Eric Clapton wird 60. Glückwunsch :)

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neuester Beitrag: 31.03.05 09:58
eröffnet am: 30.03.05 11:08 von: lassmichrein Anzahl Beiträge: 38
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30.03.05 11:08
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61594 Postings, 6133 Tage lassmichreinEric Clapton wird 60. Glückwunsch :)

Eric Clapton
Der Gottgleiche
Von Edo Reents




30. März 2005 Während viele Rockmusiker ihre runden Geburtstage feiern, wird immer deutlicher, daß an die Stelle von Können und Interessantheit längst ein anderer Maßstab zu deren Beurteilung getreten ist - das Überleben.


Dieses war im Grunde nicht vorgesehen in einer Kunstform, die mehr als jede andere auf Schnelligkeit und Selbstverzehrung aus ist. Wer sich darauf verstand, ohne dabei sein Leben zu lassen, sah sich irgendwann vor die Notwendigkeit gestellt, den einmal erworbenen Ruhm zu verwalten, ohne dabei seine Würde zu verlieren oder einfach bloß langweilig zu werden.

Der Ruhm der frühen Tage

Für den britischen Gitarristen Eric Clapton stellte sich diese Frage besonders dringlich, aber der Ruhm seiner frühen Tage war auch besonders groß. Er gründete sich auf etwas, das für die Rockmusik und deren Wirkung nur in Ausnahmefällen eine Rolle spielt: Virtuosentum. In der berühmten Zeile, die einst auf Londoner Hauswände geschmiert wurde - ?Clapton is God? -, verdichtete sich eine fast hysterische Wertschätzung, die vom Lebenswandel des Geehrten absah und sich ausschließlich auf seinen musikalischen Rang bezog.

Tatsächlich war Clapton einer der wenigen, die das Ideal des Gitarrenhelden restlos ausfüllten; nach dem Tod seiner Kollegen Jimi Hendrix und Duane Allman war er der einzige. Unter den Briten war der ehemalige Kunststudent seit der legendären Platte mit John Mayalls ?Bluesbreakers? von 1965 ohnehin der Beste. Jimmy Page, Jeff Beck und Peter Green traten, bei den ?Yardbirds? oder eben bei den ?Bluesbreakers?, ja erst in seine Fußstapfen, während er, dem die klassische Rock-'n'-Roll-Band rasch zu eng wurde, sich schon in anderen Sphären bewegte.

Unbestrittene Meisterschaft

Vielleicht hat nichts so sehr zu seiner Ausnahmestellung beigetragen wie die Zeit bei ?Cream? mit Jack Bruce und Ginger Baker. Wie keine andere Gruppe erhob dieses Trio die von taktischen und kommerziellen Erwägungen freie Improvisation zum Musizierprinzip und wurde gerade damit so erfolgreich. Erst hier, von 1966 bis 1968, spielte Clapton sich auf der Grundlage der bei den ?Bluesbreakers? erworbenen, maßgeblich von B.B. King inspirierten und seither von niemandem mehr bestrittenen Meisterschaft frei.

Fortan konnte er machen, was er wollte - jeder wollte ihn haben: Die ?Beatles? holten ihn ins Studio für ein Sologitarrenspiel auf ?While My Guitar Gently Weeps?, das so intensiv war, daß es aus dem gemäßigt temperierten Musikantentum der anderen eklatant herausstach. Man merkte sofort, daß hier jemand am Werk war, der ein paar PS mehr unter der Haube hatte. Die ?Beatles? hätten Clapton wohl auch ganz bei sich aufgenommen, wenn Harrison damals das Handtuch geworfen hätte.

Er wäre zu gut gewesen

Von den ?Rolling Stones? lag nach dem Tod von Brian Jones ebenfalls ein Angebot vor. Jeder andere hätte sich dafür die Hand abgehackt; aber ?Slowhand?, wie er seit seiner Jugend genannt wird, wäre vermutlich zu gut für solche Gruppen gewesen und hätte deren Rahmen gesprengt. Er empfand seine Attraktivität als Zumutung und reagierte verstört auf die Verheißungen, die sie mit sich brachte. Er schien für den Status des absoluten Solisten wie geschaffen, war ihm aber psychisch nicht gewachsen.

