Für immer weggesperrt - gut so!!

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neuester Beitrag: 14.12.06 11:29
eröffnet am: 14.12.06 10:30 von: Kalli2003 Anzahl Beiträge: 8
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14.12.06 10:30
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58960 Postings, 6491 Tage Kalli2003Für immer weggesperrt - gut so!!

Donnerstag, 14. Dezember 2006
Für immer weggesperrt
Sicherungsverwahrung für Mario M.

Der geständige Entführer von Stephanie ist zu 15 Jahren Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Das Dresdner Landgericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte die damals 13-jährige Schülerin im Januar entführt, wochenlang in seiner Wohnung gefangen gehalten und immer wieder vergewaltigt hatte. Die Richter sprachen den vorbestraften Sexualstraftäter unter anderem der Geiselnahme, des schweren sexuellen Missbrauchs sowie der Vergewaltigung in dutzenden Fällen für schuldig.

Staatsanwaltschaft und Nebenklage hatten Haftstrafen bis zu 15 Jahre sowie Sicherungsverwahrung beantragt und erklärt, Stephanies Peiniger stelle eine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Der psychiatrische Gutachter stellte bei ihm einen Hang zu weiteren erheblichen Straftaten fest. Der Angeklagte hatte zu Prozessbeginn ein umfassendes Geständnis abgelegt und sich in einem Schlusswort beim Opfer und seiner Familie entschuldigt. Allerdings wurde bezweifelt, dass Mario M.s Bedauern aufrichtig ist, vielmehr wurden die Äußerungen als taktisch eingeschätzt, um eine geringere Strafe zu erreichen.

Wegsperren ? für immer

Christian Avernarius, Oberstaatsanwalt in Dresden, sagte bei n-tv: "Bei der Sicherungsverwahrung ist es so, dass jemand nach Verbüßung einer Freiheitsstrafe weiterhin so lange in Haft gehalten wird, wie er gefährlich ist. Bei Mario M. haben wir die eindeutige Aussage des Sachverständigen, dass er auf absehbare Zeit gefährlich bleiben wird. Man kann schlecht in die Zukunft schauen. Ich persönlich glaube, dass er sich überhaupt nie ändern wird. Von daher denke ich, es ist einer der wenigen Fälle, bei dem dieses Wort 'sperrt sie für immer weg' auch seine Berechtigung hat."


So long (oder doch besser short?)  

Kalli  

 

14.12.06 10:33
1

12175 Postings, 7149 Tage Karlchen_IIWäre man Sadist, würde man ihm auch

noch nur Kölsch zum Trinken geben.  

14.12.06 10:34

61594 Postings, 6248 Tage lassmichreinSiehe auch

http://www.ariva.de/board/273966#jump2967840  

14.12.06 10:35

58960 Postings, 6491 Tage Kalli2003Karlchen

in einem anderen Zusammenhang wärs vllt. witzig gewesen.

So long (oder doch besser short?)  

Kalli  

 

14.12.06 10:42

95440 Postings, 7265 Tage Happy EndSchon wieder? o. T.

14.12.06 11:21
1

4503 Postings, 7281 Tage verdiÜber die Bestie

DIE ZEIT

 

Allein auf dem Planeten Mario

Was trieb den Vergewaltiger der 13-jährigen Stephanie R. zu seiner Tat?

Bis es ihr gerichtlich untersagt wurde, bezeichnete die Dresdner Morgenpost den Angeklagten als »Bestie« und »Monster«. Im Berliner Kurier war von der »feisten Sex-Bestie« die Rede, und solche Beschimpfungen geben durchaus wieder, wie das Volk in den U-Bahnen und Wirtshäusern denkt. Doch auf der Anklagebank sitzt bloß ein Mensch, nicht einmal feist ist er. Er hockt da mit kahl geschorenem Kopf und gesenktem Blick im Landgericht Dresden: Mario Mederake, 36 Jahre alt, das Hassobjekt der Vorweihnachtszeit 2006.

Vor einem knappen Jahr hat er die damals 13-jährige Stephanie R. von einer Dresdner Straße geraubt und fünf Wochen lang in seiner Wohnung auf jede erdenkliche Weise vergewaltigt. Jetzt ist der Verhandlungssaal erfüllt von schlecht verhohlener Aggression. Immer wieder muss der Vorsitzende die Zuhörer ermahnen, gehässige Bemerkungen zu unterlassen. Manche klatschen, wenn Mederake Handschellen angelegt werden. Einer erscheint in einem T-Shirt, dessen Aufschrift fordert, dass man nicht Tiere, sondern Kinderschänder für Versuche verwenden sollte. Mederakes Verteidiger Andreas Boine bekommt es mit Rachefantasien der Bürger zu tun, die die Taten des Angeklagten an Niedertracht übertreffen. »Du gehörst in die Gaskammer«, schreibt ihm jemand anonym, ein anderer kündigt an: »Ich werde Dir die Knochen brechen, ich werde Dich verstümmeln.«

Der Angeklagte Mederake schweigt in der Hauptverhandlung vor allem. Über sich selbst gibt er dem Gericht nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit Auskunft. Als die Anklageschrift in allen Details öffentlich verlesen wird, versucht er plötzlich aufzustehen ? es ist die lautlose Wutreaktion eines Gestörten, der immer noch nicht begriffen hat, dass erzwungener Geschlechtsverkehr mit einer Minderjährigen keine Privatsache ist, sondern ein Verbrechen.

