Das hilft gegen die kleinen Kopfbewohner

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neuester Beitrag: 13.12.06 21:54
eröffnet am: 11.12.06 10:53 von: denkidee Anzahl Beiträge: 19
neuester Beitrag: 13.12.06 21:54 von: steffen7120. Leser gesamt: 3237
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11.12.06 10:53
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112127 Postings, 6063 Tage denkideeDas hilft gegen die kleinen Kopfbewohner

Wenn der Kopf juckt, kann das ein erstes Anzeichen für Kopfläuse sein. (Foto: Fotoplaner / Fotolia)

Lausalarm: Das hilft gegen die kleinen Kopfbewohner
Kein Grund zur Sorge! Kopfläuse sind lästige aber harmlose Blutsauger. Alle Informationen rund um die durstigen Parasiten und wie sie schnell und sicher wieder verschwinden.

Kopfläuse gibt es wahrscheinlich schon so lange wie die Menschheit. Bereits bei den alten Ägyptern fühlten sie sich in den Haaren wohl. Bei Ausgrabungen von Mumien hat man Läuse und Nissen in deren Haaren gefunden.

Fürchten braucht man sich vor Kopfläusen nicht. Sie übertragen keine Krankheiten, verbreiten sich aber sehr leicht weiter. Daran haben auch die heutigen hohen hygienischen Standards nichts geändert. Kopfläuse sind kein Indiz für unsaubere Verhältnisse. Ganz im Gegenteil, sie fühlen sich auf frisch gewaschenen Köpfen sehr wohl.

Jeder kann Kopfläuse bekommen und keiner muss sich dafür schämen. Wichtig ist aber, dass man die lästigen Blutsauger schnell wieder loswird und ihre weitere Verbreitung verhindert.

Lesen Sie alles Wichtige über Kopfläuse, ihre Entwicklung, ihre Verbreitung und wie man sie wirkungsvoll bekämpft. In der Galerie oben sehen Sie eindrucksvolle Bilder von Kopfläusen.

 
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11.12.06 10:54

112127 Postings, 6063 Tage denkideeKopflaus-Ei

(Foto: Getty)

Kopflaus-Ei
Kopfläuse ganz nah

Lauseier werden von den Weibchen mit einem klebrigen Sekret an ein Haar gekittet - immer im spitzen Winkel dicht an die Kopfhaut. An der dunklen Farbe erkennt man, dass dieses Ei noch bewohnt ist. Leere Eihüllen sehen heller, beinahe weiß aus. In dunklem Haar sind die entwicklungsfähigen Eier sehr schwer zu erkennen. Gerne legen die Lausweibchen ihre Eier am Haaransatz hinter den Ohren und im Nacken ab.

 
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11.12.06 11:08

112127 Postings, 6063 Tage denkideeAtemlöcher

(Foto: Getty)

Atemlöcher
Kopfläuse ganz nah

Kopfläuse haben an jeder Seite ihres Körpers sieben Atemlöcher, durch die ihr Körper mit Sauerstoff versorgt wird. Dies macht sich die physikalische Lausbehandlung zunutze. Hier wirkt das Lausmittel nicht durch giftige Substanzen, sondern durch seine physikalische Beschaffenheit. Diese bewirkt, dass die Atemlöcher verstopft werden bzw. verkleben und somit die Laus erstickt. Die Vorteile der physikalischen Therapie liegen auf der Hand: Unerwünschte Nebenwirkungen, ausgelöst durch giftige Inhaltsstoffe, bleiben aus und die Läuse werden nicht resistent.

 
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11.12.06 11:15

7258 Postings, 5233 Tage Mme.Eugenieihh o. T.

11.12.06 11:31
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9500 Postings, 5282 Tage Der WOLFHabe mal in einem Lausmagazin gelesen ...

das die Viecher manchmal auch Löcher durch den Schädel bohren und sich dann über die Hirnreste seiner Wirte her machen.

