Das waren noch Zeiten mit Rot-Grün

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neuester Beitrag: 23.08.06 22:14
eröffnet am: 23.08.06 17:49 von: quantas Anzahl Beiträge: 2
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23.08.06 17:49
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15205 Postings, 5431 Tage quantasDas waren noch Zeiten mit Rot-Grün

Wer, glauben Sie, hatte am rotgrünen Kabinettstisch den härtesten Job? Zwei Namen, da werden wir uns gewiß einig sein, schieden von vornherein aus: Struck & Schily. Sie glimmten allein schon rhetorisch derart auf Sparflamme, daß jedes Mal aufs neue die Hoffnung aufkeimte, sie könnten auf der Stelle 

wegnicken. 

 

Bei Bundesnährstandsberaterin Künast war diesbezüglicher Optimismus zwar gänzlich fehl am Platze. Doch wer dazu verurteilt ist, ständig die Schnäppchen-Boutiquen zwischen Büsum und Bad Schussenried auf der Suche nach Nachschub für seine berüchtigte Sammlung mausgrauer Hosenanzügen abzuklappern, der zählte - notgedrungen - nicht gerade zu den Emsigsten an Schröders Tische.

 

Das galt für den Vorsteher des Joggingministeriums gleichermaßen. Wie konnte jemand, so ist doch zu fragen, der - ob in den Slums von Kalkutta oder 

 

 

Castrop-Rauxel - tagtäglich gegen die Verluderung unseres ästhetischen Geschmacksempfindens anzurennen gezwungen war, wie konnte sich so jemand noch nebenbei auf seinen Job konzentrieren? 

 

Oder nehmen wir einen weiteren chronischen Sanierungsfall - die Rote Heidi. Wer täglich bis mittags beim Friseur in der Lesemappe blättern mußte, um seine Führungsrolle im regierungsamtlichen Haarfärberkartell zu verteidigen, wem sollte selbige die Zeit stehlen, um all die befreundeten afrikanischen Menschenschlächter regelmäßig mit neuem Blattgold für ihre Prunkbetten zu versorgen?

 

Aber da war ja noch der Kanzler, werden Sie rufen. Unser aller Bundeskanzler! Wenigstens der verzehrte sich ja doch geradezu für unser Land!  Und zwar - wie von Müntefering hieb- und stichfest nachgewiesen - 

 

 

bis weit nach Mitternacht am Schreibtisch sitzend und Schecks für Brüssel unterschreibend. 

 

Doch haben Sie sich mal überlegt, womit ein Mann, der sich eigens eine zwanzig Jahre jüngere Gattin zu halten genötigt sieht, um nicht als häufigst geschiedener Regierungschef ins Guinnessbuch der Rekorde zu geraten, womit ein solcher Mann in Wahrheit die Masse seiner Zeit zuzubringen gezwungen war (und es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nach wie vor ist)?

 

 

Blieb eigentlich nur einer übrig

 

 

Oh nein, mögen Sie jetzt aufstöhnen, nicht DER! Wieso denn um Himmels willen DER?

 

Und doch führt kein Weg daran vorbei: Jürgen Trittin, mehrfach ausgezeich-

neter Champion in den Disziplinen Steinewerfen und Marsch durch die Institutionen, ausgerechnet dieser angemaßte Däubler-Gmelin der Talkshow-

szene, war der Fleißigste im rotgrünen Berliner Glashaus.

 

Wie das?

 

Nun, gewiß ist ja auch Ihnen irgendwann aufgegangen, daß sich Deutschlands globale Weltmeisterrolle in den letzten Jahren wohltuend gewandelt hat. Nicht mehr als die Tüchtigsten, Emsigsten und Schaffigsten sind wir in aller Welt verschrien und gefürchtet, sondern längst hat man uns - bis hinunter nach Feuerland - als liebenswerte Windeier und dödelige Traumtänzer fest ins Herz geschlossen.

 

War dermaleinst von polnischer Wirtschaft die Rede, wenn eine auf dem absterbenden Ast besonders erfolgreiche Nation weltweit als Vorbild hingestellt werden sollte, so ist polnisch längst durch - na, was meinen Sie wohl? - ersetzt worden. 

 

Und wessen nimmermüder Wühlarbeit haben wir diese mit bewährter deutscher Tüchtigkeit errungene Dropout-Position in den internationalen Economics-Charts zu verdanken? Genau! Ihm! Uns Jürgen! Stamokap-Jürgen!

 

Glauben Sie nicht? Hier kommt der Beweis!

