Gabor Steingart vom Handelsblatt ist ein Lügner

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eröffnet am: 07.11.11 20:05 von: Libuda Anzahl Beiträge: 35
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07.11.11 20:05
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52787 Postings, 5747 Tage LibudaGabor Steingart vom Handelsblatt ist ein Lügner

denn er lügt heute, dass das Zusammenspiel von kriminellen Finanzterroristen und Staaten, die sich hoch verschulden, die Finanzkrise verursacht habe.

Er lügt deshalb, weil es die Finanzterroristen allein waren, die uns in die Scheisse geritten haben. Denn bis zu den von den Finanzterroisten in den letzten 11 Jahren verursachten Finanzkrisen nahm die Verschuldung der Staaten weltweit ab. Erst die von den Finanzterrroristen herbeispekulierte Unsicherheit, machte die Staatsverschuldung nötig, um eine Situation wie in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts zu vermeiden.

Ich halte die Klitterung der Wahrheit von Gabor Steingart für unanständig, finanzterroristenhörig und frech.  
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9 Postings ausgeblendet.

09.11.11 21:29

52787 Postings, 5747 Tage LibudaIch vergleiche den Dünnpfiff von Gabor Steingart

mit den unflätigen Artikeln in der FAZ, die damals zur "Rettung des Abendlandes" den deutschen Außenminister Kinkel in vorzeitige Anerkennungen im Jugoslawienkonflikt jagten, ohne dass wie im Fall der Slowakei und Tschechien vorher vernünftige Absprachen getroffen wurden, und zu einem schier unglaublichen Blutzoll führten, bei dem ich als FAZ-Leitartikler bis ans Lebensende nicht ruhig schlafen könnte.




Warum die momentane Unsicherheit existiert, kann man sich durch diese wenigen Zeilen in der FTD klarmachen, und dass diese künstlich - wie in meiner Einleitung auch - von schlimmen Ideologen produziert wurde und wird auch:

"Während die Risikoprämien in Italien rapide steigen, fallen sie andernorts enorm. In Großbritannien fielen die Zinsen auf Staatsanleihen zuletzt sogar auf ein Langzeittief, sie liegen jetzt nur knapp über dem niedrigsten Stand seit über 100 Jahren."

Und noch ein kleine Anmerkung von mir: Und dabei sind die Briten noch sehr viel mehr verschuldet als die Italiener und die Sparrate ist in Italien doppelt so hoch wie in Großbritannien.  

10.11.11 00:09

52787 Postings, 5747 Tage LibudaDie Begründung (weiter FTD)

"Ein Grund: die Interventionen der Notenbank. Anfang Oktober verstärkte die Bank of England ihre Politik, Staatsanleihen aufzukaufen, um die Zinsen zu drücken; das Limit für solche Käufe erhöhte sie um 75 Mrd. Pund auf 375 Mrd. Pfund. Gleichzeitig fachte sie die Spekulation über sinkende Leitzinsen an. Ergebnis: "Das wird die Zinsen für britische Bonds lange sehr niedrig halten", sagte John Hydeskov, Ökonom bei Danske Bank."  

10.11.11 09:24

52787 Postings, 5747 Tage LibudaNoch einmal die FTD zu britischen Staatsanleihen

"Die Renditen auf Staatsanleihen sind seit Jahresanfang um 1,5% gesunken und lagen gestern bei 2,3%. Des sei vor allem die Folge der Aufkaufpolitik der Notenbank", sagte Antje Praefke, Analystin der Commerzbank. "Die Investoren wissen, dass die britische Notenbank im Ernstfall bereitsteht, um einen Anstieg der Zinsen zu verhindern."


Und ich möchte noch hinzufügen, um einen Ausfall zu verhindern erst recht. Genau dieses Bekenntnis ist auch von EZB erforderlich - nicht öffentlich, um die Märkten keinen 100%-ige Garantie zu geben, aber implizit. Nicht erforderlich ist ein Bekenntnis, dass man bei steigenden Zinsen von bestimmten Länderanleihen interveniert, wobei man die Anleihen von Defizitsündern länger hangen lassen sollte.

