HV-Bericht Technotrans AG - eine Perle am NM

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HV-Bericht Technotrans AG



Am 4. Mai 2001 fand die diesjährige und zwar die dritte Hauptversammlung der Technotrans AG nach dem IPO im Frühjahr 1998 in Münster statt. Das Unternehmen ist spezialisierter Anbieter für High-Tech-Produkte für die Herstellung von Print- und optischen Speichermedien, das inzwischen seine Weltmarktposition in diesem Bereich weiter ausgebaut hat. Für GSC Research berichtet Michael Neugebauer.

Bericht des Vorstands

Nach der Begrüßung der Anwesenden begann der Vorstandsvorsitzende Herr Harling, seinen Bericht mit der Feststellung, das abgelaufene Geschäftsjahr sei sehr erfreulich verlaufen, was sich auch im Kurs niedergeschlagen habe. Die Technotrans AG sei ein durch und durch solides Unternehmen, über dessen Geschäftsphilosophie und Strategie er nunmehr berichte, während Herr Welpelo sodann auf die Unternehmenszahlen eingehen werde.

Die Technotrans AG, so Herr Harling weiter, besetzte Nischen, in denen sie sehr erfolgreich agiere, was man an den erreichten Weltmarktanteilen von teilweise deutlich über 50% nunmehr klar erkennen kann. Technotrans vertreibe die eigenen Produkte vornehmlich über die sog. OEMs, zu denen vor allem auch die großen Druckmaschinenhersteller zählen, wie auch die im Bereich von CD/DVD etablierten Anbieter.

Während man konsequent die Kernkompetenzen ausbaue, sichere die internationale Präsenz der Technotrans das Geschäftsmodell. Einen großen Anteil hieran habe immer noch der Bereich Print, wenn auch nunmehr leicht unter 70% vom Gesamtumsatz, so Herr Harling weiter. Auf die Bereiche CD/DVD und Services entfallen somit je ca. 15% vom Umsatz.

Im Bereich Print sei derzeit ein klarer Trend erkennbar, der mit der Vokabel "Cross Media" überschrieben werde. Die Bereiche Print und CD wachsen mehr und mehr zusammen, sodass auch aus alteingesessenen Druckunternehmen mehr und mehr Cross Media Dienstleister werden, die alle Ausgabeformate bedienen können.

Die Technotrans AG verfüge nunmehr über 12 Standorte weltweit, davon 6 als Produktionsstandorte. Gleichzeitig seien alle Niederlassungen Kompetenzzentren für spezielle Bereiche, die zu 100% zur Technotrans AG gehören. Durch diese Präsenz sei es möglich, insbesondere auch im OEM-Geschäft hochprofitable Bereiche zu erschließen. Neben den Standorten in Nordamerika, die nunmehr vorhanden sind, werde auch ein solcher in Südamerika geplant.

Insbesondere im Bereich Offsetdruck sei die Technotrans AG ein kompetenter Dienstleister; Offset mache immer noch 65% aller Druckerzeugnisse aus. Schon 1990 habe das Unternehmen eine Technologie zur Feuchtmittelaufbereitung für diesen Bereich zur Weltmarktführerschaft weiterentwickelt; der nächste technologische Innovationsschritt sei die Infrarot-Trockung, erklärte Herr Harling. Es sei allerorten erkennbar, dass insbesondere Druckmaschinenhersteller ?breit aufgestellte? Dienstleister suchen, die Service aus einer Hand anbieten könnten.

Im Bereich CD/DVD konzentriere man sich auf das sog. "Electroforming", also einen flüssigkeitstechnologischen Prozess im Rahmen der Herstellung optischer Datenträger. Mit den Produkten von Technotrans sind z.B. auch sog. Mastering-Anbieter in der Lage, ihre Produktpalette abzurunden und so wiederum umfassenden Service zubieten. Insgesamt profitiere Technotrans hier zunehmend von einem sich verstärkenden Trend zum Outsourcing des Electroforming.

Auch in Zukunft ist zu erwarten, so Herr Harling, das optische Datenträger mit hohem Datenvolumen weiterhin eine bedeutende Rolle spielen werden; bei 8 von 10 weltweit produzierten Datenträgern seien Anlagen und Komponenten von Technotrans mit im Spiel. Neben einem sich deutlich ausweitenden Geschäftsvolumen bei produktnahen Services konnte sich Technotrans inzwischen auch ein Standbein in der technischen Dokumentation (mit Schwerpunkt auf dateibasierter Ebene) aufbauen, da hier permanent eine entsprechende Nachfrage von Seiten der Kunden vorhanden gewesen sei.

