Dt. Sozialstaat finanziert Vielehen von Muslimen

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neuester Beitrag: 30.09.12 21:12
eröffnet am: 30.09.12 20:12 von: Rubensrembr. Anzahl Beiträge: 5
neuester Beitrag: 30.09.12 21:12 von: Rubensrembr. Leser gesamt: 419
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30.09.12 20:12
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44103 Postings, 4687 Tage RubensrembrandtDt. Sozialstaat finanziert Vielehen von Muslimen

http://www.welt.de/politik/deutschland/...llschaft-von-Migranten.html

15:28
Deutschland
Polygamie in der Parallelgesellschaft von Migranten

Etliche Muslime in Deutschland sind mit mehreren Frauen verheiratet. Einige können ihren Miniharem nur dank Hartz IV finanzieren. Über das heikle Thema schreibt der Jurist und Autor Joachim Wagner.  

30.09.12 20:15

5431 Postings, 3985 Tage Tony Wonderful .Wir sind ein tolles Land!

30.09.12 20:19

34168 Postings, 5653 Tage Jutoalles fliesst doch wieder in den konsum

akzeptiert es als wirtschaftssubvention.

btw:
muss ganz schon stressig sein- soo viele weiber..  

30.09.12 20:22
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89320 Postings, 4087 Tage windotAch wat soll's, die meisten werden eh verhüllt

weil se wohl nich so hübch sind!?  

30.09.12 21:12
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44103 Postings, 4687 Tage Rubensrembrandt5 Ursachen

Quelle # 1

Dass sich die Polygamie trotz Verbots hierzulande einnistet, hat fünf Ursachen. Erstens: Die Scharia duldet Vielehen mit bis zu vier Frauen. Zweitens: In der Anonymität der modernen Gesellschaft und der Vielfalt der Partnerbeziehungen lässt sich das Zusammenleben mit mehreren Frauen beziehungsweise Familien gut tarnen.

Drittens: Wirtschaftlich braucht der Mann sich nicht um die Zweitfrau zu kümmern, weil der Staat die Unterhaltspflichten für die Zweitfrau und ihre Kinder über Hartz IV übernimmt. Viertens: Die Imame scheren sich nicht um den Hintergrund von Eheschließungen, interessieren sich nicht dafür, ob sie gerade die Erst-, Zweit- oder Drittfrau trauen.

Zweite Ehe häufig heimlich geführt

Und fünftens: Religiöse Eheschließungen werden nicht kontrolliert. Sie werden nur bei der Moschee registriert, bei der sie geschlossen werden. Es gibt kein Zentralregister für islamische Ehen. Das heißt: Männer können von Gotteshaus zu Gotteshaus ziehen, ohne dass jemand überwacht, wie oft sie heiraten.  

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