Für genau diese von mir beschriebene Vorgehensweise wird sich im Direktorium der EZB mit Draghi an der Spitze eine Mehrheit ergeben - und die EZB wird sich dann so verhalten wie die anderen EZB's auch. Und das ist der Grund, warum man momentan Aktien kaufen sollte.  

10.11.11 23:11

52787 Postings, 5747 Tage LibudaUnd das heute um 9:24 angesagt Szenario

wurde Wirklichkeit - und damit ist die Krise bis auf die üblichen Showveranstaltungen für das Publikum beendet.  

10.11.11 23:16

52787 Postings, 5747 Tage LibudaDaher nochmals Straubhaar

Wirtschaftswoche: Sie bleiben gelassen - warum sind Politik und Finanzmärkte so nervös?

Straubhaar: Als Ökonom sollte man sich von der Nervosität auf den Kapitalmärkten nicht anstecken lassen - und auch als Politiker nicht. Die reale Wirtschaft ist in diesen Tagen viel stärker, als es die Nervosität an den Finanzmärkten erscheinen lässt. Es gibt in diesen Tagen nicht den geringsten Grund, sich von der Hektik mitreißen zu lassen. Nach dem Schuldenschnitt und der Hebelung der Rettungsschirme ist die Refinanzierung überschuldeter Euro-Länder gesichert. Die Politik und auch private Gläubiger haben entschieden, noch mehr Geld in die Hand zu nehmen, um Griechenland umzuschulden, Banken zu rekapitalisieren und dafür zu sorgen, dass größere Länder wie Italien und Spanien nicht wirklich in Gefahr geraten. Damit kann man zur Nomalität zurückkehren.  

11.11.11 10:15

52787 Postings, 5747 Tage LibudaWichtig ist es auch, dass man sich dem

gebetsmühlenhaft heruntergeleierten Märchen trennt, dass die Bundesbank für unseren Wohlstand, der übrigen in vielen unseren Nachbarländern höher ist, gesorgt habe.

Für unseren Wohlstand waren vor allem die Fähigkeiten unserer Arbeitnehmer und Unternehmen zuständige, das Ausbildungssystem und die sicher manchmal zu Recht gescholtende deutsche Bürokratie, die aber im Vergleich zu manch anderer nicht extrem überbesetzt ist, sich relativ wenig bestechen lässt und was die Finanzbeamten anbetrifft in der Lage ist, geltende Steuerregeln auch durchzusetzen.  

12.11.11 11:35

52787 Postings, 5747 Tage LibudaDie Märkte scheinen sich der Meinung von

Straubhaar in #15 anzuschließen.  

12.11.11 17:26

52787 Postings, 5747 Tage LibudaVielleicht übertreibt der Chefvolkswirt der FTD

hier doch, denn vermutlich steht ihm Angela Merkel sehr viel näher, als sie das zugeben kann - denn dann würde die marktradikale Bande um Gabor Steingart und andere, deren Ideen die Welt in die Scheiße geritten haben, noch mehr herumheulen und an die Stammtische muss man als Politikerin auch mehr denken als der Chefvolkswirt einer Zeitung.

Nichtsdestotrotz sind aber fas alle Gedankengänge in dem folgenden FTD-Artikel richtig:

http://www.ftd.de/politik/deutschland/...den-aufschwung/60127901.html  

12.11.11 21:35

52787 Postings, 5747 Tage LibudaUnd daher gehe ich schon davon aus, dass Angela

das kapiert was der Thomas F. (dessen Name ich hier nicht ausschreiben darf, weil sonst das Posting gelöscht wird, da sein Nachname mit dem von jemanden identisch ist, der  ... na Ihr wisst sicher schon, was ich jetzt nicht weiter schreiben darf......) in seinem Artikel in #18 schreibt. Ich halte sie für so schlau, dass sie bestimmte Dinge erzählt, aber bestimmte Dinge so toleriert, wie das auch Thomas F. für richtig hält:

"Gegen Finanzmarktpanik hilft irgendwann nur noch, die Schulden zu garantieren und Pleiten auszuschließen. Basta.

