Guten Morgen "Bad News" aus Zürich

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neuester Beitrag: 21.11.04 12:02
eröffnet am: 12.11.04 07:53 von: bilanz Anzahl Beiträge: 16
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12.11.04 07:53

5698 Postings, 6652 Tage bilanzGuten Morgen "Bad News" aus Zürich

«Hotel-Affäre»: Neue Details
Der Fall der Familie, die auf Kosten des Zürcher Sozialamts im Hotel wohnt, wirft hohe Wellen. Die Stadt bemüht sich um Schadensbegrenzung, die SVP wird auch im Kantonsrat aktiv.

Die bald sechsköpfige Schweizer Familie wohnt seit September im Hotel Zic Zac im Niederdorf. Die Stadt bezahlt dafür rund 8000 Franken im Monat. Der Fall hat hohe Wellen geworfen, die SVP sieht sich im Vorwurf bestärkt, das Sozialdepartement verschleudere Geld. Stadträtin Monika Stocker (Grüne) verteidigte das Vorgehen im Sinne einer absoluten Notlösung. Am Donnerstag bemühten sich die Verantwortlichen weiter, die Wogen zu glätten. Rosann Waldvogel, Direktorin der Abteilung Soziale Dienste, bringt der Fall in ein Dilemma: Einerseits muss sie von Amtes wegen den Persönlichkeitsschutz der betroffenen Familie wahren - anderseits sieht sie, dass die wenigen Informationen, die sie weitergeben kann, kaum ausreichen, um die Polemik gegen das «Geld verschleudernde Sozialdepartement» zu beenden. «Die Platzierung im Hotel war eine absolute Notmassnahme am Ende einer längeren Entwicklung. Die Familie lebte in einer unhaltbaren Wohnsituation; die Mutter von drei Kleinkindern stand zwei Wochen vor der Geburt ihres vierten Kindes.» Aus Gründen, die unter das Amtsgeheimnis fallen, sei es nicht möglich gewesen, die Familie kurzfristig in einer freien Wohnung einzuquartieren.

Laut Recherchen des TA ist die Familie offenbar sehr schwierig unterzubringen. Sie wurde bereits zweimal gerichtlich aus einer Wohnung und einmal aus einer städtischen Notwohnung ausgewiesen. Dort gilt sie inzwischen als gesperrt. Vor dem Einzug ins Hotel hauste die Familie in prekären Verhältnissen in einem Bus im Freien.

Sehr schwierige Klienten
Wie Waldvogel weiter sagte, wäre die einzige Alternative gewesen, die Familie auseinander zu reissen: drei Kinder in Heimen unterzubringen, die hochschwangere Mutter in der Maternité und den Vater allenfalls in einer Notschlafstelle. «Das wäre aber ein Vielfaches teurer geworden als die 230 Franken für das eine Hotelzimmer, das die bald sechsköpfige Familie vorübergehend bewohnt», sagt Rosann Waldvogel. Und wie soll es weitergehen? Das Sozialdepartement klärt zurzeit ab, welche Wohnform für diese Familie mit schweren Problemen geeignet sein könnte. Klar sei, dass sie begleitet werden muss. Wo Kinder betroffen sind, habe der Staat die Pflicht, sich einzumischen, sagt Waldvogel. Im Notfall auch mit unkonventionellen Lösungen wie einem Hotelzimmer.

Gegen «billige Polemik»
FDP-Kantonsrat Urs Lauffer, Vizepräsident der städtischen Sozialbehörde, der Aufsichtsbehörde über die Sozialhilfe, zeigte sich vom Fall betroffen. Die Einzelfallkommission der Sozialbehörde, die jede Woche umstrittene Fälle prüft, habe sich bisher noch nicht mit dem Fall befassen können. Lauffer wandte sich aber gegen «billige Polemik»: «Ich verstehe die heftigen Reaktionen, aber es wäre unfair, an diesem Extremfall die ganze Sozialhilfe in Zürich abzuurteilen.» Man dürfe die Verhältnismässigkeit nicht aus den Augen verlieren. Bei 10 000 Fällen gebe es immer wieder mal einen Spezialfall. Es könne keine Rede davon sein, dass Zürich Sozialgelder verschleudere. Doch drängen sich nicht schärfere Kontrollen auf? Lauffer: «Wir kontrollieren jetzt schon intensiv. Wer eine stärkere Missbrauchsbekämpfung will, muss auch bereit sein, mehr Personal zu bewilligen.»

