Guten Abend, liebe Gemeinde

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neuester Beitrag: 14.04.05 01:09
eröffnet am: 02.04.05 19:28 von: zombi17 Anzahl Beiträge: 55
neuester Beitrag: 14.04.05 01:09 von: Blackforest Leser gesamt: 517
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02.04.05 19:28

59073 Postings, 7193 Tage zombi17Guten Abend, liebe Gemeinde

Ein wunderschöner Tag neigt sich dem Ende, der Grill ist wieder gereinigt, die Kröte ist so gut wie im Bett, Bayern und Schalke marschieren noch im Gleichschritt, auch im Tabellenkeller wird es wieder richtig spannend. Der Rasen ist gemäht, das Unkraut gezupft, die Grundwasserpumpen sind wieder eingebaut und die Sommerpflanzen stehen wieder auf der Terasse. Aber das schönste von allen ist: Wir haben erst den Anfang vom Frühling und es werden hoffentlich noch viele solcher Tage folgen.
Jetzt werde ich ein wenig Musik geniessen und das ganze mit einem schönen kühlen Köpi krönen.
Grüsse und Prost
Zombi  
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29 Postings ausgeblendet.

02.04.05 21:28

492 Postings, 5665 Tage OzzyOsbourneNostra,das glaubt Dir hier fast so gut wie keiner

aber ich weiss es,und zombi,moya weiss es auch ,das reicht doch schon
0zzy  

02.04.05 21:33

2621 Postings, 5903 Tage Nostra2Ja mein liebes Kiiwiilein

war auch temp.gesperrt,schau meine ID an.
Plötzlich wurden 4 Schwarze verteilt,
innerhalb einer Stunde,Postings waren 10 Tage
entfernt.

Gruss Nostra2

 

02.04.05 21:37

129861 Postings, 6108 Tage kiiwiivatt iss siss on sse rait ?

itts lukking laik a zzombi, issnt itt ?

ariva.de


MfG
kiiwii

[Übrigens: In D-Land sind 5.216.434 Menschen arbeitslos.]  

02.04.05 21:38

492 Postings, 5665 Tage OzzyOsbourne@kiiwii du bist ganz schön frech geworden

aber das steht dir noch
früher warste immer so ein Mäusedücker.
Was Ariva alles aus einem Menschen machen kann,genial
Willkommen an Board Kiiwii
0zzy  

02.04.05 21:40

129861 Postings, 6108 Tage kiiwiimöchteste gedückt werden?

Sag´s halt. Is nit schwer.

MfG
kiiwii

[Übrigens: In D-Land sind 5.216.434 Menschen arbeitslos.]  

02.04.05 21:44

59073 Postings, 7193 Tage zombi17Wurde auch Zeit das du

dein Dope nicht nur anguckst, kiwii:-) Ich habe noch einen guten Vorschlag: Wenn du nicht soviel bei Ariva posten würdest, könntest du dir einen Job suchen. Und wenn du dann endlich einen gefunden hast, kannst du von dem Laufband einen Arbeitslosen suptrahieren. Gib dir mal einen Ruck und bewege den Hintern vom PC weg.
Liebe Grüsse
Zombi  

02.04.05 21:45

2621 Postings, 5903 Tage Nostra2Ehh Kiwii

da is ja der Fischer drauf,
der Obergauner.

Gruss Nostra2

 

02.04.05 21:45

492 Postings, 5665 Tage OzzyOsbourneJa,drück mich halt mal Kiiwii

02.04.05 21:49

129861 Postings, 6108 Tage kiiwiiDich kann ich nicht suptrahieren

Dich muß ich attieren.

(Mach Dir nix draus, es wär noch Suppe da..)


MfG
kiiwii

[Übrigens: In D-Land sind 5.216.434 Menschen arbeitslos.]  