Die Personalien um ihn, denen weitere prominente Engagements bei der Kunstrockgruppe ?Blind Faith? und dem Großensemble ?Delany and Bonnie? folgten, signalisierten eine grundsätzliche Unsicherheit, mit der dieser fast schon zu selbstkritische Musiker zu kämpfen hatte. Statt sich mit seinem zündenden Spiel in den Mittelpunkt zu schieben, verhielt er sich, zur Enttäuschung seiner Anhängerschaft, oft rein assistierend. Ihm ging es um die richtige Art des Musizierens, das er, immer auf der Suche nach der einen, richtigen Note, die den Hörer ins Herz trifft, eher in Schüben als kontinuierlich weiterentwickelte.

Sein fruchtbarstes Jahr

Clapton hatte 1970 sein fruchtbarstes Jahr, in dem er seine Vielseitigkeit und Vorliebe für amerikanische Spielarten unter Beweis stellte. Auf der ersten Soloplatte verblüffte er mit Gospelrock; das unter dem Namen ?Derek and the Dominos? gemeinsam mit Duane Allman eingespielte Doppelalbum ?Layla? ist bis heute eines der erregendsten Gitarrenalben der Rockgeschichte, dessen Titelsong mit dem unglaublich flüssigen Intro gewissermaßen Claptons Brandzeichen wurde.

Danach tauchte er unter und meldete sich erst 1974 mit der Platte ?461 Ocean Boulevard? zurück. Der Reggaesong ?I Shot The Sheriff? brachte ihn sofort auf Platz eins und machte den Komponisten Bob Marley weltberühmt, wie überhaupt manche Fremdkompositionen durch ihn bekannter wurden als die Originale. Die unaufdringliche, ökonomische Spielweise und das Vertrauen, das er endlich zu seinem rauhkehligen, unterschätzten Gesang gefunden hatte, deuteten eine Gesundung an, die ihn in der Folgezeit mit seinem Eklektizismus wieder sehr gut dastehen ließ.

Älterer Rockstaatsmann

Seine Musik war aber, mit Ausnahme der wuchtigen, 1979 in Tokio produzierten Live-Platte ?Just One Night? und gelegentlicher, sehr entspannter Meisterminiaturen wie ?Lay Down Sally?, ?Wonderful Tonight? oder ?I've Got A Rock'n'Roll Heart?, nicht mehr so zwingend. Sie war gediegen, erregte aber kaum noch Aufsehen. Clapton wurde eigentlich schon zu dieser Zeit der ?ältere Rockstaatsmann in Übereinstimmung mit den Zeitläuften, aber ohne großen Einfluß auf sie?, den die Kritiker Hardy und Laing erst später in ihm sahen.

Als solcher tritt er bis heute zuverlässig in Erscheinung, und das ist, wenn man das sagen darf, das Problem des Eric Clapton. Die Fraglosigkeit, mit der seine Könnerschaft akzeptiert wird, gibt ihm selber wohl am meisten zu denken.

Die Ehrungen, mit denen er seit fünfzehn Jahren überhäuft wird, haben weniger mit seinen historischen Leistungen zu tun als mit einer Lebensgeschichte, in die viel persönliches Leid hineinspielt: die schwierige Kindheit des elternlos in der englischen Grafschaft Surrey Aufgewachsenen; die schwere Heroin- und Alkoholsucht; das Beziehungsdrama mit George Harrisons Ehefrau Patti Boyd, für die er ?Layla? schrieb; der Flugzeugabsturz im August 1990, dem er durch Zufall entging und der sechs Freunde das Leben kostete, darunter den texanischen Gitarristen Stevie Ray Vaughn; schließlich, im Jahr darauf, der Unfalltod seines kleinen Sohnes Conor. Aus all diesem ist er äußerlich einigermaßen unbeschädigt hervorgegangen. Man würde ihn eher für einen Bibliotheksangestellten halten, zumal seine jüngeren Platten mit enzyklopädischem Eifer die Bluesvergangenheit aufbereiten.

Das groteske späte Image

Für seinen toten Sohn schrieb er ?Tears in Heaven?, eine menschlich anrührende, aber musikalisch inferiore Trauerarbeit, für die er sechs Grammys bekam. Seine trendsetzende ?Unplugged?-Platte, die ?Layla? in einer völlig verhunzten Version enthält und ansonsten nichts von dem, was seine Kunst ausmacht, wurde zu seiner erfolgreichsten überhaupt. Jeder, der das Genie von einst kennt, muß zugeben, wie grotesk Claptons spätes Image ist. Aber wie die Tage erst dann am heißesten sind, wenn sie wieder kürzer werden, so verhält es sich mit der Karriere dieses Musikers, der reichste Ernte einfährt, obwohl seine Intensität nachgelassen hat.

