Die Spinnen, die Inselaffen...

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neuester Beitrag: 15.04.08 15:35
eröffnet am: 26.03.08 15:17 von: lassmichrein Anzahl Beiträge: 4
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26.03.08 15:17

61594 Postings, 5875 Tage lassmichreinDie Spinnen, die Inselaffen...

VIRTUELLE BUSEN-OPS

Briten streiten um "Miss Bimbo"-Spiel

Brustvergrößerungen, Diätpillen, Reizwäsche: Das Internetspiel "Miss Bimbo" vermittelt neun bis 16 Jahre alten Mädchen ein gefährliches Schönheitsideal, bemängeln Kritiker. Die Programmierer sprechen dagegen von "pädagogisch wertvollen Signalen".

London - Die Welt ist quietsch-rosa. Jedenfalls die Welt des Internetspiels "Miss Bimbo": Ein greller Comic, in dem amazonenhaften Wesen mit Wespentaille und Endlos-Beinen um die Wette stöckeln.

Ziel ist es, die Schönste, Heißeste, Begehrteste, Reichste und Coolste zu sein, kurzum: die "Miss Bimbo", was übersetzt soviel wie "Tussi" bedeutet. "Kauf dir die neusten Klamotten und werde Trendsetterin in Bimbo Town", prangt es pinken Zeilen auf der Startseite des Internetspiels, das sich nach eigenen Angaben an neun bis 16 Jahre alte Mädchen richtet.

 

Miss Bimbo: virtuelles Hungern für den Schönheits-Sieg

Umsonst können sich die Userinnen registrieren lassen, doch wer seiner Spielfigur zu Ruhm und Makellosigkeit verhelfen will, muss dann alle nötigen virtuellen Aktivitäten in harter "Bimbo-Dollar"-Währung bezahlen: Brustvergrößerungen, schrille Designer-Discooutfits, Face-Liftings und Diätpillen sind ein Muss auf dem Weg zur perfekten "Miss Bimbo". Die Dollars können entweder per SMS zu umgerechnet 2 Euro gekauft werden, oder man "verdient" sich sein Salär - zum Beispiel durch die Teilnahme an Schönheitswettbewerben.

Weiter unter: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,543458,00.html

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26.03.08 15:19
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14044 Postings, 4843 Tage NurmalsoTja, und was tun die Deutschen?

Wollen alle Kern- und Kohlekraftwerke abschalten.
Denke, die Briten sind da vergleichsweise harmlos.  

26.03.08 15:20

61594 Postings, 5875 Tage lassmichreinDie spinnen, die Inselaffen... Part II

INSEL-MYTHOS ENTZAUBERT

Briten sind zorniger als gedacht

Ist die britische Coolness nur ein Mythos? Eine neue Studie zeigt, dass viele Briten ihren Ärger nur schwer kontrollieren können und selten cool bleiben. Zorn sei mittlerweile eine Art Volkskrankheit auf der Insel, erklären Psychologen.

Cool Britannia - in kaum einen anderen Land wird Gelassenheit und Gemütsruhe so kultiviert wie im britischen Königsreich - nach den Londoner Terroranschlägen wurden die Britten weltweit für ihre Coolness gerühmt. (mehr...) Jetzt zeigt aber eine Studie der britischen Mental Health Foundation (MHF): Ärger und Zorn sind in der britischen Gesellschaft weiter verbreitet als bisher gedacht.

 

AFP

Englischer Fußballfan bei der WM 2006 in Frankfurt: Wutausbrüche und Ängste

So waren 64 Prozent der insgesamt 1974 Befragten davon überzeugt, dass Menschen heute im Allgemeinen leichter wütend werden. 32 Prozent erklärten, sie hätten Freunde und Familienmitglieder, die große Schwierigkeiten haben, ihren Ärger unter Kontrolle zu bringen. Und auch bei sich selbst sehen viele Britten uncoole Tendenzen: Immerhin 28 Prozent machten sich Sorgen darüber, dass sie selbst manchmal mit ihrem Zorn nicht fertig werden.

Weiter unter: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,543370,00.html

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15.04.08 15:35
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61594 Postings, 5875 Tage lassmichreinRenter gräbt seit 40 Jahren Tunnel unterm Haus

 

GROSSBRITANNIEN

Rentner grub 40 Jahre lang Tunnelsystem unter seinem Haus

Ungewöhnliches Hobby: Sein halbes Leben lang grub ein britischer Rentner Tunnel unter sein Wohnhaus und seinen Garten. Nun hat ihn ein Gericht zur Zahlung von 377.000 Euro verurteilt - wegen Gefährdung der Nachbarschaft und seiner selbst.

London - 40 Jahre ist es her, dass William Lyttle seinen Spaten zum ersten Mal in die Hand nahm. Seitdem hat er ihn kaum mehr aus der Hand gelegt: Über Jahre hinweg schaufelte sich der 77-Jährige ein regelrechtes Tunnelsystem unter seinem Grundstück im Ostlondoner Bezirk Hackney. Dass durch sein zwanghaftes Hobby einmal sein Wohnhaus einstürzen könnte, kam dem pensionierten Ingenieur offenbar nicht in den Sinn. Eine Baugenehmigung für seine Grabungen hatte er nicht.

Weiter unter: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,547516,00.html

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