Eilmeldung!

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neuester Beitrag: 22.12.06 15:23
eröffnet am: 22.12.06 10:21 von: Happy End Anzahl Beiträge: 15
neuester Beitrag: 22.12.06 15:23 von: ostseebrise. Leser gesamt: 754
davon Heute: 1
bewertet mit 2 Sternen

22.12.06 10:21
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95440 Postings, 7267 Tage Happy EndEilmeldung!

Hätten Sie's gedacht?  
 
38Prozent aller Deutschen bewerten den laufenden Tag mit "gut bis sehr gut"´

27 Prozent finden ihn sogar "besser als den gleichen Tag im Vorjahr"

18 Prozent halten den laufenden Tag (22. Dezember) "für besser als gar keinen Tag"

8 Prozent wollen sich "beschweren", immerhin 4 Prozent wollen sich "voraussichtlich beschweren"

3 Prozent hätten den 22. Dezember "lieber irgendwann im Januar" gehabt

1,5 Prozent gaben an, "sie hätten das Fischbrötchen zum Frühstück weglassen sollen"

Der Rest hatte nach eigenen Angaben keine Ahnung, "wieviel Prozent jetzt noch übrig sind"  

22.12.06 10:23
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58960 Postings, 6493 Tage Kalli2003zu lang für ne Eilmeldung!

So long (oder doch besser short?)  

Kalli  

 

22.12.06 10:25
3

40021 Postings, 5367 Tage biergottich

würd den Tag streichen, dann is der ganze Zirkus einen Tag eher vorbei!! :)  

22.12.06 10:28
2

8541 Postings, 5695 Tage kleinlieschen0,5 % o. T.

22.12.06 10:32
1

40021 Postings, 5367 Tage biergottLieschen

ich hab das grad mit dem Taschenrechner nachgerechnet und komm aufs selbe! Krass, oder??  :)  

22.12.06 10:45

1643 Postings, 7487 Tage NewletterHabe keine Ahnung

jedoch kann ich zählen und komme auf 99,5 % .
Sind also 0,5 % übrig !  

22.12.06 10:51
1

58960 Postings, 6493 Tage Kalli2003naja

jetzt am Ende der Befragung sind 0,5% über; soweit korrekt.

Aber während der Befragung kann ja nun niemand eine Aussage darüber treffen, wie viele % noch über sind, oder? Weil ja niemand weiss, wie viele schon gevotet haben, wie viele noch voten werden und wie viele keine Meinung hatten/haben werden.

ich weiss, das ist kleinkariert ;-) Aber  so ist die Mathematik nun mal.


So long (oder doch besser short?)  

Kalli  

 

22.12.06 11:08

8541 Postings, 5695 Tage kleinlieschenMist, ich hab schon am frühen Morgen

keine *** mehr, um meine genialen Mathekonkurrenten auszuzeichnen.
War halt ne harte Nacht heut Nacht.
Werden aber nachgereicht- versprochen.

Gruß - kl.  

22.12.06 11:17

12974 Postings, 7577 Tage TimchenVielleicht kommen die 0,5% Schwund daher,

dass der Tag ja schon angefangen hat. Eine sogenannte Umfrage-Zeit-Krümmung im Arivaweltall.  

22.12.06 11:18

58960 Postings, 6493 Tage Kalli2003genialer Mathekonkurrent?

Donnerstag, 21. Dezember 2006
Top-Ten gekürt
Mathematisches Problem

Der russische Mathematiker, Grigori Perelman, der die entscheidende mathematische Lösung gegeben hat, wird auch als "intelligentester Mensch der Welt" bezeichnet.


In den fernen Sphären der Mathematik gibt es Fachgebiete, die gerade mal einer Hand voll Spezialisten zugänglich sind. Nur sie können überhaupt die Frage verstehen, um die es geht. Noch kleiner ist die Gruppe jener Denker, die eine der möglichen Antworten durchschauen kann. Und von jenen wiederum traut sich auch nur noch ein Teil zu, ein endgültiges Urteil über einen Beweis zu fällen. Das Journal "Science" hat die Lösung eines solchen Problems der theoretischen Mathematik als die bedeutendste wissenschaftliche Leistung des zu Ende gehenden Jahres gewürdigt und auf Platz eins seiner "Top Ten" gesetzt.