Die Hotel-Sozialwohnung wird auch den Kantonsrat beschäftigen. Die SVP wird am Montag eine Interpellation einreichen und anfragen, ob angesichts solcher «Luxuslösungen» nicht eine Kürzung des Lastenausgleichs Sozialhilfe für Zürich angebracht wäre.

8'000 Franken nur fürs Hotel und was kommt sonst noch alles zusammen, da ist noch nichts gegessen, getrunken, keine Versicherung bezahlt, keine Kleider usw.? Auch bei uns wirft der Staat manchmal das Geld zum Fenster hinaus. Das gibt zu denken.
 

12.11.04 07:56

888924 Postings, 6085 Tage moyaGuten Morgen Bilanz

Ich hatte immer gedacht so etwas gibt in der Schweiz nicht, nur bei uns. Aber schön zu lesen, dass andere Länder damit auch Probleme haben.
ariva.de Gruß Moya  

12.11.04 08:02

9950 Postings, 6885 Tage Willi1Moin,

war von Amts wegen sicher die einfachste Lösung.
Wenn die sonst überall rausfliegen, wird das Hotel sicher auch bald leer stehen.

Willi  

12.11.04 08:39

Clubmitglied, 44368 Postings, 7321 Tage vega2000Was heißt hier Geld verschleudern?

Bei sechs Personen sind das vier Kinder, also zukünftige Steuerzahler & außerdem, was soll das Geschrei, die Schweiz ist doch ein reiches Land.  

12.11.04 08:41

5698 Postings, 6652 Tage bilanzMoin Moya und Willi

Das finde ich nicht eben gut, schlichtweg eine Sauerei was da das Zürcher Sozialamt veranstaltet. Die Stadt hat doch sicherlich noch eine alte Wohnung, die man geben kann. Dann besteht auch noch die Möglichkeit, für viel weniger Geld ein ganzes Haus zu mieten. Die Stadt Zürich ist nämlich der grösste Liegenschaftenbesitzer in Zürich mit tausenden von Wohnungen und Häusern.
Aber hier hat man sichs auf Kosten des Steuerzahlers sehr einfach gemacht. Mal kurz über den Daumen, da kommen Kosten von ca. 15'000 Franken zusammen (10'000 Euro) pro Monat.
Das ist doch absolute Verschleuderung, dies geht über alles hinweg. Ich könnte mir das nicht leisten.

So und nun habe ich noch ein Zimmer gefunden dieses Hotels, sieht sauber aus und bestimmt lässts sich gut leben hier. Die sind jetzt wahrscheinlich bei frischen Gipfeli, Kaffee, Butter Marmelade und Käse am Frühstück und alles serviert auf Kosten des Steuerzahlers. Eben Luxusleben!

 Zimmer im Zic Zac. Mehr infos über www.ziczac.ch

 

 

12.11.04 09:17

1148 Postings, 6582 Tage Desaster_MasterIch gehe lieber in die Zick-Zack Bar:

Treffpunkt junger (!) Schweizer (also nichts für Dich Bilanz) auf Zypern: http://www.ziczacbar.ch/ Chef kommt aus Züri und man sieht hier tatsächlich hübsche Mädels. Wer mehr über Ayanappa aus Schweizer (!) Sicht sehen will: http://www.ayianapa.ch/index2.html
 

12.11.04 10:11

5698 Postings, 6652 Tage bilanzDesaster Master


Was heisst da nichts für mich.
Ich gehe ab und zu ins ZicZac beim Letzigrundstadion
in Zürich einen trinken.
Ist immer gemütlich dort und nette Girls hat es dort
auch.
Deswegen gehe ich jedoch nicht hinein, haben da immer
gute Musik und das Lokal ist gemütlich.

