Die vollpfosten vom kartellamt mal wieder:

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neuester Beitrag: 15.04.11 12:54
eröffnet am: 27.02.11 23:01 von: Depothalbiere. Anzahl Beiträge: 13
neuester Beitrag: 15.04.11 12:54 von: S.Smith Leser gesamt: 535
davon Heute: 1
bewertet mit 9 Sternen

27.02.11 23:01
9

25551 Postings, 7095 Tage DepothalbiererDie vollpfosten vom kartellamt mal wieder:

"Nachrichten des Tages

Kartellamt vermutet 'Marktbeherrschendes Oligopol' im Benzinmarkt 14:52
Das Bundeskartellamt vermutet, dass im deutschen Benzinmarkt wenige Anbieter das Preisgeschehen zum Schaden der Verbraucher diktieren....
"

quelle: ariva.

ach was, da wäre ich ja nie drauf gekommen.

und was kommt bei rum: fettärschige beamte werden sich monatelang damit befassen um am ende der "ermittlungen" zu keinen konsequenzen zu kommen.

dieser laden gehört dichtgemacht, da können wir die kohle auch gleich gaddafi spenden, der stellt damit sicher sinnvolleres an.
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gott, vergib uns unsere schuld, unsere gläubiger weigern sich!

jetzt erst recht!! CO2 und spaß dabei !!

"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"

27.02.11 23:57
2

10739 Postings, 7843 Tage Al BundyMach doch ne freie Tanke auf

Am besten mit eigener Raffinerie. *glückauf*
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Grüne Sterne sind aus. Falls gewünscht gehen noch schwarze Sterne.

28.02.11 00:35
1

10765 Postings, 5309 Tage gate4shareDie Preise wären insgesamt nicht niedriger, wenn

es viel mehr Wettbewerb gäbe!

Also ich glaube nicht, dass die Mineralölkonzerne im grossen Stil überhöhte Preise beim Endverbraucher durchsetzen.
Klar arbeiten die auch so alle zusammen. Also es wird  aus einer Rafinnerie des MItbewerbers auch die Tankstellen, sogar mit den Tankzügen des anderen, beliefert.

Doch an Preisfront soll es ein ständig Preiswettbewerb geben.
Dafür sorgen doch auch schon die freien Tankstellen, und die regionalen kleineren und mittleren Unternehmen wie "Westfalen" "Jet" etc.

Es mag sein, dass die kleineren Freien in Wirklichkeit gar nicht so frei sind, weil ihre Einkaufspreise schliesslich auch von den Lieferanten festgesetzt werden, die in der Regel ihre Wettbewerber am Tankstellenmarkt sind.

Der Verbraucher meint es immer nur, es würde manipuliert, weil die Preise so nah aneinander liegen. Aber es kann da überhaupt keine grosse Spreitzung geben, weil die Tankstellen, bzw. die Mineralölkonzerne kaum eine freie Kalkulation anwenden können.
Durch den Einkaufspreis, der wohl wechselt , aber dann kaum beeinflussbar ist, wie die Kosten für die Veredelung zu Sprit und den Transport und die Steuern, ist schon mal der Preis zu weit über 95 % festliegend. Nur noch 2 oder 3 % des Preises kann man überhaupt noch "kalkulieren" wenn man nicht von  vornherein mit Verlust verkaufen will.

Es gibt immer wieder Phasen, wie bei gleichbleibenden Rohölpreisen, innerhalb von 1 bis 2 Wochen,die Preise , um 5 oder 6 cent nach unten gehen. Erst fängt einer mit 2 cent weniger an. Darauf folgte einen Tag später ein mitbewerber, weil er so , bei höheren Preise nichts mehr verkauft und unterbietet nochmals um 2 cent. So ist man schon um 4 cent unter dem  vorherigen Preis. Schliesslich senken alle nochmals  um 1 cent mehr den Preis   , damit wieder Kunden kommen.
Und dann der letzte und billigste setzt dann den Preis 6 cent unter den ersten Preis fest, weil er sich mal als billigster einen Namen machen will. Er setzt zu , er weiss es , aber für paar Tage macht er es mit.

Nun sind alle ohne Gewinn, oder schon mit leichtem Verlust. So kann es nicht bleiben. Einer erhöht zunächst um 2 cent. Das sehen alle anderen Dankbar und ziehen sofort nach und so kommt ein einheitlicher Preis zu stande. Da aber dieser Preis auch kaum ausreichend ist, um die Kosten zu senken und   Gewinn zu machen geht wieder einer hoch und einige folgen,die dankbar sind, so wieder ohne Verluste verkaufen zu können.

So wird viellecht der Eindruck erweckt die  Tankstellen  sprechen sich ab, aber in der Tat setzen sie ihren Preis fest wie sie wollen , und müssen dabei auf den Preislevel der Mitbewerber achten, damit sie überhaupt noch  Umsatz machen.  

28.02.11 02:06

10765 Postings, 5309 Tage gate4shareGerade die letzten 4 tagen war pervers

auf dem Ölmarkt.

Hatte das gerade nur bei Heizöl gesehen, aber  der Rohölpreise gibt für beide Preis-erhhungen oder Senkungen an.

So musste man am 24.02 ca 55 cent für einen liter Heizöl zahlen. am 25.02. dann je nach Tageszeit bis 74 cent um dann am 26.02 auf den tiefsten stand  dr Woche wiedr zu falllen auf 53 cent und nun, heute ist der Preis bei 69.

Das setzt mal um auf den Spritpreis! Dann erkennt ihr sehr schnell, wie die preise rauf und runter gehen.

Wohl bei en Ölpreisen die ich grade nannte, kann aber wohl davon auisgehen, dass so kleine Öllieferanten, wohl wieder diesen massiven Sprung am 25.02. in dieser Höhe mitmachte und wohl auch nicht die Senkung am 26.02.
Es ist kaum zu glauben,das innerhalb eines Tages der Marktpeis um mehr als 35 % sich verändert.  

28.02.11 09:09

722 Postings, 3576 Tage CramerJimKartell

Jet= Klein?
Ich dachte immer die gehören zu ConocoPhillips, einem der größten Ölmultis der Welt...

Ich denke die kleineren freien Tankstellen und sowas wie Marktkauf reichen aktuell nicht aus um die Preise ausreichend zu drücken. Warum sollte ich als frei Tankstelle, bei nicht ausreichender Konkurrenz, mehr als 2-3 Cent unter der Konkurrenz sein? Wir haben hier eine freie Tanke die immer 2 Cent unter der Shell nebenan ist, und daher ist sie meistens voll.
Fachpersonal gibts an der Shell auch nicht mehr, wo früher noch ein Experte im Shop war, der einem zum richtigen Öl geraten hat oder bei der Wahl der richtigen Glühbirne geholfen hat, sind heute ungelernte aushilfen, die so grade die Kasse bedienen können.

Sicher sind die Ölfirmen nicht für jede Preiserhöhung verantwortlich, ganz im Gegenteil, aber irgendwo müssen die 30 Mrd. Gewinn von Exxon, die 20 Mrd. Gewinn von Shell, usw. auch herkommen, schließlich fällt so viel Geld nicht vom Himmel. Brüderle hat schon nicht ganz unrecht wenn er empfiehlt, dass auch Discounter in das Treibstoffgeschäft einsteigen sollten. Dann braucht es dazu aber auch eine gesamte Versorgungskette, und nicht den Einkauf bei der gleichen Shell-Raffinerie wo auch alle anderen Tankstellen einkaufen, sonst ist man nach wie vor abhängig.

Darüberhinaus ist natürlich auch der hohe Steuersatz nicht Zielführend, genau wie bei der Tabaksteuer denke ich bei einem etwas niedrigeren Steuersatz könnte man mehr Steuereinnahmen erzielen, wenn man die Leute erstmal an größere Autos gewöhnt hat... und vor allem der Tanktourismus und das Tankensterben im Grenzgebiet würde gestoppt, vielleicht könnte man sogar vermehrt Leute aus Nachbarländern anziehen bei uns zu tanken.  

12.04.11 22:10

25551 Postings, 7095 Tage Depothalbiererdiesel bei 1,50 gas bei 77ct.

bin ich froh, daß ich keinen diesel habe.

wer sowas heute noch kauft , ist doch bleed.
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"politiker sind nicht an weisungen gebunden, wohl aber an überweisungen"

12.04.11 22:19
1

1929 Postings, 5400 Tage rippermir ist das egal, ich tanke immer für 20 Mark

12.04.11 22:23
1

6257 Postings, 5619 Tage mecanoHAHAHAHAHA

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we h rt sich jemand ?

12.04.11 22:23

25551 Postings, 7095 Tage Depothalbierergeht nich, dann ist mein tank erst zu 5 % voll.

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15.04.11 12:12
1

25951 Postings, 7052 Tage Pichelsonntags tanken!

Kraftstoffpreise im Wochentagsvergleich / ADAC: Sparfüchse tanken
sonntags / Diesel freitags 3,7 Cent teurer als am Sonntag

  München (ots) - Autofahrer, die am Freitag tanken, müssen beim
Bezahlen besonders tief in die Tasche greifen. Wer hingegen am
Sonntag den Tank nachfüllt, kann leicht den einen oder anderen Euro
sparen. Wie die aktuelle ADAC Untersuchung der durchschnittlichen
Tageskraftstoffpreise des gesamten Jahres 2010 zeigt, kostete
Superbenzin an Sonntagen im Schnitt 1,387 Euro je Liter, an Freitagen
1,421 Euro - ein Unterschied von 3,4 Cent. Noch deutlicher fällt der
Preisunterschied bei Diesel aus. So mussten die Autofahrer an
Freitagen 1,231 Euro bezahlen, am letzten Tag der Woche hingegen nur
1,194 Euro. Der Preisvorteil für die Sonntagstanker beträgt demnach
3,7 Cent im Schnitt. Wie die ADAC Auswertung weiter zeigt, war der
Montag im vergangenen Jahr der zweitgünstigste Tag zum Tanken. Noch
2008 und 2009 war der Montag der billigste Tag.

  Die vorliegenden Durchschnittswerte zeigen, dass sich die Preise
im Wochenverlauf nach einem regelmäßigen Muster entwickeln. Sie
steigen von Montag bis Mittwoch deutlich an und fallen meist von
Freitag auf Sonntag ab. Insgesamt hat sich das Sparpotenzial zwischen
dem günstigsten und dem teuersten Wochentag im Vergleich zu den
Vorjahren nochmals vergrößert. So betrug die Preisdifferenz 2007 für
beide Sorten noch zwei Cent. Im Jahr 2008 vergrößerte sie sich auf
3,2 Cent (Benzin) beziehungsweise 3,1 Cent (Diesel), 2009 auf 3,5
Cent und im vergangenen Jahr bei Diesel bereits auf 3,7 Cent.

  Angesichts der sich vergrößernden Preisunterschiede sollten die
Autofahrer nach Empfehlung des ADAC ihre Sparmöglichkeiten nutzen und
konsequent günstige Gelegenheiten zum Tanken wahrnehmen. Detaillierte
Informationen zum Kraftstoffmarkt sowie zahlreiche Tipps zum
Spritsparen findet man unter www.adac.de/tanken.

  Hinweis für die Redaktionen: Zu diesem Text bietet der ADAC unter
www.presse.adac.de eine Grafik an.

Originaltext:         ADAC
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/7849
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_7849.rss2

Pressekontakt:
ADAC-Öffentlichkeitsarbeit
Externe Kommunikation
Andreas Hölzel
Tel.: +49 (0)89 7676 5387
E-Mail: andreas.hoelzel@adac.de


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Vertretungsberechtigte Personen: Carl-Eduard Meyer (Geschäftsführer), Frank Stadthoewer (Geschäftsführer)
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Unterbezahlte Verlustbringer
http://rottmeyer.de/?p=3649

15.04.11 12:17

176835 Postings, 6957 Tage GrinchIch tank immer von Freitag nachmittag

bis Sonntag morgens...
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Beruflich bin ich als Vielosauf tätig!

15.04.11 12:22

6198 Postings, 6277 Tage Palmengelam Thema vorbei

hier gehts um Sinn oder Unsinn des Kartellamtes,

die Frage ist doch berechtigt, wenn offensichtliche Preisabsprachen durch die großen
im Spritgeschäft nicht durch die dafür vorgesehene Behörde geahndet werden...
...
ich gehe sogar soweit zu behaupten das dort auch nur ein käulflicher Misthaufen beschäftigt ist, der den Verbrauchern eine Aufsichtsfunktion vorgaukelt....  

15.04.11 12:54
1

3888 Postings, 3750 Tage S.SmithIch bin der Meinung das ist die beste

Moneymaker-Stelle die der Staat zu bieten hat!

Die sind doch 100% alle hoch bezahlt die Schnauze zu halten!

Wenn die Öffentlichkeit unruig wird, dann gibts ne Meldung ala: "...wird geprüft!" und man hört nie wieder was!

Wann haben die das letzet mal ne große Bombe platzen lassen? Bei dem Rolltreppen-Preisabsprachen 50mio Strafe...JA SUPER SACHE! Hilft den Verbrauchern ungemein weiter!

Denen sind wahrscheinlich ausversehen die Blanco-Schecks aus gegangen und sie konnten nicht rechtzeitig an´s Kartellamt zu stellen...!

Verlogener Scheißhaufen ist das! Staatsmafia vom feinsten!  

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