Heute schon Geld der Unicef verschenkt?

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neuester Beitrag: 03.04.08 14:04
eröffnet am: 05.02.08 09:23 von: Knappschaft. Anzahl Beiträge: 46
neuester Beitrag: 03.04.08 14:04 von: lassmichrein Leser gesamt: 4071
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05.02.08 09:23
25

8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenHeute schon Geld der Unicef verschenkt?

Irgendwie muss ja das gute Leben der Damen und Herren bezahlt werden! Bei Unicef gibt es gute Gehälter, Luxusdienstfahrzeuge, teure Flugreisen und notfalls kommt man auch mal mit dem Kreuzfahrtschiff!

Wie sich hier auf Kosten der Ehrenamtliche Mitarbeiter die keine Geld aus den Spenden  erhalten und auf kosten der Armen läßt sich gut leben  zeigt der Vorstand der Unicef sehr beeindruckend.

Würde mich mal interessieren wieviel doofe Bürger jeden Tag ihr sauer verdientes Geld solche Populisten und Blender in den Arsch schieben!

Es soll sogar Blöde geben die per Dauerauftrag dieser selbstherrlichen Verbrechenorganisation ihr Geld spenden. Und das Deutsche Finanzamt unterstützt sogar sowas, wehe der Nomasterbliche macht sowas und führt darüber kein Buch!


http://www.stern.de/politik/deutschland/...f-Geldfl%FCsse/609884.html  
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20 Postings ausgeblendet.

06.02.08 10:43
8

8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenHallo lehna ,

da muss ich Dir leider wiedersprechen! Wir brauchen keine aufgeblählten Spendenorganisation wo möglicherweise garnichts mehr in den Armen Länder ankommt außer Sprechblasen.

Das können andere eindeutig besser und kostengünstiger wie die Unicef! Die Unicef ist ein Hort wo sich ultraliberale Kapitalisten ihr Spielchen machen in wieweit man die Spender ausbeuten kann ohne das die es merken! Das ist doch eine ideal Vorstellung dieser Unicef-Manager, maximal eigenen hohe Gehälter wobei die kostenlose Lemminge ihnen das Geld einsammeln.

Kein Wunder ist der Hauptsitz der Unicef in NY da lernt man die Methoden der moderen Sklavenausbeutung!

Tut mit leid das ich nicht deiner Meinung bin, aber ich kann Verschwender einfach nicht unterstützen auch wenn das die UNO ist!  

06.02.08 12:05
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10765 Postings, 5317 Tage gate4sharemal sachlich, wie kann man am besten und meisten

helfen, dass muss doch die wichtigste Fragestellung sein.

Sicherlich sollte, es keine Verschwendung geben, und schon gar keine Geld in dunkle Kanäle verschwinden.
Bisher sind doch überhaupt keine knur sehr unwichtige Sachen dargestellt und kritisiert worden! Das Beraterverträge bisweilen ohne schriftlichen Vertrag geschlossen werden, und kleine Aufträge bisweilen auch mal erteilt werden ohne Ausschreibung ist wohl in jedem Unternehmen, in vielen öffenlichen Institutionen, und auch Vereinen an der Tagesordnung. Vermag da auch nichts Negatives zu erkennen, eher noch eine Sparsamkeit in Hinsicht auf die Verwaltungskosten.

Ob nun Gehälter, Dienstwagen und Büroräume zu hoch, zu grioss, zu herschafltich sind, und damit zu teuer, können auch nur wieder Fachleute beurteilen.
KLar du und ich, wir sagen, wer helfen will und noch Spenden von andereen nimmt, der muss nicht im Luxusbüro arbeiten und ne Gehalt wie ein Geschäftsführer bekommen.
Aber hat das Sinn?
Eine grosse Organisation muss so geführt werden, wie ein gutes Unternehmen.
Es müssen Manager sein, und keine Idealisten!

Die Vergütung für Spendenzuflüsse MUSS sein. Denn nur so lassen sich Spenden überhaupt erst erzielen. Es mga ja jedem Spender sonderlich vorkommen, dass wenn er auf einen Werber hin, oder auf einen Aufruf hin vieleicht 100 gibt für die armen Kinder, aber davon dann eerst mal 25 Euro an den gehen, der ihn ansprach, doch nur so kann es gehen!

Wird dieses nicht gemacht, sind die Spenden automatisch niedriger. Es ist ja nicht so, dass automatisch bei jeder Spende abkassiert wird, sondern eben bei den Spenden, die geworben wurden, die viel Aufwand, Vertriebskosten, Manpower und einer Organisation zusätzlich generiert werden!

Ob da eine Vergütung von 20 oder auch 50% angemessen ist, weiss ich nicht.
Üblich ist aber auch bei vielen Sachen Zeitschriftenabo , versicherungen etc. ,dass der Werber oftmals mehr als 100% des ersten Beitrages bekommt.
Also sollte eine monatliche Spende per DaUERAUFTRAG oder ähnlich von vielleicht 5 Euro geworben sein, so ist es nicht unverhältnismässig, wenn der Vermittler selbst 100 Euro bekommt. Denn unter Umständen wird diese Spende dann 20 , 39 oder 45 Jahre lang gezahlt und dann ist die Werbeprovison im kleinsten Prozent- Promillebereich.