Daraufhin bleibt den Betroffenen nichts weiter übrig als in Internetforen zusammenhangslose Wortsätze zu veröffentlichen ...

Gruesschen
 
Der WOLF
 

11.12.06 12:28

112127 Postings, 6063 Tage denkideeStarke Klauen

(Foto: Getty)

Starke Klauen
Kopfläuse ganz nah

An ihren sechs Beinen haben Kopfläuse starke Klauen, mit denen sie sich stets gut an den Haaren ihres Menschen festhalten
 
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11.12.06 13:54

112127 Postings, 6063 Tage denkideeLaus mit Ei

(Foto: Getty)

Laus mit Ei
Kopfläuse ganz nah

Die stark vergrößerte Aufnahme zeigt eine ausgewachsene Laus mit einem Ei. Gut zu erkennen sind die Poren, über die das Ei mit Sauerstoff versorgt wird.

 
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11.12.06 16:47

112127 Postings, 6063 Tage denkideeSchau mir in die Augen, kleine Laus

(Foto: Getty)

Schau mir in die Augen, kleine Laus
Kopfläuse ganz nah

Der Kopf der Laus ist verhältnismäßig klein. An ihm befinden sich zwei kleine Augen, ein kleiner Rüssel zum Blutsaugen und die beiden fünfgliedrigen Antennen. Mit ihnen riecht und schmeckt die Laus.

 
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11.12.06 18:29

112127 Postings, 6063 Tage denkideeAusgewachsene Laus mit Larve

(Foto: Getty)

Ausgewachsene Laus mit Larve
Kopfläuse ganz nah

Die frisch geschlüpften Läuse sehen in den ersten Tagen ihres Lebens den erwachsenen Läusen bereits sehr ähnlich. Sie sind lediglich von der Farbe etwas heller und ihre Greifklauen sind noch nicht voll entwickelt. Aus diesem Grund können Larven den menschlichen Kopf nicht verlassen und sind deshalb auch nicht ansteckend.

 
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11.12.06 19:01

112127 Postings, 6063 Tage denkideeAnhängliche Kletterkünstler

Wenn Köpfe zusammengesteckt werden, verbreiten sich Kopfläuse schnell weiter. (Foto: Marzanna Syncerz / Fotolia)

Anhängliche Kletterkünstler
Wissenswertes über die Kopflaus

Eine Kopflaus lebt drei bis vier Wochen. In dieser Zeit klebt ein Weibchen bis zu 140 Eier, die auch Nissen genannt werden, an die Haare eines Menschen. An einem Tag produziert sie etwa zehn. Spätestens zehn Tage nach der Eiablage schlüpfen die jungen Läuse. Eine Laus, die frisch aus dem Ei geschlüpft ist, heißt Larve. Larven erzeugen selber noch keine neuen Eier. Erst nach sieben bis zehn Tagen werden aus Larven fortpflanzungsfähige Läuse.

Kopfläuse verbringen ihr gesamtes Leben auf dem Kopf eines Menschen. Alle drei bis sechs Stunden brauchen sie Nahrung - ausschließlich in Form von menschlichem Blut, das von Hunden oder Katzen mögen sie nicht. Ohne menschliches Blut überleben Kopfläuse keine zwei Tage.

Nur erwachsene Läuse sind ansteckend

Mit starken Klauen an ihren sechs Beinen halten sie sich stets gut an den Haaren fest. Springen oder fliegen können sie nicht. Nur ausgewachsene Läuse klettern bei Kontakt von Kopf zu Kopf - oder was selten vorkommt: von Kopf zu Mütze, Schal, Fahrradhelm oder ähnlichem und von dort weiter zu einem neuen Kopf. Larven schaffen das nicht, weil ihre Klauen noch nicht richtig ausgebildet sind. Deshalb sind auch nur ausgewachsene Läuse ansteckend. Eine Übertragung durch Nissen ist auch nicht möglich, da diese immer von einem ausgewachsenem Tier an das Haar geklebt werden müssen, damit sich daraus eine Laus entwickeln kann. Also einfach Lauseier aufsammeln und im Haar verteilen funktioniert nicht.

