Gerücht: WTO-Beitritt Chinas steht bevor??

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neuester Beitrag: 12.05.00 14:43
eröffnet am: 12.05.00 11:45 von: Trader Anzahl Beiträge: 4
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12.05.00 11:45

1943 Postings, 7674 Tage TraderGerücht: WTO-Beitritt Chinas steht bevor??

Rumour Europe concedes for PRC' entry to WTO, China Ent Index up 7.15%
(Infocast News) It is rumoured that Europe concedes in the negotiation of the PRC's accession to WTO and is expected that the PRC would enter WTO smoothly, leading to an upsurge of Hang Seng China Enterprises Index by 7.15% this morning, closing at 389.52 in the morning session with an increase of 25.98. The share price of PetroChina, rising by 14.17%, is the key for the uptrend of the Index.

This will happen next week.






   

12.05.00 14:10

386 Postings, 7628 Tage $4u+meHabe irgendwo gelesen, dass Anstie PetroChina mitg Ölpreis zusammenhängt. o.T.

12.05.00 14:32

250 Postings, 7706 Tage KoslowskyIn ein paar Tagen wissen wir mehr, die Gerüchte häufen sich o.T.

12.05.00 14:43

1247 Postings, 7739 Tage MariusChina erwägt offensichtlich Freigabe des Yuan (Die Welt)

China erwägt offensichtlich Freigabe des Yuan



Peking - China könnte die Landeswährung Yuan nach Darstellung eines regierungsnahen Wirtschaftswissenschaftlers noch in diesem Jahr freigeben, um bei einem WTO-Beitritt Wettbewerbsnachteile ausgleichen zu können. Hu Zuliu vom Wirtschaftswissenschaftlichen Forschungszentrum der Pekinger Qinghua-Universität schrieb am Donnerstag in der amtlichen englischsprachigen Tageszeitung "China Daily", mit einem solchen Schritt müsse "ab Mitte 2000" gerechnet werden.

Bisher ist die chinesische Landeswährung an den US-Dollar gebunden; trotz erheblichen Drucks durch die Asienkrise hielt die Regierung den Kurs bei knapp 8,30 Yuan je Dollar. China strebt noch für dieses Jahr einen Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO an, muss dafür aber weitreichende Zusagen zu Öffnung ganzer Märkte und Senkung von Importzöllen geben. Die Verhandlungen mit den USA wurden bereits erfolgreich abgeschlossen, die Gespräche mit dem zweitgrößten Handelsblock, der Europäischen Union, laufen noch. Die chinesische Regierung fürchtet um die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Industrien, das Ausland fürchtet dagegen, mit chinesischer Importware überschwemmt zu werden.

Deutsche Unternehmer und Kaufleute in Peking haben deshalb Handelskommissar Pascal Lamy für die kommenden WTO-Beitrittsverhandlungen mit China den Rücken gestärkt. Über 82 Prozent der Firmenvertreter vor Ort raten den am Montag nach Peking anreisenden EU-Unterhändlern in ihren Gesprächen "hart zu bleiben", machte eine gestern veröffentlichte Umfrage der Deutschen Handelskammer in Peking deutlich. Gewünscht wird, dass China seinen Markt gerade bei Dienstleistungen und in der Telekommunikation weiter liberalisiert, als sich Peking dazu bisher bereit zeigt. Nur 17.8 Prozent der Befragten würden einen schnell unterschriebenen Abschluss gutheißen, wenn die EU dafür nur die Verhandlungsergebnisse, die China mit den USA im November erzielte, übernehmen würde. DW

 

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