Also mal nicht einfach so motzen ,sondern mal und sachlich vortragen, was wirklich an Missständen da ist!  

06.02.08 17:33
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8451 Postings, 6010 Tage Knappschaftskassen Hallo gate4share,

niemand will das Mitarbeiter der Unicef am Hungertuch nagen sollen, aber wenn schon Pensionäre nebenbei pro Jahr ohne Belege 140 Tsd. Euro den Spender abzocken, was werden dann wohl die übrigen Teilnehmer der Unicef aus dieser Organisation herauspressen. Vermittler die sich eine Golden Nase an den Spenden verdienen, Promies die mit Goldtaler zu schütten lassen werden, Vorstände die im Luxus versinken und weil es dann imer noch nicht langt auch noch ein paar Politiker die daran herumsaugen aus den fetten Spendenkassen.

Das hat nichts mit professionelle Arbeit zu tun, sondern nur noch mit hirnlose Gier  aller vier Parteien die sich an der Unicef satt saufen!

Einfach nur noch wiederlich wie die sich darum schlagen um ja in die Medien zuerscheinen und dabei übersehen wie sie die Spender und die ehrenamtliche Mitarbeiter beleidigen!

Wenn ich irgendwo noch so eine Spendenkasse sehen sollte gibt es mächtig Stress in Zukunft um wenn das Ding in der Wand landet!

Man muß nicht mit Gewalt solche Machenschaft dulden blos weil Promis dahinterstecken die das heilige Lied der Unicef singen und dick Kasse machen und Politiker dafür sorgen das die ihre kriminellen Machenschaften per Gesetz ungestört nachgehen dürfen!!!  

06.02.08 17:58
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8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenWie auf der Titanic!

Unicef-Gala in der Itterstadt!


Party ist wichtiger als die Verwendung der Gelder auszuweisen! Die Dresdener Bank im Rheinland ist der Hauptspensor für diesen Galaabend damit die Herrenschaften ihre Unterhaltung haben. Und die armen Kinder müssen mal wieder für dieses Vergnügen herhalten.  

06.02.08 18:00
3

129861 Postings, 6188 Tage kiiwii# 23 -ein großer Mißstand ist fehlende Vertrauens-

würdigkeit -- fass Dich mal an die eigene Nase und sag mir, ob Du nun Deine Wettschuld von August 2006 (zu zahlen an Unicef) mittlerweile endlich beglichen hast...

Wenn ja, bitte Beleg  -  und dann darfst Du mit Fug und Recht kritisieren...
sonst nicht
-----------
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.

06.02.08 18:28
4

8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenBei Unicef ist niemand ersetzbar!

Geschäftsführer Dietrich Garlichs sagte, er habe "selbstverständlich" darüber nachgedacht, seinen Posten abzugeben, aber Er habe sich dagegen entschieden, weil ein Rücktritt fälschlicherweise signalisiert hätte, dass die gegen ihn und das deutsche UNICEF-Komitee gerichteten Vorwürfe der Verschwendung und des Mangels an Transparenz berechtigt seien.


oder

Schlagintweit nannte sogar zwei "Gründe" warum er unersetzlich ist:

1. Heide Simonis ist eine Verräterin!
2. Ohne ihn können die Verwaltungsausgaben nicht gemacht werden.


Fazit: Wenn diese beiden Herren nicht gehen dann muss man kein Prophet sein um zu sehen das der Unicef die Lizenz zum Spendenabzocken entzogen wird!  

06.02.08 18:55
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8451 Postings, 6010 Tage Knappschaftskassen191.000 Euro Honorar für eine Agentur!

191.000 Euro Honorar
Eine Agentur wiederum erhielt 191.000 Euro Honorar für die Konzeption einer ?Städtepartnerschaft? mit Heilbronn.

oder

19 Prozent Verwaltungskosten

Und nicht zehn Prozent, wie Unicef deutschland behauptet.


Mehr steht im nachfolgenden link!

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/361156/index.do  

07.02.08 00:41
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10765 Postings, 5317 Tage gate4shareKnappschaftkassen, das machts du doch sonst nicht

was hat dir denn Unicef so schlimmes angetan, dass du wie wild drauf losschimpfst?

Nochmals, Du vergehst dich in Ausagen und wohl selber ausgiebig ausgeschmückter Schilderungen, wo jeder dir Rechtgibt, mich eingeschlossen.

Doch, das hat doch mit sachlicher Darstellung wenig zu tun!

