Freenet Internet-Telefonie Hilfe !!! o. T.

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neuester Beitrag: 06.12.04 21:53
eröffnet am: 09.07.04 18:07 von: Hans Eichel Anzahl Beiträge: 13
neuester Beitrag: 06.12.04 21:53 von: Hans Eichel Leser gesamt: 1355
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09.07.04 18:07

455 Postings, 6293 Tage Hans EichelFreenet Internet-Telefonie Hilfe !!! o. T.

Gibt es Erfahrungen mit i-Phone von Freenet  ????

Kann man seinen Telefonanschluß bei der Telekom abmelden ???
Nur die DSL Leitung behalten ????
Wie ist die Sprachqualität ???

Danke ......
 

09.07.04 18:08

16582 Postings, 7364 Tage chrismitzHans Eichel,

wenn du so weiter machst, dann bleibt uns bald nur noch die Buschtrommel!

;-)

Gruß  

09.07.04 18:13

455 Postings, 6293 Tage Hans EichelSollte

den Namen ändern, oder ????

Ist glaube jetzt kein Gag mehr !!!!!!  

09.07.04 18:38

16582 Postings, 7364 Tage chrismitzSpäßle gmacht! o. T.

09.07.04 18:45

455 Postings, 6293 Tage Hans Eichelok !!! Genehmigt !!!!

Und Freenet ????  

09.07.04 18:51

16582 Postings, 7364 Tage chrismitzKeine Ahnung, sorry! o. T.

10.07.04 22:44

224 Postings, 6049 Tage dokihier ein kleiner Auszug über IP-Telefonie

Weltweit wählen

 

 

Telefonieren zwischen Festnetz und Internet

 

Günstige Gesprächspreise machen die Internet-Telefonie auch für Privatanwender interessant. Telefonieren wie gewohnt lautet die Devise der Anbieter - per Internet-Telefon ist man unter einer Festnetznummer erreichbar und kann jeden Anschluss anrufen.  

 

Voice over IP? Das war doch einer der Flopps der Dot-Com-Blase. Ein Freak-Spiel, zu dem die Teilnehmer sich vorher per Normal-Telefon verabreden, um dann wegen der miserablen Sprachqualität und der langen Übertragungsdauer alles mindestens zweimal ins lästige Headset zu brüllen. Und das soll jetzt Wiederauferstehung feiern?

 

Nein, soll es nicht. Denn Telefonieren über das Internet-Protokoll hat die holprigen Anfänge längst hinter sich gelassen. Die Zeugen des ersten Telefongesprächs 1861 waren wahrscheinlich überrascht von der Qualität des sechzehn Jahre später eingeschalteten ersten Netzes. Und ganz ähnlich entwickelte sich Voice over IP (VoIP) in den letzten Jahren von der Technik-Spinnerei zum ganz normalen Teil der Telefon-Infrastruktur.

 

Internet-Telefonie ist nur dann günstig, wenn die Grundkosten für Telefonanschluss und DSL wegfallen.

 

Grundsolide High-Tech-Firmen wie die schwäbische Innovaphone haben das Verfahren in komfortablen Telefonanlagen integriert und stockkonservative Branchenriesen wie Tenovis bieten Internet-Telefonie ganz selbstverständlich an. Wer heute die Hotline einer globalisierten Firma unter einer deutschen Nummer anruft und dann mit einem Supporter in Irland spricht, hat in der Regel keine durchgehende Telefonverbindung. Vielmehr leitet ein Gateway in Deutschland das Gespräch größtenteils über das Internet an die billigeren Arbeitskräfte auf der Insel weiter.

 

Auch für Privatanwender hat die Internet-Telefonie ihr Gesicht verändert. Als "Voice-Chat" in Messenger-Systemen wie MSN, AIM oder ICQ ist sie ebenso selbstverständlich und einfach wie als Bestandteil von Online-Spielen mit Microsofts "Game Voice" und ähnlichen Systemen. Diese Programme zeigen an, wer online ist, und gestatten auch die Nachfrage per Textnachricht, ob ein Telefonat erwünscht wäre.

 

Internet-Telefonie ist nur dann günstig, wenn die Grundkosten für Telefonanschluss und DSL wegfallen.

 

Grundsolide High-Tech-Firmen wie die schwäbische Innovaphone haben das Verfahren in komfortablen Telefonanlagen integriert und stockkonservative Branchenriesen wie Tenovis bieten Internet-Telefonie ganz selbstverständlich an. Wer heute die Hotline einer globalisierten Firma unter einer deutschen Nummer anruft und dann mit einem Supporter in Irland spricht, hat in der Regel keine durchgehende Telefonverbindung. Vielmehr leitet ein Gateway in Deutschland das Gespräch größtenteils über das Internet an die billigeren Arbeitskräfte auf der Insel weiter.

 

Auch für Privatanwender hat die Internet-Telefonie ihr Gesicht verändert. Als "Voice-Chat" in Messenger-Systemen wie MSN, AIM oder ICQ ist sie ebenso selbstverständlich und einfach wie als Bestandteil von Online-Spielen mit Microsofts "Game Voice" und ähnlichen Systemen. Diese Programme zeigen an, wer online ist, und gestatten auch die Nachfrage per Textnachricht, ob ein Telefonat erwünscht wäre.

