Hmm, jetzt wird's aber schwierig für kiiwii

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neuester Beitrag: 09.02.05 16:38
eröffnet am: 09.02.05 12:53 von: AbsoluterNe. Anzahl Beiträge: 14
neuester Beitrag: 09.02.05 16:38 von: AbsoluterNe. Leser gesamt: 382
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09.02.05 12:53
1

26159 Postings, 5923 Tage AbsoluterNeulingHmm, jetzt wird's aber schwierig für kiiwii

Auch Stoiber drischt auf die Deutsche Bank ein

Die Deutsche Bank hat derzeit in der Politik kaum noch Freunde. Nachdem erst SPD und Grüne den Stellenabbau bei dem Institut wütend kritisiert haben, mischt sich nun Edmund Stoiber in die Debatte ein: Das Management um Josef Ackermann sei unfähig und geschmacklos, schimpft er.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,340889,00.html

Absoluter Neuling

 

09.02.05 12:58

26159 Postings, 5923 Tage AbsoluterNeulingHmmmmmm (1)

http://www.ariva.de/board/212887/...amp;jump=1804918&#jump1804918

Absoluter Neuling

 

09.02.05 12:59

26159 Postings, 5923 Tage AbsoluterNeulingHmmmmmm (2)

http://www.ariva.de/board/212934/...amp;jump=1802941&#jump1802941 (#9)

Absoluter Neuling

 

09.02.05 13:14

129861 Postings, 6033 Tage kiiwiiSag bloß, Du findst den jetzt auf einmal gut ?

Nur weil er jetzt auch in diese Kerbe zu hauen scheint ?
Ist das jetzt nicht etwas schwierig für Dich?
Wo er doch sonst so so´n "Schwachkopf" ist?


Ich halte diese Äusserungen - ich unterstelle, sie sind so gefallen (konnte leider selbst nicht zuhören) - für Blödsinn. Wenn er gesagt hätte, das Management ist nicht unternehmerisch, nicht kreativ, nicht visionär, wär das O.K. gewesen.

Aber "geschmacklos" ist kein Kriterium; (vielleicht ist ´ne Krawatte geschmacklos).

Das hier ist billiger Bierzelt-Klamauk.


MfG
kiiwii  

09.02.05 13:21
1

26159 Postings, 5923 Tage AbsoluterNeulingWieso schwierig für mich?

Ich habe schon erwähnt, dass ich Stoiber für einen populistischen Brandstifter halte, der sich nicht zu schade ist, jedes politische Thema auf dem Altar seiner persönlichen Eitelkeit opfert, sofern er sich dadurch Beifall verspricht.

Das Problem hast also Du, nicht ich.

Aber Du hast es ja bereits aufgelöst: Deutsche Bank sticht Edmund Stoiber.
Verständlich, denn "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing".
Oder in Deinen Worten "Das Sein bestimmt das Bewusstsein".

Absoluter Neuling

 

09.02.05 13:28

26159 Postings, 5923 Tage AbsoluterNeulingBevor Du Dich wieder daran aufhältst

opfert zu opfern

Absoluter Neuling

 

09.02.05 15:37

10041 Postings, 6550 Tage BeMiDeutsche Bank und Rechtsextreme

Wo er Recht hat,
hat er Recht,
der Stoiber.
Fähiger Mann,
wer es nicht glaubt:
Schaut nach Bayern!
Die Sozi-Grünen-Länder dagegen
werden systematisch
an die Wand gefahren.
Gute Nacht, Genossen.

Ciao
Bernd Mi  

09.02.05 16:18

129861 Postings, 6033 Tage kiiwii"Das Sein bestimmt das Bewußtsein"

korrekt.
Leider aber scheinst Du meine Äusserungen zur Deutschen Bank nicht - zumindest nicht vollständig - zu kennen. Ich wiederhole aber gerne nochmal das Wichtigste daraus: Niemand ist gezwungen, mit der Deutschen Bank Geschäfte zu machen. (Bezweifle im übrigen, daß 99% der Poster hier überhaupt nur ein Konto dort eröffnet bekämen, aber das ist nur meine Meinung).
Ich selbst bin nicht und war nie Angestellter des erwähnten Instituts; es gibt über 400 Banken in Frankfurt - die Deutsche Bank ist nur eine davon. Ich brauche also auch niemandes Lied zu singen. Aber woher sollst Du das auch wissen!?


MfG
kiiwii  

09.02.05 16:24

129861 Postings, 6033 Tage kiiwiiMan könnte natürlich

anhand Deines Liedguts auch Spekulationen darüber anstellen, wessen Backwaren Du ißt.
(Aber ich denke mal, das ist jedem offensichtlich. Insofern ist es müßig.)