Eine Gala abzuhalten, die eine Bank zahlt ist ja nun mal nix schlimmes. Es wird erst dann schlimm, wenn du sagst, dass dafür die armen Kinder herhalten mussten und die Leute sich in Luxus schwelgen.
Aber ist es nicht vielleicht eine reine Spendengala, wo gerade den Reichen, das Geld zugunsten der armen Kindern aus der Tasche gezogen werden soll?

Du kannst ja per saldo durchaus Recht habe, aber schlüssig und nachvollziehbar hast Du KEINEN einzigen Missstand klar und deutlich dargestellt. Alles wird nur durch deine persönliche Wertung schlimm!

Wie gesagt, es überrascht, solche Art von Dir zu lesen!  

07.02.08 14:09
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8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenSorglosigkeit, Unbekümmertheit, Großzügigkeit und

Katholisches Hilfswerk Adveniat kritisiert Unicef

Berlin (Reuters) - In den Streit um den Umgang mit Spendengeldern bei Unicef Deutschland hat sich nun auch das katholische Hilfswerk Adveniat mit scharfen Vorwürfen eingeschaltet.

"Es geht auch deutlich preiswerter", sagte der für Öffentlichkeitsarbeit zuständige Adveniat-Mitarbeiter Christian Frevel dem "Kölner Stadt-Anzeiger" vom Donnerstag mit Blick auf die Verwaltungskosten. Während Unicef 18 Prozent der Spenden dafür einsetze, seien es bei Adveniat 6,2 Prozent. Zudem zahle Adveniat keinerlei Provisionen an Spendenwerber.

Die zurückgetretene Vorsitzende von Unicef Deutschland, Heide Simonis, legte dem Vorstand personelle Konsequenzen nahe. "Jetzt sollte sich jedes Vorstandsmitglied fragen, ob es auch persönliche Konsequenzen zieht", sagte sie der "Frankfurter Rundschau". Dem Unicef-Geschäftsführer Dietrich Garlichs warf sie Sorglosigkeit, Unbekümmertheit, Großzügigkeit und Schlamperei vor.

Mit dem Hamburger Reeder Peter Krämer schloss sich ein weiterer Großspender der Kritik an dem Kinderhilfswerk an. "Ich erwarte, dass sich Geschäftsführer Dietrich Garlichs und der Vorsitzende Reinhard Schlagintweit für die Schlampereien bei Unicef glaubhaft entschuldigen", sagte er der "Welt".

Unicef und vor allem Garlichs war vorgeworfen worden, hoch dotierte Beraterverträge für pensionierte Mitarbeiter, fragwürdige Provisionen für Spendenvermittler sowie einen teuren Umbau der Kölner Zentrale aus Spendengeldern finanziert zu haben.  

07.02.08 14:53
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8451 Postings, 6010 Tage Knappschaftskassen#29 Unicef ist eine Abzockerbude,

man muss sich nur mal die Unternehmenstruktur genauer anschauen.

Das Dreiecksverhältnis zwischen NY-Genf-Köln und den einseitige Abtrettungsvertrage der nur für die Unicef in Köln gilt.

Das heißt übersetzt folgendes:

Wenn die Unicef Köln 100 Mio. Euro eintreibt und eine Verwaltungsgebühr von 18 oder 19% hat dann wird nach NY 82 Mio. Euro im Jahr überwiesen. Wer jetzt glaubt das in Dreiecksverhältnis der Mutter NY und der Geldhandelplatz Genf mit diese 82 Mio. Euro keine weitere Verwaltungsgebühr gebährt der muss wahrlich naiv sein. Man kann davon ausgehen das dort nochmals 30% aus den 83 Mio. Euro Spendengewinn der Zentrale Köln als Verwaltungsposten aufgezerrt werden und dann bleiben ca. 58 mio. Euro übrig.
Als nächstes werden wie in der USA üblich diese Gelder in Agenturen/Contactoren outgesource und an den überwiesen die die Arbeiten vor Ort nach Ausschreibung übernehmen sollen und die Projekte leiten. Da diese Contractoren ihre Arbeit auch nicht umsonst machen, werden in der USA wie üblich aus der neuen Vertragssumme wieder 25% für die Unkosten und dem Profit der Agenturen abgezogen, so wird aus den 58 Mio. Euro nach weiteren 25% Contractorverwaltungskosten 43,5 mio. Euro!

Und was stellen wir dann fest das die Verwaltungskosten aller Aasgeier der UNICEF nicht 18 oder 19 % sind, sondern satte 57%!

In der USA sind solche Provisionen selbstverständlich und die Unicef hat ihren Sitz nicht umsonst in einer der teuersten Städte in der Welt ausgesucht!

Und warten noch ein paar Tage, es wird noch mächtiger in dieser Abzockerbude krachen.

Die Ausreden der Unicef kennen wir ja, die anderen sind schuld wenn die Kindern hungern müssen und nicht die Damen und Herren in der Kommandozentralen in NY oder Genf wo sich alle schamlos bereichern und zu Millionäre mutiert sind.

