Dopingvorwürfe gegen Österreich!Schande!

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neuester Beitrag: 24.02.06 16:33
eröffnet am: 24.02.06 13:15 von: all time high Anzahl Beiträge: 18
neuester Beitrag: 24.02.06 16:33 von: kague Leser gesamt: 905
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24.02.06 13:15

7808 Postings, 6914 Tage all time highDopingvorwürfe gegen Österreich!Schande!

Ich finde schäme mich für österreich, dass ohne einen einzigen gedopten sportler, die gesamte regierung,samt sportchefs einen kniefall vor der welt macht.

Gerade die italiener, die sich am wenigsten aufregen müssten, spielen den morallapostel u.machen aus dem ganzen fall eine weltaffäre!!

Normalerweise müssten die italiener froh sein, dass sie nicht aus der Eu "verstossen" werden,nachdem was ein politiker vollbracht hat!!(siehe  mohamedkarikatur auf dem leiberl einse politikers mit anschlissenden krawallen u. TOTEN)

Die österreicher sollten nicht ausgestoosen werden, nein sie sollten die spiele boykotieren u. gegen die vorgangsweise klagen.

Möchte wissen, was der schisport ohne schirennen in österreich bzw. sponsoren der schifirmen machen würde?

Strohsackrutschen in westrumänien???

mfg
ath

ZDF: Alle Dopingproben von Österreichern negativ

Alle Dopingproben der zehn österreichischen Biathleten und Langläufer bei den Olympischen Winterspielen in Turin sollen negativ gewesen sein. Das berichtete das deutsche ZDF heute unter Berufung auf Kreise des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).

Das IOC hat diese Meldung allerdings umgehend dementiert. Es lägen noch keinerlei Ergebnisse vor, hieß es.

Die Tests waren parallel zu einer staatlichen Dopingrazzia am Samstag vorgenommen worden. Bei der polizeilichen Aktion soll allerdings belastendes Material gefunden worden sein, das Dopingpraktiken belegen könnte.
 

24.02.06 13:17

1407 Postings, 5601 Tage CDUCSUhabe leider kein witzig o. T.

24.02.06 13:22

5208 Postings, 6934 Tage JessycaDie Österreicher sind sehr ehrenwerte und

ehrliche Leute! So was ungesetzliches würden die nie machen!  

24.02.06 13:25

7808 Postings, 6914 Tage all time highItaliener


Ich bin deshalb so empört, weil die italiener soviel "dreck am stecken" haben, dass sämtliche politiker incl. berlusconi, schon lange in "guantanamo" sitzen müssten.......

Eigentlich müsste es einen eigenen knast für korrupte politiker, die noch im amt sind u. deshalb nicht verfolgt werden können.

Da wären neben bush,berlusconi,sharon etc. ja genügend kanditaten vorhanden.

mfg
ath  

24.02.06 13:36

669 Postings, 6243 Tage kagueDas Verhalten der Italiener stinkt zum Himmel...

Dopingverdacht trotzdem aufrecht

Proben negativ, aber "belastendes Material" gefunden.
Wie die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf das ZDF meldet, sind alle Dopingproben der zehn österreichischen Biathleten und Langläufer bei den Olympischen Winterspielen in Turin negativ gewesen.

Das soll der öffentlich-rechtliche deutsche Fernsehsender am Freitag aus Kreisen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) erfahren haben. Die Tests waren parallel zu einer staatlichen Dopingrazzia am vergangenen Samstag vorgenommen worden.


Bei der polizeilichen Aktion soll allerdings belastendes Material gefunden worden sein, das Dopingpraktiken belegen könnte. Damit ist vor allem Material für Bluttransfusionen gemeint.


Umgehende Dementis
Das IOC hat jedoch ebenso wie das Österreichischen Olympische Komitee (ÖOC) umgehend dementiert. Es würden noch keine Ergebnisse vorliegen.


Justiz will Prozess eröffnen
Offenbar hat jedoch die italienische Justiz bei den Dopingrazzien in den Häusern österreichischer Biathleten und Langläufer genügend Beweise gesammelt, um einen Prozess zu eröffnen.


Der stellvertretende Staatsanwalt von Pinerolo, Ciro Santoriello, teilte, wie die AFP berichtet, in einem Interview mit der Sportzeitung "L'Equipe" mit, dass das Verfahren gegen die involvierten Personen "sehr rasch, in fünf oder sechs Monaten", beginnen werde.


Wurde Mayer vom ÖSV bezahlt?
Die italienischen Behörden haben gegen Walter Mayer wegen des Verstoßes gegen das italienische Dopinggesetz bereits Ermittlungen eingeleitet und solche gegen zwei Athleten angekündigt.


