Commerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700

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eröffnet am: 27.04.09 21:39 von: kleinerschatz Anzahl Beiträge: 82
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27.04.09 21:39
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5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzCommerzbank AG TuBull 29.04.09 DJIA 7700

Wall Street dreht ins Plus - GM schnellen um 30% empor

Die Wall Street hat die Ängste vor einer
Schweinegrippe-Pandemie am Montag im frühen Verlauf des Handels abgeschüttelt
und notiert aktuell im Plus. Händlern zufolge setze sich zunehmend die Ansicht
durch, dass sich die Schweinegrippe nicht pandemisch ausbreitet. "Das hat
anfangs die Risikoaversion anspringen lassen, was sich als kurzfristig erweisen
dürfte", sagt ein Händler.

Der Dow Jones Industrial Average Index (DJIA) gewinnt gegen 17.09 Uhr (MESZ)
0,5% oder 37 Punkte auf 8.113. Der breiter gefasste S&P-500 klettert um 0,2% bzw
2 Zähler auf 868 und der Nasdaq-Composite legt um 0,2% oder 4 Punkte auf 1.698
zu.

Auffälligster Wert im DJIA sind GM mit einem Aufschlag von 30% auf 2,19 USD. Die
Titel profitieren von der Präsentation eines veränderten Sanierungsplans. Der
Automobilkonzern will die Zahl seiner US-Händler um 42% reduzieren und
mindestens sechs weitere Werke schließen. Ferner soll die Zahl der Belegschaft
in Kanada bis 2014 auf 4.400 von aktuell 10.300 gesenkt werden.

Außerdem sollen die Anleihe-Besitzer von GM im Rahmen eines
"debt-to-equity-swaps", bei dem Anleihen in Aktien gewandelt werden, mit 10% am
Eigenkapital beteiligt werden. Bei dem Angebot sollen Anleihehalter 225 Aktien
je 1.000 USD Anleihewert erhalten. Damit will der Konzern seine
Verbindlichkeiten um 44 Mrd USD senken.

Fest zeigen sich an der Wall Street auch die Werte des Pharma- und
Biotech-Sektors. In der ersten Reihe ziehen Pfizer um 1,9% an, Gilead Sciences
notieren rund 4% fester. Schwach notieren dagegen die Aktien der Fluglinien, die
besonders unter der Angst vor einer Ausbreitung der Schweinegrippe leiden. Die
UBS hat vor diesem Hintergrund einige US-Fluggesellschaften heruntergestuft.
Continental Airlines stürzen um 14% ab, US Airways Group um rund 15%.

  DJG/DJN/eyh/flf
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April 27, 2009  
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29.04.09 16:36

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzCommerzbank AG Call 17.06.09 DAX 5000

Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 1,13 100.000 Stk.
Brief: 1,14 100.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 29.04.2009 16:32:45 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,010  1,000
Last  0,96   19.500 Stk.
Kurszeit 29.04.2009 13:02:31 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 105.000
Tageshoch / -tief 0,96 0,87
Vortageskurs (28.04.)/
Kursart  0,87  VA
Veränd. Vortag abs. +0,09 +10,34%
Jahreshoch / -tief 5,21 (06.01) 0,08 (09.03)
52 Wochenhoch / -tief 24,74 (19.05) 0,08 (09.03)

WKN : CB9NUJ  
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29.04.09 16:43

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzUSA Unternehmensergebnisse über Erwartungen

USA Unternehmensergebnisse über Erwartungen

Die US-Berichtssaison für das erste Quartal 2009 ist voll angelaufen, so die Analysten der Liechtensteinischen Landesbank.

Hätten viele Marktbeobachter im Vorfeld noch mit katastrophalen Ergebnissen gerechnet, hätten bis anhin viele Unternehmen die zugegebenermaßen tiefen Erwartungen übertreffen können, so auch die Mehrzahl der großen Finanzwerte.

Das Investmenthaus Goldman Sachs sei das erste Unternehmen gewesen, das deutlich bessere Resultate habe präsentieren können. Auch die Zahlen von J.P. Morgan Chase, Citigroup, Bank of America sowie Wells Fargo hätten über den Erwartungen des Marktes gelegen. Einzig Morgan Stanley habe mit höheren Abschreibungen enttäuscht. Die positiven Überraschungen hätten aus dem Investment Banking und dem Neuhypothekengeschäft gestammt. Bei der Citigroup seien allerdings Buchführungsgewinne ausschlaggebend gewesen. Generell hätten die US-Banken von geänderten Buchhaltungsvorschriften profitieren können. Neu dürfe vom Grundsatz der strikten Marktbewertung abgewichen werden.