Eine Legende besagt, daß Robert Johnson, Claptons ganz großes Idol noch vor B.B. King, an einer Straßenkreuzung in Mississippi dem Teufel seine Seele verkauft hat. Clapton fühlte sich diesem rastlosen Blues-Pionier, der ein fatales Ende nahm, immer besonders verbunden. Im Lichte dessen, was er durchgemacht hat, muß man inzwischen sagen, daß er auch Grund dazu hatte.

Auf eine sehr mittelbare Weise wurden ihm, dessen Bluesexistentialismus gelegentlich akademisch-aufgesetzt wirkt, Leben und Kunst doch noch eins. Die crossroad, dieser mythische Ort, den Robert Johnson beschwor, ist das Sinnbild auch seiner wechselvollen und einzigartigen Karriere, die an diesem Mittwoch, wenn Eric Patrick Clapp sechzig Jahre alt wird, sicherlich noch lange nicht zu Ende ist.

Text: F.A.Z., 30.03.2005, Nr. 73 / Seite 35
 
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30.03.05 18:51
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21880 Postings, 6725 Tage utscheckZombi, muß man die wirklich alle kennen...

hmm?

Ach ja, ein kleiner Fehler hat sich eingeschlichen. Der Typ auf Platz 98 heißt nicht Micheal sondern Nino de ....

*ggg
utscheck  

30.03.05 18:53
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21799 Postings, 7553 Tage Karlchen_IKomm utschek -

Du junger Spund mach dich mal lieber vom Acker. Hier geht es um Geschmack - und nicht um Gedöns.  

30.03.05 19:03
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9950 Postings, 6832 Tage Willi1Eeeh Zombilein,

haste was gegen Jazzer??  

30.03.05 19:04
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12570 Postings, 6082 Tage EichiDie Musikfavoriten des Rock & Pop

in Deutschland sind: Heintje (mit Mama, du sollst doch nicht um deinen Jungen weinen) sowie die Schlümpfe mit Vater Abraham. Auch Gottfried Wendehals oder Didi und Helga mit "die Wanne ist voll" sind nicht zu vergessen. Auch die Helden von Deutschland sucht den Superstar (Daniel Küblböck) sind dabei. Neuester Star ist Schnappi das Krokodil. Bei dieser Musik fallen die Teenies reihenweise vor Begeisterung in Ohnmacht.

PISA lässt grüßen!  

30.03.05 19:04

59073 Postings, 7190 Tage zombi17Utsche, sei beruhigt

alle kenne ich auch nicht, ich bin aber wie Karl der Meinung das einige sehr gute fehlen. Wer einem richtigen Rocker schon mal bei der Gitarrenarbeit zugesehen hat, der weiss was Klasse und harte harte Arbeit ist:-)  

30.03.05 19:05
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21799 Postings, 7553 Tage Karlchen_Iutschek: War nicht

so gemeint.

Übrigens: Bei euch war schon was los: http://www.ostbeat.de/AmigaBluesBand.htm

Gute Truppe.


Sowas lebt übrigens im Osten durchaus weiter. Ist da völlig lässig - gehe öfter da hin:

http://www.cafe-garbaty.de/scripte/start.html

Das ist Club-Atmosphäre wie vor langen Zeiten im Westen. Nur so weit: Der Osten ist noch nicht so zugeschrottet.
 

30.03.05 19:05
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492 Postings, 5662 Tage OzzyOsbourneKarlchen ,Du und Jimmy,hahahahahaha

http://de.wrs.yahoo.com/S=2114718045/K=hendrix/...he%20Watchtower.mpg

 

30.03.05 19:05

59073 Postings, 7190 Tage zombi17@Willi

Nee, ist aber nicht mein Ding und ich würde es mir ohne Pistole im Genick nicht anhören.  

30.03.05 19:16
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9950 Postings, 6832 Tage Willi1na warte, Du wirst schon noch ... o. T.

30.03.05 19:22
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21799 Postings, 7553 Tage Karlchen_IWilli - sei nachsichtig.

