Der Ariva - Früh - Weihnachtswunschzettel :

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neuester Beitrag: 25.08.03 15:10
eröffnet am: 25.08.03 08:04 von: dreameagle Anzahl Beiträge: 3
neuester Beitrag: 25.08.03 15:10 von: MD11 Leser gesamt: 184
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25.08.03 08:04

5092 Postings, 6590 Tage dreameagleDer Ariva - Früh - Weihnachtswunschzettel :

BIG L zählt uns zu seinen Liebsten. Hier dürft ihr eure Weihnachtswünsche äussern...
seht es selbst:
1. Damit es keine Tränen und Streit gibt   big lebowsky   24.08.03 22:25  
 
Also: In 4 Monaten ist Weihnachten.Langsam an der Zeit,sich mit Geschenken für die Liebste(n) einzudecken!



Ich fang mal an:
1.Wunsch: Ich wünsche mir das Werder Bremen immer noch an der Tabellenspitze der Bundesliga steht !

2. Wunsch :Ich wünsche mir das die Fehde Brad vs Immo ein für alle Mal beseitigt ist.

So, jetzt seit ihr dran, munter drauf los wünschen- Kreativität ist gefragt !!  

25.08.03 08:14

6431 Postings, 6557 Tage altmeisterich wünsche mir

das mein hund wieder gesund wird.
 

25.08.03 15:10

4020 Postings, 6222 Tage MD11ich wünsche mir unsern Kini wieder

Ludwig II.: Missverstanden und verraten
München - Die ganze Wahrheit über König Ludwig II., sie ist schon oft verkündet worden. Zu den über 5000 Veröffentlichungen über den bayerischen Märchenkönig kommt nun eine neue hinzu, und wieder verkündet Autor Peter Glowasz die ganze Wahrheit. Dabei geht es ihm vor allem um eines: Das Geheimnis um den Tod des Königs zu lüften und ihn vom Ruf eines "geistesgestörten Lüstlings" zu befreien.

Über Ludwigs Tod wird immer noch gerätselt.
Dazu bedient er sich eines aggressiven Schreibstils und richtet ständige Anklagen an alle, die noch immer an den Selbstmord Ludwigs glauben. "Die Zeitgenossen haben ihn missverstanden, verkannt und verraten, und die üble Diffamierung des Königs wird bis in die heutige Zeit fortgesetzt", empört er sich mehrmals. Dabei könne so ein Friedenskönig in heutiger Zeit nicht hoch genug geschätzt werden.

Das Rätsel der angeblichen Homosexualität des "Gralsritters und Schwanenkönigs" dagegen kann nach Meinung des Autors nicht gelöst werden. "Die Seelen- und Gefühlswelt Ludwigs II. ist so außergewöhnlich, dass alle Versuche sexueller und emotionaler Fortschreibung vor ihr versagen", schwadroniert Glowasz. Andere Behauptungen seien Klatsch und unseriös.

Das gilt ebenso für andere Gerüchte, die über Ludwig kursieren: Die angebliche Geisteskrankheit _ nur Missgunst, Hass und Intrigen. Der Vorwurf, er habe den Staat mit seiner Bauwut ruiniert - gelogen, weil der König alles aus seinem Privatvermögen bezahlte. So geht es weiter, allerdings gut zu lesen. Wenn der Autor anderslautende Meinungen abkanzelt, dann in einer oft belustigenden Art, von tiefster Überzeugung gespeist.

Die Beharrlichkeit und Besserwisserei von Glowasz hinterlassen aber trotzdem beim Leser nach einiger Zeit Wirkung, zumal er als jahrzehntelanger Ludwig-Forscher unzählige Quellen und Indizien gesammelt hat, die seine Annahmen unterstützen. Die werden eindringlicher, als er auf den tragischen Höhepunkt, den Tod Ludwigs, zusteuert. Für den Autor ist völlig klar, dass der König nach seiner Gefangennahme auf Schloss Berg am 13. Juni 1886 flüchten wollte und hinterrücks erschossen wurde. Die amtliche Version, dass der König zuerst seinen Irrenarzt Prof. Bernhard von Gudden getötet hat und danach im See Selbstmord beging, gehört für den Autor "endgültig auf den Trümmerhaufen der Geschichte".

Glowasz stützt sich auf eidesstattliche Erklärungen, Aussagen von Personen am Sterbebett und Dokumente, die im Laufe der Zeit verschwunden sind. Einiges klingt plausibel, weil sich tatsächlich viele Ungereimtheiten ergeben. Dann sind da aber wieder Widersprüche, die unerklärt bleiben. Mord oder Selbstmord?

 

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