Größte Hungerkatastrophe aller Zeiten steht bevor

Seite 1 von 2
neuester Beitrag: 07.08.08 09:45
eröffnet am: 04.08.08 17:46 von: Trickse Anzahl Beiträge: 30
neuester Beitrag: 07.08.08 09:45 von: Trickse Leser gesamt: 1048
davon Heute: 1
bewertet mit 10 Sternen

Seite: 1 | 2  

04.08.08 17:46
10

627 Postings, 5595 Tage TrickseGrößte Hungerkatastrophe aller Zeiten steht bevor

Der Wahnsinn mit den Rindern

Uns droht eine Welt aus Völlerei und aus Hungersnöten. Wenn die Reichen ihre Essgewohnheiten nicht grundlegend ändern, wird unsere Zivilisation wohl nicht überleben.
Eine Außenansicht von Jeremy Rifkin

Der dramatische Anstieg der Energiepreise seit einem Jahr hat zu einem ebenso dramatischen Anstieg der Lebensmittelpreise rund um den Globus geführt.

Dazu kam der Klimawandel mit seinen negativen Auswirkungen auf die Landwirtschaft, er hat die Nahrungskrise weiter verschlimmert. Dürren, Überschwemmungen und andere Wetterextreme, die vom Klimawandel verstärkt werden, haben in vielen Teilen der Welt die Ernten zerstört.

Auf dem Welternährungsgipfel im Juni diskutierten Vertreter aus mehr als 180 Ländern über Lebensmittelknappheit, Klimawandel und Energiefragen. Während der gesamten Konferenz sprach jedoch keiner der Politiker über die eigentlichen Ursachen der Krise und darüber, wie die Landwirtschaft den Klimawandel beeinflusst.

Eine unübersehbare Peinlichkeit, die man lieber ignoriert, bezeichnen wir auf Englisch als einen "Elefanten im Zimmer". Beim Welternährungsgipfel war der Elefant eine Kuh. Die Fleischindustrie hat mehr als ein Drittel der weltweiten Landwirtschaftsflächen und riesige Mengen fossiler Brennstoffe verschlungen, nur um einem kleinen Teil der Weltbevölkerung am luxuriösen Ende der Lebensmittelkette ihr Dasein zu versüßen.

Indessen stehen mehreren hundert Millionen Menschen Unterernährung, Hunger und Tod bevor. Mit einem weiter steigenden Ölpreis wird die Kluft zwischen überfütterten Reichen und unterernährten Armen nur noch größer werden. Das Ergebnis ist eine Welt aus Völlerei und aus Hungersnöten.

Verstärkt wird dieses Problem durch die Tatsache, dass die Fleischproduktion die zweitwichtigste Ursache für den Klimawandel ist - eine Tatsache, die nicht einmal Al Gore anspricht. Wenn reiche Menschen ihre Essgewohnheiten nicht grundlegend ändern, wird unsere Zivilisation wohl nicht überleben.

Ernähren wir lieber Menschen oder Autos?

Viele Experten erklären die steigenden Lebensmittelpreise damit, dass immer mehr Ackerflächen für die Biospriterzeugung genutzt werden. Im Kern läuft diese Argumentation auf die Frage hinaus: Ernähren wir lieber Menschen oder Autos? Biosprit trägt definitiv zur Verteuerung von Essen bei - und könnte in Zukunft noch stärker dazu beitragen.

Doch noch sind die Auswirkungen ziemlich gering. Weniger als 3,5 Prozent der weltweiten Lebensmittelproduktion wurden im vergangenen Jahr für die Herstellung von Biosprit verwendet.

Die Frage ist daher nicht, ob wir Menschen oder Autos ernähren sollten. Sie ist auch nicht, ob wir kurzfristig die Ölförderung ankurbeln sollten. Die wirkliche Frage ist, ob wir mit dem vorhandenen Getreide Menschen oder Tiere versorgen wollen - und darüber möchte allem Anschein nach kein führender Politiker sprechen.

Die Welternährungsorganisation (FAO) hat sich vor zwei Jahren in einer Studie mit dem Thema befasst. Das Ergebnis: Im Jahr 2002 wurden insgesamt 670 Millionen Tonnen Getreide, also etwa ein Drittel der weltweiten Getreideernte, an Vieh verfüttert.

Das Brisante daran ist, dass immer mehr Ackerland dem Anbau von Futtermitteln gewidmet wird. Folglich bleibt weniger Land für die Herstellung von Lebensmitteln übrig, weshalb die Essenspreise für die Ärmsten steigen. Diese Entwicklung wird sich noch verschlimmern, wenn die Prognose der FAO zutrifft, nach der sich die weltweite Fleischproduktion bis 2030 verdoppelt. Das hätte zur Folge, dass noch viel mehr Ackerflächen umgewandelt würden, um Futter statt Essen anzubauen.