Das gesteckte Umsatzziel von 100 Millionen Euro Umsatz konnte insgesamt schließlich deutlich überschritten werden; auch die Fachmesse DRUPA sei ein voller Erfolg gewesen, nach der überdurchschnittlich hohe Auftragseingänge zu verzeichnen gewesen seien.

Die neuen Standorte in den USA, die im Zuge von dort getätigten Akquisitionen geschaffen werden konnten, bieten nunmehr die Möglichkeit, diesen großen und interessanten Markt zu bedienen; so bündelt Technotrans in Chicago die Aktivitäten um den Rollen-Offsetdruck, ein weiterer Standort in Kalifornien biete ebenfalls hohes Potenzial, das eine gute Marktnähe sicherstelle und den dortigen Kunden den Kauf im eigenen Land produzierter Güter ermögliche. Eine weitere Tochterunternehmung wurde in Osaka (Japan) gegründet, für die ein sehr erfahrener Geschäftsführer gewonnen werden konnte, so Herr Harling weiter.

Finanzvorstand Herr Welpelo verkündete mit Stolz das Übertreffen des schon angesprochenen Umsatzzieles um 4,9 Millionen Euro; dies entspreche insgesamt einer Steigerung zum Vorjahr um 43%; die erwähnte Tochterunternehmung in Chicago trage mit ihrem Ergebnis für 9 vollkonsolidierte Monate hierzu bei.

Bei einem Ergebnis von 5,4 Millionen Euro nach IAS (+27%) konnte insgesamt ein organisches Wachstum von über 30% erreicht werden. Das Bruttoergebnis habe bei 34,4 Millionen Euro gelegen, das EBIT bei 9,7 Millionen Euro; das Ergebnis pro Aktie lag somit bei 2,64 Euro. In der AG wurde ein Gewinn von 2,8 Millionen Euro erzielt, weshalb vorgeschlagen werde, eine erhöhte Dividende von 1,25 Euro je Stückaktie zu zahlen. Inklusive der Steuergutschrift betrage die Dividende 1,79 Euro; die Ausschüttungsquote belaufe sich damit auf 47,6%.

Weiterhin trage der Bereich Print mit gut 70% zum Umsatz bei, so Herr Welpelo, größte Kunden seien MAN Roland, Heidelberger Druck sowie König&Bauer. Die Rendite des Bereichs lag bei 7% bei einem Umsatz von 76,7 Millionen Euro und einem Ergebnis von 5,4 Millionen Euro.

Der US-Markt sei mit nunmehr 3 Standorten gut erschlossen, auch die Präsenz auf dem asiatischen Markt konnte weiter ausgebaut werden.

Der Bereich CD/DVD konnte mit einem Gesamtumsatz von 11,8 Millionen Euro abschließen, bei einem Ergebnis von 2,4 Millionen Euro, was einer Steigerung zum Vorjahr von 162% bzw. 342% entspreche. Für die DVD wurden im übrigen bei allen Herstellern weltweit hohe Produktionskapazitäten aufgebaut, das Wachstum dieses Bereiches werde aber nicht an der Stückzahl an DVDs insgesamt gemessen, sondern z.B. an der Zahl verfügbarer Filme, die auf DVD herausgebracht werden könnten; je höher also deren Verfügbarkeit, desto stärker werde der Absatz im Bereich DVD in der kommenden Zeit sein.

Der Bereich Services schließlich erzielte Umsätze in Höhe von 16,5 Millionen Euro, das Ergebnis lag bei 2,3 Millionen Euro, einem Anstieg von 56% bzw. 44% bei einer Rendite von 14,7%. Das Angebot im Bereich der technischen Dokumentation hat hier eine gute Akzeptanz bei den Kunden gefunden, wie Herr Welpelo weiter darlegte (Umsatz 3 Millionen Euro, 18 Mitarbeiter).

Die Investitionen schließlich verzeichneten eine Steigerungsrate von 368% auf 23,9 Millionen Euro, der Cash-Flow betrug 9 Millionen nach 6,7 Millionen Euro, es wurden 1 Millionen Euro in IT-Strukturen investiert, wie er weiter erklärte. Der ROE lag schließlich bei 14,7%, die Eigenkapitalquote belief sich auf 49,7%, die Bilanzsumme stieg um 85%; dies bei einem Deckungsrad von 104% und einem Liquiditätsgrad von 218%.

Bei im Durchschnitt 543 Mitarbeitern konnten somit 193.000 Euro Umsatz pro Mitarbeiter generiert werden. Über 90% der Mitarbeiter seien zugleich Aktionäre des Unternehmens, denen Herr Welpelo für den außerordentlichen Einsatz zur Erreichung der Ziele dankte.