                                         

In jüngster Zeit zieht das VoIP-Programm Skype der ehemaligen Kazaa-Entwickler einige Aufmerksamkeit auf sich. Die Nutzer telefonieren kostenlos über das Internet miteinander; als Telefonbuch dient dabei ein Peer-to-Peer-Netzwerk, an dem sich der Client registriert.

 

Granny Calling

 

Diese für jedermann zugänglichen Systeme bieten eine gute Sprachqualität und viel Komfort beim Anrufen. Nur einer der Nachteile aus der VoIP-Steinzeit ist geblieben: Beide Partner müssen an einem PC sitzen, um miteinander zu reden, und beide müssen dieselbe Software installiert und gestartet haben. Für Telefonate mit den meisten Gesprächspartnern normaler Menschen fällt diese Lösung also flach.

 

 

 

Das Gateway stellt die Verbindung zwischen dem herkömmlichen Telefonnetz und dem Internet her.

 

Doch seit kurzem stellen einige Firmen auch für Privatkunden die beiden fehlenden Bausteine zur Verfügung: Ein Gateway, um Gespräche aus dem Internet an einen normalen Telefonanschluss weiterzuleiten, und eine Telefonnummer, damit auch Anrufe in der umgekehrten Richtung möglich werden. Mit diesen Diensten kann endlich auch Oma über ihr altes Telefon den sparsamen Enkel an dessen Internet-Anschluss anrufen.

 

Wir haben für diesen Test alle VoIP-Angebote berücksichtigt, die ausgehende Anrufe ins deutsche Fest- und Mobilfunknetz erlauben und für eingehende Anrufe eine Festnetz-Rufnummer bereitstellen. Freenet hat diese Nummern zwar noch nicht geschaltet, sagte aber zu, dass Kunden ihres VoIP-Produktes iPhone in Kürze ebenfalls Telefonnummern erhalten.

 

Fünf Firmen bieten derzeit in Deutschland solche VoIP-Dienste als vollwertigen Ersatz zum herkömmlichen Anschluss an. Sipgate und Nikotel sind Vertreter des klassischen Systems. Sie brauchen weder einen eigenen Internet-Backbone noch ein eigenes Festnetz. Sie betreiben lediglich eine Reihe von Rechnern, die Gespräche aus dem Internet ins Telefonnetz weitervermitteln und umgekehrt, die VoIP-Gateways. Das Modell beruht darauf, die Gespräche über das preisgünstigere Datennetz zu dem Gateway zu bringen, das am nächsten beim Angerufenen steht. Idealerweise bleibt dann nur noch ein billiges Ortsgespräch über die herkömmliche Leitung.

 

Solche Dienste gibt es besonders in Asien schon länger, weil dort die Ferngesprächsgebühren wesentlich höher liegen als hier. Das Neue bei Nikotel und Sipgate ist nun, dass der Kunde nicht nur ins Festnetz telefonieren kann, sondern auch von dort unter einer normalen Nummer erreichbar ist. Wer also ohnehin mit einer Internet-Flatrate am Netz hängt, der spart die Telefon-Grundgebühr und plaudert weltweit zumindest günstiger als über das Telekom-Netz.

 

DSL-Provider

 

Von dieser Seite kommen auch QSC und Broadnet-Mediascape. Die beiden Provider bieten den Internetzugang über eigene DSL-Leitungen an, die anders als T-DSL oder Arcor-DSL nicht an einen Telefonanschluss gekoppelt sind. Allein weil sie die nackte Kupferleitung von der Telekom mieten müssen, können sie im derzeit unter T-DSL-Providern tobenden Preiskampf nicht mithalten. Mit ein paar E-Mail-Adressen extra und einigen MByte Web-Space zusätzlich locken sie auch keine großen Kundenmengen an ihre Anschlüsse. Da kommt die Telefonie als nützlicher Zusatzdienst gerade recht. Auch bei diesen beiden Angeboten ist der Telefonanschluss überflüssig und der Kunde spart schon an der Grundgebühr. Allerdings gehen QSC und Broadnet-Mediascape mit weniger Festnetz-Gateways an den Start als die etablierten VoIP-Betreiber und müssen daher einen größeren Teil der Gespräche über das teure Telefonnetz leiten. Das schlägt sich in den Gesprächsgebühren nieder.

 

Freenet, der fünfte Anbieter, trommelt zwar am lautesten für Internet-Telefonie, kann jedoch bei der Grundgebühr nicht sparen helfen. Denn das Angebot richtet sich ausschließlich an Kunden der Freenet-DSL-Tarife, die einen T-DSL-Anschluss voraussetzen; und den bekommt man nun mal nicht, ohne die Telefon-Grundgebühr monatlich bei der Telekom abzuliefern. Freenet setzt also ganz darauf, die DSL-Tarife durch einen Zusatzdienst werbewirksam aufzubohren. Ähnliches haben 1&1 und Web.de mit ihren für dieses Jahr geplanten VoIP-Angeboten vor.