 

Zur Erinnerung: Stamokap, das ist, im Gegensatz zur Dröhnungsver-

heißung des Maharishi Marx selig - morgens labern, mittags angeln, abends Orgie - jener grassierende Raubtierkapitalismus, der nur eines im Sinn führt: unsere schöne neue Welt mit AKWs und McDonalds-Restmüll flächen-

deckend zuzumüllen. Wobei vor allem letzteres Übel einem Schöngeist wie Jürgen Trittin allein schon in ernährungsästhetischer Hinsicht ein nachvoll-

ziehbarer Graus sein muß. Oder haben Sie schon mal versucht, mit Schnauzbart in einen Whopper zu beißen?* 

 

Wie dankbar müssen wir daher dem Schicksal sein, daß unser vormaliger Umwälzminister nicht ruhetete noch rastetete, uns alle miteinander seines freudlosen Lebens teilhaftig werden zu lassen? Was hat er da nicht alles erreicht? Freie Fahrt für Castor-Transporte, Krawattenpflicht auf grünen Parteitagen und - vor allem - den Aufbruch in ein Zeitalter, für dessen Verwirklichung sich unsere Ahnen und Ahninnen noch vergeblich die Köpfe eingeschlagen haben. 

 

Erinnern Sie sich noch an jenen längst in die Geschichtsbücher eingegangenen Augenblick, da Jürgen Trittin vor Hunderttausenden in Reih und Glied angetretenen doitschen Dosensammlern, jeder einen prall mit Dosen gefüllten Gelben Sack über der Schulter, der mit morschen Knochen zitternden Restwelt verkündete:

 

»Als Führer der deutschen Umwelt melde ich vor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Reich der Dosenfreiheit!« 

 

Umso mehr mußte da beunruhigen, daß im äußeren Erscheinungsbild des für unser Land so Segensreichen zunehmend besorgniserregende Anzeichen zutage traten und sich die brennende Frage nicht mehr länger unter dem Scheffel verbergen ließ: Ist Jürgen Trittin schief gewickelt?

 

Begonnen hatte es, wie meist bei tückischen Krankheiten, mit kaum merklichen Veränderungen. 

 

Allenfalls versierten Talkshow-Experten

 fiel eine leichte Schiefstellung

 des durchgeistigten Kopfes ins Auge. 

Doch mußte man da schon sehr genau hingucken.

 

 

Indes nur wenig später: 

Unser Schnappschuß, 

aufgenommen auf einem Betriebsausflug,

enthüllt, daß das Leiden

  dramatisch fortgeschritten war.

 

 

Für alle, die noch Zweifel hatten: 

rechts ein normal gewachsener Mensch, 

links der schräge Trittin.

 

 

Warnhinweis!

Wir machen darauf aufmerksam, daß die Bilder auf der folgenden Seite bei labilen Gemütern zu bleibenden psychischen Schäden führen können. Besuchern unter 18 Jahren ist der Zutritt untersagt! 

 


*Daß Trittin uns inzwischen nicht nur schief, sondern auch bartlos kommt, führen gewöhnlich schlecht unterrichtete Regierungskreise auf eben seine heimliche, ins Unterbewußtsein verdrängte Whopper-Leidenschaft zurück.

 

Ohne Worte!

 

 

Ein erschütterndes Dokument: 

Verzweifelt versucht Jürgen Trittin,

sich den Kopf zurechtzurücken.

 

 

Großer Gott . . . 

 

. . . was soll jetzt aus Deutschlands

windiger Weltmeisterrolle werden?

 

  Das Ende?

 

Wie, um alles in der Welt, konnte das passieren? Wie konnte es - ausgerechnet im Land der gesundheitlichen Rundumversorgung - sehenden Auges so weit kommen?  

 Aus dem Fotoalbum der Putztruppe: 

Klein-Jürgen beim Puttmachen seines ersten AKW. 

 

Deutschland 1968, dem Jahr, da unser Land aus seiner Unfähigkeit zu trauern, endlich - ja man könnte sogar sagen: schlußendlich - die Konsequenzen zog und seine, bis dato erfreulicherweise nicht zum Stillstand gekommenen Geisterbahnfahrt in die politisch-ökonomisch-kulturelle Legasthenie begann. 

 

Erinnern Sie sich? Der bereits erwähnte Joseph Martin Fischer fädelte just als Chefreiniger der angesehenen Frankfurter Putztruppe seinen märchenhaften Aufstieg zu unser aller Liebling ein, und Klein-Jürgen, in jenen Schicksalstagen  süße, bockige 14 Lenze zählend, rüttelte am Zaun des Brokdorfer Atomkraftwerks und rief eins ums andere Mal, nein, nicht, was Sie denken: »Ich will hier rein!«, sondern: »Puttmachen, puttmachen, puttmachen!« 

 

Schon damals volle Pulle im Dienste der Vorsehung. Schon damals brutalst rücksichtslos - man beachte die blutigen Knie - gegen sich selbst und alle anderen. Und schon damals, im geistigen Vollbesitz des Pubertierenden, was ihn noch heute wohltuend aus der Masse hebt, beölte er uns mit seinem Bremer Butterfahrten-Charme: Gebt mir vier Jahre Zeit, und ihr werdet Deutschland nicht mehr wiedererkennen.

