Die Klimaritter, eine antikapitalistische Revolte

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neuester Beitrag: 14.08.20 00:31
eröffnet am: 01.05.16 00:56 von: lumpensamm. Anzahl Beiträge: 2699
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01.05.16 00:56
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10208 Postings, 5921 Tage lumpensammlerDie Klimaritter, eine antikapitalistische Revolte

Ich habe lange damit gerungen, dem Thema ein weiteres Forum zu geben. Einmal, weil ein Skeptiker oder Kritiker der ganzen Klimahysterie für gewöhnlich als Verschwörungstheoretiker abgestempelt oder gleich in eine rechte, wenn nicht noch dubiosere Ecke gestellt wird. Aber auch, weil das Thema in allen Foren und Facetten schon ausführlich diskutiert wird und ein Zugewinn an Erkenntnissen fast nicht mehr möglich ist.

Was mich letztendlich doch dazu bewegt hat, ist erstens die steigende Unverfrorenheit der AGW (Anthropogenous Global Warming) Protagonisten in dieser Debatte gerade in den letzten Jahren. Und es ist die kritiklose Akzeptanz der kontraproduktiven Maßnahmen, die auf Basis dieser Propaganda getroffen werden. Wie Lämmer werden wir hier zur Schlachtbank geführt und keiner murrt, weil keiner merkt, was wirklich geschieht: Der größte antidemokratische und antikapitalistische Coup seit der Nachkriegsordnung.

Für die Mehrheit dürfte das schwer vorstellbar sein, zumal alle Medien und alle politischen Parteien, und das sogar fast weltweit unisono meinen, dass die CO2 Emissionen unser Klima in einer für uns gefährlichen Art und Weise beeinflussen. Garniert wird diese Einstimmigkeit von einem breiten wissenschaftlichen Konsens (97% der Klimawissenschaftler bestätigen das).

Deshalb kann nur ein Narr sein, der hier dagegen hält. Nun ja, ich bin so ein Narr. Ich kann mittlerweile sogar verstehen, wie man mit dieser spin story so weit kommen kann. Wenn in unseren Schulen offiziell der Al Gore Film "Eine unbequeme Wahrheit", der mehr Lügen als Wahrheiten enthält (das IPCC selbst hat mit der bestätigten Unnachweisbarkeit der Zunahme von Extremwetterereignissen die meisten Hauptthesen des Films widerlegt), gezeigt werden darf, dann wird man quasi immunisiert gegen die AGW-Kritik. Wenn fast alle globalen Temperaturrohdaten geheim in den Händen der AGW Protagonisten (Nasa GISS - Hanssen bzw. Hadcrut - Phil Jones) sind, denen aber von den Medien uneingeschränktes Vertrauen entgegengebracht wird, obwohl die daraus errechneten historischen Temperaturen sich mit schöner Regelmäßigkeit und haarsträubenden Begründungen auf wundersame Weise nachträglich hin zu mehr Erwärmung ändern, dann ist es auch kein Wunder, dass wir glauben, die Erde könnte durch unser CO2 verglühen, wo doch schon vor Jahrmillionen das Zigfache an CO2 Konzentrationen herrschten, ohne dass genau das geschah, was wir jetzt erwarten. Also Hut ab! Es hat geklappt. Alle sind eingelullt und es wird bereits kräftig an der politischen Umsetzung gearbeitet.

