Das Middle East Media Research Institute ...

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eröffnet am: 04.07.06 10:02 von: Major Tom Anzahl Beiträge: 1
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4428 Postings, 6476 Tage Major TomDas Middle East Media Research Institute ...

Wikipedia: Das Middle East Media Research Institute (Abk.: MEMRI), "Explore the Middle East through its own media!" ist das Motto von MEMRI, dem Middle East Media Research Institute.

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Kritik
Kritiker bezweifeln MEMRIS Neutralität und bisweilen auch seine Kompetenz.

Der Journalist Brian Whitaker veröffentlichte im linken britischen "Guardian" einen Artikel, in dem er aktuelle Beziehungen von Mitarbeitern des Instituts zum israelischen Militär behauptet. Des weiteren wirft er MEMRI eine zionistische und antiarabische Voreingenommenheit vor. So soll drei Wochen nach dem 11. September 2001 folgende Passage aus dem Mission Statement der (US-)Website gelöscht worden sein: "Bei seiner Forschung betont das Institut die fortdauernde Bedeutung des Zionismus für das jüdische [hebräische] Volk und den Staat Israel." - Die Übersetzungen des MEMRI speziell aus dem Arabischen und dem Persischen sollen - wie geargwöhnt wird: gezielt - ungenau, die Text- und Medienauswahl einseitig und willkürlich sein.

MEMRI weist die Vorhaltungen zurück: Man habe seine Standpunkte nie verheimlicht, und Whitaker bleibe jeden Beweis der behaupteten tendenziösen Übersetzungen schuldig. Außerdem bediene er sich nachweislich zumindest eines radikalen Islamisten als Kronzeugen gegen MEMRI; selbst die Palästinensische Automiebehörde zitiere MEMRI.

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@Rheumax, Deine billigen Versuche, MEMRI zu diskreditieren, sind derart offensichtlich, dass es schon wieder lächerlich ist. Mein http://www.ariva.de/board/261318?pnr=2652096#jump2652096" target="_new">Vorschlag gilt nach wie vor. Was ist? Angst, dass ich Recht haben könnte? Hasenfuß! *g*

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58. Zum Thema MEMRI   Seva   03.07.06 22:41  

Zitat: "MEMRI hat genug Feinde in dem linken Lager der Westlichen Länder und in Islamischen Welt sowieso. Deswegen würde jede nicht akkurate oder falsifizierte Übersetzung sofort auffallen und gleich als Beweiß deren Befangenheit präsentiert." Zitat Ende.

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Stimmen zu MEMRI

"Eine absolut unverzichtbare Ressource für jeden - ob Journalist, Politiker oder Forscher -, der die islamische und arabische Welt verstehen will."
Dr. Josef Joffe, DIE ZEIT

"Memri ist in den letzten Jahren zu einer unersetzlichen Quelle über Debatten im Nahen- und Mittleren Osten geworden. Weil Memri beides liefert: Die schlimmsten und die besten, die reaktionärsten und die liberalsten Stimmen aus der Region."
Clemens Wergin, Der Tagesspiegel

"MEMRI macht, was in diesen Tagen unverzichtbar ist: Den Blick auf das richten, was im Nahen Osten geschrieben, gedacht, gelesen und gesendet wird."
Yassin Musharbash, SPIEGEL ONLINE

"MEMRI ist großartig und unverzichtbar für mich. Wer sonst bietet mir klug ausgewähltes original-footage aus den arabischen Ländern. Ich profitiere ganz extrem von MEMRI."
Thomas Widmer, Islamwissenschaftler/Weltwoche, Schweiz.

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"MEMRI ist extrem hilfreich für meine Arbeit. Das Original zu kennen, zu wissen, was geschrieben, gesagt oder gesendet wurde, erlaubt es mir, Dinge auf der Grundlage der Quellen zu beurteilen. Die Arbeit von MEMRI ist daher die Basis für fairen und ausgewogenen Journalismus. Die Qualität der Übersetzungen ist ausgezeichnet und trägt zu der Überzeugung bei, dass man sich auf MEMRI verlassen kann."
Esther Schapira, ARD/Hessischer Rundfunk

"MEMRI ist ein hervorragender Service, der mir in meiner wissenschaftlichen Arbeit sehr hilfreich ist."
Prof. Ursula Spuler-Stegemann

"Der MEMRI-Artikeldienst ist von einer Nützlichkeit, wie ich mir das nicht hätte träumen lassen."
Prof. Micha Brumlik, Direktor des Frankfurter Fritz-Bauer-Instituts