Die Ermittler wollen nun auch die Bankkonten des vom ÖSV entlassenen Trainers Mayer während dessen Aufenthalts in Turin überprüfen. Sie wollen kontrollieren, ob Mayer die Kosten des Aufenthalts aus eigener Tasche trug oder ob diese vom ÖSV übernommen wurden, berichtete die römische Tageszeitung "La Repubblica".


"Seltsames Verhalten"
Santoriello sprach außerdem von "seltsamem Verhalten" österreichischer Sportler während der Polizeioperation. Die Analyse der gefundenen Substanzen sei aber noch nicht abgeschlossen. Das Dossier sei jedenfalls voll von Berichten über auffällige Dinge.


Santoriello sprach von Funden von Salbutamol ("95 Prozent der österreichischen Langläuer sind Asthmatiker") und von "auffälligem Wassertrinken", das der "Verwässerung der Dopingproben" dienen könne.


Das wurde in italienischen Zeitungen als Grund für mögliche negative Testergebnisse genannt.


28 ÖSV-Sportler haben Asthma
ÖSV-Teamarzt Peter Baumgartl erklärte am Freitag gegenüber der APA, dass sechs ÖSV-Mitglieder des Olympia-Teams wegen verschiedener Arten von Asthma (kälteinduziertes, anstrengungsinduziertes, Kombinations- oder allergisches Asthma) berechtigt seien, Sprays zu verwenden.


Beim Ski- bzw. Biathlon-Weltverband seien insgesamt 28 ÖSV-Sportler (Angehörige aller Kader) mit diesen Beschwerden gemeldet, sagte Baumgartl.


IOC lehnt Spray für Botwinow ab
Das IOC verlangt noch strengere Untersuchungen als FIS und IBU und hat etwa die Ansuchen der Olympia-Teilnehmer Martin Tauber und Michail Botwinow abgelehnt. "Daher haben diese auch keine Sprays verwendet. Es ist alles richtig abgelaufen", erklärte Baumgartl.


"Verwässerung" kein Problem für Dopingfahnder
Die Möglichkeit einer "Verwässerung" von Dopingproben durch Trinken großer Mengen schließt Günther Gmeiner, der Leiter des von der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) akkreditierten Labors in Seibersdorf, aus.


Wenn der Urin eine geringe Dichte aufweise, werde eben eine größere Menge untersucht, sagte Gmeiner gegenüber der APA. Die Analytik besitze genügend Know-how für derartige Fälle.


 

24.02.06 13:44

7808 Postings, 6914 Tage all time highÖsterreich

In zukunft sollte österreich eigene spiele, unter ausschluss der anderen länder veranstalten,dann reichts auch für den 1. platz im medailienspiegel...

mfg
ath  

24.02.06 13:58

669 Postings, 6243 Tage kaguees geht doch keinem hier um den 1. platz

im medaillienspiegel...  

24.02.06 14:09

7336 Postings, 6467 Tage 54reabDoping mit eigenem Blut

ist nicht nachweisbar. Die Hilfsmittel dazu wurden allerdings gefunden. Auch wurde ein in Deutschland rechtmäßig verurteilter Arzt (aus den neuen Bundesländer - war Blutdopingspezialist in der DDR) beim ÖSV angestellt. Alles Engel und kommen auch bestimmt in den Himmel.

MfG 54reab



 

24.02.06 14:11

1961 Postings, 5982 Tage shaker@ATH

Also was bitte hat Politik mit Sport zu tun?

Dass Die Italiener viel Dreck am Stecken haben mag stimmen, aber wenn die Össis gedopt haben,
(wovon ich fest überzeugt bin, aber natürlich nicht nur die Össis, sondern alle anderen auch) dann wäre das ein furchtbarer Imageschaden für Österreich, und somit ist auch der "Kniefall" der Österreichischen Regierung nicht verwunderlich.
Es mag auch stimmen dass es ohne Österreich nur noch Strohsackabbrennen in Teschernobyl geben würde, aber wer bitteschön würde sich Rennen anschauen, bei denen ausschliesslich Össis starten? Und das die Össis die Winterspiele boykotieren, das möchte ich mal sehen!!! LOL bei welch anderem Sportereignis haben sie denn auch nur die kleinste Chance??

Also dass du dich aufregst ist mir schon verständlich, nur der Vergleich die Italiener sollten sich ob Ihrer politiker zurückhalten finde ich nicht sehr treffend - das Antidopinggesetz ist in Italien nunmal härter und so ist es nun mal .
 