Dass mehrere hundert Millionen Menschen hungern, ist aber noch nicht das einzige Resultat dieses Prozesses. Ein ebenso wichtiger Zusammenhang besteht zwischen Tierfutter, der zunehmenden Fleischproduktion und dem Klimawandel. Doch anscheinend fühlte sich auf dem Ernährungsgipfel niemand wohl dabei, diese Verbindung anzusprechen.

Die Wahrheit ist, dass die Fleischerzeugung durch Zuchttierhaltung die zweitwichtigste Ursache für den Klimawandel ist, nach dem Energieverbrauch von Gebäuden. Rajendra Kumar Pachauri, der Vorsitzende des Weltklimarats und einer der zwei Träger des letztjährigen Friedensnobelpreises, hat alle Konsumenten aufgerufen, einen ersten Schritt gegen den Klimawandel zu unternehmen und weniger Fleisch zu essen.

Die FAO-Studie kommt außerdem zu dem Ergebnis, dass Zuchtvieh für den Ausstoß von 18 Prozent aller Treibhausgase verantwortlich ist. Das ist mehr, als der gesamte Transportsektor verursacht. Vieh erzeugt demnach neun Prozent des vom Menschen beeinflussten Ausstoßes von Kohlendioxid.

Bei den besonders schädlichen Treibhausgasen ist der Anteil noch viel größer: 65 Prozent der Lachgas-Emissionen stammen aus der Viehzucht, vor allem aus Stallmist. Lachgas hat einen 300-mal stärkeren Treibhauseffekt als Kohlendioxid. Zudem erzeugt Vieh 37 Prozent des Ausstoßes von Methan, das 23-mal stärker zur Klimaerwärmung beiträgt als Kohlendioxid.

Grenzwerte für Methan- und Lachgasemissionen

Wir beklagen, dass große, spritfressende Autos Energie verschwenden. Doch ist die Vergeudung noch viel größer, wenn Menschen immer mehr Fleisch aus der Tierzucht essen. Mit dem Anbau von Getreide kann man auf einem Hektar fünfmal mehr Eiweiß produzieren als mit Viehzucht. Mit Hülsenfrüchten wäre die Eiweißmenge sogar zehnmal und mit Blattgemüse ganze 15-mal größer.

Die Schlussfolgerungen sind klar: Für die Methan- und Lachgasemissionen der Landwirtschaft sollten Grenzwerte festgesetzt werden, damit Viehzüchter Anreize haben, ihre Emissionen zu reduzieren. Außerdem sollten wir höhere Steuern auf Futtergetreide und Fleisch erheben und zugleich Früchte und Gemüse steuerlich entlasten, um so die Essgewohnheiten zu verändern. Schließlich sollten wir in der Landwirtschaft mit weniger fossilen Brennstoffen und chemischen Mitteln - also auch mit weniger Genfood - auskommen und stattdessen die ökologische Landwirtschaft fördern.

Die Entschlossenheit zum Energiesparen und zur Reduktion von Emissionen, die wir gerade im Fall von Gebäuden und des Verkehrs zeigen, sollte mindestens genauso groß sein, wenn es um die Fleischproduktion geht. Im Interesse der Mitmenschen und unseres Planeten müssen die wohlhabenden Konsumenten ihre Essgewohnheiten gründlich überdenken, denn die Zeit verrinnt.

Der Ökonom Jeremy Rifkin ist Gründer und Präsident der Foundation on Economic Trends in Washington.

Übersetzung: Janek Schmidt.  
Seite: 1 | 2  
4 Postings ausgeblendet.

04.08.08 18:03
1

33758 Postings, 7449 Tage DarkKnightIn Rumänien gibts schon lange Lammburger

und Känguru-Burger oder sonstiges Getier, das man verwolfen kann (Elefanten eingeschlossen) dürften die McDingens nicht abschrecken ....
-----------
Das wenige, was wir von Jesus wissen, ist dass er ein Sozialist war (Friedrich Dürrenmatt)

04.08.08 18:18

627 Postings, 5595 Tage TrickseMac Doof gibt es schon lange in Indien

Hier der Link:

http://www.mcdonaldsindia.com

Schönen Gruss  

04.08.08 18:20
1

627 Postings, 5595 Tage TrickseEs droht der "stille Tsunami":

Angesichts der steigenden Nahrungsmittelpreise hat das UN-Welternährungsprogramm vor einer weltweiten Hungersnot gewarnt. Südamerikanische Staatschefs geißelten die Biotreibstoff-Produktion und ihre verheerenden Folgen.