 

Auch Arcor möchte noch 2004 mit Internet-Telefonie für Privatkunden an den Start gehen, allerdings grundsätzlich in Kombination mit einem Arcor-Festnetzanschluss. Die zusätzliche VoIP-Telefonnummer soll nahtlos in das erprobte Unified-Messaging-System PIA integriert werden [1]. Damit steht nicht nur ein Anrufbeantworter im Netzwerk zur Verfügung, sondern auch Fax-Empfang und beliebige Weiterleitung des Empfangenen über andere Datendienste, beispielsweise Faxe und Anrufe als E-Mail oder SMS als Sprachnachricht an die VoIP-Nummer.

 

So weit sind noch nicht alle Anbieter. Die Telekom bietet VoIP-Produkte nur für ihre Geschäftskunden an. Für Privatkunden blieb es bislang bei wolkigen Ankündigungen vom "mobilen Festnetz".

 

Fast alle getesteten Anbieter setzen auf das VoIP-Protokoll SIP, lediglich QSC benutzt ein proprietäres Verfahren. Der Anwender telefoniert entweder mit dem Headset über ein Programm (das so genannte Soft-Phone) oder bei den SIP-Providern auch mit einem Gerät, das wie ein richtiges Telefon aussieht. Diese SIP-Telefone wickeln die nötigen Protokolle selbstständig ab und funktionieren daher auch ohne PC. Der Artikel auf Seite 96 befasst sich mit der Hardware für Internet-Telefonie.

 

Spareffekte

 

Ein wesentliches Argument der Internet-Telefongesellschaften sind die geringeren Kosten. Zunächst soll das Angebot für die DSL-Kunden den Telekom-Anschluss für immerhin mindestens 15 Euro im Monat überflüssig machen. Ganz ohne Grundgebühr kommt man trotzdem nicht aus, denn einen Teil dieser Ersparnis knöpfen die Anbieter ihren Kunden in Form einer monatlichen Gebühr zwischen fünf und zehn Euro gleich wieder ab.

 

Monatsgebühr

 

Um eine DSL-Monatsgebühr kommt man allerdings kaum herum; denn im Internet-by-Call-Verfahren über ISDN- oder Modemverbindungen lassen sich die Dienste mit Abstrichen bei der Sprachqualität zwar auch nutzen, doch die Minutenpreise von rund einem Cent verkehren den Spareffekt schnell ins Gegenteil. Den Breitband-Tarif sollte man also so wählen, dass der Anteil der Verbindungen, der durch das Internet läuft, nichts kostet. Bei optimaler Sprachqualität fließen in jeder Richtung 80 kBit/s über die Leitung, pro Gesprächsminute fallen also 1,2 MByte an. Wer wenig surft und telefoniert, kommt eventuell noch mit den freien Gigabytes eines Volumentarifs hin, doch wer gerne viel schwätzt, sollte doch besser zur Flatrate greifen. Dabei ist auch zu beachten, dass man die Angebote von QSC und Broadnet-Mediascape nur als DSL-Kunde dieser Provider nutzen kann, und damit etwas mehr für den Internetzugang zahlt als bei T-DSL.

 

Zur Einsparung bei den Grundkosten kommen die geringeren Gesprächsgebühren. Die VoIP-Betreiber können sie billiger anbieten, weil sie der Teil der Verbindung, der über das Internet geht, weniger kostet als eine Festnetzverbindung. Ganz gratis ist die IP-Strecke allerdings nicht, denn wie jeder Anbieter einer privaten Homepage muss auch der VoIP-Betreiber für die übertragenen Daten an den Provider bezahlen. Damit stehen Broadnet-Mediascape, Freenet und QSC besser da als die beiden reinen VoIP-Dienstleister, denn sie betreiben eigene IP-Netze und zahlen fürs Datenvolumen nicht an andere.

 

Für alle ergibt sich eine Einsparung am Gateway: Da die Gespräche per Internet-Verbindung angeliefert werden, muss die Telefongesellschaft dafür keine Interconnection-Gebühren an die Telekom bezahlen. Das ergibt einen Kostenvorteil von rund 0,8 Cent pro Minute. Bei Gesprächen ins Festnetz fällt das noch deutlich ins Gewicht, bei Verbindungen zu Handys oder ins Ausland ist der Anteil der Interconnection-Gebühren aber deutlich geringer. Hat ein Anbieter zu wenige Übergabepunkte ins Telekom-Netz, wird dieser Kostenvorteil aber teilweise wieder zunichte gemacht, weil dann höhere Entgelte für die Vermittlung im Telekom-Netz anfallen. Deshalb ist Freenet mit einem komplett ausgebauten Telefonnetz im Rücken in der Lage, günstigere Angebote zu machen als die Konkurrenz.