 
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11.12.06 19:08

2745 Postings, 5259 Tage Bullish_HaramiVor 28 Jahren

so mit 15 waren wir mal so bekloppt, und haben uns bei einem Lausbefall in der Schule einen gesucht, der welch hatte. Kurz mal die Köpfe aneinander gerieben und schon hatte man auch welche, die natürlich vom Amtsarzt entdeckt wurden.

Aber auch 3 Tage schulfrei!

War zwar bekloppt, hat sich aber gelohnt.  

11.12.06 19:12

14644 Postings, 6940 Tage lackilumist,gelesen und schon juckt es.

Junge Junge.  
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11.12.06 19:55
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10765 Postings, 5114 Tage gate4shareIst das denn heute noch ein Thema?

Habe ich noch nie gehört, dass sowas heute noch einer hat - und Erwachsene Menschen wohl gar nicht, jedenfalls "stecke ich nie den Kopf mit jemand anderen zusammen"!

Schlimmer sind da indes die Filzläuse. Gehören wohl einer ähnlchen Art an, und haben wohl ähnliche Lebenszyklen, lebensweisen etc. aber gehen NIE in die Kopfhaare. Sie sind an allen Haaren am Klörper, wenn stark befallen auch bis zum Schnäuzer und die Augenbraunen, aber eben nicht im Haupthaar.
Die normale Kopflaus ist hingegen eben nur im Haupthaar und kann sich wohl nicht woanders aufhalten.

Die Filzläuse sind wohl auch so einfach zu übertragn, auch wenn man sich nicht die "Kopfe zusammensteckt"!  

11.12.06 22:00

112127 Postings, 6063 Tage denkideeWas tun gegen Kopfläuse?

Die Behandlung mit einem Lausmittel ist so einfach, wie Haare waschen. (Foto: Liv Friis-larsen / Fotolia)

Was tun gegen Kopfläuse?
Kopfläuse sind kein Grund zur Panik. Behandeln ist wichtig, aber übertriebener Stress muss nicht sein. Lesen Sie, wie Sie die Plage schnell wieder loswerden.
Bildergalerie: Kopfläuse in Großaufnahme

Was ist zu tun, wenn Sie beim Fönen oder Kämmen eine Laus entdecken oder, wenn es in Schule oder Kindergarten heißt: Wir haben Kopfläuse? Vor allem eins: Ruhe bewahren. Kopfläuse haben nichts mit unhygienischen Verhältnissen zu tun, deshalb braucht sich auch niemand für sie zu schämen. Aus dem gleichen Grund verschwinden sie auch nicht durch häufiges Haare waschen. Wenn der Verdacht auf Kopfläuse besteht, muss etwas getan werden. Das heißt: kontrollieren, behandeln und informieren.

Zuerst sollte sichergestellt werden, ob der Kopf wirklich von Läusen besiedelt ist. Das ist nicht immer einfach, da sich oft nur bis zu zehn Tiere zwischen den Haaren verstecken. Die müssen erst einmal gefunden werden. Am schnellsten geht das mit einem Nissen- oder Lauskamm. Diese haben enger stehende Zacken als herkömmliche Kämme. Darin verfangen sich - wenn vorhanden - die lebenden Läuse und deren Eier.

Lauskamm-Haarspülung-Methode

Ein guter Trick, um das Kämmen angenehmer und die Läuse träge zu machen, ist die Lauskamm-Haarspülung-Methode. Hierfür werden die Haare nass gemacht und normale Haarspülung (Conditioner) darin verteilt. Dann das Haar mit einem groben Kamm vorkämmen. Anschließend mit dem Lauskamm das ganze Haar systematisch durchkämmen. Den Lauskamm dabei wiederholt an Küchenpapier abstreichen und dies auf Läuse untersuchen.