24.02.06 14:31

669 Postings, 6243 Tage kague@shaker

wie wärs mit:
Segeln (Gold in Athen im Tornado - Hagara/Steinacher, Silber im Laser - Geritzer)
Triathlon (Gold Sommerspiele 2004 Athen)
Schwimmen (Markus Rogan - Athen 2004: 2xSilber, verzicht auf Protest gegen Peirsol auf Gold, obwohl gerechtfertigt)
Tischtennis (Werner Schlager) etc...

aber die waren wahrscheinlich auch alle gedopt, oder? :-)  

24.02.06 14:36
1

7336 Postings, 6467 Tage 54reabDie Wahrscheinlichkeit, dass gedopt

wird, ist bei Ausdauersportarten am größten. Typisch dafür sind z.B. Radfahren und Langlauf. Da ist unser Nachbar sicher nicht allein. Da gab es doch auch ein Mädchen aus Bayern, mit zu hoheh Werten .... einige Tage Sperre und unsere Reporter beim Versuch alles klein zu reden. Die Süddeutsche war der Meinung, dass da sehr wahrscheinlich Blutdoping vorlag.

MfG 54reab  

24.02.06 14:39

669 Postings, 6243 Tage kagueDa gabs auch einen

Johann Mühlegg von Salt Lake City, dem 3 x Gold aberkannt wurde.
Damals wurde auch nicht so viel Geschirr zerschlagen und heute interessiert sich sowieso keine Sau mehr für ihn...  

24.02.06 14:41

1961 Postings, 5982 Tage shakeralso dass alle Blutdoping betrieben haben -

JA ich galube dass das beinahe alle machen !!!

Man kann Blutdoping nur seeeehr schwer nachweisen und ausserdem kann man das in der Vorbereitungszeit machen um die roten Blutkörperchen im Blut hochzutreiben - d.h.: wenn dann wirklich getestet wird ist das Doping schon ein Weilchen her und nicht mehr nachzuweisen.

 

24.02.06 14:48

669 Postings, 6243 Tage kagueInteressanter Beitrag aus "der Standard"

Wir sind Spatz
Das ÖOC ist, und wenn es zig Kommissionen bildet, nicht aus der Schuld zu nehmen
Olympia-Alltag raus, Österreich rein. Zeit wird?s, dass unsere Sportler heimkehren in die kleine, gemütliche Stube. Da soll jetzt echt unser Olympia-Ausschluss im Raum stehen, wo wir doch echt die besten Bergab- Skifahrer sind. Der Sport ist echt nicht mehr, was er einmal war.

In Österreich hätte das allemal gereicht. Zu sagen, wir sind "Alpine" und wir kriegen "schon von einem Glas Wein Kopfweh". Wider besseres Wissen zu behaupten, die Biathleten und Langläufer hätten "eh von vornherein keine Chancen gehabt". Mittlerweile putzt sich einer auf den anderen ab, das olympische Komitee Österreichs (ÖOC) ist plötzlich sauer auf den Skiverband (ÖSV), weil der eine völlig unnötige Pressekonferenz abhielt, noch dazu - mir san mir - ohne Englisch- Dolmetsch.

Das ÖOC ist, und wenn es zig Kommissionen bildet, nicht aus der Schuld zu nehmen. Als Chef sollte es wissen und notfalls verhindern, dass einer seiner Verbände zur Pressekonferenz lädt, oder dass sich der Chef dieses Verbands auf eigene Faust zur Staatsanwaltschaft nach Turin begibt. Ebenso wie der Verband notfalls verhindern sollte, dass gesperrte Trainer anreisen. Genau das kleine, gemütliche Österreich ist das Problem. Hier geht alles rein, hier tritt niemand zurück.

Jene, die sich arrangieren, sind rechtzeitig dran und bedeutender. Im nordamerikanischen Eishockey herrschen seit Jänner "verschärfte" Dopingbestimmungen, Ersttäter werden für 20 Spiele (ca. sechs Wochen) gesperrt. Das IOC, das generell zweijährige Sperren fordert, sieht drüber hinweg, Hauptsache, die Superstars sind da. Natürlich schießt das IOC mit einer Kanone auf einen Spatz, der sich mit einem Adler verwechselt hat. Und regt sich der Spatz jetzt noch so auf, nimmt man nur ein Piepsen wahr. Also ab nach Hause, Spatz! Vorbei sein ist alles. (Fritz Neumann - DER STANDARD PRINTAUSGABE 24.2. 2006)

 

24.02.06 14:56

2683 Postings, 6208 Tage Müder Joe@Posting #1: als Halbitaliener kann ich Dir nur

sagen:

Volle Unterstützung.

Ich schäme mich, Italiener zu sein. Die Vorgehensweise ist unfaßbar. Aber nach Genua kann man von italienischen Behörden wohl jede Form von Willkür erwarten.

Weg mit dem Faschisten namens Berlusconi. Ich hoffe, daß es nur darum geht, weil das nicht die respektvolle Mentalität ist, mit der ich erzogen wurde.  