 

Minutenpreise

 

Zwischen den Anbietern gibt es deutliche Preisunterschiede. Während die Spanne innerhalb Deutschlands bei 1 bis 2,5 Cent pro Minute liegt, kann der Preisunterschied bei exotischeren Zielen dramatisch ausfallen: Ein Gespräch zu einem Mobilfunkanschluss in Singapur kostet bei Sipgate gerade einmal 2,2 Cent pro Minute, bei Broadnet-Mediascape hingegen 1,03 Euro, also rund das 50fache. Bei der Telekom kostet das gleiche Gespräch 96 Cent pro Minute.

 

Wer ständig den billigsten Call-by-Call-Tarif nutzt, quetscht noch einige Euro pro Monat raus, aber die Tarife der VoIP-Dienste sind ein vernünftiger Kompromiss zwischen Kosten und Einfachheit. Und die VoIP-Tarife unterbieten locker die meisten anderen Telekom-Alternativen wie Arcor oder Stadtnetzbetreiber.

 

Obendrein ist man bei VoIP zumindest fürs Erste recht sicher vor Dialern. Die Software-Telefone verfügen nicht über genormte Schnittstellen zum ferngesteuerten Wählen. Ein VoIP-Dialer müsste also selbst mit dem Gateway SIP sprechen und dazu die Benutzerdaten des Kunden ausspähen. Diesen Aufwand treiben die Dialer-Programmierer noch nicht. Dazu kommt, dass einige Angebote Vorauszahlung fordern - ein teurer Nachschlag ist dann ausgeschlossen. Beim Einsatz eines SIP-Telefons kann man sich gar keinen Dialer einfangen, zur Sicherheit sollte aber ein eventuell vorhandenes Standard-Passwort für das Web-Interface ersetzt werden.

 

Nummernspiele

 

Zwar verspricht jeder Anbieter kostenlose VoIP-Gespräche; das Angebot gilt aber nur, wenn beide Teilnehmer denselben VoIP-Provider nutzen. Denn das Gateway kann Nummern der anderen Anbieter nicht als VoIP-geeignet erkennen und leitet den Anruf daher aus dem Internet über das Telefonnetz weiter. Das Gespräch läuft dann beim Gateway des anderen Anbieters auf, das es wiederum übers Internet an den Kunden weiterleitet.

 

Das liegt daran, dass bisher jeder Anbieter einen eigenen Registry-Server betreibt, der bei netzinternen Gesprächen die gewählte Rufnummer in die passende IP-Adresse umsetzt. Es gibt noch keinen Austausch der Verzeichnisse zwischen den Anbietern und damit auch keine übergreifenden Internet-Telefonate mit den hier vorgestellten Services.

 

Bei Nikotel ist die Situation besonders absurd: Einige Hard- und Softwarefirmen nutzen die Nikotel-Gateways, um vollständige VoIP-Systeme anzubieten. So verkauft die Firma deneg aus Garbsen das Programm "easyhome talk" wahlweise auch mit einem Headset oder einem Telefonhörer für den USB-Anschluss. Nikotel steht auch hinter "Sipps" von Ahead, bekannt durch die CD-Brenn-Software Nero. Doch weil diese Reseller jeweils eigene Registry-Server betreiben, telefonieren nicht einmal alle Nutzer der Nikotel-Gateways untereinander kostenlos.

 

Doch die universelle Datenbank für VoIP-Nummern ist schon in Arbeit. Das ENUM-Protokoll fügt die Abfrage über Telefonnummern in das Domain Name System (DNS) ein. Der Anwender pflegt seine Kontaktdaten wie VoIP-Adresse, E-Mail, Instant-Messaging-Account und Handynummer in einer Datenbank, dem ENUM-Directory. Seinen Kommunikationspartnern gibt er nur eine einzige Telefonnummer, die dessen E-Mail-Programm oder VoIP-Telefon im ENUM-Teil des DNS nachschlägt. Als Antwort erhält es die vollen Kontaktdaten, aus denen es die relevanten auswählt, fürs Telefonieren also die VoIP-Adresse [2].

 

In Deutschland und Österreich befindet sich ENUM derzeit im öffentlichen Testlauf, doch noch unterstützen weder die VoIP-Telefone noch die Telefonieprogramme das Protokoll.

 

Neue Beweglichkeit

 

Für VoIP-Dienste hat die zuständige Regulierungsbehörde in Deutschland eigentlich die Vorwahl 032 eingeplant. Da sie jedoch noch keine Nummern aus diesem Bereich an die VoIP-Dienstleister ausgibt, verteilen diese die Telefonnummern aus den Ortsnetzen, in denen sie vertreten sind. Bei QSC und Broadnet-Mediascape ist die Vorwahl dieselbe wie die der Stadt, in der sich der zugehörige DSL-Anschluss befindet. Nikotel und Sipgate können bislang nur auf die Ortsnetze zurückgreifen, in denen ihre Gateways stehen; dafür hat der Kunde unter diesen die Wahl, wo sein Telefon virtuell stehen soll. Denn die Rufnummer ist nur an die Zugangsdaten des Kunden geknüpft. Wer sich aus dem Hotel in New York, dem Internet-Cafe in Rio oder der Sushi-Bar in Tokio per Internet beim Gateway anmeldet, ist dort unter seiner Telefonnummer aus Oer-Erkenschwick erreichbar.