Wer hier unanständig ist sollte wohl jeden klar sein und eine Christiansen kann jammern wie sie will auch dieser Promi stopft sich nur die Taschen voll aus den Spendengelder.

Fazit: Unicef ist ein amerikanische Konzern wo es halt üblich ist soviele wie möglich aus den Spendengelder für sich selber herauszuholen und das hat nichts mit den hungerden Kinder in dieser Welt zutun sondern ist ein banales Geschäftmodel!  

07.02.08 14:58
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8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenGroßspender droht Unicef

Hamburg (RPO). Der Druck auf Unicef wächst: Payback, einer der größten Unicef-Sponsoren, fordert das Kinderhilfswerk auf, personelle Konsequenzen wegen der Verschwendung von Spendengeldern zu ziehen. Ansonsten werde Paybeck seine regelmäßigen Spenden umgehend einstellen.

Laut dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" droht Payback mit seinem Spendenausstieg. Per Mail sei der Vorstand des Kinderhilfswerkes in Deutschland dazu aufgefordert worden, personelle Konsequenzen zu ziehen, berichtet das Magazin am Mittwochabend. Sollte das nicht geschehen, werde das Unternehmen das Geld künftig anderen Organisationen spenden, habe Payback-Geschäftsführer Alexander Rittweger in einem dem "Spiegel" vorliegenden Schreiben angekündigt.

"Seit gestern rufen beunruhigte Kunden in unserem Call Center an und verlangen ihre gespendeten Punkte zurück", schreibt Rittweger den Angaben zufolge in der Mail. Payback gehe zwar nicht davon aus, dass bei Unicef Spendengelder veruntreut oder verschwendet wurden - man sei jedoch "in großer Sorge" über die mangelnde Fähigkeit, "durch eindeutige Worte und Taten Schaden vom bisher untadeligen Unicef-Image abzuwenden." Sollten nicht rasch die richtigen - auch personellen - Konsequenzen gezogen werden, müsse Payback seinen Mitgliedern "eine andere Organisation für ihre Punktespenden anbieten".

Für Unicef wäre das ein herber Schlag: Der Rabatt-Betrieb Payback ist offenbar einer der Hauptspender des Kinderhilfswerks. Nach eigenen Angaben hat die Firma in den letzten acht Jahren "über zwei Millionen Euro" für Unicef gesammelt.

Payback ist ein Kundenbindungs- und Rabattsystem für Kaufhäuser, Drogeriemärkte, Tankstellen, Optikerketten, Hotels und andere Dienstleister, das insgesamt rund 22 Millionen Haushalten nutzen. Den Kunden werden bei Einkäufen Punkte gutgeschrieben, diese können später gegen Prämien oder Warengutscheine eingetauscht werden. Kunden können ihre Punkte außerdem spenden - bislang vor allem an Unicef.

Zuvor hatte Unicef versucht, den rasanten Schwund seiner Spenderzahl zu stoppen - mit dem Versprechen, die Einnahmen künftig für die Sponsoren durchsichtiger zu gestalten. Einen radikalen Neuanfang mit Austausch der Führung lehnte die Unicef-Spitze aber ab. Inzwischen hat die Organisation nach eigenen Angaben schon 10.000 Fördermitglieder verloren.  

07.02.08 15:00
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40010 Postings, 5333 Tage biergottgestern im Radio,

vages Zitat: "eine Sprecherin der Unicef sagte, daß die Mittel gar nicht soooo verschwenderisch eingesetzt wurden...."

no comment.  

07.02.08 15:34
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8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenGarlichs Hausbau mit Spendengeldern?

Alles ist jetzt denkbar ob der Zementsack bei dem Unicef Umbau in Köln angekommen ist oder im eigenen Häusle das kann man ja bei dem gleichen Architekten sowieso nicht mehr sagen. Da werden dienstliche und private Bauvorhaben einfach vermischt und wie man Rechnungen Mundgerecht umschreibt das wissen alle im Kölner Klüngel.


Und vielleicht unterhält man ja eine Claeringsstelle in Genf genauso wie damals der Preussag-Konzern eine in Genf hatte.  

07.02.08 16:08
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8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenDubiose Spenden-Provisionen mit Lidl