Am nächsten Tag erklimmt Mederake das Dach des Untersuchungsgefängnisses und weigert sich 20 Stunden lang, herunterzukommen. Er, dem stets daran gelegen war, anderen aus dem Weg zu gehen, der zuletzt das Leben eines menschenscheuen Sonderlings geführt hat, erträgt nicht die Sprengung dessen, was er für seine »Intimsphäre« hält. Der innere Aufstand gegen solche Demütigungen treibt ihn aufs Dach ? Trotz und das Bedürfnis, sich auch in aussichtsloser Lage nicht geschlagen zu geben, halten ihn oben. So wird es der Psychiater deuten. Die Bilder, die in jedes Wohnzimmer übertragen werden, zeigen jedoch einen triumphierenden Verbrecher, der auf den Rest der Welt herunterspuckt.

Erst als Hans-Ludwig Kröber, Professor für forensische Psychiatrie aus Berlin, sein Gutachten über den Angeklagten erstattet, wird aus dem Monster ein Mensch. Die 122 Seiten starke Expertise handelt nicht von den Perversionen einer Bestie, sondern von der fürchterlichen Fehlentwicklung eines hoch begabten kleinen Jungen. Gleichzeitig gewinnt die Person Mederake Konturen, und es erscheint eine Gestalt, die Dostojewskij ? der meisterhafte Begleiter abgründiger Seelen ? ersonnen haben könnte.

Mederake wird 1970 in die DDR hineingeboren, seine Mutter ist 17 Jahre und arbeitet in einer Filmfabrik. Der Vater ist noch jünger, und ? so formuliert es Kröber ? »niemand fühlt sich zuständig für das Kind«. Der unreife Vater neigt zur Gewalttätigkeit, er soll den kleinen Mario »stark geprügelt« haben, auch von einem Ziegelstein, der durch die Fensterscheibe nach dem Kleinkind geworfen wird, ist in Polizeivernehmungen die Rede. Die Eltern trennen sich. Als die Mutter wieder heiratet, ist Mario zehn, der neue Stiefvater 17 Jahre alt. Sonst bleibt die frühe, entscheidende Phase von Mederakes Biografie weitgehend im Dunkeln. Aufschlussreich könnte sein, dass der dreijährige Mario an einem Abszess an der Nasenwurzel erkrankt, der sich tief in den Knochen frisst und das kindliche Gesicht entstellt. Erst als Mederake erwachsen ist, unterzieht er sich einer plastischen Operation.

Was wäre aus ihm geworden, hätte er die Chance gehabt, Klavier zu lernen?

Wer Kröber zuhört, fragt sich, was das Schicksal wohl aus Mederake gemacht hätte, wäre er in einer gutbürgerlichen Akademikerfamilie aufgewachsen, in der Kinder behütet werden, optimale ärztliche Versorgung erfahren und Klavier spielen lernen. Der Angeklagte ist kein imbeziller Triebtäter, sondern ein origineller Kopf. Er trägt dem Sachverständigen »kein vorproduziertes Zeug« vor, sondern ist zu Einsicht und interessanten Gedanken fähig.

Mederake hat einen Intelligenzquotienten von 138, er hätte es zum Unternehmer bringen können oder zum Chefarzt. »Alle Möglichkeiten hätten ihm offen gestanden«, sagt Kröber. Doch aus Mederake wird bloß ein außerordentlich verwegener und ungewöhnlich rücksichtsloser Sexualstraftäter, und dass seine Besonderheit solche Abwege nimmt, hat auch damit zu tun, dass niemand die Gaben des Kindes Mario erkannt hat.

Er wird in einer Umwelt groß, die ihm nicht gewachsen ist und mit seinen Ansprüchen nichts anfangen kann. Gerade intelligente, wache Jungs sind nicht leicht zu beschäftigen, sie sind rasch unterfordert, sie quengeln, sie stören ? als Folge werden sie viel geschlagen und abgeschoben. Und so nimmt eine lehrbuchhafte Fehlentwicklung ihren Lauf: Die frei flottierenden Fähigkeiten eines hoch begabten Kindes finden keine sozial anerkannte Form, schlagen ins Negative um und verwirklichen sich in kriminellen Projekten.