Im ersten Quartal des laufenden Jahres schließlich konnte ein Umsatz von 34,6 Millionen Euro bei einer Steigerung von 45% zum Vorjahr erreicht werden (Ergebnis 3,7 Millionen Euro, +18%); hiervon entfielen 25,2 Millionen Euro auf den Bereich Print, bei einem Ergebnis von 2,3 Millionen Euro für diesen Bereich, also wiederum signifikante Steigerungen von 49% bzw. 43% bei einer verbesserten Rendite von nunmehr 9,3%.

Durch die Übernahme der Electroforming-Sparte von Toolex in den Niederlanden konnte zudem in diesem schon erwähnten Bereich die Weltmarktführerschaft erzielt werden.

Der Bereich Services konnte Umsätze von 4,8 Millionen Euro (+38%) und ein Ergebnis von 1,1 Millionen Euro (+52%) verbuchen.

Allerdings, so Herr Welpelo, haben die getätigten Akquisitionen in der Bilanz ihre Spuren hinterlassen; so fallen hierfür Goodwill-Abschreibungen in Höhe von 1 Million Euro an.

Herr Harling erklärte weiter, dass sich der Kurs im letzten Jahr sehr gut gehalten habe, nach allem, was man am Neuen Markt so alles erleben konnte. Seit dem 10. März 1998 sei das Papier von 34,50 Euro auf über 120 Euro gestiegen. Der free-float liege derzeit bei 75%.

Dies sei auch gerechtfertigt angesichts der Erschließung neuer Märkte, dem guten Absatz neuer Produkte und deutlich über Vorjahr liegender Auftragseingänge.

Künftig werde man sich stärker dem Bereich der Mikrotechnik widmen; auch das Consulting-Geschäft gewinne an Bedeutung. Des Weiteren habe man eine erste eigene Software-Lösung entwickelt, die bereits vermarktet werde. Mit nunmehr 660 Mitarbeitern sei man daher für künftige Aufgaben gut gerüstet.

Die einzigen Probleme, die Technotrans gehabt habe, konnten inzwischen per Urteil aus dem Weg geräumt werden; die anhängige Klage, die der Konkurrent Baldwin angestrengt hatte, wurde zu Lasten dieses Unternehmens entschieden; Technotrans habe auf ganzer Breite obsiegt. Selbst die Kosten dieses Rechtsstreites werde man bei Baldwin einfordern.


Allgemeine Aussprache

Herr Schwarz (Rechtsanwalt), der Mitglieder der DSW vertrat, erklärte zu Beginn der Generaldebatte, dass die Technotrans AG ihre Ziele erneut habe übertreffen können, wozu er dem Unternehmen gratulierte. Bei der soliden, effizienten Geschäftsführung sei es zu erwarten, dass die gesteckten Ziele wieder erreicht werden. Er meinte ferner, dass der Geschäftsbericht vorbildlich sei.

Er bemängelte jedoch, dass angesichts von 70% Umsatzanteil des Bereiches Print die Rendite die schlechteste von allen Bereichen sei und fragte ferner, ob die Akquisition Ryco in den USA einen Deckungsbeitrag liefere, ob der Bereich Mikrostrukturen auch neues Standbein werden könne und welche Umsatzziele im Bereich technische Dokumentation denkbar seien.

Der Kurs habe sich sehr erfreulich entwickelt und vor allem in der Gesamtmarktschwäche Stärke gezeigt; das Papier sei aber auch nicht sehr liquide, wozu ein Anteil von ca. 50% institutioneller Investoren sicherlich einen Teil beigetragen habe. Er würde es begrüßen, erklärte er weiter, wenn es nunmehr in absehbarer Zeit einen Aktiensplit geben würde, sodass die Aktie höhere Liquidität erhalte und für breitere Kreise attraktiver werde.

Herr Schwarz monierte hinsichtlich der Kapitalmaßnahmen, dass die DSW einen Bezugsrechtsausschluss von über 10% nicht befürworte, da ein starker Verwässerungseffekt die Folge sei.Er dankte dem Vorstand im Übrigen für die geleistete gute Arbeit und wünschte für das neue Geschäftsjahr viel Erfolg.

Ein weiterer Aktionär gratulierte ebenfalls zur "phantastischen Entwicklung" des Unternehmens, begrüßte einen Aktiensplit ebenfalls, meinte jedoch, dass der Basispreis hinsichtlich TOP 6 breiter gewählt hätte werden können.


Antworten

Herr Welpelo erklärte, dass akquirierte Gesellschaften grundsätzlich Deckungsbeiträge liefern müssten, sodass dies auch bei den US-Gesellschaften der Fall sei. So habe Ryco mit 307.000 US-Dollar zum Ergebnis beigetragen.