Die wirtschaftlichen und politischen Konsequenzen sind eigentlich leicht absehbar. Aber es stört offensichtlich niemanden, dass Kritiker der AGW Thesen mittlerweile nicht mehr nur beruflich sondern auch rechtlich belangt werden (Roger Pielke Jr. https://theclimatefix.wordpress.com/ oder Lennart Benngston http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/...-gwpf-aus-a-969382.html). Es stört auch niemanden, dass wir eine Energiepolitik aufsetzen, die uns erstens abhängig vom Ausland macht, mit der wir zweitens den zukünftigen Bedarf gar nicht mehr decken können und die drittens die Energiepreise steigen lassen wird, so dass große Teile der Bevölkerung deutliche Einschränkungen werden hinnehmen müssen. Und zu allerletzt stört es jemanden, dass selbst, wenn alles so wäre wie behauptet, gar keine Lösung zu dem Problem existiert. Denn wir erzeugen derzeit (und das schon trotz aller jüngsten Maßnahmen seit 20 Jahren konstant!) 13% der globalen Energie nicht fossil. Bis zum Jahr 2050 müsste dieser Wert bis auf 80% steigen, wenn wir die befürchtete Klimakatastrophe vermeiden wollten. Der Glaube macht sicher selig. Das Beste daran ist jedoch, dass auch den AGWlern dieses Dilemma bewusst ist und im Kleingedruckten ganz unverblümt von der notwendigen Transformation der Gesellschaft und Wirtschaft gesprochen wird. Also zurück in die Steinzeit!

SChließlich und gleichzeitig als Einstieg in den Zweifel will ich nur mal die globalen CO2 Emissionen direkt den vom IPCC (Basis = Hadcrut bzw. GISS) veröffentlichten globalen Temperaturen gegenüberstellen. Die einzelnen Phasen, in denen CO2 und Temperatur gleich- bzw. gegenläufig waren, habe ich farblich gekennzeichnet.

More to follow.
 
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09.08.20 00:57

10208 Postings, 5921 Tage lumpensammlerWeltweit das gleiche Spiel

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Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität
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09.08.20 01:33
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10208 Postings, 5921 Tage lumpensammlerLogik

Zunächst zur Erinnerung: Mit den Maßnahmen wie Mund-Nasen-Spuckschutz oder andere Verbote meint man, die Infektionszahlen (also die Fallzahlen) steuern zu können. Durch weniger Fälle sollen weniger Tote produziert werden. Die Realität ist, dass die Infektionszahlen steigen, phasenweise sogar exponentiell, die Todeszahlen aber fallen. Entweder das Virus verliert dramatisch seine Gefahr, oder Blöder & Co. haben den magischen Stein der Weisen gefunden, also dass die lächerlichen Stofffetzen  z. B. vor Tod statt vor Infektion schützen.

Aber auch ganz ohne Daten ist die Alptraumerzählung vom gefährlichen Virus ein Witz. Angeommen es wäre so, wie man uns eintrichtert. Das Virus verbreitete sich also rasend schnell, sogar durch die Luft, sei todgefährlich und wir wären dem Mörderorganismus vollkommen schutzlos ausgeliefert, weil wir nicht immun wären und kein Impfstoff existierte. Wenn dem so wäre, müssten wir derzeit nicht 20 Millionen, sondern 2 Milliarden Fälle und nicht 700.000 sondern 70 Millionen Tote zählen. Dass wir die nicht sehen, ist eben unserem Immunsystem zu verdanken. Wem sonst? Damit ist eigentlich alles gesagt, wären da nicht die unterbelichteten Triebtäter an den Schalthebeln, die mit dieser fiktiven Gefahr die Menschen terrorisieren, um die Bahn für ihre politischen Phantasien und ihre Macht frei zu räumen.  
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Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

09.08.20 05:36

63 Postings, 6 Tage AllistiaLöschung


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Moderator: JDWO
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11.08.20 22:26
1

22 Postings, 2645 Tage elementarteilcheneigenartig, man hört

in unseren Medien gar nix mehr von Schweden, sind da jetzt alle von covid gemeuchelt ?
 

12.08.20 15:32
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10208 Postings, 5921 Tage lumpensammlerÜber Schweden spricht man nicht mehr

Die große Katastrophe ist ausgeblieben. Die Schweden haben es durchgezogen und sind bisher nicht schlechter als USA, UK, Belgien oder Italien gefahren. Wie hier bereits erwähnt, ist die Todesrate mit signifikanter Übersterblichkeit sowieso nicht vom Virus oder den Maßnahmen abhängig, sondern von der Güte des Gesundgheitssystems und des Schutzes der Risikogruppen. In beiden Punkten war Schweden eben vergleichbar mit den genannten Ländern.