02.04.05 21:51

59073 Postings, 7193 Tage zombi17Nee, ich bin da nicht drin, sorry!! o. T.

02.04.05 21:53

2621 Postings, 5903 Tage Nostra2Kiwii

also hab auch eine gewisse Bildung
genossen,aber attieren,hä?

Gruss Nostra2

 

02.04.05 21:57

59073 Postings, 7193 Tage zombi17Der meint addieren, Nostra

Das ist der einzigste spass den er hat, lass ihn den doch bitte.  

02.04.05 22:01

2621 Postings, 5903 Tage Nostra2Danke zombi

hab gedacht,ich bin blöd.

Gruss Nostra2

 

13.04.05 23:37

9 Postings, 5596 Tage NATIONALSTOLZ1Von der Kollektivschuld zur Kollektivverantwortung

Alter Wein in neuen Schläuchen:

Von der Kollektivschuld zur Kollektivverantwortung

Von Hilmar Gerber


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In den ersten Nachkriegsjahren hat man die Deutschen mit dem Vorwurf der "Kollektivschuld" traktiert. Ein ganzes Volk kam an den Pranger: Mitgefangen, mitgehangen! Zunächst regte sich gegen die Pauschalbezichtigungen wenig Widerstand. Zum einen waren die Deutschen von der Kriegsniederlage traumatisiert; zum anderen ließen sich viele von dem Hinweis einschüchtern, sie hätten doch Hitler zugejubelt und damit indirekt Mitschuld auf sich geladen.

1949 schrieb der Vater von Hans und Sophie Scholl in einem Leserbrief an die "Süddeutsche Zeitung": "Ist es nicht auch Rassenwahn, wenn man die Bewohner Deutschlands kollektiv für schuldig, unehrenhaft oder politisch unmündig erklärt, nur, weil sie Deutsche sind?" Der Protest war verständlich, denn das Kollektivschuldurteil erfaßte letztlich auch NS-Gegner und Widerstandskämpfer. Dem Vater der 1943 hingerichteten Geschwister Scholl mußte das besonders absurd und infam vorkommen.

Krude Schwarz-Weiß-Technik

Aber auch Nationalsozialisten, Funktionäre und Parteimitglieder, waren nicht automatisch schuldig. Kein Geringerer als Alexander von Stauffenberg, der Bruder des Hitler-Attentäters, mahnte 1955 in einem Gedenkartikel eine differenzierte Sicht des Dritten Reiches an:

"Ein echtes Bild der damaligen Zeit müßte in vielen Farben schillern. Man darf nicht den häufig begangenen Fehler wiederholen, es in einer kruden Schwarz-Weiß-Technik nachzumalen. Es ist ein grober Unfug, sich heute vorzumachen, als ob die Anhänger des Nazi-Systems damals alle Teufel, seine Gegner durchweg Engel gewesen wären. Die Wirklichkeit sah anders aus, das Bild war häufig umgekehrt."

Viele ehemalige Nationalsozialisten zogen es jedoch vor, den Kopf einzuziehen und schlimmste Pauschalverdächtigungen über sich ergehen zu lassen. Manche sahen in dem Kollektivschuldvorwurf auch die Chance, individuelle Fragen nicht beantworten zu müssen. Wenn alle mehr oder minder schuldig sind, spielt der einzelne keine Rolle mehr. Ex-NS-Propagandisten wie beispielsweise "Stern"-Gründer Henri Nannen klagten das deutsche Volk über Jahrzehnte wie besessen an, um sich selber aus der Schußlinie zu halten.

Semantischer Trick

Mittlerweile sind die Zeugen und Mitwirkenden des Dritten Reiches nahezu ausgestorben. Der schon damals groteske Vorwurf einer Kollektivschuld würde heute, bei den Nachgeborenen, auf einhellige Empörung stoßen. Dies um so mehr, als ein beträchtlicher Teil der Jüngeren in Deutschland von ausländischen Einwanderern abstammt. Politik und Massenmedien stehen deshalb vor einem Problem. Wie kann man die NS-Vergangenheit weiterhin tagespolitisch instrumentalisieren, wenn sich fast niemand mehr persönlich angesprochen fühlt?

