat.  

Ausstellung

Noch bis Ende Januar zeigt die Kirsten Roschlaub Gallery in Hamburg Afrika-Fotografien von Michael Poliza. Kontakt
Hamburger Galeriehaus, Klosterwall 13, Tel.: 040/43216591, www.roschlaubgallery.de  

Was hat Sie besonders beeindruckt?
Die Muster, Texturen und Strukturen, die aus der Luft sichtbar werden - Bilder, die die Natur malt. Ein Höhepunkt war auch die Vielfalt Äthiopiens. Das Land kannte ich noch gar nicht und es hat meine Erwartungen voll erfüllt. Dort gibt es alles - Kultur, Tiere und atemberaubende Landschaft. Dorthin möchte ich unbedingt zurückkehren. Aber auch am Lake Natron, in Botswana, Kenia, Mosambik hätten wir viel mehr Zeit verbringen können. Jetzt freue ich mich auf andere Länder. Als nächstes besuche ich Gabun und die Antarktis.  Interview: Heike Sonnberger

      Artikel vom 07. Dezember 2006

 

08.12.06 14:17

552 Postings, 5531 Tage schibiHm

Bei solch geilen Bildern kann man den aktuellen Afrika-Hype halbwegs nachvollziehen... Mal ganz im Ernst: Zur Zeit will doch jeder rosa Elefant nach Namibia oder Südafrika.

Kann mir jemand sagen, wie ich die Bilder auf meiner Festplatte speichern kann?

MfG schibi  

08.12.06 14:26

61594 Postings, 6007 Tage lassmichreinRechtsklick, Bild speichern unter ;) o. T.

08.12.06 14:32

552 Postings, 5531 Tage schibiAch so geht das!

Ne, ne, LMR. Das, was er dann speichert, ist gerade mal 43 Byte groß. Wenn das bei dir so funktioniert, muss ich wohl mein Notebook zum Doktor schicken. Noch jemand da, bei dem es so nicht funktioniert?

MfG schibi

 

08.12.06 15:32

61594 Postings, 6007 Tage lassmichreinVielleicht vorher markieren ? OK - noch ein paar:


 © Michael Poliza Land in Sicht: Nach etwa 480 Kilometern und einer Fluzeit von 1,5 Stunden erreichen wir den afrikanischen Kontinent, hier der Blick auf die Küste von Al Iskanderiyah

 


 © Michael Poliza Spuren im Sand: Was aussieht wie die Fußabdrücke Außerirdischer sind vermutlich Baggerspuren

 


 © Michael Poliza Der erste Pyramide unserer Reise wirft ihren mächtigen Schatten in der Abendsonne

 


 © Michael Poliza Die Felder Ägyptens: Die Landwirtschaft ist geprägt von riesigen Wüstengebieten und dem schmalen, aber dicht besiedelten und bewässerten Kulturland entlang des Nils

 


 © Michael Poliza Blick in die Großstadt Kairo, Ägyptens Haupstadt und mit 15,5 Millionen Einwohnern größte Stadt der arabischen Welt

 


 © Michael Poliza Selbst riesige Straßenkreuzungen wie diese können die täglich wachsende Menschen- und Automasse kaum bewältigen

 

 

 

08.12.06 15:55

1259 Postings, 6732 Tage HeckteAchtung WERBUNG!

Es gibt eine Bildbandreihe mit dem Namen "Flying High" aus dem "White Star Verlag".
Luftbilder, atemberaubend schön usw......
Themen: Afrika, Ägypten, Amerika, Irland, Kanada, Toskana, die Welt!

gruß heckte

 

08.12.06 16:10

61594 Postings, 6007 Tage lassmichreinWeitere Bilder...


 © Michael Poliza Der Erta Ale ist einer der wenigen Vulkane weltweit, in dessen Caldera sich ein aktiver Lavasee befindet

 


 © Michael Poliza Der Krater hat einen Durchmesser von 50 Metern und ist 85 Meter tief

 


 © Michael Poliza Abflug von einem der spektakulärsten Helikopter-Landeplätze der Welt

 


 © Michael Poliza Die erstarrte Lava hat Gesteinsformationen gebildet

 