Bei der ZDF-Spendengala für die Tsunami-Opfer im Jahr 2005 spendete Lidl 500.000 Euro an das Deutsche Rote Kreuz. Der damalige Lidl-Chef Stefan Rohrer saß bei dieser Gala im Publikum. Und neben ihm, hier links im Bild, Unicef-Geschäftsführer Dietrich Garlichs. Matthias Thieme: "Während der Gala ist ihm aufgefallen, dass Lidl eventuell da ein wenig, ja, zu knauserig aussehen könnte und hat sich erkundigt, wer neben ihm sitzt, hat erfahren, Unicef-Chef Deutschland, hat gefragt, wollen Sie auch 500.000 Euro? Und 14 Tage später ist dieses Geld von Lidl, Neckarsulm Stammsitz, nach Köln, Unicef-Zentrale, geflossen." Obwohl das Geschäft schon perfekt war, bekam ein Berater noch Provision. Die "Frankfurter Rundschau" erhielt Dokumente, die das bewiesen. Von der 500.000 Euro Spende waren 30.000 an den vermeintlichen Berater geflossen. Unicef begründet das in diesen Dokumenten: "Herr L. hat auch eine prozentuale Vergütung auf die ... Spende von Lidl erhalten. Dies geschah nach einer intensiven Diskussion, in der Herr L. uns glaubhaft versicherte, dass er bei der Vermittlung dieser Spende tätig war." Matthias Thieme: "Warum bekommt ein Berater, der in Berlin nicht anwesend war, der bei der Überweisung nichts geholfen hat, der weder psychisch noch physisch, noch sozusagen sonst wie bei diesem Geschäft beteiligt war, von dieser Lidl-Spende 30.000 Euro?" Das fragte sich auch der Spender, Lidl-Chef Stefan Rohrer, und sagte in einem Interview mit der "Frankfurter Rundschau": "Wenn wir gewusst hätten, dass ein Berater davon etwa 30.000 Euro Provision bekommt, hätten wir nicht gespendet."

http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID4570782_REF2488,00.html  

07.02.08 16:58
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659 Postings, 5012 Tage geldissimusunicef

und wo fand die pressekonferenz von unicef statt?
in BERLIN. nicht am hauptsitz in köln.
und wovon ist wohl die fahrt/der flug nach berlin gezahlt worden.
natürlich von spendengeldern.  

08.02.08 15:38
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8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenUNICEF Marburg ruft zum "Streik" auf

Die Gruppe fordert den Rücktritt des Vorstands

UNICEF Marburg ruft zum "Streik" auf

08.02.2008


Marburg. (jo). Die etwa 15 Frauen der Marburger Arbeitsgemeinschaft des Kinderhilfswerks UNICEF "streiken". Sie haben am Dienstagabend einstimmig beschlossen, keine Spenden mehr für UNICEF zu sammeln, solange der Geschäftsführer und der Vorstand von UNICEF Deutschland noch in ihren Ämtern sind.


Wie Vorsitzende Prisca Priebe gestern auf Anfrage dieser Zeitung berichtete, haben die die Marburger UNICEF-Frauen gestern per E-Mail auch die rund 150 anderen deutschen Arbeitsgemeinschaften der Hilfsorganisation informiert. Anlass für den "Ausstand" sind Vorwürfe, die Hilfsorganisation habe Geld verschwendet, indem sie hohe Prämien an professionelle Spendensammler gezahlt habe (diese Zeitung berichtete).

Prisca Priebe sagte dazu: "Der Druck kann jetzt nur von der Basis kommen - und von den Spendern", sagte Priebe. Sie verwies darauf, dass UNICEF bereits etwa 10 000 Dauerspender verloren habe. Dies setze Geschäftsführer und Vorstand unter Druck, schade aber leider auch den Kindern: "Die Kinder leiden unter der Situation. Sie brauchen UNICEF."

Der Marburger UNICEF-Arbeitsgemeinschaft gehören nach Auskunft von Prisca Priebe etwa 15 Frauen an, die in der Stadt und auf Märkten ehrenamtlich Grußkarten verkaufen und damit Spenden sammeln. Bei dieser Tätigkeit hätten die Frauen schon in der Weihnachtszeit deutlich gemerkt, dass die Menschen über die Spendensammelpraxis von UNICEF verärgert seien: "Wir waren ja selbst entrüstet", so Priebe. Unterstützung für Heide SimonisDen Kartenverkauf hätten die Marburgerinnen bis jetzt trotzdem fortgesetzt, um als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung zu stehen und um den Menschen deutlich zu machen, dass UNICEF in Deutschland aus "zwei Welten" bestehe: Die Ehrenamtlichen seien die "moralische Ebene", an der Spitze gehe es offenkundig mehr um wirtschaftliche Interessen: "Und das wollen wir nicht!" In der Sitzung der Marburger UNICEF-Frauen am Mittwochabend sei es auch um die inzwischen zurückgetretene ehrenamtliche Vorsitzende von UNICEF, Heide Simonis, gegangen, berichtete Prisca Priebe. Dabei habe Einigkeit bestanden, dass Heide Simonis für die Situation nicht verantwortlich sei. Hintergrund: Der neue Vorsitzende Reinhard Schlagintweit hatte Simonis kritisiert, weil sie zurückgetreten war, anstatt sich "in schwieriger Lage" hinter die Organisation zu stellen. Prisca Priebe verteidigte ihre ehemalige Vorsitzende: Heide Simonis habe in einer Krisensitzung des Vorstands schließlich Reformen gefordert und sei erst zurückgetreten, als sie sich mit dieser Forderung nicht habe durchsetzen können.


http://www.solms-braunfelser.de/...iewmode=37&dir=1&content_id=329462  

08.02.08 22:26
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8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenAuszüge aus Dietrich Garlichs Rücktrittsschreiben