 

Und er hat Wort gehalten. Sieben Jahre Trittin, und Deutschland ist tatsächlich nicht mehr wiederzuerkennen!

 

Nirgendwo sonst auf der Welt veredeln so viele künstlerisch beeindruckende Windmobiles unsere, seien wir mal ehrlich, doch eigentlich potthäßliche sogenannte Natur zwischen Helgoland und Königsee. Erst ihre filigranen, Wanderin und Wandersmann weithin grüßenden Silhouetten mit den anmutig lärmenden Rotoren geben den ewig gleichen Höhen, gähnend langweiligen 

 

   

 

Tälern, dem öden Einerlei der Flüsse und Seen doch jenen Schuß 

ästhetischer Provokation, dessen unser verkitschtes Naturverständnis so dringend bedarf. Ganz abgesehen davon, daß sie uns auch die nervenden fremdländischen Touristen vom Leibe halten. 

 

Sechzehn, siebzehn-, achtzehntausend Windmühlen klappern mittlerweile - klipp-klapp, klippklapp - am Bach und auf der Heide und wo man sonst auch immer hinschaut ihre fröhlich' Melodei. 

 

Doch, o Jammer: Wo Wind ist, ist auch Flaute. Ausgerechnet der Mann, dem wir das alles verdanken - und damit kommen wir endlich zum Kern unserer Litanei - mußte einen hohen, einen existenzbedrohlichen Preis dafür zahlen, damit wir uns im eigenen Land wie Hempels unterm Sofa fühlen dürfen. 

 

Windrädereinweihen ist nämlich beileibe kein Pappenstil! Wer je dabei war, weiß, wovon wir reden. Stundenlang Hans-guck-in-Luft, gebannt vom hypnotisierenden Kreisen der Rotoren, da macht irgendwann selbst der entspannteste Nacken schlapp und wird am Ende bockelsteif. 

 

Hinzu kommt, und das ist nun in der Tat höchst alarmierend, daß mit jeder weiteren Windradeinweihungsteilnahme eine schleichende Verkümmerung und Verkürzung des Kopfnickermuskels (Sternokleidomastoideus) einhergeht, was nicht nur zur Folge hat, daß der Kopf des Betroffenen in eine immer größere Schieflage gerät, sondern das Opfer früher oder später nicht mehr in der Lage ist, zustimmend zu nicken. 

 

Orthopäden warnen deshalb schon seit längerem vor der Gefahr, daß den Deutschen die Fähigkeit abhanden zu kommen droht, noch irgendeiner Sache, und sei sie auch noch so lebenswichtig für den einzelnen bzw. die Nation, ihre Zustimmung zu erteilen. 

 

Politische Beobachter vermuten, daß beispielsweise die hartnäckige (sic!) Haltung der rotgrünen Regierungbesatzer in der Irak-Frage Ausfluß dieser durch Deutschlands dominierende Weltmeisterrolle beim Windmachen provozierten heimtückischen Volksseuche war. 

 

Sowohl vom Mimen des Bundeskanzler als auch seinen minsteriellen Wasserträgern Struck und Fischer, die eine in dieser Frage bislang unbekannte Sturköpfigkeit an den Tag legten, ist die Teilnahme an mehreren Windradein-

weihungsfeiern amtlich verbürgt.

 

Beim windigen Trittin kann der Zusammenhang zwischen Windradeinweihungen und der Sturheit seines Auftretens als medizinisch gesichert gelten. Fast zwanzigtausend Einweihungen in  sieben Jahren, mithin fast acht Termine täglich, einschließlich Sonn- und Feiertage, das mußte zwangsläufig schiefgehen. Nun kennen wir die tragische Wahrheit: Der Ärmste konnte gar nicht anders.

 

Daß sein Boß ihn nach der ersten Wahlperiode gleichwohl nicht in die dringend notwendige Reha-Maßnahme nach Bad Brückenau abgeschoben, sondern dazu verdonnert hatte, den Knochenjob weitere vier Jahre zu schmeißen, so viel blindwütige Sturheit ist nur ein weiterer untrüglicher Beleg dafür sein, daß der tückische Haltungsschaden längst den gesamten rotgrünen Regierungsapparat erfaßt hatte.    

 

Was für ein Schlamassel! Derweil unser AKW-Nee-Minister, ohne Rücksicht auf seine Daniel Hechter-Slipper, weiterhin ein AKW nach dem anderen plattmachen durfte (für deren Aufbau man uns zuvor fünfzig Milliarden Peanuts aus der Tasche gezogen hatte) und seine saubere Windmacherei sich zunehmend als Sargnagel der Volksgesundheit entpuppte, derweil rückte der Tag unaufhaltsam näher, da der letzte Deutsche (korrekter: ein andersstämmiger Mitbürger) in unserem Land das Licht ausmachen würde. 