 

Bei den Anbietern läuft das unter dem Marketing-Schlagwort "mobiles Festnetz". Doch so ein Überall-Telefon haben wir eigentlich alle schon längst in der Tasche, nämlich das Handy. Doch während die Zusatzgebühren der Mobilfunker exorbitant sind, bleiben beim VoIP-Roaming die Gesprächspreise weltweit günstig.

 

Einen Nachteil bringt die Entkopplung der Vorwahl vom Standort allerdings mit sich. Im normalen Telefonnetz werden Anrufe für die Nummern 110 und 112 automatisch an die nächstgelegene Notrufzentrale geleitet. Da sich die IP-Adresse eines VoIP-Telefonierers aber nicht räumlich zuordnen lässt, funktioniert das prinzipbedingt nicht. Wer aufs herkömmliche Festnetz-Telefon verzichtet, sollte also zumindest ein Handy betriebs- und griffbereit halten. Dieses benötigt für Notrufe nicht einmal eine SIM-Karte.

 

Sprachqualität

 

Weltweite Erreichbarkeit ist jedoch nur die halbe Miete. Man will sich ja auch mit dem Gesprächspartner verstehen und dazu fehlte es den ersten VoIP-Angeboten vor einigen Jahren noch an der Sprachqualität. Für die ist zunächst einmal der Codec verantwortlich, also der Teil der Software, der die Sprache in Daten umsetzt und umgekehrt. Alle Anbieter setzen G.711 ein, dasselbe Verfahren wie ISDN. Selbst QSC, die sonst ihr eigenes Protokoll-Süppchen kochen, folgen dem Standard. Einer der Vorteile ist, dass die Sprachdaten am Gateway nicht umkodiert werden müssen, sondern einfach per ISDN weiterlaufen. Wie bei der Übertragung im ISDN braucht G.711 auch bei VoIP eine Nettobandbreite von 64 kBit/s in jeder Richtung, mit dem Overhead für Paket-Header summiert sich das zu 80 kBit/s.

 

Für schmalbandige oder stark gestörte Internetverbindungen, beispielsweise im Urlaubsort oder bei hohen Kosten für übertragenes Volumen, stellen einige Anbieter auch G.729 zur Verfügung. Die Kompression dieses Protokolls drückt die Durchsatzrate gegenüber G.711 auf annähernd ein Zehntel - fast ohne Abstriche bei der Tonqualität, die immer noch deutlich über der eines Handys liegt.

 

Ihre volle Qualität können die Codecs aber nur entfalten, wenn die Netzwerkstrecke es auch hergibt. Das Kodieren und die Übertragung dauern einige Zeit; liegt die Verzögerung insgesamt unter 150 ms, ist die Qualität nach den Telefonnormen sehr gut. In der Praxis bemerkt man so ein Delay nur dann, wenn man bei einem Testgespräch den Gesprächspartner auch direkt hören kann. Bis zu 400 ms gelten als akzeptabel; wenn die Verzögerung weiter steigt, fallen sich die Gesprächspartner häufig versehentlich ins Wort, weil der Eindruck entsteht, der Partner habe aufgehört zu sprechen.

 

Über verschiedene DSL-Anschlüsse schafften es fast alle Dienste, das Delay unter 120 ms zu halten. Nur bei Freenet lag die Verzögerung mit 500 ms so hoch, dass sie beim Telefonieren deutlich irritierte.

 

Meist macht sich das Delay indirekt bemerkbar, denn im Hörer des Gesprächspartners und an jedem Kabelübergang im Telefonnetz können Echos entstehen. Die nimmt man schon bei mehr als 25 ms Versatz als unangenehm wahr. Da alle Echos, die von der Gegenstelle stammen, deutlich über diesem Wert liegen, versuchen die Codecs sie durch Vergleich mit den gesendeten Daten zu erkennen und zu unterdrücken. Auch dabei wirkt ein Delay von mehr als 150 ms fatal, da die Echos dann nicht mehr zugeordnet werden können und zum Sprecher durchdringen.

 

Störender als die absolute Laufzeit wirkt eine ungleichmäßige Übertragungszeit, der so genannte Jitter. Wenn die Datenpakete nicht gleichmäßig hintereinander eintreffen, setzt die Sprache gelegentlich aus oder zwei zu schnell aufeinander folgende Pakete werden als Knacken hörbar. Der Empfänger speichert daher immer einige Pakete im Jitter-Puffer zwischen. Je größer der ausfällt, umso stärkeren Jitter vermag er auszugleichen. Doch damit steigt auch die Verweilzeit der Pakete im Puffer und folglich das Delay.

 

Gelegentlich gehen im Internet auch Datenpakete verloren. Da im Rahmen des vorgegebenen Delay keine erneute Übertragung möglich ist, müssen die Codecs solche Verluste ausgleichen. Das funktioniert ähnlich gut wie bei Musik-CD-Spielern, die für HiFi-Qualität ja auch nicht jedes einzelne Bit brauchen. Bis ungefähr fünf Prozent Paketverlust bleiben beim Telefonieren unhörbar.