Erst, wenn Sie eine lebende Laus entdeckt haben, sollten Sie mit einem Lausmittel behandeln. Die meisten verkauften Lausmittel beinhalten Insektizide, also Insekten tötende Substanzen. Diese Mittel wirken gegen Läuse, ohne dem Menschen Schaden zuzufügen. Sie können auch bei Kindern angewandt werden. Eine vorbeugende Maßnahme ist aufgrund der chemischen Inhaltsstoffe der meisten Mittel nicht ratsam. Lausmittel gibt es in der Apotheke. Für Kinder bis zwölf Jahre übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Behandlung, wenn ein Rezept vom Kinderarzt vorliegt.

Die Behandlung mit einem Lausmittel kann bequem zu Hause durchgeführt werden. Dabei sollten Sie genau nach Packungsbeilage vorgehen. Das Lausmittel sollte nicht während des Badens angewendet werden, da so giftige Inhaltsstoffe unnötig durch den Körper aufgenommen werden können. Am besten spülen Sie das Lausshampoo nach der Einwirkzeit mit dem Kopf vornüber über der Badewanne oder dem Waschbecken aus. Decken Sie die Augen dabei mit einem Waschlappen ab. Am wirksamsten ist eine chemische Behandlung, wenn sie mit der Benutzung eines Lauskamms zusammen mit Haarspülung - wie oben beschrieben - kombiniert wird. Die Lauskamm-Haarspülung-Methode sollte zweimal pro Woche nach der normalen Haarwäsche durchgeführt werden. Solang, bis Sie zwei Wochen keine Läuse mehr gefunden haben.

Anwendung unbedingt wiederholen

Da die meisten Lausmittel nur gegen Larven und erwachsene Läuse und nicht gegen die Eier wirken, muss die Behandlung unbedingt nach acht bis zehn Tagen wiederholt werden. Bei der zweiten Anwendung werden alle Larven getötet, die sich seit der ersten Kopfwäsche entwickelt haben.

Kopfläuse sind sehr gesellig und breiten sich schnell aus. Im Nu ist eine ganze Schulklasse oder Kindergartengruppe betroffen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihr Umfeld informieren, wenn Sie bei sich Kopfläuse festgestellt haben. Alle Kontaktpersonen sollten ihr Haar auf Läuse oder Nissen kontrollieren und gegebenenfalls behandeln. Falsche Scham ist hier völlig fehl am Platz, da ansonsten all Ihre Bemühungen umsonst bleiben.

 
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11.12.06 22:48

112127 Postings, 6063 Tage denkideeKuscheltiere, Mützen und Co.

Kuscheltiere, Mützen und Co
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Was tun mit Kleidungsstücken und Gebrauchsgegenständen, die mit den Haaren in Kontakt gekommen sind? Bloß nicht chemisch behandeln! Ein paar einfache Maßnahmen zur Sicherheit.

Wer die Haare mit Lausmittel behandelt hat, hat die eigentliche Gefahr schon gebannt. Die Übertragung von Kopfläusen findet in den meisten Fällen direkt von Kopf zu Kopf statt. Deshalb ist übertriebener Aktionismus außerhalb des Tatorts nicht nötig. Vorsichtshalber können aber Textilien und Gebrauchsgegenstände, die mit den Haaren in Berührung kommen, gereinigt und kontrolliert werden. Ein größerer Aufwand sollte aber nicht betrieben werden. Das Desinfizieren von Polstermöbeln oder die Behandlung von Teppichen mit Insektiziden sind nicht nötig, sondern im Gegenteil eher schädlich.

Folgende Maßnahmen sind zu empfehlen:


Handtücher und Bettwäsche wechseln und bei 60 Grad waschen.

Mützen, Schals, Decken, Kopfkissen und Kuscheltiere, wenn möglich, auch bei 60 Grad waschen.