Na denn einen schönen Tag
bilanz  

12.11.04 10:20

1148 Postings, 6582 Tage Desaster_MasterGanz schön rüstig, Alter!

Habe ich nicht irgendwo gelesen, Du bist Jahrgang 1905?
:-))  

12.11.04 10:29

5698 Postings, 6652 Tage bilanzNa ja Desaster Master


Da hast Du ganz schön recht, ist immer echt toll, wie
sich dann die Girls um so einen Alten ranken,
natürlich um die Drinks.
Spielt doch keine Rolle, Hauptsache ist die tolle Unterhaltung und die Stimmung.
Was denkste was das erst in 2005 für eine Party gibt, dann werden dann die Fotos davon ins Board gestellt.
Mal sehen, ob ich heute noch in meinen alten Mercedes Diesel einsteige und hinfahre für einen Freitagsdrink?
hmmmmmmmm schönä Gruess
bilanz der 05er


 

12.11.04 10:38

1139 Postings, 6971 Tage prom@Desaster Master

Da ich Dich noch von Heide kenne, weiss ich,
dass Du auch schon ein alter Knacker bist mit
großen Kindern.
Alder, hau man hier nicht so auf die Kacke, wo
Du Dich auf Staatskosten in den Süden verdrückt hast.

Bis die Tage
prom  

21.11.04 10:36

5698 Postings, 6652 Tage bilanzNoch mehr "Hotel Fälle" in Zürich

  
Verwunderung in anderen Städten über grosszügige Logis für Sozialhilfebezüger
In Zürich werden mehr Sozialhilfebezüger in Hotels untergebracht, als Stadträtin Monika Stocker angegeben hat. In anderen Städten ist diese Praxis nahezu unbekannt.

Wie vielen Personen bezahlt das Sozialamt der Stadt Zürich die Unterbringung in einem Hotel? Mit dieser Frage wird Sozialvorsteherin Monika Stocker konfrontiert, seit der lokale Fernsehsender Tele Züri den Fall einer sechsköpfigen Schweizer Familie bekannt gemacht hat, die seit September für rund 8000 Franken pro Monat auf Kosten der Sozialhilfe in einem Hotel in der Zürcher Altstadt lebt. Stocker antwortete bisher, es gebe «etwa 10 Fälle pro Jahr» (NZZ 12. 11. 04). Diese Zahl liegt zu tief. Wie Departementssekretär Urs Leibundgut auf Anfrage bestätigt, gibt es in der Stadt Zürich pro Jahr 10 bis 20 Fälle, in denen Familien in Hotels untergebracht werden; noch dazu kommt die Unterbringung von Einzelpersonen - die Gesamtzahl dürfte also wesentlich höher liegen.

Leibundgut will keine genauen Angaben machen und verweist auf die Medieninformation vom kommenden Donnerstag. Bis zu diesem Zeitpunkt erteilt auch Monika Stocker den Medien keine Auskünfte mehr.

Die grüne Stadträtin steht unter erheblichem Druck. Der Fall der «Hotel- Familie» scheint den von SVP-Politikern immer wieder vorgebrachten Vorwurf zu bestätigen, dass in Zürich Sozialhilfe zu grosszügig geleistet wird. Stocker blieb bisher eine Antwort darauf schuldig, wieso die Familie so lange im Hotel wohnte und wieso eine andere, billigere Form der Unterbringung nicht möglich war. Mit den rund 8000 Franken für das Hotelzimmer waren die Kosten für die Familie nicht gedeckt; dazu kamen Auslagen für Nahrung, Kleider, Krankenkassenprämien. Wenn die Sozialhilfe monatlich fünfstellige Beträge für eine einzige Familie aufwendet, verwundert es nicht, dass selbst liberale Politiker die Unterstützung der Bevölkerung für die Sozialhilfe gefährdet sehen.