Damit würdigt "Science" die Leistung des russischen Mathematikers Grigori Perelman. Der hatte 2002 die entscheidenden Hinweise auf die Lösung der 1904 von Henri Poincaré aufgestellte und auch nach ihm benannte Poincaré-Vermutung geliefert. "Im Jahr 2006 schlossen Forscher ein Hauptkapitel der Mathematik und erreichten Konsens darüber, dass die schwer zu fassende Poincaré-Vermutung, die abstrakte Formen im dreidimensionalen Raum behandelt, endlich gelöst ist", so heißt es etwas wolkig in einer Mitteilung von "Science".

Dessen Verfasser gehen geflissentlich über Details wie die "kompakte dreidimensionale Mannigfaltigkeit", die "Fundamentalgruppe", das Wort "homöomorph" und die "3-Sphäre" hinweg, von denen in der Vermutung die Rede ist. Perelman sollte für seine Leistungen im Sommer bereits die Fields-Medaille erhalten, das ist so etwas wie der Nobelpreis für Mathematik. Das als schwierig und eigenbrötlerisch geltende Genie lehnte jedoch ab -und errang damit mehr öffentliche Aufmerksamkeit für das Poincaré-Problem als je zuvor.

Die übrigen neun Positionen der Liste sind weit handfester als das mathematische Spezialproblem. Ein neues Fischfossil etwa steht an der Grenze zwischen dem Land- und Wasserleben. Seine starken Flossen sind unverkennbar dabei, sich zu den Vorläufern der Beine zu wandeln. Das Bild des Fossils wird künftig in den Biologie-Lehrbüchern zu sehen sein - als ein besonders gutes Beispiel für die Evolutionstheorie.

In einer anderen "Science"-Studie sahen Forscher "die Sonne der Genetik über der Neandertalerforschung aufgehen". Sie berichteten von ihren Fortschritten bei der Analyse des Erbguts unseres ausgestorbenen Verwandten, des Neandertalers. Sie berechneten, dass der letzte gemeinsame Vorfahr von Homo neanderthalensis und Homo sapiens vor etwa 706000 Jahren lebte. Vor 370000 Jahren sei die Trennung der beiden Arten abgeschlossen gewesen. Dennoch seien noch mindestens 99,5 Prozent des Erbguts von modernem Menschen und Neandertaler identisch. Auch diese Resultate finden Aufnahme in die "Top Ten".

Zu einem Fiasko für das renommierte Journal wuchs sich hingegen einer der größten Forscherskandale der vergangenen Jahre aus. "Science" musste zwei Artikel des südkoreanischen Klonforschers Hwang Woo Suk zurückziehen -wegen gefälschter Angaben zu menschlichen Stammzellen. Die Herausgeber sahen sich dem Vorwurf ausgesetzt, die Arbeiten nicht ausreichend geprüft zu haben -und ließen sich von einer eigens eingesetzten Kommission zu mehr Sorgfalt mahnen.

Mit dieser Sorgfalt werden Redaktion und Herausgeber sicher auch die eingehenden Arbeiten aus jenen Fachgebieten prüfen, von denen nach Ansicht des Journals im nächsten Jahr viel zu hören sein dürfte. Dazu zählen Nachrichten vom Fund neuer Planeten außerhalb des Sonnensystems und neue Erkenntnisse aus dem Vergleich verschiedener Primaten-Genome.


So long (oder doch besser short?)  

Kalli  

 

22.12.06 12:13

8541 Postings, 5695 Tage kleinlieschenWenn ich so einen schlauen Artikel lese,

spüre ich gleich mein Primaten-Genom - heul :-(((

Gruß - schniff - kl.

P.S.: Kalli ist schuld!!!  

22.12.06 12:16

58960 Postings, 6493 Tage Kalli2003@kl

    ENTSCHULDIGUNG

das wolltest Du doch jetzt lesen, oder?!


So long (oder doch besser short?)  

Kalli  

 

22.12.06 12:18

8298 Postings, 7082 Tage MaxGreenDer HappyEnd hat ein System gefunden andere Leute

von der Arbeit abzuhalten und mit nutzlosen Aufgaben zu beschäftigen.  

22.12.06 12:26

8541 Postings, 5695 Tage kleinlieschenWas soll denn an einer niveauvollen

Unterhaltung nutzlos sein?

Gruß - kl.

P.S.: Danke Kalli, konnte ich jetzt sogar ohne Brille lesen :-)  

22.12.06 15:23

5497 Postings, 5367 Tage ostseebrise.Also, eindeutig 3 Prozent und anstatt "Januar"

bitte "November" lesen. Grund dafür: die Tage wären jetzt schon länger geworden. Na fein, ab morgen geht's endlich los!  ;)


Weihnachten kann losgehn!
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