Man behilft sich mit einem semantischen Trick. Aus der Kollektivschuld wurde die Kollektivverantwortung. Unter der Überschrift "Auschwitz ist unser Brandmal" schreibt Nannen-Nachfolger Thomas Osterkorn im "Stern" (5/05): "Die Deutschen sind verantwortlich für dieses Jahrtausend-Verbrechen." Schuld sei zwar nicht übertragbar, weder im strafrechtlichen noch im moralischen Sinn. Aber wir müßten "unsere Kinder immer wieder aufklären über das, was war, und ihnen sagen, weshalb Verantwortung nicht gleich Schuld ist".

Kein Verzeihen in 1000 Jahren

Letzteres wird nicht ganz einfach sein. Dazu ein Blick in den Synonym-Duden. Unter Synonymen sind sinnverwandte Wörter gemeint. Schlägt man bei "Schuld" nach, findet sich als Ersatzbegriff sofort das Wort "Verantwortung". Und umgekehrt. Die Bedeutungsunterschiede sind aus sprachwissenschaftlicher Sicht so gering, daß man beide Begriffe auf ein und denselben Sachverhalt anwenden kann. So geschieht es denn auch ständig. Ob es nun heißt "Du bist schuld" oder "Du bist verantwortlich", das ist zumindest alltagssprachlich weitgehend egal. Ein möglicher Unterschied liegt allenfalls im Bedeutungsumfang. Manchmal geht Verantwortung noch über Schuld hinaus - wenn beispielsweise jemand die Verantwortung für die Tat eines anderen übernimmt.

In der Debatte über die NS-Vergangenheit erfüllt die "Kollektivverantwortung" den gleichen Zweck wie die "Kollektivschuld". Ein ganzes Volk wird pauschal und undifferenziert in Haftung genommen für Vorgänge, an denen die heute Lebenden mehrheitlich schon aus biologischen Gründen nicht teilgenommen haben können. Zur Kollektivverantwortung tritt zu allem Überfluß also auch noch die Erbschuld oder, wenn man so will, die Erbverantwortung. Wie lange sie dauern soll, erfährt man leider nicht. Aber beim jüngsten Besuch des Bundespräsidenten in der Knesset betonten israelische Politiker mit Nachdruck, daß den Deutschen auch noch in tausend Jahren nichts verziehen und vergessen werde.

Horst Köhler, oberster Repräsentant dieser Deutschen, wagte nicht den geringsten Einwand. Im Gegenteil. Er sagte in Jerusalem: "Die Verantwortung für die Shoa ist Teil der deutschen Identität." Und: "Deutschland steht unverbrüchlich zu Israel und seinen Menschen." Und: "Zwischen Deutschland und Israel kann es nicht das geben, was man Normalität nennt."

Mit Verlaub: Weiß der Bundespräsident, wovon er spricht? Das Modewort "Identität" bedeutet laut Duden "völlige Gleichheit". Zwei völlig gleiche Dinge sind identisch. Ein Ding allein kann nicht identisch sein; es gehört dazu immer ein Vergleichsstück. Ins Deutsche übersetzt, hat Köhler vor der Knesset gesagt: "Die Verantwortung für die Shoa ist Teil der deutschen völligen Gleichheit." Ein Nonsens-Satz.

Gemeint hat Köhler etwas anderes: Die Verantwortung für die NS-Judenverfolgung (hebräisch "Shoa") ist ein Teil deutschen Wesens, ein Teil deutscher Eigenart. Doch klares Deutsch hätte die heimatlichen Zuhörer womöglich verstört. Da klingt "Identität" weit harmloser, auch wenn es den Sinn des Vortrags überhaupt nicht trifft.

Bedingungslose Gefolgschaft?