Im Falle dieses Angeklagten heißt das: Er gebrauchte Fantasie und Energie nicht für den gesellschaftlichen Aufstieg, sondern für die Abkehr von der Gesellschaft. Als junger Erwachsener erschafft er sich seine eigene Welt, den Planeten Mederake. Ein Reich, zu dem irgendwann niemand mehr Zugang hat und in dem er allein und nach eigenen Gesetzen lebt ? bis seine Isolation das Maß des Erträglichen übersteigt. Da beschließt Mederake, dessen Störung in der Einsamkeit längst pathologische Züge angenommen hat, sich eine Frau zu fangen, um sie nach seinen ganz speziellen Vorstellungen zu erziehen und für immer zu behalten. Jung, formbar und unberührt muss sie sein. Deshalb fällt seine Wahl auf die 13-jährige Stephanie, die ihm irgendwann auf der Straße begegnet. Wochenlang spioniert er sie aus, wartet auf die Gelegenheit, sie sich anzueignen. Stephanie soll seine Partnerin sein ? für ewig.

Als Mederake am Morgen des 11. Januar 2006 die ahnungslose Gymnasiastin in sein Auto zerrt, ist er sich darüber im Klaren, dass er nach dem Strafgesetzbuch einer Gesellschaft, mit der er nichts mehr zu schaffen hat, eine Geisel nimmt. In seiner eigenen Welt dagegen beginnt in dieser Sekunde ein grandioses Projekt mit dem Titel: Nur ich und du.

Am 15. Februar 2006 endet das Projekt, die Polizei dringt ein. Für die Beamten stellt sich Mederakes Universum als eine durch Jalousien verdunkelte, notdürftig möblierte Zweizimmerwohnung dar, die vom Kot diverser Hunde, die die Einöde mit ihrem Herren teilen, verunreinigt ist. Im Flur steht eine Holzkiste, in der Mederake seine Gefangene verpackte, wenn er zu Besorgungen hinausmusste. Der Fernseher läuft, Hunderte Kassetten mit Kinder- und Teeniesendungen hat der Mann aufgenommen, die Illusionsfetzen des Trash-TV sind alles, was aus der feindlichen Welt zu ihm hereindarf. Er selbst lässt sich an der Haustür widerstandslos festnehmen. Und als die Polizisten rufen: »Stephanie, komm heraus«, taucht aus der Tiefe des Raums die Verlorene auf, im schwarzen Hemd und mit einem Teddybären im Arm. Es ist wie die Auferstehung einer Toten.

Heute weiß man, dass das Mädchen sich selbst gerettet hat, auf nächtlichen Spaziergängen mit ihrem Entführer ließ sie Zettelchen fallen, auf denen sie um Hilfe rief. Dass Mederake mit seinem Opfer überhaupt das Haus verließ, liegt an dem grausamen Alltag, der bei den beiden nach und nach Einzug hielt: Stephanie musste sich pausenlos vergewaltigen und auf tausend Arten missbrauchen lassen, doch in der Zwischenzeit aß sie mit Mederake, machte Schularbeiten, guckte Herzschmerzsendungen für Halbwüchsige oder ging mit dem Mann und seinen Hunden um den Block. »Er wollte ein Liebesbiotop herstellen«, sagt der Psychiater Kröber, dazu gehöre eben auch die Simulation normalen Lebens. Und was tun Paare miteinander? Sie gehen spazieren.

Was eine normale Beziehung ist, weiß Mederake. In seinem früheren Leben hatte er Mädchen und auch einen Beruf, er ist gelernter Schlosser. Sogar Vater einer Tochter wurde er 1995. Bis zu diesem Zeitpunkt deutete nichts darauf hin, dass aus ihm ein Sexualverbrecher werden könnte. Seine Bedürfnisse lagen damals noch »tief im Mittelfeld dessen, was Männer in diesem Alter wünschen«, so formuliert es Kröber. Mederakes frühere Partnerinnen sagen unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus, aber sie beschreiben einen Mann, der rücksichtsvoll und zärtlich sein konnte. Allerdings hatte Mederake niemals einen Freund und neigte zu übertriebener Eifersucht und unkontrollierten Gewaltausbrüchen.

Seine erste Partnerin Verena ist noch recht selbstbewusst. Sie verlässt ihn ? auch seiner Gewalttätigkeit wegen. Diese Kränkung überwindet Mederake nicht. Zu Kröber sagt er, bei ihm habe der Verlust Verenas zu der Konsequenz geführt, »dass man jemanden, den man hat, nicht mehr aus den Augen lässt«. Seine Versuche, sie zurückzugewinnen, bleiben erfolglos.

»Ich habe keine Freunde

und niemand, der mich liebt.