Aufgrund dieser als positiv zu wertenden Ergebnisse stelle sich die Frage, ob der Finanzsektor nach der dramatischen Krise die Talsohle überwunden habe. Diese könne nicht klar beantwortet werden. Die meisten der genannten Unternehmen hätten im ersten Quartal Rückstellungen für Not leidende Kredite in Milliardenhöhe getätigt, da in den kommenden Quartalen mit einem markanten Anstieg der Ausfälle zu rechnen sein werde. Außerdem dürften sich die außerordentlich hohen Gewinne aus dem Investment Banking nur schwer wiederholen lassen. Schließlich berge der Stresstest der US-Notenbank bezüglich der Kapitalisierung der großen Finanzwerte nach wie vor gewisse Unsicherheiten, da mit detaillierten Angaben nicht vor dem 4. Mai 2009 zu rechnen sei.

Von einer Übergewichtung des US-Finanzsektors ist aus Sicht der Analysten der Liechtensteinischen Landesbank momentan abzuraten. Eine ausreichende Diversifikation nach Subsektoren sowie eine sorgfältige Titelselektion seien das Gebot der Stunde. (Ausgabe April/Mai 2009) (27.04.2009/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 27.04.2009

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG  

29.04.09 16:49

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzDeutsche Bank AG Call 16.03.10 DJIA 10750

Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 0,11 50.000 Stk.
Brief: 0,12 50.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 29.04.2009 16:21:42 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,010  10,000
Last  0,11   20.000 Stk.
Kurszeit 29.04.2009 16:21:41 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 40.000
Tageshoch / -tief 0,11 0,10
Vortageskurs (28.04.)/
Kursart  0,085 G  VA
Veränd. Vortag abs. +0,025 +29,41%
Jahreshoch / -tief 0,43 (06.01) 0,03 (06.03)
52 Wochenhoch / -tief 1,70 (06.06) 0,03 (06.03)

WKN : DB40FS  
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29.04.09 16:58

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzDeutsche Bank AG Call 14.12.09 DJIA 10000

Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 0,12 50.000 Stk.
Brief: 0,13 50.000 Stk.
Taxierungszeitpunkt 29.04.2009 16:36:31 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,010  10,000
Last  0,12   7.563 Stk.
Kurszeit 29.04.2009 16:26:16 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 15.126
Tageshoch / -tief 0,12 0,11
Vortageskurs (28.04.)/
Kursart  0,085 G  VA
Veränd. Vortag abs. +0,035 +41,18%
Jahreshoch / -tief 0,52 (06.01) 0,03 (06.03)
52 Wochenhoch / -tief 2,23 (05.05) 0,03 (06.03)

WKN : DB29K9  
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29.04.09 17:07

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzAktienmärkte Normalisierung der Lage erwartet

Aktienmärkte Normalisierung der Lage erwartet

Vaduz (aktiencheck.de AG) - Endlich - die Bärenfalle hat zugeschnappt und die globalen Aktienmärkte in einer sechswöchigen Rally in die Nähe der Jahresendstände von 2008 herangeführt, so die Analysten der Liechtensteinischen Landesbank.

Die am ärgsten gebeutelten Sektoren hätten sich am deutlichsten erholen können, allen voran der Finanzsektor. Während die letzten Prognosen der führenden Konjunkturforschungsinstitute für das laufende Jahr erneut massiv nach unten korrigiert worden seien, blicke der Aktienmarkt etwas weiter in die Zukunft und gehe von einer allmählichen Normalisierung der Lage aus.