Am Niederrhein braucht einfach Zeit. Schätze mal das die noch immer schwanken zwischen der Siegfried-Sage und Heavy Metal. Igendwann wird sich auch für die Welt öffnen - kann aber dauern: Tage, Jahre. Jahrhunderte. Egal - irgendwann kommen auch die nach.  

30.03.05 19:24

59073 Postings, 7190 Tage zombi17Vielleicht mag ich das ja auch , wenn

ich tatterig werde:-))  

30.03.05 19:26

21799 Postings, 7553 Tage Karlchen_IWieso werde? ;o) o. T.

30.03.05 19:33
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59073 Postings, 7190 Tage zombi17Wisst ihr was ich jetzt mache?

Jetzt werde ich für meine Nachbarn und mich ein Harfenkonzert von Thin Lizzy auflegen:-))  

30.03.05 19:34
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9950 Postings, 6832 Tage Willi1Hafenkonzert? o. T.

30.03.05 19:36
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59073 Postings, 7190 Tage zombi17"r" Willi, frag Karl, der kennt sich damit aus:-)) o. T.

30.03.05 19:39

21799 Postings, 7553 Tage Karlchen_IMach mal -

ich gehe jetzt aber lieber mit meiner Frau zum Griechen, damit ich nicht im Internet was über Meuchel- und Wider-Meuchel-Mord lesen muss. Und dann noch ein Kommentator daherkommen muss, dass die Verbindung zwischen dem Neandertal und dem Niederrhein Schlüsse zulässt - welche auch immer. Ist aber bei dem allgemeinen Mediengeschwätz eher und eigentlich egal.  

30.03.05 19:53

8142 Postings, 7584 Tage bauwiWo seid Ihr denn nun gelandet? zombi Du hast wohl

Deine Auswahl zu sehr an Heavy-Stuff ausgerichtet?
Ansonsten wäre eine Bluesliste nich schlecht gewesen. Eric auf Platz eins!
Und dann Gary Moore auf Platz zwei. Okay?

MfG bauwi  

30.03.05 20:14
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59073 Postings, 7190 Tage zombi17Ich lasse doch gerne mit mir reden

Vielleicht gefällt euch diese Aufstellung besser:-))
Letztendlich ist doch alles persönliche Geschmackssache.

Der US-Rolling Stone hat gesammelt und sortiert:

Zitat:
1 Jimi Hendrix
2 Duane Allman of the Allman Brothers Band
3 B.B. King
4 Eric Clapton
5 Robert Johnson
6 Chuck Berry
7 Stevie Ray Vaughan
8 Ry Cooder
9 Jimmy Page of Led Zeppelin
10 Keith Richards of the Rolling Stones
11Kirk Hammett of Metallica
12 Kurt Cobain of Nirvana
13 Jerry Garcia of the Grateful Dead
14 Jeff Beck
15 Carlos Santana
16 Johnny Ramone of the Ramones
17 Jack White of the White Stripes
18 John Frusciante of the Red Hot Chili Peppers
19 Richard Thompson
20 James Burton
21 George Harrison
22 Mike Bloomfield
23 Warren Haynes
24 The Edge of U2
25 Freddy King
26 Tom Morello of Rage Against the Machine and Audioslave
27 Mark Knopfler of Dire Straits
28 Stephen Stills
29 Ron Asheton of the Stooges
30 Buddy Guy
31 Dick Dale
32 John Cipollina of Quicksilver Messenger Service
33 & 34 Lee Ranaldo, Thurston Moore of Sonic Youth
35 John Fahey
36 Steve Cropper of Booker T. and the MG's
37 Bod Diddley
38 Peter Green of Fleetwood Mac
39 Brian May of Qeen
40 John Fogerty of Creedence Clearwater Revival
41 Clarence White of the Byrds
42 Robert Fripp of King Crimson
43 Eddie Hazel of Funkadelic
44 Scotty Moore
45 Frank Zappa
46 Les Paul
47 T-Bone Walker
48 Joe Perry of Aerosmith
49 John McLaughlin
50 Pete Townshend
51 Paul Kossoff of Free
52 Lou Reed
53 Mickey Baker
54 Jorma Kaukonen of Jefferson Airplane
55 Ritchie Blackmore of Deep Purple
56 Tom Verlaine of Television
57 Roy Buchanan
58 Dickey Betts
59 & 60 Jonny Greenwood, Ed O'Brien of Radiohead
61 Ike Turner
62 Zoot Horn Rollo of the Magic Band
63 Danny Gatton
64 Mick Ronson
65 Hubert Sumlin
66 Vernon Reid of Living Colour
67 Link Wray
68 Jerry Miller of Moby Grape
69 Steve Howe of Yes
70 Eddie Van Halen
71 Lightnin' Hopkins
72 Joni Mitchell
73 Trey Anastasio of Phish
74 Johnny Winter
75 Adam Jones of Tool
76 Ali Farka Toure
77 Henry Vestine of Canned Heat
78 Robbie Robertson of the Band
79 Cliff Gallup of the Blue Caps (1997)
80 Robert Quine of the Voidoids
81 Derek Trucks
82 David Gilmour of Pink Floyd
83 Neil Young
84 Eddie Cochran
85 Randy Rhoads
86 Tony Iommi of Black Sabbath
87 Joan Jett
88 Dave Davies of the Kinks
89 D. Boon of the Minutemen
90 Glen Buxton of Alice Cooper
91 Robby Krieger of the Doors
92 & 93 Fred "Sonic" Smith, Wayne Kramer of the MC5
94 Bert Jansch
95 Kevin Shields of My Bloody Valentine
96 Angus Young of AC/DC
97 Robert Randolph
98 Leigh Stephens of Blue Cheer
99 Greg Ginn of Black Flag
100 Kim Thayil of Soundgarden  

