FCK bald Liga 2

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neuester Beitrag: 25.04.03 15:02
eröffnet am: 21.04.03 21:16 von: flexo Anzahl Beiträge: 17
neuester Beitrag: 25.04.03 15:02 von: ottifant Leser gesamt: 579
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21.04.03 21:16

3862 Postings, 7056 Tage flexoFCK bald Liga 2

21.04.03 22:05
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95440 Postings, 7086 Tage Happy EndEndlich mal ne sachlich fundierte Analyse, flexo

*g*

...aber by the way:

Der Bundesliga-Datenbank-Check

München - Wer steigt ab? Und wer bleibt nach 34. Spieltagen auch in der nächsten Saison im Oberhaus? Sport1 gibt die Antwort.

Mit Hilfe der Bundesliga-Daten werden die drei Absteiger benannt. Und das sind Energie Cottbus, der 1.FC Nürnberg und Bayer.


Energie Cottbus

Contra: Cottbus holte zuletzt zwar mal wieder einen Punkt (1:1 gegen Gladbach). Es war aber der einzige Zähler aus den vergangenen sieben Spielen, Cottbus hat einen Anti-Lauf.

Contra: Energie wird wohl die restlichen fünf Spiele gewinnen müssen, um die Klasse zu halten. Mehr als drei Siege in Folge sind den Lausitzern aber noch nie gelungen.

Contra: Cottbus kassierte die meisten Gegentore (57) und schoss die zweitwenigsten (29). Die Konsequenz: Die meisten Niederlagen (17) und die wenigsten Siege (6).


1.FC Nürnberg

Contra: Der Club schießt keine Tore mehr. In den vergangenen sechs Partien ging Nürnberg fünfmal ohne Torerfolg vom Platz. Ohne Tore gibt es keine Siege - die wären aber die einzige Hoffnung.

Contra: Nürnberg ist in ganz schwacher Form, liegt in der Rückrundentabelle auf dem letzten Platz. 2003 gab es nur neun Punkte, nur sieben Tore - beides ist Ligaminuswert.

Pro: Wenn Sasa Ciric doch noch die Form der Hinrunde erreichen sollte, in der er zehn seiner insgesamt elf Tore erzielte. Er ist mit Abstand Nürnbergs Top-Torschütze (alle anderen trafen maximal dreimal), schoss 37 Prozent der Tore seines Teams (nur Ailton ist noch unverzichtbarer).


Bayer Leverkusen

Contra: Der "Hörster-Effekt" (die ersten zwei Spiele gewonnen) ist verpufft, ebenso wie der "Kohler-Effekt" (4:1-Kantersieg gegen Hertha). Einen "Lucio-Effekt" hat es nicht gegeben (bei seiner Rückkehr gab's eine 1:3-Pleite gegen Schalke) und ein "Lattek-Effekt" ist höchst unwahrscheinlich.

Contra: Leverkusen hat keine Erfahrung im Abstiegskampf. In den vergangenen sechs Spielzeiten stand Bayer nach 29 Spieltagen immer unter den ersten dreien, war letzte Saison zu diesem Zeitpunkt sogar Spitzenreiter.

Pro: Die restlichen Gegner liegen Leverkusen. Gegen Gladbach ist Bayer seit 13 Spielen ungeschlagen, gegen Bielefeld gab es die einzige Heimpleite vor über 20 Jahren. Auch beim HSV und gegen die "Löwen" sah Leverkusen in den vergangenen Jahren gut aus - so dass schon vor dem letzten Spiel beim Konkurrenten Nürnberg der Klassenerhalt gesichert sein könnte.


Borussia Mönchengladbach

Pro: Die Heimstärke. Gladbach hat noch drei Heimspiele und holte 28 der insgesamt 33 Punkte zu Hause. Der VfL spielte auf dem Bökelberg neunmal zu Null (Ligaspitze). Unter Lienen gab es sogar drei Zu-Null-Heimsiege in Folge - so gut war die Borussia seit über acht Jahren nicht mehr.

Contra: Die Auswärtsschwäche. Gladbach ist Letzter der Auswärtstabelle, holte in der Fremde nur fünf Punkte. Die Borussia schoss auswärts die wenigsten Tore (neun) und kassierte die meisten (31).

Contra: Die Trefferquote. Gladbach benötigte im Schnitt die meisten Torschüsse für ein Tor (15). Da nützte es wenig, dass nur die Bayern und Wolfsburg mehr Torschüsse abgaben als die Borussia (455).


Hansa Rostock

Contra: Rostock schoss von allen Teams die wenigsten Tore (28). In den letzten vier Partien gelang sogar nur ein einziger Treffer.