Auch die anderen Köhler-Sätze, oben zitiert, darf man nicht unbedingt am gesunden Menschenverstand messen. Das für ganz Deutschland und alle Zeiten abgegebene Versprechen, "unverbrüchlich zu Israel und seinen Menschen" zu stehen, läuft auf eine Blutsbrüderschaft hinaus, bei der Recht und Moral keine Rolle mehr spielen. Natürlich spricht nichts dagegen, sich an die Seite eines anderen Staates zu stellen, sofern man mit dessen Politik übereinstimmt oder zumindest Interessensparallelitäten entdeckt. Aber ein bedingungsloser Blankoscheck für ewige Freundschaft ist schlichtweg unverantwortlich und beraubt deutsche Politik ihres Handlungsspielraums.

Noch ratloser macht Köhlers Diktum, zwischen Deutschland und Israel könne es keine Normalität geben. Damit werden alle Wiedergutmachungs- und Aussöhnungsbemühungen ad absurdum geführt. Es mag sein, daß ein ehemaliger KZ-Häftling mit einem ehemaligen KZ-Aufseher keine "normale" Umgangsbasis mehr findet. Aber weshalb sollten Deutsche und Israelis, die nach 1945 in absoluter Unschuld zur Welt gekommen sind, nicht normal miteinander umgehen?

Täterschaft vererbt sich ebensowenig wie Opfertum. Kein heutiger Deutscher muß sich als geborener Verbrechensverantwortlicher fühlen, und kein heutiger Israeli oder Jude kann einen aus dem Mutterleib empfangenen Opferstatus für sich beanspruchen. Alle Menschen kommen gewissermaßen "jungfräulich" zur Welt, nackt und ohne geschichtliche Hypothek. Sie fangen, was ihre eigene Schuld oder Unschuld betrifft, bei Null an, haben die Chance zu freier Entwicklung in dieser oder jener Richtung. Auch in Zukunft wird es Täter und Opfer geben, auf allen Seiten, in allen Völkern. Darauf muß die Menschheit ihre vorbeugende Aufmerksamkeit richten. Frühere Rollen und Konfrontationen zu verallgemeinern und dann auf ewig fortzuschreiben, ist das wohl Dümmste und Verantwortungsloseste, was Politiker und Geistesschaffende der Welt antun können. Es wird auch durch Kerzenlicht und salbungsvolle Worte nicht besser.

Andere Länder, andere Sitten

Kein englischer Journalist würde heute schreiben: "Dresden ist unser Brandmal." Kein Politiker in Moskau käme auf die Idee, Stalins millionenfachen Morde auch nur im entferntesten dem russischen (oder georgischen) Volk anzulasten. Kein US-Präsident würde in die irakische Hauptstadt reisen, um dort vor den Nachfahren gefolterter Häftlinge zu bekunden: Abu Ghraib ist Teil der amerikanischen "Identität". Nahezu überall auf der Welt herrscht genügend Gedanken- und Gedenkenschärfe, um Verbrechen in Schuld und Verantwortung derer zu belassen, die sie verübt oder angeordnet haben.

Warum das in Deutschland anders ist? Weil hier die sogenannte Vergangenheitsbewältigung von finanziellen Spekulationen und tagespolitischen Hintergedanken begleitet wird. Nur ein Volk, das sich zutiefst schuldig oder verantwortlich fühlt, zahlt jahrzehntelang Wiedergutmachung in astronomischer Höhe. Davon leben auf dieser Welt Millionen von Menschen. Der US-jüdische Soziologe Norman G. Finkelstein hat dafür das Wort von einer "Holocaust-Industrie" geprägt. Längst werden auch Nachfahren der Opfer aus deutschen Kassen versorgt.