Gruss Zombi

PS: Die verstehen alle ihr Handwerk, egal welche List.
 

30.03.05 20:42

492 Postings, 5662 Tage OzzyOsbourneAch zombi,was ist denn mit Slash

...be happy and smile

Haste den von Guns and Roses vergessen,abzug für Dich,ein Köpi weniger am Tag,Ozzy

 

 

 

30.03.05 20:44

59073 Postings, 7190 Tage zombi17Da wir gerade bei Musik sind,

hat sich schon mal jemand ein Ozzy Livealbum jüngster Vergangenheit reingezogen?
Der gröhlt rum die Du und ich nach einer Kiste Bier. Ich musste die CD 5 Mal hören bis ich ihr etwas abgewinnen konnte. Mittlerweile finde ich die richtig Klasse:-))

Ok Ok, den Papst finde ich auch Klasse.
Gruss Zombi  

30.03.05 20:49

492 Postings, 5662 Tage OzzyOsbourne@zombi17

Ich habe mir früher nur so platten gekauft,die ich zehn mal hören musste
aber dann hats Zoom gemacht,besser wie die wo Dir am Anfang
gleich gefallen,die liegen dann spätestens nach einer Woche in der Ecke
ozzy  

30.03.05 20:55

59073 Postings, 7190 Tage zombi17Jo, geht mir auch so, aber

"Live at Budokan" ist schon krass:-)) Nichts für verwöhnte GZSZ oder Big Brother Gucker.  

30.03.05 21:02

492 Postings, 5662 Tage OzzyOsbourneHaste recht, es gibt wirklich so schwuchteln

wo das anschauen,dann ist mir live at budokan 1000 mal lieber
0zzy  

31.03.05 09:41

21880 Postings, 6725 Tage utscheckIch dachte schon, mein Musikgeschmack...

wäre völlig daneben, aber wie ich sehe ist doch endlich mal etwas für mich dabei, Zombi. Auch wenn der Musikstil den er jetzt spielt nicht gefällt, für mich ist er der Beste.
Ach ja, ich meine natürlich Platz 27 aus #31.

Karl, ich bin zwar noch jung an Jahren, aber mit einem Onkel, wie ich ihn habe, sei dir versichert, daß mir die Leckerbissen der Musik recht zeitig verabreicht wurden.

Gruß
utscheck
PS: Zu dem letzbesprochenen Album finde ich jedoch keinen Zugang.  

31.03.05 09:58

50398 Postings, 6099 Tage SAKU@ Zombi

Wo ist Al? Wo is Petruzzi?
Da gibt es noch ne Gitarristin, die bei Michael Jackson des öfteren gespielt hat. Die is eine der wenigemn, die das 10 Finger Tapping beherrscht

KISS so weit oben? Also rein musikalisch... neeeee

@ Ozzy: Slash is in der ersten Liste drin...  

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