Sonst erfüllt sich die Panik von selbst, wie seit zwei Jahren zu beobachten ist. Mit dem Unterschied, dass uns das konjunkturell nicht mehr egal sein kann, sondern selbst dahinrafft. Dann erlebt die deutsche Wirtschaft, die kürzlich noch alle Chancen auf einen langen Boom hatte, bald die womöglich dümmste Rezession aller Zeiten. Und die könnte weniger glimpflich enden als letztes Mal."

Und von Finanzmärkten haben Blödmänner und -frauen vom Schlage eines Sinn und Steingart nun einmal keine Ahnung.  

13.11.11 10:02

52787 Postings, 5747 Tage LibudaFinanzterroristen richten größeren Schaden an

als bisher bekannt, wie eine neue in der vorletzten Wirtschaftswoche vorgestellte Studie zeigt:

"Die Realwirtschaft ist der Muskel der Volkswirtschaft und die Finanzindustrie das Blut, das durch sie fließt", dieses Zitat von Nobelpreisträger Robert Solow galt bisher als unumstrittene ökonomische Tatsache. Doch der Zusammenhang zwischen Finanz- und Realwirtschaft ist alles andere als symbiotisch. Er kann sogar sehr zerstörerisch sein. Zu diesem Schluss kommen die drei Ökomomen Joshua Aizenman und Vladyslaw Sushko von University of California in Santo Cruz sowie Brian Pinto von der Weltbank in einem im Oktober dieses Jahres veröffentlichen Papiers. Die drei Wirtschaftswissenschaftler haben untersucht, wie ein wachsender oder schrumpfender Finanzsektor verschiedene Branchen der Realwirtschaft beeinflusst. Ihr Egebnis: Die negativen Auswirkungen einer wachsenden Finanzwirtschaft auf die reale Unternehmenswelt überwiegen."

Das hat ja Libuda schon die letzten zehn Jahre immer wieder gepostet, indem er den parisitären und sogar schädlichen Charakter eines großen Teil der Aktivitäten von Investmentbanken herausstellte.  

13.11.11 23:46

52787 Postings, 5747 Tage LibudaDass der Weidemann auch so ein Selbstdarsteller

vro dem Herrn ist, habe ich jetzt nicht vermutet. Denn ich halte ihn nicht für so blöd, dass er unabsichtlich zwei ganz verschiedene Dinge in einen Topf wirft, um dumme Populisten und/oder schlimme Ideologen zufriedenzustellen.

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/...ft-die-politik-an/60128869.html

Denn das die reichen Italiener ihre Schulden komplett zurückzahlen müssen und auch können (wie das übrigens auch die Griechen gekonnt hätten, wenn sie die Vermögen ihrer korrupten Eliten besteuert hätten, was diese aber nicht wollten) ist eine Sache - aber das geht nicht bis morgen 13.00 Uhr, wie der das der Weidemann suggeriert, sondern eben über viele Jahre. Und in der Zwischenzeit muss die EZB Anleihen kaufen, und zwar in einer Weise, dass jede Zweifel wegfallen, dass dies irgendwann nicht mehr geschehen würde - und dann sinken auch die Risikoprämien und die Zinsen für italienische Anleihen wieder.

Dass Weidemann diese beiden sehr gegensätzlichen Aspekte in einen Topf wirft, kennzeichnet ihn als einen schlimmen und anständigen Scharlatan.  

13.11.11 23:52

52787 Postings, 5747 Tage LibudaSchlimmer und unanständiger Scharlatan

sollte das im letzten Satz des letzten Postings heißen.  

17.11.11 11:44

52787 Postings, 5747 Tage LibudaFür Lügner wie Steingart sind nur noch 2%

der deutschen Bevölkerung, denn auf diesen Stand ist die F.D.P., die neuerdings vehement gegen den Euro kämpft, gesunken. Denn die Bevölkerung hat schon ein sehr gutes Gespür dafür, wer sie um ihr sauer angespartes Vermögen und ihre Alterssicherung bringen könnte. Denn nicht jeder hat von seinen Vorgenerationen so viel geerbt wie der Henkel und kann bzw konnte einen auf Beruf "Sohn" machen - und der hat auch noch genügend Kohle in Amerika, Australien und Asien.  