Nicht zuletzt wollen Abkömmlinge der Täter von der "Kollektivverantwortung" profitieren. Sie schreiben ein Hitler-Buch nach dem anderen, drehen Filme über das Dritte Reich wie Süchtige ihre Joints, füllen Zeitungen und Magazine mit endlosen Serien über den NS-Staat, angereichert mit möglichst vielen Leichenbergen. Noch 60 Jahre später erweist sich der Nationalsozialismus als erfolgreicher Arbeitsplatzbeschaffer und Wohlstandsgarant. Allein die Honorare, die ZDF-"Bewältiger" Guido Knopp dem toten "Führer" verdankt, dürften sich mittlerweile siebenstellig summieren. Kein Wochenblatt, das etwas auf sich hält, läßt sich die Chance entgehen, wenigstens ein- oder zweimal im Jahr mit einem Hitler-Titelbild die Auflage hochzuschrauben.

Opfer-Mißbrauch für Propagandazwecke

Neben dem finanziellen Kalkül rangiert der politische Effekt: Solange sich alle vor dem braunen Mann aus Braunau fürchten, taugt er wunderbar als jederzeit zu mobilisierendes Schreckgespenst. Unliebsame Parteien, insbesondere national orientierte, tun sich schwer, ihre Zukunftsvorstellungen dem Wähler nahezubringen, wenn ihnen in Wort und Bild unablässig das Dritte Reich mit seinen dunkelsten Seiten vorgehalten wird. Das ist bequem, erspart geistige Auseinandersetzung über die Probleme der Gegenwart.

Wer es als erster schafft, dem Konkurrenten ein Hitler-Bärtchen anzumalen, hat schon gewonnen. Und da die Inhaber der Macht über die Medien verfügen, ist für sie dieser Wettlauf gar nicht zu verlieren. Sie können sogar nach und nach demokratische Freiheitsrechte einschränken oder gleich ganz suspendieren, wenn damit nur Hitlers Wiederauferstehung verhindert wird. Das Auschwitz-Gedenken ist Mittel zum Zweck. Es dient wesentlich der Warnung vor heutigen "Gefahren", genauer: vor unerwünschter Opposition. Die NS-Opfer werden aus ihren Gräbern gezerrt und wie Vogelscheuchen an die Burgzinnen gehängt.

Der "Stern" machte es unlängst wieder vor: Erst eine 16seitige voyeuristische Bildstrecke über Auschwitz, dann - unmittelbar folgend - zehn antifaschistische Empörungsseiten über die NPD. Das alles unter der heuchlerischen Schlagzeile: "Müssen wir uns heute noch schuldig fühlen?" Nein, das müssen wir nicht. Und wir brauchen uns ersatzweise auch nicht eine Kollektivverantwortung für das vergangene Jahrhundert aufnötigen zu lassen. Es genügt, wenn jeder für sich selber im Hier und Heute haftet.

 

13.04.05 23:41

59073 Postings, 7193 Tage zombi17Solche Menschen wie dich

sollte man mal einen ordentlichen Trommelfeuer oder Bombenteppich aussetzen. Wenn du es überlebst wirst du dich nach unserer heutigen Ordnung sehnen, und wenn nicht ist es nicht schade um dich.  

13.04.05 23:45

9 Postings, 5596 Tage NATIONALSTOLZ1Linksradikale WÜNSCHE eines IRREN!

alles ist besser als diese fürchterliche rot/"grüne" diktatur, mit den brüssler plutokraten.


aber du hast recht, diktaturen führen krieg und liefern waffen.
balkan-angriffs-krieg, afghanistan, waffenlieferung für chinas studentenmörder.

rot/"grüne" heuchelei, wie ekelhaft.....  

13.04.05 23:48

59073 Postings, 7193 Tage zombi17Boah, was bist du krank:-((

Thema Ende, mit solch geistig verwirrten spiele ich heute nicht mehr.  

13.04.05 23:52

9 Postings, 5596 Tage NATIONALSTOLZ1WAHRHEITSVERKÜNDER wurden immer negiert!

auch als krank eingestuft.


zombi hast du dich heute schon kasteit, 100 peitschenhiebe vor dem spiegel, dabei laut schreiend:"ich hasse deutschland und mich selbst", wiederholen!