 

QSC und Broadnet-Mediascape fällt es vergleichsweise leicht, die erforderlichen Netzwerkleistungen zu garantieren. Vom DSL-Anschluss bis zum Festnetz-Gateway läuft der Datenverkehr komplett durch das Netzwerk desselben Betreibers, der somit alle Router auf der Strecke unter Kontrolle hat. Er kann dem Sprachdatenverkehr überall Vorrang einräumen und so die "Quality of Service" (QoS) sicherstellen.

 

Diesen Vorteil haben Sipgate und Nikotel nicht, da sie auf die Datennetze anderer Provider angewiesen sind. Selbst wenn einer davon die VoIP-Pakete bevorzugt, endet diese QoS am Übergang in das Netz des nächsten Betreibers. Vor allem diese Unwägbarkeiten beim Durchgang durch die Netzwerke mehrerer Provider schlugen bei den frühen VoIP-Angeboten auf die Qualität. Doch wie auch die regelmäßigen c't-Providertests zeigen, sind die IP-Netze inzwischen sehr gut ausgebaut. Bandbreite steht fast überall so reichlich zur Verfügung, dass die Daten selbst ohne netzübergreifende QoS schnell genug reisen. Auch die Paketlaufzeit liegt meist auf einem niedrigen Niveau. Es bestehen also derzeit gute Bedingungen für VoIP-Telefonie mit befriedigender Sprachqualität.

 

Wer aus seinem T-DSL-Anschluss die optimale VoIP-Performance herauskitzeln möchte, sollte ihn auf den Fast-Path-Modus umstellen lassen, der die Laufzeit weiter senkt. Die anderen DSL-Provider setzen ohnehin meist Fast-Path ein.

 

Features

 

Die Übertragungsqualität beim Einsatz des G.711-Protokolls ist so gut, dass es bei allen getesteten Angeboten sogar für ein Fax mit der Standardgeschwindigkeit von 9600 Bit/s ausreichte. Nur bei QSC ließ sich das nicht prüfen, da eine Fax-Schnittstelle in Hard- oder Software fehlt. Mit G.729 funktioniert das Faxen nicht mehr, denn dieser Codec ist auf Sprachübertragung optimiert. Den für die digitale Fax-Übertragung vorgesehenen Standard T.38 unterstützt jedoch keines der Angebote. Das entspricht der Situation bei ISDN, wo ja auch nur analog gefaxt wird.

 

Die im Mobilfunk- und Festnetz inzwischen selbstverständliche Rufnummernanzeige funktioniert nicht bei allen Angeboten. Lediglich Sipgate, Nikotel und Broadnet-Mediascape waren in der Lage, die Rufnummer des Anrufers korrekt anzuzeigen. Die Anzeige der eigenen Rufnummer beim Gesprächspartner funktionierte bei Nikotel nicht, bei Sipgate wurde auf der Gegenseite gelegentlich eine falsche Nummer angezeigt. Freenet und QSC bieten gleich gar keine Anzeige an. Ohne Probleme funktionierte das lediglich bei Broadnet-Mediascape.

 

Bislang fehlt allen Diensten ein Anrufbeantworter im Netz. Wenn der VoIP-Kunde gerade nicht online ist, hört ein Anrufer bestenfalls das Besetztzeichen, bei Broadnet sogar eine englische Fehlermeldung, die auf eine falsche Rufnummer hindeutet. Da die Gespräche ohnehin über den Gateway-Computer laufen, sollte es den Anbietern nicht schwer fallen, sie dort an eine Voice-Box zu leiten. Die meisten haben dies schon angekündigt.

 

Broadnet-Mediascape

 

Das VoIP-Angebot von Broadnet-Mediascape soll den Telefonanschluss komplett ersetzen. Dieses Versprechen löst der Anbieter zwar nur teilweise ein, er bietet aber den derzeit größten Funktionsumfang. Die meisten versprochenen Sonderfunktionen wie die Rufumleitung auf einen beliebigen Anschluss arbeiten korrekt, lediglich die fallweise Unterdrückung der eigenen Rufnummer klappte nicht. Ortsgespräche ließen sich ohne Vorwahl führen - eigentlich eine Selbstverständlichkeit, trotzdem schafft das bislang kein anderer Anbieter.

 

Der Anbieter liefert neben dem obligatorischen DSL-Router einen Switch, der das Telefon beziehungsweise den Analogadapter zum Anschluss herkömmlicher Telefone sowie einen oder mehrere PCs mit dem Router verbindet. DSL-Kunden erhalten die Geräte komplett vorkonfiguriert und mit einer schön bebilderten Anleitung. Im Test klappte alles auf Anhieb; anfängliche Probleme mit einer falsch zugewiesenen Telefonnummer ließen sich mit der Hotline innerhalb von Minuten klären.

 

 

 

IP-Telefone und Analogwandler erlauben den direkten Anschluss ans Netzwerk.

 

Die Verbindungspreise für Auslandsgespräche sind nicht nur für exotische Länder, sondern sogar für einige Staaten der EU recht happig. Sparfüchse greifen in solchen Fällen zu Calling Cards, die bei Anwahl einer 0800-Rufnummer deutlich günstigere Tarife bieten.