Die hohen Nahrungsmittelpreise drohen mehr als 100 Millionen Menschen in eine weltweite Hungersnot zu treiben, warnt die UN-Organisation WFP (Welternährungsprogramm). Dieser "stille Tsunami" sei die größte Herausforderung in der 45-jährigen Geschichte des Welternährungsprogramms. Schon in wenigen Tagen muss die Organisation nach eigenen Angaben ihre ersten Programme einstellen, da sie aufgrund der Preissteigerungen nicht mehr zu finanzieren seien.

Die politische Stabilität ist bedroht

Mehr als 100 Millionen Menschen seien von der Krise betroffen, und die internationale Staatengemeinschaft müsse darauf genauso reagieren wie auf den Tsunami von 2004, forderte WFP-Exekutivdirektorin Josette Sheeran. Damals habe die Weltgemeinschaft insgesamt zwölf Milliarden Dollar an Hilfe zur Verfügung gestellt. "Wir brauchen erneut eine solche Großzügigkeit", sagte Sheeran.

Alle Nationen müssten dringend auf die Lebensmittelkrise reagieren, die in einigen Ländern bereits zu blutigen Unruhen geführt habe, betonte Sheeran. In Kambodscha drohe die Einstellung des Schulspeisungsprogramms, solange keine neuen Gelder bereitgestellt werden. In insgesamt 78 Ländern stünde die Organisation vor einer ähnlichen Entscheidung.

Die Bekämpfung des Hungers sei eine "moralische Herausforderung" für jeden Einzelnen und eine Bedrohung der politischen und wirtschaftlichen Stabilität in aller Welt, heißt es in einer Mitteilung des britischen Premierministers Gordon Brown vor dem Treffen mit Experten und Vertretern internationaler Hilfsorganisationen und auch Supermarktketten.

"Biosprit ist schädlich für die Armen dieser Welt"

Lateinamerikanische Staatschefs warnen inzwischen in dringenden Appellen vor den verheerenden Folgen der Biosprit-Produktion.

Boliviens Präsident Evo Morales sagte im UN-Hauptquartier in New York vor hunderten Vertretern indigener Völker aus aller Welt, die Biotreibstoff-Produktion führe zu "Armut und Hunger".

Den Kapitalismus bezeichnete er als Hauptschuldigen für den Klimawandel. Perus Präsident Alan García forderte in Lima, die Produktion von Biotreibstoffgewinnung einzuschränken. Der britische Premierminister Gordon Brown rief zu einem Aktionsplan gegen die Nahrungsmittelkrise auf.

"Biotreibstoffe sind sehr schädlich, insbesondere für die Armen der Welt", sagte Morales nach seiner Rede vor den Delegierten. Die indigenen Völker hätten eine andere Sichtweise auf das Leben, dazu gehörten auch ein stärkeres Bewusstsein für soziale Gerechtigkeit und das gemeinsame Eigentum an Land und Boden: "Mutter Erde ist keine Ware. Sie lässt sich nicht kaufen oder verkaufen", sagte Morales.

Das kapitalistische System bezeichnete Morales als hauptverantwortlich für den weltweiten Klimawandel. "Wenn wir unseren Planeten ernsthaft retten wollen, müssen wir den Kapitalismus beseitigen", sagte er vor den Delegierten. Der Kapitalismus sei nicht nur verantwortlich für die Klimaerwärmung, sondern auch für "wachsende Müllberge, Konsumrausch und Verschwendung".

"Brutale Preiserhöhungen"

In einer Botschaft an die mehr als 2500 Delegierten indigener Volksgruppen begrüßte es UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, dass der Klimawandel ein Schwerpunktthema des Forums sei. Als "Hüter" der Erde hätten die indigenen Völker ein "tiefes Wissen über die Auswirkungen von Umweltschäden" angesammelt. "Sie wissen um die ökonomischen und sozialen Folgen, und sie können und sollten bei der globalen Antwort eine Rolle spielen", erklärte Ban. Die Teilnehmer des zweiwöchigen UN-Forums vertreten rund 370 Millionen Menschen weltweit.

Perus Präsident García rief angesichts der "brutalen Preiserhöhungen" für Lebensmittel wie Weizen, Mais und Soja dazu auf, die Produktion von Biotreibstoffen weltweit einzuschränken. Im Kampf gegen steigende Kraftstoffpreise seien viele Länder dazu übergangenen, große Agrarflächen für den Anbau von Pflanzen zur Biokraftstoff-Produktion umzuwidmen. Die Regierungen müssten aber andere Wege suchen, um die Energiepreise wieder zu senken. Gehe die Entwicklung so weiter wie bisher, drohe einem Viertel der Menschheit eine Versorgungskrise bis hin zu Hungersnöten, warnte García.