Andere Schweizer Städte sind mit der Unterbringung von Sozialhilfebezügern in Hotelzimmern viel zurückhaltender als Zürich. In der als keineswegs unsozial geltenden Stadt Basel kann man sich an keinen Fall erinnern, der mit jenem der Zürcher Familie vergleichbar wäre. «Obdachlosen den Aufenthalt in einem Hotel zu bezahlen, ist untragbar», sagt Rolf Maegli, Vorsteher der baselstädtischen Sozialhilfe. Es sei denkbar, in einer Ausnahmesituation eine Person für zwei bis drei Nächte in einem Hotel unterzubringen. Für einen längeren Zeitraum komme eine solche Lösung aber nicht in Frage.

Ähnlich klingt es bei den zuständigen Stellen der Städte Bern, Winterthur, St. Gallen und Luzern. «Es gibt ganz schwierige Situationen, in denen wir eine Person für ein bis zwei Nächte in einem einfachen Hotel unterbringen. Für längere Frist kommt das aber nicht in Frage», sagt Norbert Raschle, Leiter des St. Galler Sozialamts. Auch Ernst Schedler, Leiter des Winterthurer Sozialamts, wundert sich über die lange Dauer der Unterbringung in einem Hotel. «Nach zwei Monaten herrscht keine Notsituation mehr. Eine Notsituation dauert in der Regel ein paar Tage», sagt er. Der Luzerner Stadtrat Ruedi Meier erklärt, es komme in Luzern einmal alle zwei bis drei Jahr vor, dass jemand in einer Notlage in einem Hotel untergebracht werde.

Monika Stocker muss bis kommenden Donnerstag gute Antworten auf die drängenden Fragen finden, wenn sie den Verdacht entkräften will, dass die Zürcher Sozialhilfe Steuergelder verschleudert. Sie könnte aber auch erklären, dass ein Fehler passiert sei und in Zürich künftig Hotelunterbringungen für Sozialhilfebezüger zurückhaltender angewandt werden.
  
NZZ am Sonntag 21.11.2004
 

21.11.04 11:15

5698 Postings, 6652 Tage bilanzZürich von aussen gesehen



Alle wollen geliebt werden, auch die Zürcher. Wenn die alte Regel stimmt, wonach kleine Geschenke die Freundschaft erhalten, geht Zürich in Sachen Liebe rosigen Zeiten entgegen: Die Beiträge des Kantons an den gesamtschweizerischen Finanzausgleich werden weiter steigen - ob es sich dabei tatsächlich um Geschenke handelt, steht auf einem anderen Blatt. Weil Fragen zu Geben und Nehmen in der Schweiz politisch aktuell sind, hat die NZZ in den letzten Tagen und Wochen Vertreter verschiedener Regionen gebeten, ihr Verhältnis zu Zürich - auch fernab vom Geld - zu beschreiben.

An Etiketten fehlt es den Zürchern demnach nicht: Arrogant seien sie, grossspurig, egozentrisch, angeberisch. Das ist alles nicht ganz neu, und man muss dem welschen Publizisten Jacques Pilet wohl Recht geben, wenn er Folgendes schreibt: Wer sich nach seinen Etiketten erkundige, der labe sich insgeheim am Wohlklang, den auch das Wort Arroganz haben kann - Schwache schimpft man bekanntlich nicht arrogant. Der St. Galler Kulturbeauftragte André Gunz wiederum berichtet von einem deutlich gestiegenen Ansehen Zürichs in der Ostschweiz. Zusammengefasst lässt die kurze Serie von Gastbeiträgen in dieser Zeitung folgende, ganz und gar unrepräsentative Bilanz zu: Die Kleinen, so diskutabel auch dieser Begriff ist, mögen die Zürcher, und sie sagen es auch, während die scheinbaren Konkurrenten Zürichs vom Genfersee und vom Rhein für die Limmatstadt keine lobenden Worte finden.