Pro: Die Defensive steht. Rostock kassierte so wenige Tore (34) wie nie zuvor an den ersten 29 Spieltagen.

Contra: Rostock kommt selten dahin, wo es gefährlich wird. Im gegnerischen Strafraum gab Hansa von allen Teams die wenigsten Torschüsse ab (202). Und per Weitschuss ist der Torerfolg bekanntlich schwer: In dieser Saison fielen nur elf Prozent der Tore durch Fernschüsse.


VfL Bochum

Pro: Für Bochum stürmt Thomas Christiansen - und der schoss ligaweit die meisten Tore (16, wie Bremens Ailton). In den vergangenen vier Heimspielen hat Christiansen stets "sein" Tor erzielt.

Pro: Die gesamte Offensive ist stark. Bochum schoss so viele Tore (44) wie der Deutsche Meister Borussia Dortmund mit seinen Stars Koller, Ewerthon und Amoroso.

Contra: Die Auswärtsschwäche. Seit 8 Gastspielen ist der VfL ohne Sieg, hat die letzten drei Auswärtsspiele sogar zu Null verloren - und damit seinen Vereinsnegativrekord eingestellt.


Arminia Bielefeld

Contra: Bielefeld spielt zu häufig Unentschieden. Alleine in der Rückrunde schon siebenmal, das ist Ligahöchstwert. Prominentestes Beispiel eines "Remis-Abstiegs" war Kaiserslautern: In der Saison 1995/96 gab es 18 Unentschieden für die Pfälzer - und am Ende den Abstieg.

Pro: Bielefeld pendelte in der Rückrunde zwischen den Plätzen zehn und 13. Wer sich so vehement gegen den Abstieg stemmt, der sollte es auch im Saisonfinish schaffen.

Pro und contra: Bielefeld spielt nur noch gegen direkte Konkurrenten. Bei zweiSiegen wäre der Klassenerhalt wohl geschafft - aber Niederlagen wiegen umso schwerer.


Kaiserslautern

Pro: In der Rückrunde holte K'lautern fast so viele Punkte (22) wie die Bayern (24).

Pro: Klose und Lokvenc haben ihre Krisen überwunden. In der Rückrunde holte das Sturmduo zusammen mehr als doppelt so viele Scorer-Punkte (17) wie zum gleichen Zeitpunkt der Hinrunde (sieben).

Contra: In der Auswärtstabelle ist K'lautern immer noch Vorletzter. Immer noch gelang in der Fremde erst ein Sieg. Und die Pfälzer müssen noch dreimal auswärts ran - jeweils bei heimstarken Teams (Bayern, Wolfsburg und Hertha).


Hannover 96

Pro: Hannover ist in guter Form, holte in der Rückrunde schon jetzt mehr Punkte (20) als in der gesamten Hinrunde (16). In der Rückrundentabelle steht Hannover auf Rang sechs - noch vor Meister Dortmund.

Pro: Fredi Bobic schoss so viele Tore (14) wie zuletzt im Trikot des VfB Stuttgart (als Teil des "magischen Dreiecks" in der Saison 1996/97). Und in allen Spielen, in denen Bobic für 96 traf, haben die Niedersachsen nicht verloren.

Contra: Das Restprogramm. In der Hinrunde holte 96 gegen die nächsten fünf Gegner nur ein Punkt. Das wäre wohl zu wenig für den Klassenerhalt.


Leverkusen ist kaum noch zu retten

München - Chaos pur bei Bayer Leverkusen. Nach der 1:3-Heimpleite gegen Schalke wird es mit dem Klassenerhalt immer enger.

"Wir sind in einer schwierigen Situation", sagt auch Bernd Schneider. 30 Punkte aus 29 Spielen, Tabellenplatz 16 und ein schweres Restprogramm. Die Nerven liegen blank bei Bayer. Und für Paul Breitner steht der Schuldige fest: Reiner Calmund.

"Er ist der Hauptverantwortliche für diese Saison", sagt der Weltmeister von 1974 im Sport1-Interview. "Er ist derjenige, der den Weg vorgegeben hat. Und der Weg, den er vorgegeben hat, war eben bis jetzt der falsche."

Keine Ordnung auf dem Platz

Und Breitner geht noch weiter: "Es ist eine Mannschaft, in der für mich jeder völlig in der Luft hängt. Weil sie nicht wissen, sollen wir nach vorne, rechts oder links laufen."

Besonders deutlich wurde das beim 0:3 in Stuttgart. Aber auch gegen Schalke offenbarte das Team nach dem 1:2-Rückstand große Schwächen. "Da sind alle Dämme gebrochen", sagt Reiner Calmund im Sport1-Interview. "Die Nervösität war plötzlich wieder da, die Sicherheit weg."