 

Bei dem hier getesteten VoIP-Vollanschluss unterbindet der Provider das Roaming. Broadnet bastelt allerdings an einem anschlussunabhängigen Angebot, das 50 Cent bis einen Euro mehr Grundgebühr kosten soll.

 

Freenet

 

Die bislang einzige Telefongesellschaft mit einem Internet-Angebot ist Freenet. Durch das eigene Telefonnetz kann das Unternehmen seine Konkurrenten deutlich unterbieten und geht mit Kampfpreisen an den Markt - vorerst allerdings nur für nationale Gespräche.

 

Freenet bietet neben dem Software-Client auch eine Möglichkeit, SIP-Telefone anzuschließen. Trotz Nachfrage gelang es uns aber nicht, anhand der Angaben von Freenet ein SIP-Telefon korrekt zu konfigurieren. Der Software-Client ließ sich hinter einer Firewall nicht zum Laufen bringen; eine manuelle Konfiguration ist nicht möglich.

 

 

 

Sparta-Ware: Das iPhone von Freenet bietet nur die nötigsten Funktionen.

 

Der Software-Client gehört in die Rubrik Sparta-Ware. Er bietet gerade einmal die Möglichkeit, Telefonnummern einzugeben. Ein Telefonbuch oder ähnliche Extras finden sich nicht. Einziger Luxus ist eine Wahlwiederholungstaste.

 

Die Tonqualität war in den Testverbindungen zwar hervorragend, dafür wiesen die Gespräche über iPhone aber eine störend lange Verzögerung auf.

 

Freenet hat angekündigt, in Kürze Festnetzrufnummern zu vergeben. Da unklar ist, wann die Regulierungsbehörde die für Internet-Telefone vorgesehenen 032-Rufnummern freigeben wird, will das Unternehmen stattdessen Festnetzrufnummern aus den Ortsnetzen vergeben, in denen die Kunden wohnen.

 

Nikotel

 

Das Nikotel-Angebot bereitete uns bei der Einrichtung die wenigsten Probleme. Nach dem Eintrag aller Verbindungsparameter im SIP-Telefon klappte die Inbetriebnahme tadellos. Sogar der Anschluss des SIP-Telefons an ein mit einer Firewall geschütztes LAN machte keinerlei Probleme.

 

 

 

Nikotel verlangt auch bei Inland-Telefonaten die Eingabe der Landesvorwahl.

 

Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Eingabe der Telefonnummern. Für deutsche Anschlüsse etwa muss die 49 gefolgt von der Vorwahl ohne führende Null und anschießend die Rufnummer gewählt werden. Auch Anschlüsse im Ausland lassen sich ohne führende Nullen vor der Landeskennziffer anwählen.

 

QSC

 

QSC fährt als einziger Anbieter ein proprietäres Protokoll der Firma Mioco. Man kann diesen Dienst daher ausschließlich über den mitgelieferten Windows-Client nutzen, Hardware-Telefone lassen sich nicht einsetzen. Das Protokoll hat jedoch einen wichtigen Vorteil: Es ist so gestaltet, dass es problemlos durch jeden Router geht.

 

 

 

Das Soft-Phone von QSC bietet sogar Dreierkonferenzen und Makeln.

 

Die Software wirkt auf den ersten Blick zwar minimalistisch, bietet aber sogar die grundlegenden Komfortfunktionen Anklopfen, Makeln und Dreierkonferenz. Die Haltemusik lässt sich frei wählen. Die Sprachqualität erwies sich im Test als einwandfrei. Zusätzliche Funktionen wie ein über die zehn Kurzwahlen hinausgehendes Telefonbuch, Anruflisten und einen Gebührenzähler rüstet die Freeware Quickdial nach (siehe Soft-Link).

 

Eine Besonderheit ist, dass der Kunde, egal welche Vorwahl er nutzt, im Ortsnetz von Frankfurt am Main geschaltet wird, wo sich das Gateway zwischen Internet und Telefonnetz befindet. Wählt man keine Vorwahl, so wird man mit einem Anschluss im Frankfurter Ortsnetz verbunden.

 

Sipgate

 

Sipgate hat die günstigsten Verbindungspreise aller getesteten VoIP-Angebote. Bestellt man ein Telefon oder einen Analogwandler zum Anschluss beliebiger Geräte, so erhält man das Gerät komplett vorkonfiguriert und betriebsfertig.

 

 

 

Sipgate empfielt das Freeware-Telefon X-Lite mit vielen Komfortfunktionen.

 

Komfortfunktionen sucht man allerdings vergebens; lediglich die Rufnummernanzeige funktioniert sowohl bei kommenden als auch bei gehenden Gesprächen. Unterdrücken lässt sie sich nicht. Im Test funktionierten die Verbindungen einwandfrei und mit guter Tonqualität.

 

Die Anwahl funktioniert wie gewohnt, allerdings muss man auch bei Ortsgesprächen die Vorwahl mitwählen. Momentan vergibt Sipgate Telefonnummern aus fünf deutschen Ortsnetzen und aus Reading in England, weitere deutsche Vorwahlen sollen bald folgen.