Franz Steinegger, Urschweizer und langjähriger Wanderer in der Schweizer Politlandschaft, wundert sich, wie leicht sich die Zürcher aus der Ruhe bringen lassen, wenn man sie kritisiert. So schlecht sei mit Zürchern nämlich gar nicht Kirschen essen, hat er herausgefunden, nur sei es so, dass sich die Zürcher sehr oft selber im Weg stünden. Wer in Bern, wie die Zürcher, unablässig untereinander streite, verpasse es, den Dingen die Richtung vorzugeben. Der St. Galler Gunz wiederum gibt an, die Zürcher und ihr Leistungswillen würden in seiner Heimat sogar gemocht. Laut, räumt er ein, könne man das in St. Gallen allerdings nicht sagen, weil es in der Ostschweiz noch Tradition habe, die Zürcher zu kritisieren.

So jovial begegnen Pilet und der Basler Werber Markus Kutter den Zürchern nicht. Von Bedeutung für die welsche Schweiz ist laut dem Journalisten Pilet bloss noch Zürichs Nachtleben, während der Basler Kutter das Bild zeichnet, wonach die Stadt Basel vor sich Europa sehe, Zürich dagegen in ihrem Rücken. Weiter legt Kutter rechnerisch dar, dass Basel genauso bedeutsam sei wie Zürich. Als Zürcher nimmt man's zur Kenntnis und vertraut auf die Kraft der Fakten. Im Falle Pilets ist man dann aber doch dankbar, dass die Autoren Peter Rothenbühler und Roger de Weck Pilet in der «Weltwoche» und der «Sonntags-Zeitung» dessen sehr enge Sicht auf Zürich vorhalten. Ob denn jedes Argument recht sei, Zürich schlechtzumachen, fragt de Weck. Und Rothenbühler ergänzt, die welsche Schweiz verfolge das Geschehen in Zürich keineswegs indifferent, wie Pilet behaupte, sondern mit grösster Besorgnis. Zwar verwirrt auch diese Aussage, schliesslich fühlt man sich in Zürich nicht wie auf dem Krankenbett. Nicht wenige Welsche scheinen der deutschen Schweiz inzwischen aber derart wohlgesinnt zu sein, dass sie mit Deutschschweizer Charaktereigenschaften bereits Wahlwerbung machen. - Unter Umständen wird da mit dem Zuschütten des Röstigrabens etwas übertrieben.

Zu Wort gemeldet hat sich in der NZZ auch alt Staatssekretär Franz Blankart, Europäer und damit einer, der trotz kleinräumigen Mentalitätsunterschieden das Wesentliche im Auge behält. Sein Urteil schmeichelt Zürich nicht: Genf sei eleganter als Zürich und Basel subtiler. Zürich sei nur wichtig. Steinegger gibt noch einen drauf, indem er feststellt, Zürich sei nichts anderes als ganz normale Schweiz. Ob so viel Nüchternheit greift man als Zürcher zum Lexikon, das in Zweifelsfällen bekanntlich immer Recht hat: «Zürich: kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Schweiz».
 

21.11.04 11:42

657 Postings, 5824 Tage 96erZürich????

wird das nicht demnächst komplett überdacht, damit die größte geschlossene Anstalt Europas entsteht?  

21.11.04 11:53

5698 Postings, 6652 Tage bilanz96er

Immer wieder interessant
Deine qualifizierten und witzigen Kommentare!

Was macht eigentlich Immobilienhai?

*ggg*

bilanz
 

21.11.04 11:55

657 Postings, 5824 Tage 96erbilanz

was dieser immobilienhai macht, das kann ich dir beim besten willen nicht sagen, da ich den nicht kenne. du solltest nicht immer alle lügen glauben die die ID karlchen hier verbreitet.  

21.11.04 12:02

5698 Postings, 6652 Tage bilanzja ja

Dann lassen wir das mal
links bei Seite, aber Karlchen
ist kein Lügner!
Ist mir eigentlich auch egal wer Immobilienhai und 96er ist, eine verblüffende Aehnlichkeit besteht auf jeden Fall.
Ok lassen wir uns einen schönen Sonntag geniessen.

Schöne Grüsse aus Zürich
bilanz

 

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