Die Maßnahmen haben (bis auf evtl. die Versammlungen in geschlossenen Räumen) so gut wie keinen Einfluss darauf. Hätten sie es, hätte es längst wieder zu zweiten Wellen kommen müssen. Dass die Maskenpflicht gerade die Aufhebung anderer Maßnahmen kompensiert, ist wie der Glaube an den Weihnachtsmann. Man kann nicht beweisen, dass es ihn nicht gibt, also glaubt man daran, oder man tut es nicht. Indizien, dass Masken keinerlei Einfluss haben, gibt es genug. Bei Tönnies liefen die Infizierten z.B. auch mit Masken durch die Schlachthallen und trotzdem hat es sie erwischt. Die durchaus realistische Aerosoltheorie von Drosten führt jede Maßnahme gegen die Ausbreitung des Virus ad absurdum, Stoffmasken nach Pi mal Schnauze sowieso .

Aber selbst ein weiterer Anstieg der Fallzahlen wäre kein Beinbruch, wenn die Toten ausbleiben und das tun sie zusehends. Trotz steigender Fallzahlen fallen die Todeszahlen und, extrem wichtig, die verbleibenden kreieren nur noch in ganz wenigen Ländern eine Übersterblichkeit. Das heißt, die vielzitierte Vermutung, dass da Covid-Tote unter den Tisch fallen könnten, ist eine Mär.

Man fürchtet in Schweden auch keine 2. Welle, im Gegensatz dazu wird sie hier herbeigeredet und -getestet. Man kann gar nicht genug vom Panikmodus, der Unterstützung durch die Covid-Hörigen und der Munition gegen die Covidioten bekommen. Was sich immer mehr abzeichnet: Je weiter Politik und Medien den Spaltkeil in die Bevölkerung treiben, desto näher begibt man sich an die Grenze der Gewalt. Dürfte nicht mehr lange dauern, bis man sich wegen einer nicht existenten Bedrohung die Köpfe einschlägt.

Von Schweden sind mir solche Exzesse nicht bekannt, aus anderen Ländern mit ähnlich stupider Politik schon.

Bildquelle: Economist, https://www.economist.com/graphic-detail/2020/07/...-across-countries
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Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität
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12.08.20 15:39

2329 Postings, 241 Tage qiwwi...doch, aber schlecht...

12.08.20 15:42
2

2329 Postings, 241 Tage qiwwi...und das zurecht

https://www.spiegel.de/wirtschaft/...08bb-b7be-4928-a07e-b00f923b68c6  

12.08.20 15:52
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596 Postings, 147 Tage Fritz PommesSind die USA, Brasilien, Italien oder auch Spanien

nicht schon schlimm genug mit den Zahlen der an Conrona Erkrankten ?  

12.08.20 16:02
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22 Postings, 2645 Tage elementarteilchenAber wieso schlecht, kiiwii ?

Sie haben lediglich die Todesraten pro 1Mio Einwohner von Belgien, UK, Spanien, Italien etc., die alle höher sind als die von Schweden, weggelassen (ist halt spon), ansonsten klingt der Artikel sehr sachlich und neutral.
 

12.08.20 17:47
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3898 Postings, 937 Tage FernbedienungWer Schweden

mit Belgien, UK, Spanien und Italien vergleicht, sollte daran denken das Schweden eine Bevölkerungsdichte von nur 23 Einwohner pro km² hat.
 

12.08.20 17:54
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3898 Postings, 937 Tage FernbedienungJamina

Was ist daran witzig?
Ich glaube du verstehst es nur nicht.  

12.08.20 17:57

1535 Postings, 586 Tage JaminaVerzeih ein

"nicht witzig" gibt es nicht  

12.08.20 17:59
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Du hast es nicht verstanden. Dann bitte den nächsten Thread besuchen.  