Selbstverständlich mache auch eine heftige Bärenmarktrally noch keinen neuen Bullenmarkt. Aber der rekordhohe Anteil an pessimistisch gestimmten Anlegern vor einem Monat sei ein klares Indiz dafür, dass der Markt massiv überverkauft gewesen sei. Die Nachrichtenlage sei weiterhin widersprüchlich und der Markt reagiere sehr volatil, sowohl auf positive als auch auf negative Nachrichten. Die Tatsache, dass der Markt gute Meldungen mit Avancen quittiere, zeige, dass die Front der Bären im Abbröckeln begriffen sei. Eine Reihe von vorlaufenden Indikatoren habe zuletzt eine Verlangsamung der Bewegung nach unten signalisiert, allerdings bedeute dies absolut noch keine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation.  

29.04.09 20:37

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzDow Jones Kaufsignal kommt +3%

8,256.45   239.50 (2.99%)  
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29.04.09 20:50

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzFed fordert für Banken mehr Kapital

29.04.2009,

Fed fordert von Banken mehr Kapital
von Rolf Benders

Die US-Notenbank Federal Reserve setzt zur Beendigung der Bankenkrise offenbar auf eine Aufstockung der Kapitalpolster bei den Großinstituten des Landes. Während die Investmentbanken ihre Bilanzen weitgehend bereinigt und privates Geld beschafft haben, dürfte die Suche nach einem Investor für die klassischen Geschäftsbanken schwieriger werden.


Fed-Chef Ben Bernanke gibt für die US-Banken noch keine Entwarnung. Quelle: ap
NEW YORK. Angesichts der anhaltenden Unsicherheit sei eine höhere Kapitalausstattung ein Gebot der Klugheit, erklärte die Fed bei Vorlage von Details zu den laufenden Stresstests bei 19 Banken. Wo die nach Schätzung der Investmentbank KBW nötigen 1 000 Mrd. Dollar an zusätzlichem Kapital herkommen soll, ist jedoch unklar. ?Im aktuellen Umfeld werden wohl nur die Geld bekommen, die es eigentlich nicht brauchen?, sagte Brad Hintz, Analyst bei Sandford Bernstein. Praktisch jeder Investor, der 2008 Geld in Banken angelegt habe, habe sich dabei die Finger verbrannt. Möglicherweise müsse der Staat erneut einspringen. Welche Banken tatsächlich neues Kapital beschaffen müssen, wird erst bei Veröffentlichung der Stresstestergebnisse am 4. Mai klar sein.

Fed-Chef Ben Bernanke hat in den vergangenen sechs Monaten untersuchen lassen, wie sich eine weitere Verschärfung der Rezession auf die Stabilität der 19 größten Banken des Landes auswirken würde. Neben den erhofften Erkenntnissen spielt dabei die Psychologie eine große Rolle. Bernankes Hoffnung: Die Märkte glauben ihm am Ende, dass die Banken gegen alle Unbilden der Rezession resistent sind, und das System kehrt zur Normalität zurück. Die Veröffentlichung der Ergebnisse wird daher ein Balanceakt. Sind die geforderten neuen Kapitalpolster zu groß, dürfte der Markt dies als überraschende Schwäche des Systems ansehen. Sind sie zu klein, drohen die Tests und ihre Ergebnisse ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren.

Große Probleme bei der Suche nach frischem Kapital könnten vor allem die klassischen Geschäftsbanken haben. ?Während die Investmentbanken ihre Bilanzen weitgehend bereinigt haben, kommt auf die übrigen eine massive Verschlechterung des Bestands an Konsumkrediten zu?, sagte Hinz. Die beiden überwiegend am Finanzmarkt aktiven Wall-Street-Adressen Goldman Sachs und Morgan Stanley waren zu Beginn der Krise besonders hart von Abschreibungen betroffen. Nach schmerzhaften Bilanzbereinigungen konnten sich beide privates Geld beschaffen. Goldman setzte zuletzt sogar am Markt erfolgreich eine Milliardenkapitalerhöhung durch. Beide profitieren davon, dass sich das Finanzmarktgeschäft derzeit erholt.


Im Privat- und Unternehmenskundengeschäft stärker verhaftete Institute wie Citigroup und Bank of America dürften Analysten zufolge wegen der steigenden Kreditausfälle in der Rezession wohl den größten Kapitalbedarf haben. Die steigenden Kreditausfälle treffen bereits jetzt viele der 8 300 Kleinbanken des Landes. Am Wochenende schlossen die Behörden vier Institute. In den ersten vier Monaten 2009 sind damit 29 Banken umgefallen. 2008 waren es 25.