Was die angesprochene Rendite des Bereichs Print angehe, erklärte er weiter, dass man angesichts von derzeit 7% schon zufrieden sein könne; schließlich wolle sich Technotrans auch nicht der Gefahr aussetzen, dass Großkunden einmal überdurchschnittliche Preisnachlässe verlangen. Mögliche Steigerungsraten dürften daher nur moderat von Statten gehen.

Sowohl der Bereich der technischen Dokumentation wie auch der der Mikrostrukturen böten hinreichende Potenziale für Technotrans, wie Herr Harling versicherte.

Was den Bezugsrechtsausschluss angehe, so werde zwar ein großer Handlungsspielraum eröffnet, diesen wolle man aber immer nur behutsam ausnutzen, so dass es in dieser Hinsicht keiner gesteigerten Besorgnis bedürfe.

Hinsichtlich des Options-Programmes und dessen Konditionen erklärte Herr Welpelo, dass man sich sehr lange darüber unterhalten habe; die Benchmark, besser als der Nemax All Share-Index abzuschneiden, sei in der Tat sehr anspruchsvoll.

Gegen den Konkurrenten Baldwin wurde, wie Herr Harling darlegte, sowohl eine Nichtigkeitsklage angestrengt, wie auch Kostenersatz in nicht unerheblicher Höhe eingefordert.

Was einen Aktiensplit angehe, erklärte er weiter, sei man derzeit noch zu keinem Ergebnis gekommen, ob und wann ein solcher sinnvoll sei, immerhin würden hierbei Kosten in Höhe von 350.000 Euro entstehen. Der Vorstand werde aber zu gegebener Zeit sich hierzu äußern.

Was das Wachstumspotenzial im Bereich der DVDs angehe, sei eine Verdoppelung des Potenzials "gar nichts", so Herr Harling, angesichts einer 3-prozentigen Verfügbarkeit von Spielfilmen derzeit weltweit.

Über die getätigten Akquisitionen, insbesondere in Kalifornien, sei man sehr froh, könne man doch nunmehr Produkte anbieten, die vorher noch nicht zum Portfolio gehörten und das Angebot insgesamt weiter abrunden würden.

Insgesamt sei der Vorstand sehr zuversichtlich, die gesteckten Ziele auch in diesem Jahr wieder zu erreichen.


Abstimmungen

Bei einer Präsenz von 37,3% (820.524 aus 2,2 Millionen Stückaktien) wurde allen Tagesordnungspunkten nahe 100% zugestimmt.


Fazit und Schlusswort

Die Technotrans AG hat ihre Planungen für das abgelaufenen Geschäftsjahr eingehalten und konnte daher heute auch mit merklichem Stolz durch die Vorstände darlegen, wie gut die Entwicklungen der Vergangenheit gewesen sind. In der Tat ist das Wachstum des Unternehmens beeindruckend.

Die Bilanz wie auch der Geschäftsbericht im Besonderen lassen eigentlich keine Fragen offen und sprechen für sich, auch die des ersten Quartals des laufenden Jahres. Man fragt sich allerdings schon, warum es anderen Unternehmen des Neuen Marktes so schwer fällt, wenigstens einen ähnlich gut aufgemachten Geschäftsbericht vorzulegen.

Noch beeindruckender ist natürlich die Performance der Aktie, die bei 34,50 Euro im Frühjahr 1998 gestartet ist und nunmehr bei über 120 Euro notiert und die der Niedergang des Neuen Marktes fast nichts anhaben konnte. Sie war vielmehr ein Fels in der Brandung.

Nunmehr sind ambitionierte Ziele gesteckt, die mehr denn je Ansporn vor allem für die Mitarbeiter sind, da diese vom Optionsprogramm nur partizipieren, wenn die gesteckten Ziele erreicht werden. Gesetzt den Fall, sie werden es, wie dies auch in der Vergangenheit der Fall war, dann ist das Optionsprogramm fast schon ein Kaufsignal. Jedenfalls wird die Aktie eventuell einmal wenigstens optisch billiger zu haben sein, wenn frühestens im nächsten Jahr ein Aktiensplit durchgeführt werden könnte, was der Liquidität in diesem Wert sicherlich gut tun würde.

Möglicherweise hat der Kurs aber und die Aktionärsstruktur in den stürmischen Zeiten des Neuen Marktes auch dazu beigetragen, dass die Volatilität in diesem Wert sich eben nicht so gestaltete, wie bei anderen Werten.

Die Technotrans AG ist jedoch unbestreitbar eine der "Perlen des Neuen Marktes", die dem Geist des Segmentes voll gerecht wird.


Kontaktadresse

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Robert-Linnemann-Str. 17
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Tel.: 02583/301-0
Fax: 02583/301-30

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Internet: www.technotrans.de


Corporate Communications
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Tel.: 0 25 83/3 01 88 7

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