24.02.06 15:33

20331 Postings, 6457 Tage admintrotzdem versteht keiner

wieso da 2 sportler hals über kopf das lager verlassen haben.
wenn ich ne weiße weste hab, dann laß ich mich testen, ärger mich ne nacht drüber,
evtl auch 2 oder 3 und bestreite meinen wettbewerb.

oder was macht ihr wenn ihr abends in ne verkehrskontrolle kommt? ich halte an, laß mich freundlich überprüfen, mach auch nen alkoholtest wenns sein muß. (bin sogar schon mit zum drogentest auf ner wache gewesen, weil meine augen nachts nahezu keine reaktion auf licheinfall zeigen, was wohl ein zeichen auf drogenkonsum sein sollte. womit ich aber nichts zu tun hab) war dann abends knappe 2 stunden auf ner wache, und bin dann weiter nach hause gefahren. warum? ich hatte nichts zu befürchten! ich bin doch deshalb auch nicht gleich amorggefahren.... oder hab mich versucht mit aller gewalt der kontrolle zu entziehen...
also irgendwas war da sicher faul, oder?  

24.02.06 15:42

2617 Postings, 5372 Tage diabolo11Bericht "Standard"

den Bericht vom Standard kann ich nicht ernst nehmen, die waren auch bei den damaligen
EU-Sanktionen gegen Österreich auf der Seite der Österreichvernaderer.
Will hier aber nicht das Doping beschönigen,aber die Razzia vor den Wettkämpfen!! hätte man sich gegen eine größere Nation nicht getraut,oder hat es irgendeine Reaktion gegen Russland gegeben wegen der nachweislich!!!! gedopten Langläuferin,aber die Österreichischen Sportler werden ja schon als krimminelle hingestellt und im Vorfeld verurteilt obwohl es keinen Nachweis gab.  

24.02.06 16:33

669 Postings, 6243 Tage kagueDeutsche Studie: Doping ist Teil des Sportsystems

Deutsche Studie: Doping ist Teil des Sportsystems

Die Dopingaffäre um österreichische Langlauf-Athleten ist für den deutschen Sportökonomen Frank Tolsdorf nur die Spitze des Eisberges.
Tolsdorf, der an der Privatuniversität Witten/Herdecke tätig ist, sieht zwischen Wettbewerbsdruck und Doping-Missbrauch von Athleten einen wissenschaftlich belegten Zusammenhang.

"Je dichter die Leistungen der Topathleten zusammenliegen, desto eher neigen Sportler dazu, auf Dopingmittel zurückzugreifen", erklärt Tolsdorf, der zusammen mit Alexander Dilger (Universität Münster) für die Studie verantwortlich zeichnet.

Die Arbeit bestätige, dass es sich bei Dopingvorfällen nicht um individuelles Fehlverhalten einiger Athleten handelt, wie es gerne dargestellt wird. "Vielmehr liegen in der Organisation des professionellen Sports und der begleitenden Öffentlichkeit systematische Anreize für den Gebrauch von Dopingmitteln", resümieren Tolsdorf und Dilger.

Verbände verstrickt
"Die einzig wirklich Geschädigten sind die Sportler, und das erklärt auch, warum der Kampf gegen das Doping oft mit stumpfer Waffe geführt wird. Die Verstrickungen des aktuellen Dopingfalls zeigen, dass Verbände und Betreuer die Dopingproblematik billigend in Kauf nehmen, wenn nicht unterstützend tätig sind."

Die Wirtschaftswissenschaftler untersuchten für ihre Studie insgesamt 154 Fälle nachgewiesenen Dopingmissbrauchs in zwölf Disziplinen der Jahre 1999 bis 2003. Sie zeigten auf, dass es sich bei den gedopten Athleten nicht um "kleine Fische", sondern um die Leistungselite handelt: Unter den positiv getesteten Athleten befanden sich fünf Weltrekordler, sechs Olympiasieger, elf Weltmeister, acht Kontinentalrekordler, acht Kontinentalmeister, 24 nationale Rekordler und elf nationale Meister.

"Die Liste mit den des Dopings überführten bzw. verdächtigten Athleten liest sich wie das 'Who is Who' der Sportszene", betont Tolsdorf. Neben den überführten Dopingsündern Tim Montgomery (USA/Weltrekordhalter über 100 Meter), Kelli Withe (USA/zweifache Sprint-Weltmeisterin, der aber beide Leichtathletik-WM-Titel wegen Dopings wieder aberkannt wurden) und David Millar (GBR/Rad-Zeitfahr-Weltmeister) steht auch Leichtathletik-Superstar Marion Jones (USA/fünffache Medaillengewinnerin bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney) unter Verdacht, illegale Präparate benutzt zu haben. Die Vermutung, dass diese Fälle nur die Spitze des Doping-Eisberges sind, wird durch ihre Untersuchungen gestützt.


OÖN vom 24.02.2006
 

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