19.11.11 13:01

52787 Postings, 5747 Tage LibudaDas Glück geht uns aus, wenn die DM aufwertet

http://www.ftd.de/politik/deutschland/...glueck-ausgeht/60130765.html  

20.11.11 08:44

52787 Postings, 5747 Tage LibudaDie gleich Mafia, die damals mit Forderungen

nach übertriebenenen Deregulierungen im Finanzbereich das Entstehen der Zockerkaste "Finanzterroristen" herbeigeführt hat, versucht sich jetzt mit der Unverschämtheit, dass es besser wäre Brände nicht zu löschen, selbst wenn dabei ganze Stadteile abbrennen.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...zte-glaeubiger-11534120.html  

20.11.11 13:50

52787 Postings, 5747 Tage LibudaEuro-Krise könnte bald verabschiedet sein

meint Jens Wilhelm von Union Investment in einem Interview in Euro am Sonntag.

Euro am Sonntag: Herr Wilhelm, bricht der Euro 2012 auseinander?

Jens Wilhelm: Damit rechne ich nicht. Im nächsten Jahr könnten wir die Eurokrise sogar verabschieden. Dazu müsste aber die EZB mitspielen.

Euro am Sonntag: Inwiefern?

Jens Wilhelm: EZB-Chef Mario Draghi sollte signalisieren, dass die EZB als "lender of last resort" agieren wird.  

20.11.11 21:37

52787 Postings, 5747 Tage LibudaUnd das ist genau der Knackpunkt

den Blödmänner/-frauen unter den vom Kapitalmarkt ahnungslosen makrogeknechteten Professoren, die über den Tellerrand ihres Elfenbeinturmes nicht hinausblicken können, zu blöd sind zu beachten, bzw. schlimme Ideologen absichtlich nicht beachten wollen.

Euro am Sonntag:  .... also der "Kreditgeber der letzten Zuflucht" Staatsanleihen kauft?

Jens Wilhelms: Genau. Dann hätten Anleger kaum noch einen Anreiz, sich gegen die Staatsanleihen von Ländern wie Italien oder Spanien zu positionieren.  

20.11.11 21:40

52787 Postings, 5747 Tage LibudaDen Steigart halte ich in diesem Punkt übrigens

nicht für zu blöd, sondern für einen lügenden Ideologen.  

25.11.11 23:07

52787 Postings, 5747 Tage LibudaBettlektüre für Steingart

04.12.11 23:53

52787 Postings, 5747 Tage LibudaDeutsche Tarifpartner sind die Hauptstörenfriede

Deutschland größter Währungsunionsünder in Sachen Wettbewerbsfähigkeit, wenn man davon ausgeht, dass 1999 ein Status Quo in Sachen Wettbewerbsfähigkeit geherrscht habe.

In der folgende Tabelle (Quelle: Eurostat) werden die Steigerungen der Lohnstückkosten wiedergegeben. Implizit ist in einer Währungsunion die Prämisse enthalten, dass sich Lohnsteigerungen (in %) auf längere Sicht aus der Addition von Produktivitätssteigerungen und Zielinflationsrate der Notenbank ergeben. Die Lohnstückkosten würden dann in dem Maß ansteigen, wie die Zielinflationsrate ansteigt - in den 11 Jahren von 1999 hätten das dann 1,02 hoch 11 minus 1 sein müssen = 1,243 = 24.3%.

Und hier die Tabelle der Steigerungen der Lohnstückkosten in % von 1999 bis 2010:

Deutschland + 4,8%

Österreich + 14,8%

Euroraum (Durchschnitt) + 21,0%

Finnland + 22,5%

Belgien + 23,1%

Frankreich  + 24,5%

Niederlande + 27,2%

Malta + 28,5%

Portugal + 30,9%

Italien + 32,1%

Irland + 32,9%

Spanien + 33,0%

Luxemburg 34,9%

Zypern + 35,3%

Griechenland + 37,2%

Slowakei +45,1%

Slowenien + 63,4%

Estland + 69,8%


Welche kriminelle Beggar-my-neighbour-Politik die deutschen Tarifpartner betrieben haben, wird hier besonders deutlich, denn sie haben weit mehr gegen die Benchmark von 24,3%, ohne die eine Währungsunion nicht funktionieren kann, gesündigt als Griechenland in die andere Richtung. Die Sonderfälle Slowakei, Slowenien und Estland lasse ich hier einmal außen vor, denn die sind sicher nicht mit einem angemessenen Status-Quo-Lohn-Niveau in die Währungsunion gestartet. Und selbst wenn man das in die andere Richtung auch für Deutschland in Anspruch nimmt, vielleicht 5% bis 10% durch einen falschen Umrechungskurs beim Start, sind die Abweichungen Deutschlands nicht gerechtfertigt und eine der Hauptursachen für die momentanen Turbulenzen.  

11.12.11 10:15
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52787 Postings, 5747 Tage LibudaBettina Schulz von der FAZ kann genauso gut lügen

wie Gabar Steingart vom Handelsblatt, denn sie behauptet am Wochenende in einem Artikel, dass die Verschuldung der Staaten durch die hohen Ansprüche der Bürger entstanden sei.

Sie lügt deshalb, weil es die Finanzterroristen allein waren, die uns momentan in die Scheisse geritten haben. Denn bis zu den von den Finanzterroisten in den letzten 11 Jahren verursachten Finanzkrisen nahm die Verschuldung der Staaten weltweit ab. Erst die von den Finanzterrroristen herbeispekulierte Unsicherheit, machte die Staatsverschuldung nötig, um eine Situation wie in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts zu vermeiden.

Ich halte die Klitterung der Wahrheit von Bettina Schulz für unanständig, finanzterroristenhörig und frech - offensichtlich soll hier gegen Bezahlung gegen die richtigen Maßnahmen argumenentiert werden, für die heute selbst die Mehrheit der Finanzbranche votiert: Zurückführung des Fast-Nichtvorhandenseins von Regeln in der Finanzwelt.  

11.12.11 21:18

52787 Postings, 5747 Tage LibudaWarum Schulz und Steingart beinhart und kriminell

lügen, wird hier noch einmal hervorgehoben:

"Banks to root of all the problems we have today" ist genau die richtige Beschreibung:

"Politically speaking, when the banks are considered the enemy and the root of all the problems we have today, Cameron's arguments were the wrong arguments at the wrong time for the wrong people," the official said. "Politically, he was dead from the start."

Und daher ist das beste, was passieren konnte, dass die Ober-Beschützer dieser Pest-Beulen, in ihre eigene Welt entlassen wurden.  

11.12.11 21:20

52787 Postings, 5747 Tage LibudaHier noch die Quelle für mein Zitat im letzten

Posting:

http://finance.yahoo.com/news/...-europe-lost-patience-111034806.html  

12.12.11 10:28

52787 Postings, 5747 Tage LibudaAm meisten lügt allerdings Ziesmer

der ehemalige Chefredakteur des Handelslblattes, den man dort für die heute Ausgabe aus seiner Gruft geholt hat, denn der behauptet da dreist und frech, ohne jegliche Beweise und Argumente, dass Regulierungen die Kosten der Banken erhöhen würden, aber nicht die Sicherheit. Dabei weiß schon ein 15-jähriger Handelsschüler nach vier Wochen Buchführungsunterricht, dass der Buchungssatz "Eigenkapital an G+V" nur dann Sinn macht, wenn genug Eigenkapital als Sicherheitspolster vorhanden ist.  

12.12.11 13:49

52787 Postings, 5747 Tage LibudaOffensichtlich hat der Ziesmer in seiner Gruft

noch nicht mitbekommen, dass sein Freund Ackermann-Sepp längst abgesetzt ist, seine Nachfolger mit 15% Rendite zufrieden sind und die überwiegende Zahl der Banker mehr Regulierung herbeisehnen.

Und das nützt sogar den Bankaktien, denn 15% sicherer erreicht wird inzwischen höher bewertet als 25% unsicher - hier haben sich die entsprechenden Austauschrelationen zwiscen den Nutzeneinschätzungen völlig geändert. Manchmal muss man also auch seine Sylvesterreden ändern, denn es ist schon ein Fehler die vom letzten Jahr zu halten, noch schlimmer ist es auf die aus 2001 zurückzugreifen.  

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