Von Ideen und einer klaren Linie war wenig zu sehen. "Die Leverkusener sind in einer Einbahnstraße, aus der sie möglicherweise nicht mehr herauskommen", so Breitner. "Unter dem Strich hat in Leverkusen niemand so richtig begriffen, was in den letzten Wochen passiert ist."

Und auch Ex-Bayer-Coach Christoph Daum stellte bei Sport1 vor Wochen schon fest: "Die Fakten sprechen eindeutig gegen Leverkusen. Ich habe Riesenbedenken."

Lattek kommt nicht

Weiter meinte Daum: "Es muss etwas ganz Gravierendes geschehen, ansonsten kann der Schalter nicht mehr umgelegt werden und die Sache wird böse ausgehen." Etwas Gravierendes war die Verpflichtung von Jürgen Kohler als Sportdirektor. Der Bonus war aber nach dem 4:1-Erfolg gegen Hertha schon wieder aufgebraucht.
 
Nun wurde Udo Lattek ins Gespräch gebracht. Der überlegte reiflich und kam zu dem Schluss: "Ich habe mich entschlossen, nicht als Trainer oder ähnliches zur Verfügung zu stehen." Und auch für "Calli" steht fest: "Wir werden in der Trainerfrage nichts ändern. Aus, Ende, Feierabend."

Eines gibt Lattek im DSF-Interview Bayer aber noch mit dem Weg: "Letztendlich, wenn man der Meinung ist, Hörster packt es nicht, dann muss man auch knallhart sein und die Reißleine ziehen."

Bayer mit Abstiegskampf überfordert

Dass Leverkusen mehr Potenzial hat, ist jedem klar. Gegen Schalke standen zehn Spieler aus dem Champions-League-Finale gegen Real Madrid auf dem Platz. Und Calmund bemerkt, "wir haben eine Besetzung mit 15 oder 16 Nationalspielern."

Aber die scheinen mit dem Abstiegskampf völlig überfordert zu sein. Von dem letzten "Abstiegs-Finale" am 18. Mai 1996 gegen Kaiserslautern (1:1) ist nur noch Carsten Ramelow übrig geblieben. (Im T-Mobile-Trend glauben 76 Prozent der Sport1-User an den Bayer-Abstieg).

Bayer und Endspiele - ein dunkles Kapitel

"Man will Fehler wieder gut machen und macht dann erst recht alles falsch", meint Schneider. Viel falsch machen darf die Werkself nun nicht mehr, sonst droht dem Vizemeister der Gang in die Zweite Liga. "Jetzt zählt erst einmal Mönchengladbach, Mönchengladbach und noch einmal Mönchengladbach. Wir müssen in diesem Endspiel bestehen", so Calmund.

Aber mit Endspielen hat Leverkusen ganz schlechte Erfahrungen (bis auf den 18. Mai 1996) - siehe vergangene Saison.

Club-Psyche stimmt nicht

Auch in Nürnberg sieht es finster aus. "Unter Bundesliga-Fußball verstehe ich etwas anderes", meinte Trainer Klaus Augenthaler nach dem dürftigen 0:0 gegen Bielefeld. Dabei haben die Franken in den letzten Wochen fast alles versucht.

Ein Mentaltrainer wurde eingestellt und prompt gewannen die Nürnberger in Stuttgart mit 2:0 - das wars' dann aber auch. Danach gab es noch zwei Punkte, aber zum Toreschießen reichte es nicht mehr. "Die Psyche stimmt wohl auch nicht. Wir haben Chancen und nutzen sie leider nicht", sagt David Jarolim.

In Nürnberg regiert das Prinzip Hoffnung

In der Not greifen die Verantwortlichen zu kuriosen Verknüpfungen. "Wir müssen die Hoffnung neu definieren", so Manager Edgar Geenen. "Hoffnung fängt mit H an, genauso wie unser nächster Gegner Hamburger SV."

Und auch "Auge" hat noch nicht aufgegeben. "Wenn ich keine Hoffnung mehr hätte, würde ich nach Hause fahren und nicht mehr zurück nach Nürnberg kommen."

Nachtwächter mit Roter Laterne

Noch bitterer sieht es in der Lausitz aus. Vor dem Heimspiel gegen Gladbach bezeichnete Cottbus-Trainer Eduard Geyer seine Spieler als "Nachtwächter", und die werden die "Rote Laterne" in den kommenden fünf Spieltagen wohl auch nicht mehr abgegeben (siehe fiktive Abschlusstabelle).