Alles, was nicht heiß waschbar ist, für einen Tag einfrieren oder für mindestens zwei Tage nicht benutzen bzw. gut verschlossen in eine Plastiktüte legen.

Teppiche und Polstermöbel sowie Autositze und Kopfstützen mit dem Staubsauger reinigen.

Kämme und Haarbürsten für ein paar Minuten in mindestens 60 Grad warmes, aber nicht kochendes Wasser, legen und anschließend reinigen.
 
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11.12.06 23:33

112127 Postings, 6063 Tage denkideeAlternative Behandlungsmethoden

Haare abschneiden ist eine sichere aber radikale Alternative. (Foto: Maria Boytunova / Fotolia)

Alternative Behandlungsmethoden
Nicht für alle ist die chemische Behandlungsmethode geeignet. So verschwinden Kopfläuse ohne Insektizide.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hält die Behandlung von Kopfläusen mit Hausmitteln für fragwürdig. Aber es gibt Personen, die chemische Mittel nicht anwenden können oder wollen. Für Schwangere oder stillende Frauen, Säuglinge und Kleinkinder, Personen, die an Erkrankungen oder Verletzungen der Kopfhaut, an Allergien, Asthma, Epilepsie oder anderen Krankheiten leiden, kommt oft eine chemische Behandlung nicht in Frage. Auf jeden Fall sollten sie vorher einen Arzt befragen. Folgende Alternativen zu chemischen Lausmitteln gibt es:

Mechanische Behandlung
Mit Hilfe des Nissenkamms werden die Läuse und Nissen regelmäßig aus dem Haar gekämmt. Hierbei ist ein sorgfältiges Vorgehen wichtig für den Erfolg. Mindestens eine Woche lang muss täglich das Haar gründlich gekämmt werden. Da die Nissen meist sehr dicht an der Kopfhaut sitzen, ist es schwierig, sie restlos zu entfernen. Eine Spülung der Haare mit lauwarmem Essigwasser (drei Löffel Essig auf einen Liter Wasser) erleichtert das Auskämmen mit dem Nissenkamm, tötet aber Läuse und Nissen nicht ab.

Haare abschneiden
Die Haare sehr kurz zu schneiden oder den Kopf zu rasieren ist eine sichere Alternative. Allerdings kommt diese Lösung für die meisten wohl aus ästhetischen Gründen nicht in Frage. Bei Kindern sollte man wegen damit verbundener Hänseleien grundsätzlich darauf verzichten.

Hausmittel
In der Apotheke gibt es neben den chemischen Lausmitteln eine Reihe von Hausmitteln, die mit pflanzlichen Wirkstoffen (z. B. Kokosöl, Neemöl, Teebaumöl, Lavendelöl) der Kopflaus den Garaus machen wollen. Die Wirksamkeit dieser Mittel ist meist nicht belegt. Außerdem sind auch hier Nebenwirkungen und allergische Reaktionen möglich.

Was garantiert nicht hilft
Immer wieder wird empfohlen, Läuse mit heißer Luft zu bekämpfen. Solche Ratschläge sind aber nichts als eben diese. Auf jeden Fall sind Saunaaufenthalte, das Fönen des Haares oder die Benutzung von Trockenhauben wirkungslos gegen Kopfläuse. Diese Maßnahmen können möglicherweise sogar die Kopfhaut schädigen.

 
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11.12.06 23:53

26159 Postings, 5875 Tage AbsoluterNeulingKlaus_Dieter...

...und seine kleine heile Welt.
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Unter 4 Millionen Arbeitslose:
Danke, Münte!  

12.12.06 14:14

7258 Postings, 5233 Tage Mme.EugenieHhaha, @gateshare

hast du Filzläude??

Bekommt man nicht vom Kopf zusammenstecken, sondern zu tief in Muschis geschaut, oder von Unsauberkaeit.  

13.12.06 21:54

8566 Postings, 5753 Tage steffen71200eugenie,

cobracrest hat dir wohl ganz schön zugesetzt?  

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