"Der Informationsdienst Memri (www.memri.de) ist unverzichtbar für jeden, der wissen will, was in der arabischen Welt diskutiert wird."
Die Welt, Fußnoten vom 13.8.2003

"Für mich als Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages... ist die Arbeit von MEMRI sehr hilfreich. Ich wünsche mir, dass MEMRI auch in Zukunft dabei hilft, die zur Zeit noch zaghaften Stimmen der Erneuerung in der Region hörbar zu machen."
Dietmar Nietan, MdB

"Ich halte MEMRI für eine sehr gute und interessante Initiative."
Rudolf Scharping, MdB

"Der Nahe Osten ist Deutschland näher als oft angenommen: Hier wie dort gilt es menschenfeindliche Ideologien zu bekämpfen und demokratische Haltungen zu stärken. MEMRI stellt über die Grenzen hinweg Informationen zur Verfügung und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Durchsetzung der Menschenrechte."
Sanem Kleff, Projektleiterin Schule ohne Rassismus

"In der aktuellen Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Islamismus stellen die MEMRI-Beiträge oft die einzigen Quellen dar. Sowohl in der pädagogischen als auch in der politischen Öffentlichkeitsarbeit sind sie daher unverzichtbar."
Aycan Demirel, Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIGA)

"MEMRI und MEMRI-TV bieten aktuelle und lebendige Einblicke in die Reformdebatten in den arabischen und iranischen Medien. Wer sich für die politische Entwicklung in der Region interessiert, findet hier Quellen, die ansonsten nur selten zu sehen sind."
Anton Landgraf, amnesty international

"Für meine Arbeit im Bereich ´Interkultureller Dialog´ mit dem Schwerpunkt ´Islam in der Arabischen Welt´ sind mir die Berichte und Kommentare von MEMRI und MEMRI-TV eine unersetzliche Quelle der Information und Urteilsbildung geworden."
Johannes Kandel, Friedrich Ebert-Stiftung

"Irak, Islam und Israel: Wer sich dafür interessiert, worüber und wie arabische Fernsehsender berichten, kommt ohne MEMRI-TV nicht aus. Ein hilfreiches, wichtiges und einmaliges Angebot, das volle Unterstützung verdient."
Christian Böhme, Jüdische Allgemeine

"Man braucht die Hoffnung nicht aufzugeben, dass eine verständigung mit der arabischen Welt möglich ist. Das habe ich von MEMRI gelernt, dem großartigen Informationsdienst für den Islam und den Nahen Osten."
Prof. em. Uwe Wesel, Freie Universität Berlin

"MEMRI-TV ist eine wichtige Ergänzung zu MEMRIs unschätzbarer Arbeit. Es ist bemerkenswert, wie MEMRI immer wieder die politische Debatte beeinflusst. Und um ein Bonmot zu bemühen: Wenn es MEMRI nicht gäbe, müsste es erfunden werden."
Dr. Jeffrey Gedmin, Direktor des Berliner Aspen Instituts

"Mit dem Auftauchen von MEMRI wurden die Sprachbarrieren durchbrochen. Wer hätte ohne die Übersetzungshilfe von MEMRI gedacht, dass es auch in der ?rückständigen' arabischen Welt... erfrischende Stimmen zu demokratischer Reform gibt."
Ulrich Sahm, n-tv

"Für diejenigen, die sich mit der Islam- und Nahostentwicklung befassen, sind die MEMRI-Informationen unverzichtbare Grundlagen für eine Beurteilung der aktuellen Ereignisse und langfristigen Trends."
Klaus Faber, Staatssekretär a.D., Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie in Berlin

"Es ist das große Verdienst von MEMRI, es dem breiten Publikum außerhalb des Nahen Ostens zu ermöglichen, sich aus erster Hand zu informieren. MEMRI will den kritischen arabischen Stimmen Gehör verschaffen und lässt diese Stimmen selbst sprechen."
Karl Pfeiffer, Journalist, Österreich

"MEMRI hat sich zu einem der auch für die Wissenschaft nützlichsten Informationsmittel zu Themen des modernen Nahen Ostens entwickelt."
Prof. em. Ulrich Albrecht, Freie Universität Berlin

"MEMRI is an invaluable source for anyone seriously interested in the Middle East."
Prof. Bernard Lewis, Princeton University

"MEMRI, an invaluable research service. The role that MEMRI is playing in bringing the voices of the Arab and Muslim Reform - from Arabic into English - to the world, has been absolutely invaluable for everyone who cares about this process and wants to follow it."
Thomas Friedman, New York Times

"What they do is very simple, no commentary, nothing else. What they do is they just translate what the Saudis say in the mosques, say in their newspapers, say in government pronouncements, say in their press."
BBC

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