1:1 gegen einen direkten Konkurrent - das ist zu wenig. "Mit so einer Leistung kann man in der Bundesliga nicht bestehen", gesteht der Energie-Coach. Mit dieser Feststellung wird Geyer aller Voraussicht nach recht behalten.

Heimspiele sprechen für Gladbach

Auswärts pfui - zu Hause hui. Schlechteste Elf in der Fremde mit fünf Punkten, aber auf dem Bökelberg eine Macht und mit 28 Zählern das siebtbeste Heim-Team der Liga, darauf bauen die "Fohlen".

Zu Hause empfängt die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen noch Leverkusen, Rostock und Werder. Da will der VfL den Grundstein zum Klassenerhalt legen. Sieben Zähler benötigen die Gladbacher noch bis zur magischen 40-Punkte-Marke.

Und der erste Auswärtspunkt unter Lienens Regie in Cottbus macht Mut: "Für die Moral war es unglaublich wichtig und sehr wertvoll im Abstiegskampf", sagt der Coach.

Bangen an der Ostsee - Aufschwung an der Ruhr

Lange sah es so aus, als würde Rostock in dieser Saison nichts mit dem Abstiegskampf zu tun haben, aber nun stecken die Mecklenburger mitten drin. "Nach der Niederlage gegen Hertha wird es jetzt ganz schwer für uns", sagt Hansa-Trainer Armin Veh. "Wir müssen noch sechs Punkte holen." Und das wird beim dem Restprogramm schwer genug.

Auch bei Aufsteiger Bochum sah es lange recht gut aus. Dann gab es aber zuletzt acht Spiele in Folge ohne Sieg und prompt setzte bei Trainer Peter Neururer das Zittern ein. "Wir haben gegen Stuttgart gezeigt, was man mit Kampf und Moral anstellen kann und haben deshalb das Spiel noch gedreht", so der VfL-Coach.

Der erste Sieg nach zwei Monaten gibt neues Selbstvertrauen. "Ich denke, dass wir drin bleiben", sagte Vahid Hashemian, der mit zwei Toren beim 3:1-Sieg gegen die Schwaben der Matchwinner war. (Der Abstiegskampf: Das sagen die Beteiligten...)



Dank Fredi Bobic wird Aufsteiger Hannover 96 den Klassenerhalt wohl schaffen  
Bielefeld, Lautern und 96 fast durch
Dank Fredib Bobic wird Aufsteiger Hannover 96 wohl den Klassenerhalt schaffen. 14 Tore machte der Stürmer in 23 Spielen für 96. Und gegen Lautern gelang ihm das 100. Bundesligator in seiner Karriere. Durch den 2:1-Erfolg gegen den FCK haben die Niedersachsen 36 Punkte und die beste Ausgangsposition im Abstiegskampf.

Nicht viel schlechter sieht es für Bielefeld und Kaiserslautern aus - beide haben 35 Punkte. Die Arminia wird die wichtigen Zähler sicherlich in den Heimspielen gegen Cottbus, Bochum und Hannover holen. (Und was noch für Bielefeld, FCK und Bochum sprechen? Der Datenbank-Check!)

Zwar brach die Serie von neun ungeschlagenen Bundesligaspielen der Pfälzer in Hannover, aber das wird die Elf von Trainer Erik Gerets nicht zurückwerfen. "Das war eine völlig unnötige Niederlage", sagte Mario Basler, aber er legte auch im Hinblick auf das Restprogramm nach, "wir können gegen jede Mannschaft gewinnen."    

21.04.03 22:13

4428 Postings, 7037 Tage ArbeiterWieso der FC K steigt doch auf o. T.

21.04.03 22:51

58960 Postings, 6312 Tage Kalli2003endlich einer mit Ahnung o. T.

22.04.03 00:22

620 Postings, 7177 Tage venetianlautern macht noch 5 punkte

bis zum saisonende...

drei gegen bremen
null in münchen
einen in wolfsburg
einen gegen dortmund
null in berlin

macht summa summarum am ende 40 points und das langt diesmal in jedem fall. ich finde diese truppe auch super scheisse, aber die leistung von gerets muss gewürdigt werden. würde mich nicht wundern, wenn die holzhacker aus der pfalz nächstes jahr weit vorne mitspielen...  

22.04.03 07:38

1250 Postings, 7146 Tage db24.deendlich einer mit Ahnung o. T.

22.04.03 07:44

13475 Postings, 7636 Tage SchwarzerLord1.FCK in Liga 2 wäre toll.

Für einen Verein, der so gegen die Lizenzbedingungen, unser Steuerrecht verstößt und nicht dafür bestraft wird diese Saison, kann es nichts verdienteres geben als den Abstieg. Ein Provinz-Klüngel-Verein, bei dem sich jeder auf Landeskosten quasi bedienen konnte. So ein Betrügerverein hat in Liga 1 nichts verloren.  