Deutscher UNICEF-Geschäftsführer tritt ab

 

"Das Fundament ist erschüttert"

 

In einem Brief an den Vorstand stellte der umstrittene Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, Dietrich Garlichs, seine Position zur Verfügung. Nachfolgend seine Erklärung in Auszügen:

"UNICEF hat mir die Möglichkeit gegeben, 18 Jahre an einer der wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft mitzuarbeiten: dem Wohlergehen von Kindern und der Verwirklichung ihrer Rechte. Das Fundament dieser Arbeit ist Vertrauen. Dieses Fundament ist in den vergangenen Wochen erschüttert worden. Das Deutsche Komitee für UNICEF hat sich zu einem Neuanfang entschieden. Diesen habe ich von Anfang an entschieden unterstützt....

"Ich habe daher dem Vorstand mitgeteilt, dass ich bereit bin, meine Position als Geschäftsführer zur Verfügung zu stellen. Ich tue dies mit der Überzeugung, dass UNICEF die Möglichkeit haben muss, sich mit ungeteilter Kraft der Arbeit für das Wohl von Kindern zu widmen. Für den Vertrauensschaden, der in den vergangenen Wochen entstanden ist, übernehme ich in meiner Funktion als Geschäftsführer die Verantwortung. Ich entschuldige mich bei allen, die unter der öffentlichen Diskussion zu Unrecht gelitten haben. Die bitteren Erfahrungen dieser letzten Wochen werden meine Loyalität und meine Leidenschaft für UNICEF und seine Arbeit nicht beeinträchtigen. UNICEF ist und bleibt eine einzigartige Organisation....

Bei den ehren- und hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen bedanke ich mich für die tatkräftige und engagierte Unterstützung. Ich bin überzeugt, dass UNICEF diese Krise rasch überwinden wird, um seine notwendige und wirkungsvolle Arbeit unbeeinträchtigt fortzusetzen."

 

09.02.08 14:01
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8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenAberkennung des Spenden-Siegels für UNICEF möglich

Aberkennung des Spenden-Siegels für UNICEF wird überprüft


Hannover (AFP) ? Nach dem Rücktritt des UNICEF-Geschäftsführers Dietrich Garlichs geht die Diskussion um das UN-Kinderhilfswerk weiter. Der Geschäftsführer des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), Burkhard Wilke, kündigte an, weiterhin zu prüfen, ob UNICEF das Spenden-Siegel aberkannt werden solle. "Der Rücktritt ist eine personelle Frage, die helfen kann, Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen, aber das ändert die Strukturen nicht", sagte Wilke. Das Institut vergibt dem Bericht zufolge jedes Jahr das Spenden-Siegel an mehr als 200 Organisationen.

Wilke kritisierte im Gespräch mit der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" die Strukturen der UNICEF-Führung und die mangelnde Kommunikation zwischen ehrenamtlichem Vorstand, angestellter Geschäftsleitung und den Arbeitsgruppen vor Ort. Zudem müsse der Geschäftsbericht transparenter werden, um Glaubwürdigkeit wiederherzustellen.  

09.02.08 14:13
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8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenDirektor Philip O'Brien will kommen,

und am besten gleich am Flughafen in Handschellen legen und wegsperren bis er eine eiderstaatliche Aussage gemacht hat und eine in höhe einer dreistelligt Millionen Eurokaution hinterlegt hat!


Man muss auch den Amerikaner mal zeigen das sich Wirtschaftkriminalität auch in Deutschland sich nicht mehr lohnt.

Fazit: Gibt es bei der Unicef in Köln da nicht noch einen ganzen Stamm von Helfeshelfer und Wegschauer die ihren Kopf in den A...... von Dietrich Garlich reingerammt haben. Am besten war die Promi-Tante Christiansen, da frägt man sich wieviel % der Spendengeld bekommt man für solche Aussagen und der Unterstützung einer Abzockerfirma.  

09.02.08 14:17
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3673 Postings, 4724 Tage cicco..Also Leute, die Moralische ..

..grenze bei zugreifen auf den pott von spendengeldern ist seht niedrig. ich denke 98% der beteiligten in einer stifftung sehen das genauso..  

09.02.08 17:35
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6254 Postings, 4818 Tage aktienbärZu P 35

 "Matthias Thieme: "Warum bekommt ein Berater, der in Berlin nicht anwesend war, der bei der Überweisung nichts geholfen hat, der weder psychisch noch physisch, noch sozusagen sonst wie bei diesem Geschäft beteiligt war, von dieser Lidl-Spende 30.000 Euro?""

 

Es könnte u.U. doch so laufen:

Der "Berater" kassiert ohne sein Zutun die Provision, versteuert sie (ESt)

und gibt einen Teil (vielleicht die Hälfte?) diskret an einen anderen.