Die gegenwärtige Explosion der Lebensmittelpreise hat mehrere Ursachen, unter anderem die Verwendung von Getreide zur Produktion von Bio-Kraftstoff, die steigende Lebensmittelnachfrage durch die wachsende Weltbevölkerung sowie die Flut- und Dürrekatastrophen infolge des Klimawandels.


(sueddeutsche.de/dpa/AFP/jkr/mel)  

04.08.08 18:57
1

9046 Postings, 7361 Tage taosDurch den Klimawandel,

ist eine der wichtigsten Fleischtierarten ausgestorben. Der Mammut. Konnten sich doch ganze Familien früher von einem Mammut ernähren, leider sind seine Weidegründe, seit rund 10000 Jahren unter Eis und Schnee verschwunden. Der Mammut ist deshalb aufgrund der globalen Klimakatastrophe ausgestorben.

Hoffen wir, dass die unnatürliche Kälte bald verschwindet und wir wider in einem natürlichen Klima leben können.
-----------
Taos

Beck muss weg

04.08.08 19:19
4

25551 Postings, 7190 Tage Depothalbiereralles seit jahrzehnten bekannt, bloß hat niemand

böcke, was zu verändern.

auch der einfluß der kirche in afrika sollte radikal zurückgedrängt werden, denn wenn 2 die eh schon nix zu beißen haben,auch noch 14-18 kinder bekommen, siehts mau aus mit happi...

die welt hätte keine probleme, wenn es insgesmt 1 mrd menschen gäbe.

zu allem überfluß kommen dann noch deppen aus ihren löchern gekrochen und verurteilen die chinesische 1-kind-politik als "unmenschlich"

dabei handelt es sich definitiv um die einzig praktikablelösung...  

04.08.08 19:25
3

6934 Postings, 4717 Tage PolarschweinStimmt

Das Problem, welches alle anderen verursacht, ist die Bevölkerungsexplosion auf der Erde.
Sowohl Nahrungsmittelknappheit als auch CO2-Produktion korrelieren mit der Anzahl der Menschen, die hier satt werden und beheizte Hütten haben wollen.
Wenn man das Bevölkerungswachstum nicht in den Griff bekommt, sind alle anderen Maßnahmen eh Makulatur.

04.08.08 21:11
1

627 Postings, 5595 Tage TrickseZum Vergleich

Das hatte ich irgendwann schon einmal gepostet. Aber so isses einfach:


Wir leben wie eine Bakterienkultur. Bakterien, die in einer Nährflüssigkeit in einem Reagenzglas leben, die vermehren sich erst einmal fleissig, da das Nahrungsangebot hoch ist. Das heißt die Anzahl der Einzeller steigt rapide an. Mit der Zeit leben aber soviele Bakterien im Reagenzglas, dass eine Vermehrung unmöglich ist. Das ist die Plateauphase. Die Reagenzglasbvölkerung bleibt stabil. Nun nimmt das Nahrungsangebot rapide ab, die Gifte und Abfallprodukte im Reagenzglas häufen sich. Die Folge: Die Bakterienpopulation stirbt ab und das bis zum letzten Bakterium.

Läßt sich locker auf die Menschen übertragen. Unser Reagenzglas ist eben die Erde.  

04.08.08 21:12

25589 Postings, 5135 Tage gruenelinie#3 Macht nix, wir fressen uns halt alle auf

-----------
Ein "informativ" ist immer politisch korrekt

04.08.08 21:15
1

627 Postings, 5595 Tage TrickseSilent Green

oder wie der Film heisst...  

04.08.08 21:32
4

17307 Postings, 5799 Tage harcoonrichtig, soylent green, oder auch red u. yellow

sozu sagen Oma- und Opaburger  

04.08.08 21:51
1

627 Postings, 5595 Tage TrickseOder nicht witzig?

04.08.08 21:52
1

25589 Postings, 5135 Tage gruenelinieDoch

-----------
Ein "informativ" ist immer politisch korrekt

04.08.08 22:03
1

17307 Postings, 5799 Tage harcoonbei den Bakterien gibt es keine Unterschiede,

keine Armen oder Reichen, die sind alle gleichberechtigt beim Fressen. Naja, es wird wohl auch stärkere und schwächere geben... ach alles Quatsch  