 

13.04.05 23:57

99260 Postings, 7452 Tage KatjuschaDu meinst sicherlich GROSSBUCHSTABENSCHREIBER o. T.

13.04.05 23:59

59073 Postings, 7193 Tage zombi17Das muss doch echt scheisse sein,

wenn man doof ist! Mir würde das nicht gefallen, aber du scheinst dich in dieser Rolle wohl zu fühlen.  

14.04.05 00:05

9 Postings, 5596 Tage NATIONALSTOLZ1"Bomben-Holocaust"?

Ein Begriff und seine Akzeptanz:

"Bomben-Holocaust"?


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Als unlängst NPD-Landtagsabgeordnete in Dresden die vor 60 Jahren erfolgte Zerstörung der Stadt als "Bomben-Holocaust" geißelten, waren Politiker anderer Parteien und deren Massenmedien empört: Deutsche Opfer seien mit jüdischen nicht zu vergleichen. In der Bevölkerung ist aber die Akzeptanz für den Begriff "Bomben-Holocaust" weit größer als erwartet.

27 Prozent der Deutschen unter 30 Jahren halten das Wort im Zusammenhang mit den anglo-amerikanischen Luftangriffen auf Dresden für nicht anstößig. Bei den über 60jährigen sind es 15 Prozent, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag der "Welt am Sonntag".

Dabei hatten die Demoskopen eher suggestiv gefragt: "Der Begriff Holocaust bezeichnet den systematisch durchgeführten Massenmord an sechs Millionen Juden durch die Nazis. Halten Sie den Begriff Bomben-Holocaust im Zusammenhang mit dem Luftangriff der amerikanischen und britischen Luftwaffen auf Dresden, bei dem mehrere zehntausend Menschen ums Leben gekommen sind, für anstößig oder nicht?"

Schon die einseitig verharmlosende Gegenüberstellung unterschiedlicher Opferzahlen sollte offenkundig eine bestimmte Antwort provozieren. Gleichwohl halten 28 Prozent der CDU-Wähler und 31 Prozent der PDS-Wähler den NPD-Begriff "Bomben-Holocaust" für nicht anstößig. Bei der SPD und den Grünen sind es 17 beziehungsweise ein Prozent. Mit 15 Prozent ist die Akzeptanz des Begriffs unter den Mitteldeutschen geringer als unter der westdeutschen Bevölkerung, von der immerhin 19 Prozent das Wort "Bomben-Holocaust" als nicht unpassend empfinden.
 

14.04.05 00:10

59073 Postings, 7193 Tage zombi17Das ist doch echt verdächtig,

kein kiwii, kein Eichi, kein Waldy kein...........
Okokok, wir machen jetzt gemeinsam eine Atemübung bis der Notarzt kommt. Einatmen, Luft anhalten, ausatmen. Das machen wir fünf mal. Und jetzt gehen wir zum Spiegel, schauen da rein(auch wenn wir nicht zufrieden sind) denken uns eine tolle Melodie und singen: Das Leben ist schön!!!!































































Na, gehts dir schon besser?  

14.04.05 00:13

9 Postings, 5596 Tage NATIONALSTOLZ1Zombi123, Dein Zustand stimmt mit bedenklich!

wie kann man sich mental so entblößen?


naja, deinem ruf als BOARDCLOWN wirst du wenigstens gerecht.  

14.04.05 00:14

59073 Postings, 7193 Tage zombi17Ich gehe jetzt schlafen! Ich glaube,

ich war der letzte den du heute gut unterhalten hast, gib alles, denn höchstwahrscheinlich bist du morgen Geschichte. Gib dir Mühe und lass alles raus. Gute Nacht!!!  

14.04.05 01:09

48 Postings, 5595 Tage BlackforestAch Du Zombi

Das wird er nicht mehr machen
ich bin doch auch noch bei Dir
Black  

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