 

Fazit

 

Unter den derzeit verfügbaren Angeboten eignet sich allein der lauthals angepriesene Freenet-Dienst nicht als vollwertiger Ersatz für das Festnetztelefon. Durch die Beschränkung auf das deutsche Telefonnetz und ohne anrufbare Nummer fehlen in der aktuellen Ausbaustufe noch wichtige Features. Allein für dieses Angebot lohnt sich der Providerwechsel bisher nicht. Wer ohnehin über einen Freenet-Tarif surft, kann sich jedoch ohne Zusatzkosten und Risiko mit der Internet-Telefonie vertraut machen.

 

Auch Sipgate und Nikotel erlauben einen sanften Umstieg, da man die Angebote mit jedem DSL-Anschluss nutzen kann, ohne das herkömmliche Telefon abzuschaffen. Den günstigen Gebühren für viele Ziele steht allerdings die lästige Abrechnung per Vorauszahlung gegenüber.

 

Wer dann später auch die Telefon-Grundgebühr einsparen will, landet recht wahrscheinlich bei QSC oder Broadnet-Mediascape als Provider, da sie die größten Anbieter von DSL-Anschlüssen ohne ISDN sind. Für ihre Angebote spricht die durch QoS noch etwas bessere Sprachqualität und die bequeme Abrechnung per Bankeinzug. Bei Broadnet fehlt jedoch mit Roaming einer der wesentlichen Vorteile von VoIP. QSC zwingt seine Kunden durch das proprietäre Protokoll zum Telefonieren am Windows-PC, weil es keine passenden Telefone gibt.

 

Wer oft weltweit reist und sich schon immer über die horrenden Handy-Gebühren und die unverschämte Minutenpreise der Hoteltelefone geärgert hat, sollte die Ersparnis durch VoIP-Roaming durchkalkulieren.

 

Optimal ist ein VoIP-Anschluss im Ausland einzusetzen. Wer sich längere Zeit außerhalb Deutschlands aufhält, kann damit billig nach Hause telefonieren und sich zum normalen nationalen Tarif anrufen lassen. Notfalls klappt das sogar mit einem Modem, sofern das jeweilige Internet-Telefon oder die Telefonie-Anwendung auf dem PC in der Lage sind, das schmalbandige G.729 zu nutzen. 

 

 

beim Interesse per BM melden(z.B. IP-Hardware, -Software,alle Anbieter und Preise, VoIP unter Linux usw)

 

13.07.04 00:20

455 Postings, 6293 Tage Hans EichelHallo Doki,

vielen Dank für die ausführlichen Zeilen !

Hatte Freenet angepeilt, werde nun ein Auge auf QSC legen.

Danke  !!!  

13.07.04 00:41

224 Postings, 6049 Tage dokihallo hans,

der Artikel ist inzwischen 2 Monate alt, deswegen kleine Update, habe leider keine Zeit durch OCR-Prog durchzujagen. Deswegen als angeh. Bild:
Gruss doki  
Angehängte Grafik:
InternetTel.jpg (verkleinert auf 45%) vergrößern
InternetTel.jpg

13.07.04 07:36

4112 Postings, 7446 Tage Rexinibevor man zu freenet wechselt...

... sollte man sich erst dieverse links zu deren abrechnungsweise ansehen. hatte selber schon probleme.

z.b.  http://www.dirk-hertfelder.de/

oder einen der vielen anderen.  

15.07.04 23:04

455 Postings, 6293 Tage Hans EichelHallo Rexini,

danke für Deine Info.
Das Angebot von Freenet erscheint verlockend, jedoch habe ich ebenfalls schon schlechte Erfahrungen mit den Abrechungsmodalitäten dieser Fa. gemacht.
Wenn man die Call by Call Freenetnummer als Telekomkunde benutzt, rechnet ja die Telekom mit Freenet intern direkt ab und man bekommt eine Gesamtrechnung von der Telekom, welche die Freenetgespräche detailliert auflistet. Irgendwann erhielt ich eine Mahnung einer von Freenet beauftragten Inkassofirma, incl. einer Mahngebühr von 25,- ?. Ich hatte  vorab weder eine Rechnung von Freenet, geschweige denn eine Mahnung erhalten.  

Es stand Aussage gegen Aussage.

" Servicenummern " ( 0180-er, etc. ), bei denen man bezüglich Rückfragen endlos in der Schleife hing, erhöhten diesen Spaß noch !!!

Der " Freenetservice " selbst konnte zu dem Zeitpunkt keine Aussage mehr treffen, da die Unterlagen schon bei der Inkassofirma waren.

Von Service kann bei dieser Fa. keine Rede sein, das ist die blanke Abzocke am Kunden !!!



   

15.07.04 23:12

13786 Postings, 7776 Tage Parocorpwillst nicht zu freenet?


http://dsl.1und1.de/...88feeea991abfd06&srcArea=ln&page=voice-over-ip

 

06.12.04 21:53

455 Postings, 6293 Tage Hans EichelGibt es neue Erfahrungen

bezüglich Internettelefonie ????  

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