22.04.03 07:50

21368 Postings, 6916 Tage ottifantSL du glaubst doch nicht im Ernst, daß die anderen

16 Vereine nicht auch Dreck am Stecken haben??
Was ist dann Deine Aussage zum FC Bayern???  

22.04.03 08:23

3996 Postings, 6365 Tage Dope4youIst doch auch Gut so

Logische Weiterführung der letzten Erfolge= 2. in der Meisterschaft-2.im DFB-Pokal-2. in der Camp. Liga- und ab nächster Saison 2. Liga was will das Herz mehr.
Werde nächste Saison nach Burghausen  fahren und mir das Topspiel der 2. Liga anschauen.

Dope4all  


       

22.04.03 08:36

3996 Postings, 6365 Tage Dope4youSorry falscher Verein ist aber egal

ob Bayer Vizekusen oder 1. Bescheiß alle Lautern passen beide gut in die 2.Liga

Dope4all
ein bekennender Bayern FAN    


       

22.04.03 08:37
1

21368 Postings, 6916 Tage ottifantNaja das mit dem Bescheissen kann der FC Bayern

wohl am besten!!!  

22.04.03 08:57

3996 Postings, 6365 Tage Dope4youUnd das ist auch GUT so

wir Bescheißen und machen Gewinn und verlangen sogar ne Entschuldigung wenn die anderen uns beim Bescheißen erwischen, daß ist wahre Kunst.

Dope4all
 


       

22.04.03 09:08

1213 Postings, 7310 Tage derGURURestprogramm

zur besseren Orientierung:

Bielefeld 35 P.

H Cottbus
A Leverkusen
H Bochum
A Rostock
H Hannover


Rostock 34 P.

A Stuttgart
H Schalke
A M'gladbach
H Bielefeld
A Hamburg


Hannover 36 P.

A Hertha
H Stuttgart
A Schalke
H M'gladbach
A Bielefeld


Gladbach 33 P.

H Leverkusen
A Bochum
H Rostock
A Hannover
H Bremen


Bochum 34 P.

A Schalke
H M'gladbach
A Bielefeld
H Hamburg
A 1860


Leverkusen 30 P.

A M'gladbach
H Bielefeld
A Hamburg
H 1860
A Nürnberg


Nürnberg 30 P.

A Hamburg
H 1860
A Dortmund
A Cottbus
H Leverkusen


Wenn ich mal so zusammenzähle, dann wird neben Cottbus-das für mich schon seit langem als Absteiger feststeht- der Club runter müssen. Der dritte Absteiger wird zwischen Leverkusen und Rostock ermittelt. Bei Bielefeld, Hannover und Gladbach läufts ganz gut, die holen die noch nötigen Punkte. Lautern zähle ich nicht mehr zu den Kandidaten. Allein Bochum kann da unten noch eingreifen. Ein richtungsweisendes Spiel wird das Heimspiel gegen Gladbach in zwei Wochen sein. Das Restprogramm sieht jedenfalls nicht so leicht aus...





 

22.04.03 11:55

21368 Postings, 6916 Tage ottifantFC Bayern - DFL

FC Bayern: Jetzt wollen sie sich mit der DFL wieder versöhnen
Vor kurzem sagte der FC Bayern München, dass er nichts mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) zu tun haben will. Doch nun sagte Uli Hoeneß, dass sich der FC Bayern München gerne wieder mit der DFL vertragen würde.  
Er meinte jedoch noch: «Ein paar Dinge werden sich in der DFL ändern müssen.» Auch Franz Beckenbauer meinte noch vor kurzem, dass man dazu bereit sei, den Konflikt zu beenden.  
Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge drohte in den letzten Tagen jedoch auch damit, dass der FC Bayern München sich selber vermarktet.  
Quelle: www.netzeitung.de
 

22.04.03 11:56

84 Postings, 6271 Tage Del FuehlelBin gegen FCKW

25.04.03 15:00

25951 Postings, 6913 Tage Pichel@Happy/Otti

Ätschibätsch!  Habe ne Karte fürs DFB-Pokal-Endspiel in Berlin am 31.Mai
Wenn ihr auch kommt, dann können wir uns ja dann da treffen....

Gruß Pichel

 

25.04.03 15:02

21368 Postings, 6916 Tage ottifantWie das???

Kann erst Anfang Mai sagen, ob ich welche bekomme!
Gruß nach Ffm  

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