 

Das hätten die Berliner Cohibatisten ja auch vorher überlegen können. Selbst der dümmste Pisa-Schüler hat doch mittlerweile kapiert, daß man Wind nicht essen kann!

 

Antivirus, in nimmermüder Sorge um unser Land, hat sich lange den Kopf zerbrochen, ob es nicht eventuell doch noch einen Ausweg aus dieser windigen Angelegenheit geben könnte. Über das Ergebnis waren wir, ehrlich gesagt, selbst am meisten überrascht: 

Sechzigtausend Arbeitslosen, wie Jürgen Trittin nicht müde zu säuseln müde wurde, habe er mit seiner Windmacherei zu einem menschenwürdigen Leben zurückverholfen. Was für ein Windei! Haben Sie mal überlegt, wie viel menschliche Kälte hinter diesen Worten sichtbar wurde? 

 

Sechzigtausend Mitmenscheninnen und Mitmenschen, die aus ihrem mühsam erstreikten Dolcefarniente in der sozialen Hängematte auf die rauhen Gipfel des Westerwaldes getrieben wurden. Wo bekanntlich der Wind so kalt pfeift, daß man sich auf der Stelle einen gewaltigen Schnupfen einfängt, wenn nicht Schlimmeres. Und das ausgerechnet vom Vertreter der Partei, die uns ständig mit ihrer sogenannten sozialen Gerechtigkeit die Ohren vollsäuselte. 

 

Das Antivirus-Patentrezept macht Schluß damit. Wohllebe für alle. Keiner soll mehr hungern und frieren und auf der harten Sozialamtsbank seinen Rausch ausschlafen müssen. Und vor allem: Kein Politiker soll sich fürderhin für dieses Land krumm machen müssen. Kurzum, endlich ist sie da: die schöne neue Welt. 

 

Und so funktioniert's.

 

Eine Große Koalition sämtlicher Bundestagsparteien verpflichtet jeden Arbeitslosen per Gesetz (Ausnahmen nur aufgrund amtsärztlichen Attests!), mittels Standfahrrad, einem sogenanntem Ergometer, in Vollzeit-Heimarbeit und Drei-Schicht-Betrieb Strom ins öffentliche Netz zu speisen. 

 

Nach dem Vorbild der bei Trittins Windstrom bewährten Abzockermasche wird der Ergometerstrom von uns Reichen durch saftige Aufschläge auf die Stromrechnungen so angemessen subventioniert, daß den Ich-AG-Einspeisern schnellstmöglicher Zuzug in unsere Villenviertel von Bad Homburg und München-Grünwald garantiert ist. 

 

Ja aber, könnten Sie vielleicht kleinmütig fragen, was geschieht dann mit all den Engelens und Kefers in den Arbeitsämtern und dieser berüchtigten Nürnberger Anstalt, wo die Arbeit nie auszugehen droht? Ganz einfach: ab in die Stromproduktion. Und zwar ein bißchen plötzlich! Genial, nicht wahr?

 

Zu fantastisch, als daß Sie es glauben möchten? Bitte sehr, hier sind die Beweise:

 

Eheleute X. aus Y., 

zuvor 13 Jahre arbeitslos,

bei der Produktion von Ergometer-Strom

im Fitness-Center ihrer Grünwalder Villa

 

 

 

Jürgen T. aus B.,

zuvor sieben Jahre Umweltminister,

bei der Produktion von Ergometer-Strom

in seiner Stamokap-WG in Bad Homburg

 

Noch Fragen?

 

irgendwo aus dem Internet, herzerfrischend, sicherlich auch satire, aber mit einem guten Stück Wahrheit.

MfG

quantas

 

23.08.06 22:14
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2683 Postings, 5993 Tage Müder JoeNoch Fragen? Hieß es irgendwann und irgendwo

in diesem Posting?

Ich hätt noch ne Frach, oder derStücker dreier:

1.: Warum trägt die Bundesschlampe, die uns angeblich in der Welt als drittgrößte Exportnation vertritt, immer nen rotes Teilchen über ihrer Hühnerbrust?

2.: Warumschmecken Curry-Würste in Shanghai besser als in Berlin?

3.: Warum rege ich mich eigentlich auf? Bin eh Italiener und werde hier bald den Abgang machen ...


In dem Moment, wo man glaubt, daß Politiker irgendein Problem lösen könnten, sollte man Selbstmord begehen oder Terrorist werden.

Ansonsten empehle ich das äußerst spannende Leben eines Postbeamten im mittleren Dienst, bestückt mit Schnurrbart und täglicher Bildzeitung und der Aussicht auf einen Schwimmkurs (Brustschwimmen) im Jahr 2015. Bezahlt von der AOK.  

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