12.08.20 18:04
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475 Postings, 5321 Tage Gerd_209tote Covid-Schweden im Schnitt 86 jährig

Laut dem Statistikamt Schwedens (SCB) liegt die Übersterblichkeit in Schweden in den ersten 6 Monaten dieses Jahres bei 4000 Personen, verglichen mit dem Durchschnitt der vorhergehenden fünf Jahre - also 1800 Personen weniger als die Toten, die Covid-19 zugerechnet werden. Bereits im Juli dieses Jahres ist aber eine Untersterblichkeit festzustellen, kein Wunder angesichts der Tatsache, dass das Medianalter der Covid-Toten bei 86 liegt - viele Menschen sind zwar vorzeitig gestorben, aber eben nur wenige Monate. Es würde mich nicht wundern, wenn die Übersterblichkeit nach einem Jahr statistisch gar nicht mehr vorhanden wäre. 
www.tagesspiegel.de (alterschwede)
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die Bretter die die Welt bedeuten
haben viele vor dem Kopf

12.08.20 18:22

3898 Postings, 937 Tage FernbedienungNa dann

warum dankst du dann nicht auch einfach ab? Vielleicht hast du auch nur noch ein paar Monate.  

12.08.20 18:48

22 Postings, 2645 Tage elementarteilchenFernbedienung in #2684, guter Einwand,

deshalb macht es Sinn, genauer hinzusehen: im nördlichen Teil lebt kaum jemand (Bevölkerungsdichte unter 2 Einwohner/km²), das kann man also aus der Statistik rausrechnen. Im südlichen Teil ist die Bevölkerungsdichte in großen Teilen mit der in Spanien vergleichbar. Großstädte wie Stockholm, Malmö, Göteborg sind natürlich ähnlich dicht bewohnt wie andere Großstädte (z.B. Stockholm ca. 5000 Einwohner/km² gegen Berlin ca. 4000 Einwohner/km²), und dort gab es natürlich auch die weitaus meisten Infektionen.
 

12.08.20 19:02
1

10208 Postings, 5921 Tage lumpensammlerPommes

Die Zahl der an Corona ?Erkrankten? ist unbekannt. Es gibt positiv Getestete, von denen der ganz überwiegende Anteil gar keine bis leichte Symptome hat. Das interessiert dann nicht die Bohne, oder flippst du jetzt auch aus, wenn 20 Millionen Schnupfen Erkrankte gemeldet werden? Die schwer Erkrankten und die Todesfälle nehmen aber prozentual sukzessive ab. Derzeit hat man weltweit eine CFR von 1%. Inkl. der Dunkelziffer wird man wohl bei einer IFR von 0,01% bis 0,1% landen. Ähnliches Theater wie bei der Schweinegrippe, die mit 2% startete und bei 0,02% endete. Abgesehen davon kann man mittel- und langfristig gesellschaftspolitisch sowieso nix dagegen machen. Die Politik tut nur so, als ob sie durch das Steuern menschlichen Verhaltens die Übertragung durch die Luft kontrollieren könnte. Dabei ist ihr Handeln rein Agenda-getrieben. Schau mal nach, wieviele der gerade ausgegebenen Milliarden tatsächlich in den Coronaschutz fließen.  
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12.08.20 19:03

2329 Postings, 241 Tage qiwwi2688 -ich kann Dich beruhigen: Wenn alle tot sind,

gibt es beides nicht mehr, also weder Über- noch Untersterblichkeit ...  
...soviel zu Statistik  

12.08.20 22:16
3

48047 Postings, 4451 Tage FillorkillDabei ist ihr Handeln rein Agenda-getrieben

Ja, die extrem grosse, geradezu weltumspannende Agenda. Denn alle machen mit - Trump, Johnson, Orban, Putin und selbst dieser Schwede verbreiten das Märchen vom gefährlichen Virus, man bastelt sogar händeringend an Gegenmitteln, was dann dessen angebliche Gefährlichkeit noch zusätzlich unterstreichen soll. 'Agenda' ist da schon mal sonnenklar und dass die keinesfalls in Virusbekämpfung bestehen kann auch, nur worin eigentlich sonst ?  Was haben 'Die' vor, ausser natürlich die eigenen Populationen nach Kräften zu quälen ?