Möglicherweise wird am 4. Mai den betroffenen Banken nichts anderes übrig bleiben, als erneut Geld vom Staat zu nehmen. In dem am Freitag veröffentlichten Finanzmarktstabilitätsbericht der Regierung wird dies bereits angedeutet. Der Staat könnte nach den Tests bei einigen Banken ?temporär? einen ?substanziellen Anteil? übernehmen, heißt es in dem Papier. Allerdings stehen Finanzminister Tim Geithner aus dem ursprünglich 700 Mrd. Dollar schweren Bankenrettungsprogramm Tarp nur noch rund 100 Mrd. Dollar zur Verfügung. Ob das Parlament bereit ist, ihm weiteres Geld zu genehmigen, ist sehr fraglich.  

29.04.09 20:55

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzAn der Wall Street lohnt sich Risiko wieder

28.04.2009

An der Wall Street lohnt sich Risiko wieder

Auch in der Krise kann sich Risiko lohnen: Mit einer offensiven Strategie erzielt die US-Bank Goldman Sachs deutlich höhere Gewinne als die Konkurrenz. In den ersten drei Monaten des Jahres verbuchte die Bank einen Gewinn von 1,81 Milliarden Dolldar und hat damit die Erwartungen der Analysten übertroffen.


Morgan Stanley verfolgt eine eher defensive Strategie.

NEW YORK. Goldman Sachs geht wieder größere Risiken im Handel ein. Die US-Bank wies im ersten Quartal ein sogenanntes Value-at-Risk (Verlustrisiko) von 240 Mio. Dollar aus, das liegt 22 Prozent über dem Vorjahresquartal und ist die höchste Steigerungsrate an der Wall Street. Das Value-at-Risk oder Verlustrisiko misst, wie viel Geld die Bank aufgrund von Marktschwankungen bei Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffen an einem Tag verlieren kann.

Bei Morgan Stanley ist die Größe nur halb so hoch wie bei Goldman. JP Morgan Chase steigerte ihr Value at Risk um 2,8 Prozent, während es bei Credit Suisse Group um 14 Prozent zurückging.

In den ersten drei Monaten dieses Jahres schnitten offensive Strategien besser ab als defensive. Goldman Sachs berichtete für den Zeitraum Rekorderlöse von 9,4 Mrd. Dollar. Dagegen verblasst Morgan Stanley mit 3,04 Mrd. Dollar. Morgan Stanley hat sich seit der Umwandlung in eine Bank im September auf die Rolle als Berater und Broker konzentriert und den Eigenhandel und die Investments zurückgefahren.

Für das erste Quartal verbuchte Morgan Stanley einen Verlust von 177 Mio. Dollar und reduzierte die Dividende entsprechend um 81 Prozent. Goldman Sachs unter Vorstandschef Lloyd Blankfein erzielte dagegen einen Gewinn von 1,81 Mrd. Dollar und übertraf die Erwartungen der Analysten. "Morgan Stanley dürfte für das Jahr 2010 richtig liegen, aber für das erste Quartal 2009 war es nicht der richtige Ansatz", sagt Peter Sorrentino, Fondsmanager bei Huntington Asset Advisors in Cincinnati. "Goldman hat die Chance gesehen, den Preis betrachtet und erkannt, dass das nicht ewig so bleibt."  

29.04.09 21:07

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzDAX FUTURE auf Tageshoch

DAX-Futures steigt mit Wall Street auf Tageshoch

Der DAX-Futures ist am Mittwochnachmittag mit Unterstützung einer festeren Wall Street auf sein Tageshoch geklettert. Die Umsätze seien leicht angezogen, ist aus dem Handel zu hören. Der Juni-Kontrakt des DAX-Futures steigt gegen 16.10 Uhr um 78 auf 4.693,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 4.705,5 und das Tagestief bei 4.628 Punkten. Umgesetzt wurden bisher rund 102.000 Kontrakte.

Charttechnisch hat der Kontrakt nun eine gute Unterstützung im Bereich bei 4.650 Punkten. Mit der Herausnahme der 4.680 Punkten hat er nun Platz bis 4.705 Punkten. Als übergeordnetes Ziel werde weiterhin die Marke bei 5.000 Punkten gesehen.

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April 29, 2009 10:11 ET (14:11 GMT)

© 2009 Dow Jones & