"Die größte Sammlung nackter Frauen"

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eröffnet am: 15.04.03 16:34 von: BeMi Anzahl Beiträge: 2
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15.04.03 16:34

10041 Postings, 6560 Tage BeMi"Die größte Sammlung nackter Frauen"

SPIEGEL ONLINE - 15. April 2003, 12:37
URL: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,244861,00.html

Bizarres Leben des Saddam-Sohns

"Die größte Sammlung nackter Frauen"

Während die Mehrheit der irakischen Bevölkerung in Armut lebte, schwelgten die Angehörigen des Despoten Saddam Hussein im Luxus. Bei einem Besuch im zerbombten Haus des ältesten Saddam-Sohns Udai stolperten US-Soldaten über Kisten feinster Spirituosen, Zigarren - und haufenweise Bilder von nackten Frauen.

 

Zerstörter Udai-Palast: Tapeziert mit Fotografien nackter Frauen


Bagdad/Washington - Stimmen die Berichte, so führte die Saddam-Sippe ein recht ausschweifendes Leben. Saddams ältester Sohn Udai, so berichtet die "Washington Post" am Dienstag unter Berufung auf Augenzeugen, habe sich in seiner Villa mit unvorstellbaren Luxusgütern umgeben. So habe der 38-Jährige sein Anwesen mit einem privaten Zoo geschmückt, in dem Löwen, Schimpansen und auch ein Bär untergebracht waren. Unter der Villa sei ein Schwimmbad eingebaut gewesen, das jedoch, wie viele andere Räume auch, bei einem US-Bombenangriff zerstört wurde.

Riesige Ansammlungen edler Weine und Liköre hätten US-Soldaten in der Bagdader Residenz entdeckt. Whisky, Wodka, französischer Champagner, Tequila und Modebiere wie beispielsweise das mexikanische Corona oder ganz ordinär: das amerikanische Miller-Bier. Daneben kistenweise kubanische Zigarren. Der Genuss von Alkohol ist mit dem Islam nur äußerst schwer vereinbar. Die Söhne Saddams, der sich in den letzten Jahren zunehmend des Islams bediente, um seine seit dem Golfkrieg von 1991 geschwächte Machtposition zu festigen, taugten somit schwerlich als Beispiele für ein gottesfürchtiges Leben.


Saddam-Söhne Udai (r.) und Kusai: Fotografien der Bush-Töchter an der Wand


Im Palast zeugten Bilder vom immensen Sexualtrieb Udais. Die Soldaten hätten in dem Gebäude eine Sporthalle entdeckt, deren Wände über und über mit pikanten Fotografien tapeziert worden seien. "Die größte Sammlung nackter Frauen, die ich je gesehen habe", wird der US-Soldat Ed Ballanco aus Montville im US-Bundesstaat New Jersey zitiert. Udai, der schon vor dem Krieg als Vergewaltiger und Sadist bekannt war, muss seit einem Anschlag 1996 an Krücken gehen. Das Attentat soll ein Racheakt von Familien gewesen sein, deren Töchter er entehrt hatte.

Der untergetauchte Udai, der von seinem Vater die Folterkammern und Kerker Bagdads schon gezeigt bekam, als er gerade zehn Jahre alt war, habe auch Fotos der beiden Bush-Töchter Jenna und Barbara aufgehängt: Die 21-jährigen Zwillinge in edlen Abendroben. Die Soldaten hätten die Bilder an sich genommen, "um den Präsidenten zu schützen".

In anderen Räumen der Villa entdeckten die US-Soldaten unzählige Gemälde nackter Frauen - und ein schwarzes Buch, in dem Udai hunderte Telefonnummern von Frauen gesammelt habe - dies befindet sich nun offenbar im Besitz eines Plünderers.

Allein der Alkohol, den er und seine Kameraden gefunden hätten, habe einen Wert von mehr als einer Million Dollar, sagte der US-Soldat dem Blatt.

Zumindest die kubanischen Zigarren, es sollen Hunderte gewesen sein, sind spätestens jetzt vernichtet worden. Die hätten seine "Jungs" geraucht, sagte Ballanco. Der Rest der Einrichtung wurde von Plünderern weggeschafft. Im Garten steht nur noch ein Grill. Der war fest installiert.




 

15.04.03 17:00

805 Postings, 6814 Tage C.F.GaussEnttäuschend!

Kein Franziskaner Weißbier im Keller! Zum Glück sind die Banausen zum Teufel.  

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