 © Michael Poliza Weiterflug nach Lalibela. Der kleine Ort liegt in der vormaligen Provinz von Wollo und ist der wichtigste Wallfahrtsort Äthiopiens

 


 © Michael Poliza Das Delta des Blauen Nils. Der Blaue Nil entspringt als in 1830 Meter Höhe im äthiopischen Hochland aus dem Tanasee. Er ist 1.350 Kilometer lang (also 30 km länger als der Rhein) und mündet bei Khartum und Omdurman beim Zusammenfluss mit dem Weißen Nil in den Nil

 


 © Michael Poliza Bodenbearbeitung mit Rindern und Pflug. Der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt Äthiopiens liegt bei 52 Prozent

 


 © Michael Poliza Durch die ökologische Verschiedenartigkeit und der ethnischen Vielfalt gibt es in Äthiopien unterschiedliche landwirtschaftliche Nutzungssysteme

 


 © Michael Poliza Flamingos am See Abiata

 


 © Michael Poliza Krokodile am Lake Chomo

 


 © Michael Poliza Krokodile aus der Luft

 


 © Michael Poliza Häuser bei Arba Minch

 


 © Michael Poliza Kleines Dorf bei Arba Minch. Die runden Hütten sind typisch für die Art der Bebauung

 

 

 

08.12.06 16:18

129 Postings, 5052 Tage Bastian123Links zu den Bildern ...

Link zu den Bildern:

http://img.stern.de/_content/57/80/578017/afrika30_750.jpg
http://img.stern.de/_content/57/80/578017/afrika29_750.jpg
http://img.stern.de/_content/57/80/578017/afrika28_750.jpg

..... usw ... bis

http://img.stern.de/_content/57/80/578017/afrika1_750.jpg

Gruß Basti  

08.12.06 17:33

61594 Postings, 6007 Tage lassmichreinTrotzdem nochmal hier weiter...

Hat ja nicht jeder offenes Internet am Arbeitsplatz... ;)


 © Michael Poliza Fischer haben am Ufer angelegt, um zu rasten

 


 © Michael Poliza Inmitten eines Sees erblicken die beiden Piloten einen Maar - einen vulkanischen See, der durch die Gasexplosion in einem Krater enstanden ist

 


 © Michael Poliza Ein riesiger Vogelschwarm wird vom Helikoptergeräusch aufgeschreckt. Mit breiten Schwingen steigen die Vögel auf in die Luft, um nur kurze Zeit später wieder zu ihrem Rastplatz zurückzukehren

 


 © Michael Poliza Die rosfarbenen Vögel schaffen einen wunderbaren Kontrast zu den Ocker- und Brauntönen des äthiopischen Sandes

 


 © Michael Poliza Ein Fischerboot ist in einem ausgetrockneten Flussbett gestrandet

 


 © Michael Poliza Wie Flechten schlängeln sich die Ausläufer des Flusses durch die Ebene

 


 © Michael Poliza Termitenhügel strecken sich wie kleine Festungen in die Höhe

 


 © Michael Poliza Das sattgrüne äthiopische Hochland wird von Nebel eingehüllt

 

 

 

08.12.06 21:33

61594 Postings, 6007 Tage lassmichreinVorerst letzte Bilder-Serie:


 © Michael Poliza Mitten in der Wüste passieren wir einen Friedhof

 


 © Michael Poliza Im nördlichen Namibia überfliegen wir ein Dorf. Obwohl die Gegend extrem heiß und menschenfeindlich ist, bieten sich dem menschlichen Auge immer wieder festliche Bilder

 


 © Michael Poliza Der Anblick von SAKUs ist in dieser Gegend seltener geworden, seitdem man sie während des Angola-Krieges als Zielscheibe für Schießübungen missbrauchte

 


 © Michael Poliza Bei den Epupa-Wasserfällen bietet sich dem Betrachter von oben eine atemberaubende Farbmischung

 


 © Michael Poliza Die Wüse bei Sossusvlei erinnert in ihrer Schönheit teilweise an Kraterlandschaften auf dem Mond

 


 © Stefan Breuer Zum Glück kommen wir gerade noch rechtzeitig an, um Zeuge eines spektakulären Sonnenuntergangs zu werden

 

 

 

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