Ich habe nur ein Mädchen,

das mir nicht mehr vergibt«,

dichtet der Verlassene. Unzählige im Liebeskummer verfasste Verse auf verronnene Leidenschaften wird die Polizei später in der Wohnung des Angeklagten finden. Ein Archiv der großen Emotionen und großen Enttäuschungen.

Im Laufe der Zeit werden die Frauen, zu denen der Angeklagte Beziehungen unterhält, immer schwächer und willenloser. Gleichzeitig kippt Mederake mehr und mehr aus dem Berufsalltag. In den Firmen gelingt es ihm nicht mehr, sich einzuordnen; er eckt an, wird gekündigt, ist arbeitslos. Er vergräbt sich und entzieht sich den vielfältigen Kränkungen der Erwachsenenwelt. Der Preis ist Einsamkeit.

Am 2. Juli 1999 vergewaltigt der schon stark abgedriftete Mederake eine 14-Jährige, die seine Hunde spazieren führt. Er ist verliebt in das Mädchen und bildet sich ein, sie erwidere seine Gefühle. Ein frontaler Annäherungsversuch misslingt und mündet in die Gewalttat. Während der drei Jahre seiner Strafhaft vertiefen sich Mederakes Verhaltensauffälligkeiten, zugleich erodiert seine letzte Bereitschaft zum sozialen Kompromiss. Nach seiner Entlassung 2002 kommuniziert er vor allem mit seinen Hunden, mit Menschen wechselt er kaum ein Wort.

»Nur ich bin ein Einzelner, die anderen aber sind alle«

Wer im Prozess gegen Mario Mederake sitzt, der kann an Dostojewskijs Aufzeichnungen aus dem Untergrund denken: In einem radikalen Monolog lässt der Schriftsteller einen Namenlosen zu Wort kommen, der isoliert in einem Kellerloch haust und sich in einem immerwährenden Krieg mit der Welt wähnt. Er ist hoch intelligent, sensibel und »so empfindlich, als ob man mir die Haut abgezogen hätte«. Vor langer Zeit hat er einmal dazugehört ? jetzt aber sagt er: »Nur ich bin ein Einzelner, die anderen aber sind alle.« Aus der Tiefe wütet er gegen die Ordnung der Menschen, und der Leser ahnt, dass er demnächst ein Verbrechen begehen könnte.

Mederake hat es begangen. Glaubte er wirklich an das gute Ende seines Unterfangens? Meinte er allen Ernstes, Stephanie würde sich ? nach einer gewissen Leidenszeit ? schon an ihn gewöhnen, in ihn verlieben, bei ihm bleiben, mit ihm Kinder haben? So jedenfalls hat er es dem Psychiater gesagt. Ist das zu glauben? In welcher Lebensgefahr mag das Mädchen tatsächlich geschwebt haben? Wie oft mag ihr Entführer still mit sich gerungen haben, ob es wohl nicht klüger wäre, die einzige Zeugin seiner Barbarei zu beseitigen.

Mederake leidet an einer schweren Persönlichkeitsstörung mit paranoiden und schizoiden Zügen. Das Projekt »Nur ich und du« sollte jede weitere Verletzung ausschließen. Für den Angeklagten sei Nähe gleichbedeutend mit herrschen, sagt der Psychiater. Dass es ihm vor allem um die romantische Liebe und die Zuwendung des Mädchens zu tun gewesen sei, habe er sich als Rechtfertigung selber eingeredet. Die Videofilme von Stephanie zeigen etwas anderes ? pornografische Details. Stephanie war laut Kröber Mederakes Garantin für »Sex ohne Ende, in jeder Art, jeder Menge, jeder gewünschten Form«. Und ohne das Risiko der Zurückweisung. Wie sehr muss einer sich selbst verachten, um an so etwas Gefallen zu finden?

Auch Dostojewskijs Menschenhasser hat sexuelles Vergnügen an Abartigkeiten und nicht näher beschriebenen Gemeinheiten. »Der Genuss«, erklärt er, »liegt hier gerade in dem allzu grellen Erkennen der eigenen Erniedrigung. Er entsteht daraus, dass man selbst fühlt, an der letzten Wand angelangt zu sein, dass das zwar scheußlich, aber nicht zu ändern ist. Und dass es für dich keinen Ausweg mehr gibt.«

DIE ZEIT, 14.12.2006 Nr. 51

 

14.12.06 11:23
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6506 Postings, 7048 Tage Bankerslast# 6, man ist zu Tränen gerührt o. T.

14.12.06 11:29

58960 Postings, 6491 Tage Kalli2003#6; Stephanie R. hat jetzt bestimmt

ein schlechtes Geweissen, weil sie Mario verlassen hat...

*ironie off*

So long (oder doch besser short?)  

Kalli  

 

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