Das dürfen die 'Aufklärer' gern unter sich ausknobeln. Alle anderen sehen leider nur ein zyklisch fluktuierendes, potentiell und punktuell hochaggressives Pandemiegeschehen, in dem wir MITTENDRIN sind, weshalb wir anders als die 'Aufklärer' auch nicht über Ex-Post Beurteilungen in Bezug auf Gesamtletalität, Gesamtmortalität, schwere und schwerste Verläufe inklusive der zahlreichen Sekundärerkrankungen und dauerhaften Schädigungen verfügen können. Wir wissen noch nicht mal sicher, ob eine nachhaltige Immunisierung qua Impfstoff oder was auch immer überhaupt theoretisch möglich ist. Eben deshalb unterstützen ja auch überall eindeutige Mehrheiten nicht nur grundsätzlich den Versuch, die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Infektion abzubremsen, sondern nehmen diese Agenda auch in ihr Alltagsverhalten auf - da muss gar nicht an jeder Ecke ein Panzer stehen, um das zu erzwingen.  
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relativism is vulgar materialism, thought disturbs the business

13.08.20 01:15

10208 Postings, 5921 Tage lumpensammlerAlle machen mit

Logisch tun sie das, weil sie merken, dass sie damit beim verängstigten Schaf punkten Können. Ansonsten sehe ich keine Widerlegung in deinen Ausführungen. Hast noch irgendwas Greifbares, was dieses Ding soooo brandgefährlich macht, dass man alle politischen Register ziehen müsste oder dass diese Maßnahmen auch  nur ansatzweise Erfolg zeitigen würden? Ich denke mal Nein, weshalb du wie die Unterbelichteten in die Unterstellung einer Verschwörungstheorie ausweichst, obwohl die nackten Tatsachen das genaue Gegenteil anzeigen.  
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13.08.20 12:10

596 Postings, 147 Tage Fritz PommesLieber lumpensammler

nein, ich "flippe" nicht aus.

Vorsichtshalber halte ich mich an die Vorgaben der Mediziner, die auf ihrem Gebiete Fachleute sind und es besser wissen, als ich....

Abstand halten, Mund-/Nasenschutz, Menschenmengen so gut es geht, meiden

das alles zusammen tut mir weder weh, noch vermisse ich es.

 

13.08.20 13:12
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509 Postings, 149 Tage SturmfederDas Wohlstandsvirus

steht über den Gesetzen von Mathematik und Logik. Selbst meine Hoffnung, die rasant wachsende Weltbevölkerung könnte diesmal auf rein ökologischem Weg einen Dämpfer erhalten, erweist sich als nicht zutreffend. Die vielen Menschen in Afrika leben aus mikrobiologischer Sicht auch weiterhin auf einem vergessenen Kontinent. Völlige Entwarnung kann es aber auch für sie nicht geben, denn seit der gute Mensch die Weltherrschaft anstrebt, haben sich die globalen Katastrophenszenarien rasant vermehrt, geben sich die Klinke in die Hand und die Atempausen werden kürzer.  

13.08.20 22:30
wie dünnhäutig Mann und Rahmstorf auf einen Artikel Axel Bojanowskis in der "Welt" reagiert haben. Dabei ist Bojanowski absolut kein Skeptiker, sondern nur jemand, der sich auch mal kritisch zu paläoklimatischen Bewertungen Rahmstorfs geäußert und andere Fachleute dazu befragt hat.

Interessante Antwort Bojanowskis zu den Anfeindungen: http://axelbojanowski.de/bojanowski-antwortet-rahmstorf/
 
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14.08.20 00:13

10208 Postings, 5921 Tage lumpensammler#2697

Wer solche Wissenschaftler hat, muss sich keine Propaganda mehr ausdenken.
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Überall ist der Irrtum obenauf und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität

14.08.20 00:31
Einer der Wissenschaftler, die wie Bojanowski den xten hingezimmerten Hockeystick kritisieren, war Zorita, der zusammen mit von Storch die Klimazwiebel betrieb. Als honest broker zwischen den Skeptikern und den Alarmisten angetreten hat man sich dort am Ende der Masse gebeugt und aufgegeben. Honest broker war man auch nie wirklich und das wäre bei den Welten, die beide Lager trennen, auch gänzlich unmöglich.  
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