04.08.08 22:08
1

29411 Postings, 5076 Tage 14051948KibbuzimJeremy Rifkin -- und nebenan die Bilderberger

YIPPIE - Der Wahnsinn hat ein neues Zuhause,
der Jäger & Sammler einen neuen Nachbarn.
-----------
"Ein Deutscher ist ein Mensch,der keine Lüge aussprechen kann, ohne sie selbst zu glauben"(Theodor W. Adorno)

04.08.08 22:10

17307 Postings, 5799 Tage harcoonwas ich eigentlich sagen wollte, der Mensch

wäre theoretisch (im Gegensatz zur Bakterienkultur oder zum Krebsgeschwür z.B.) in der Lage, seine Fortpflanzung zu beschränken. Sieht aber finster aus, wenn die Machos in vielen Ländern Kondome ablehnen und alle erreichbaren Frauen schwängern. Und die katholische Kirche macht weiter wie immer.
Das Problem der Überbevölkerung und der übermäßigen Fleischproduktion wird geradezu totgeschwiegen (Elefant im Zimmer)...  

04.08.08 22:20
1

129861 Postings, 6275 Tage kiiwiider Mensch ist, was er ißt

wenn es nur noch Bohnen sind, wird der Mensch zum Furz
-----------
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.

"...und wo ist Beeeheck? "

04.08.08 22:21

29411 Postings, 5076 Tage 14051948Kibbuzimkiiwii Altes Haus, so profan und doch wahr

-----------
"Ein Deutscher ist ein Mensch,der keine Lüge aussprechen kann, ohne sie selbst zu glauben"(Theodor W. Adorno)

04.08.08 22:24
1

129861 Postings, 6275 Tage kiiwiidu weißt doch: das beste ist immer noch "K.I.S.S."

Keep It Simple & Stupid
-----------
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.

"...und wo ist Beeeheck? "

04.08.08 22:31

17307 Postings, 5799 Tage harcoonBohnen sind nur der erste Schritt,

der zweite Schritt ist der Aufbau eines weltweiten Gasleitungsnetzes (Internet 3), damit die kostbaren Schwaden weder verloren gehen, noch zur Klimaveränderung beitragen können.  

04.08.08 22:34

29411 Postings, 5076 Tage 14051948KibbuzimPaßt nicht wirklich,aber was paßt hier schon

die Chinesen,wer sonst,immer die Chinesen -
die überlegen,wie man in den neuen Citys die Abwärme aus der Kanalisation nutzen kann, obs nun an Bohnen liegt oder nicht,eigentlich naheliegend die Idee.
-----------
"Ein Deutscher ist ein Mensch,der keine Lüge aussprechen kann, ohne sie selbst zu glauben"(Theodor W. Adorno)

04.08.08 22:49
1

17307 Postings, 5799 Tage harcoon"nichts umkommen lassen" war schon immer

deren Devise. Naja, wenn ich es recht überlege, lassen die Chinesen doch einige umkommen...  

04.08.08 22:50

29411 Postings, 5076 Tage 14051948KibbuzimIch hab hier jedenfalls die Tibeter,in der

olympischen Woche,nicht wieder ins Spiel gebracht...
-----------
"Ein Deutscher ist ein Mensch,der keine Lüge aussprechen kann, ohne sie selbst zu glauben"(Theodor W. Adorno)

04.08.08 23:08

17307 Postings, 5799 Tage harcoonIn China gilt ein Menschenleben nicht viel,

jedenfalls ausserhalb der großen Städte, in den Provinzen, in den Bergwerken, den Gefängnissen usw. Die Herkunft der zahlreichen menschlichen "Spender"- Organe ist eigentlich nur mit "unautorisierten Organentnahmen" zu erklären (s. Falun Gong), da fast keine Bereitschaft zur freiwilligen Organspende vorhanden ist.  

04.08.08 23:14
2

17307 Postings, 5799 Tage harcoonund in diesem Land eine Olympiade? Naja, war

1936 in Berlin ja auch kein Problem, wurde nebenbei der Fackellauf erfunden, da gab es allerdings offiziell noch keine Menschenrechte  

07.08.08 09:45

627 Postings, 5595 Tage TrickseDas mit dem Fackellauf...

...wusste ich ja gar nicht. Interessant, dass sich nationalsozialistisches Gehabe bis heute hält, wenn es dann gerade in die Werbung passt. Man braucht sich ja nur mal die Bilder von Leni Riefenstahl zu Gemüte zu führen. Dann wird einem klar, was die Nazis einst mit diesem Fackellauf bezweckten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fackellauf  

Seite: 1 | 2  
   Antwort einfügen - nach oben