Wäre doch möglich? ;-))

 

18.02.08 17:29

10765 Postings, 5317 Tage gate4sharegibt es denn endlich schlüssige Beweise und Zahlen

Knappschaftskassen war ja sehr motiviert seine Gedanken bzw. die Möglichkeiten auszumalen.

Aber was ist jetzt wirklich?
Waren die  Rä#umlichkeiten , die Gehälter, die Beraterverträge zu hoch, zu teuer, zu gross?

Wie hoch sind die Verwaltungkosten? Und wie hoch sind die Kosgten für die Gewinnung der Spenden?

Gibt  es da Antworten oder nur wieder Unterstellungen?  

20.02.08 13:42

8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenUnicef verliert Spendensiegel

Die deutsche Sektion des Kinderhilfswerks Unicef verliert das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Als Begründung teilte das DZI mit, dass unter anderem Provisionen an Spendenwerber verschwiegen worden seien. Unicef zeigte sich geschockt.

Die Kinderhilfsorganisation Unicef Deutschland hat ihr Spendensiegel nach gut zwölf Jahren verloren. Für den Entzug des Siegels habe es schwerwiegende Gründe gegeben, teilte das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI/Berlin) mit und erhob gravierende Vorwürfe. Das deutsche Unicef- Komitee habe "seit 2005 wahrheitswidrig behauptet, keine Provisionen für die Vermittlung von Spenden" bezahlt zu haben. Es habe auch "gegen den Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit verstoßen". Für das angeschlagene Unicef-Komitee ist der Siegel- Entzug ein harter Schlag nach monatelangen Negativschlagzeilen, Vertrauensverlust und Rücktritten.

Nach Einschätzung des DZI muss die Management-, Leitungs- und Aufsichtsstruktur von Unicef Deutschland durchgreifend verbessert werden, damit sich derartige Fehler nicht wiederholen", betonte das DZI. Unicef Deutschland zeigte sich in einer ersten Reaktion in Köln geschockt. "Dieses Urteil trifft uns hart. Damit hatten wir nicht gerechnet", erklärte der Interimsvorsitzende Reinhard Schlagintweit. Die Vorsitzende Heide Simonis und der Geschäftsführer Dietrich Garlichs waren bereits nach wachsendem Druck wegen Vorwürfen über zu großzügige Honorare für externe Berater zurückgetreten.


Heftige Kritik an Unicef
Die Entscheidung begründete das DZI - nach einer seit Ende November 2007 laufenden Zusatzprüfung - auch mit Mängeln im Auskunftsverfahren. Der Hauptgrund der Aberkennung sind aber drei Provisionszahlungen: Die Organisation habe von 2004 bis 2007 drei professionelle Spendenwerber - Fundraiser - erfolgsabhängig bezahlt. Bei den jährlichen Prüfungen seit 2005 sei dies aber wahrheitswidrig verschwiegen worden.

Dies nannte das DZI "besonders schwerwiegend". Die Prüfer des DZI konnten diese Verstöße erst durch anonyme Hinweise und Medienberichte aufdecken, kritisierte das Institut. "Obwohl dem Vorstand von Unicef spätestens seit dem Eingang anonymer Hinweise im Mai 2007 und einer Vorstandssitzung im Juni 2007 die Provisionszahlungen bekanntgewesen sind, erfolgte kein korrigierender Hinweis an das DZI." Spätere Angaben aus Köln hätten eher zur "Verschleierung" beigetragen.

Hervorgehoben wird dabei in der Liste der Verstöße eine Provisionszahlung von 30.000 Euro. Diese habe Unicef Deutschland "ohne nachvollziehbare Gegenleistung" einem Fundraiser für die Vermittlung einer Großspende über 500.000 Euro seitens des Lidl- Konzerns gezahlt.

Ursprünglich hatte das DZI nach eigenen Angaben geplant, trotz der Verstöße auf einen Siegel-Entzug zu verzichten und Unicef stattdessen "strikt kontrollierte Auflagen" zu machen. In den vergangenen Wochen sei aber deutlich geworden, dass die Mängel in Management, Aufsicht und Auskunftsverhalten derart gravierend seien, dass die Aberkennung unumgänglich wurde, wie das Institut betonte. Das deutsche Komitee müsse seine Strukturen "durchgreifend erneuern." Erst nach Ablauf eines vollständigen Geschäftsjahres kann das Siegel dann erneut beantragt werden.

Unicef versprach umgehend Besserung. Die Entscheidung "soll uns Anlass sein, mit allen Kräften an die Reform unserer Arbeit und unserer Strukturen zu gehen. Wir wissen, dass schwere Fehler gemacht wurden", sagte Schlagintweit. Die Punkte, die vom DZI kritisiert werden, nannte er aber Ausnahmefälle.

Unicef Deutschland hat im Zuge der Krise bereits mehr als fünf Prozent der 200.000 regelmäßigen Spender verloren. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Garlichs wegen des Anfangsverdachts der Untreue. Im April soll eine neue Unicef-Spitze gewählt werden.

http://www.stern.de/politik/deutschland/...-Spendensiegel/611690.html  

30.03.08 14:10
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8451 Postings, 6010 Tage KnappschaftskassenMit Spenden läßt sich gut leben!