MfG
kiiwii  

09.02.05 16:31

95440 Postings, 7078 Tage Happy EndWusste gar nicht, dass Stoiber links ist

ariva.de   9. Den Artikel kenn ich. 5127 Postings, 449 Tage kiiwii  06.02.05 22:22 zum nächsten Beitrag springenzum vorherigen Beitrag springen

Ihr Linken habt wirklich keine Ahnung von Wirtschaft.
 

09.02.05 16:34

95440 Postings, 7078 Tage Happy EndPS

Schleswig-Holsteins Bruttoinlandsprodukt legt über Bundesschnitt zu

Kiel ? Die Wirtschaft in Schleswig-Holstein ist im vergangenen Jahr stärker gewachsen als im Bundesdurchschnitt. Nach vorläufigen Berechnungen stieg das Bruttoinlandsprodukt, die Summe der im Lande erzeugten Güter und Dienstleistungen, um zwei Prozent auf 62,7 Milliarden Euro. Das teilte das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein gestern mit. In ganz Deutschland legte das BIP um 1,7 Prozent zu.

Dass das Wachstum zwischen Nord- und Ostsee deutlich über dem Schnitt liegt, beruht auf der besonders günstigen Entwicklung einiger hier ansässiger Wirtschaftszweige des verarbeitenden Gewerbes, so die Statistiker. So stiegen von Januar bis November in der Medizin-, Mess- und Steuerungstechnik die Umsätze um 21 Prozent, im Maschinenbau um 14 Prozent, in der chemischen Industrie um zwölf und im Ernährungsgewerbe um sechs Prozent. Da konnten die anderen Bundesländer nicht mithalten. Wie überall war aber auch in Schleswig-Holstein die Produktion des Baugewerbes weiter rückläufig. Immerhin brach der Umsatz des Bauhauptgewerbes, wie die Zahlen für Januar bis Oktober belegen, mit 2,8 Prozent weniger stark ein als deutschlandweit mit minus fünf Prozent.

Am stärksten war das Wirtschaftswachstum 2004 in Bayern und Sachsen mit jeweils 2,3 Prozent, Rheinland-Pfalz schaffte wie Schleswig-Holstein auch die zwei Prozent. Zulegen konnten aber alle Bundesländer, das geringste Plus verzeichnete Berlin mit nur 0,4 Prozent.

Mit dem Anstieg des BIP ist offenbar auch der Verlust an Arbeitsplätzen gestoppt worden, meinen die Statistiker. In Schleswig-Holstein hat sich die Zahl der Erwerbstätigen nicht verändert, in Hamburg ist sie sogar um 0,9 Prozent gestiegen. Und das, obwohl die viel beschworene Wirtschaftskraft der Hansestadt im vergangenen Jahr nicht sehr viel Stärke aufbrachte. Mit 1,5 Prozent liegt der Zuwachs unter Bundesschnitt. Hamburgs Erholung ist vor allem auf den Aufschwung in Dienstleistungsbereichen zurückzuführen, so das Statistikamt Nord. Der Boom im Hafen und in hafennahen Bereichen, im Handel und Verkehr spielen eine große Rolle. Im verarbeitenden Gewerbe gab es nur ein 1,6-prozentiges Plus.

Unter dem Bundesdurchschnitt lagen 2004 die ostdeutschen Länder Brandenburg und Sachsen-Anhalt (je 0,9 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (0,8). In Hessen wuchs das BIP um 1,9, in Bremen um ein, in Nordrhein-Westfalen um 1,3 Prozent, in Baden-Württemberg um 1,7 Prozent. Niedersachsen hat 1,5 Prozent, das Saarland 1,4 Prozent vorzuweisen. Thüringen liegt genau im Länderdurchschnitt.  

09.02.05 16:35

129861 Postings, 6033 Tage kiiwiiGood morning, häbbi;-)

09.02.05 16:36

26159 Postings, 5923 Tage AbsoluterNeulingkiiwii, schon wieder so ein wenig...

...differenzierter Tag wie gestern?

Du singst das Lied der Banken, und - um noch ein schönes Sprichwort zu bemühen  - "eine Krähe hackt einer anderen kein Auge aus". Bei welcher Bank Du genau arbeitest, ist mir dabei schweitsegal.

Absoluter Neuling

 

09.02.05 16:38

26159 Postings, 5923 Tage AbsoluterNeulingDeine Meinung zu meinem Beruf interessiert...

...mich übrigens. Bitte verlange kein "Ja" oder "Nein" - aber neugierig bin ich schon...

Absoluter Neuling

 

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