Spenden-Skandal um Prinz Harry


London ? ?Sentebale? heißt auf Afrikanisch ?Vergiss mich nicht?. So hat Prinz Harry (23) seine Hilfsorganisation zu Ehren seiner Mutter Diana (? 36) genannt.

Die Organisation kümmert sich um Waisenkinder in Lesotho, einem Königreich im Süden Afrikas. Jetzt musste sie ihre Zahlen offenlegen ? und löste einen Sturm der Entrüstung aus: Von den umgerechnet 1,46 Millionen Euro Spendegelder kamen tatsächlich nur 106 801 Euro bei hilfsbedürftigen Kindern an.

Und ganz England fragt sich: Prinz Harry, wo bleibt das Geld für die Waisenkinder?

Vor vier Jahren hatte der Prinz das von Aids und Armut gebeutelte Königreich Lesotho besucht und eine Hilfsorganisation gegründet. Millionen Menschen sahen im TV, wie Harry in einem Waisenheim aidskranke Kinder in seine Arme schloss und um Spenden warb. Etliche kamen dem Aufruf nach. Doch das Heim, in dem sich der Prinz filmen ließ, bekam gerade mal 12 714 Euro.

Stattdessen gab die Organisation Spendengelder für fragwürdige Investitionen aus:

? 109 344 Euro für die eigene Webseite

? 127 144 Euro Jahresgehalt für den Sentebale-Chef in Lesotho

? 49 456 Euro Honorar für den Vorstandsvorsitzenden

? 95 385 Euro für Fahrzeuge

? 33 000 Euro für die Ausstattung des Büros

In dem Waisenhaus in Lesotho fehlt es am Notwendigsten.

Eine Lehrerin: ?Als Prinz Harry das letzte Mal hier war, haben wir über die Schulbildung der Kinder gesprochen. Jetzt wünschte ich, ich hätte ihn um etwas zu Essen für sie gebeten.?

Während die Lehrerin umgerechnet 178 Euro im Monat verdient, erlaubt sich Harper Brown, Chef des Lesotho-Büros von Sentebale, ein Luxusleben mit Stadtvilla, schnittigen Autos und einem Jahresgehalt von 127 144 Euro.

Sprecher Paddy Harvison zu BILD am SONNTAG: ?Das Gehalt von Mister Brown ist absolut gerechtfertigt. Er wurde mit dem Aufbau der Organisation in Lesotho betraut. In der Anfangsphase wollen wir keine Kosten sparen, um die nötige Infrastruktur herzustellen.?

Nach englischen Zeitungsberichten, ist Prinz Harry ?sehr wütend über die Ausgaben?. Harvison: ?Prinz Harry nimmt diese Arbeit sehr ernst. Er segnete alle Ausgaben mit ab.?

Gegenüber Spendern ist Sentebale jetzt in Aufklärungsnot. Das britische Rote Kreuz, das Sentebale 956 100 Euro zur Verfügung stellte: ?Am Anfang ist es zwar so, dass in Infrastruktur und Verwaltung investiert wird?, so ein Sprecher zu BILD am SONNTAG. ?Aber jetzt muss das Geld an die Projekte gehen.?

Prinz Harrys Organisation kündigte an, bis zum August umgerechnet 286 000 Euro direkt an Projekte zu zahlen. Das hört sich zunächst großartig an. Ist aber nicht viel, wenn man bedenkt, dass die Organisation noch 762 800 Euro Spenden auf ihrem Konto hat.  

03.04.08 14:04

61594 Postings, 6216 Tage lassmichreinUnicef-Vorstand tritt komplett ab

Unicef

Vorstand tritt komplett ab

 Nach der Spendenaffäre um das Kinderhilfswerk zieht die Führungscrew nun die Konsequenzen. Der Druck der Basis war zu groß.Von FOCUS-Korrespondent Kayhan Özgenc

  Unicef braucht einen neuen Vorstand

 

Seit Wochen erhält Unicef-Chef Reinhard Schlagintweit unangenehme Post. Mitarbeiter und Spender schießen in Briefen und Mails scharf gegen die Führung des Kinderhilfswerkes. Von einem „katastrophalen Krisenmanagement“ und „verlorenem Vertrauen“ ist dort beispielsweise die Rede. Etliche Unicef-Arbeitsgruppen, etwa aus München, Frankfurt oder Essen, forderten dabei den zügigen Abtritt des kompletten Vorstandes.


Dem Druck der Basis geben Schlagintweit und seine sechs Vorstandskollegen nun nach. Bei der Mitgliederversammlung am nächsten Donnerstag wollen sie nach FOCUS-Informationen allesamt zurücktreten.

Weiter unter: http://www.focus.de/politik/deutschland/...omplett-ab_aid_268212.html

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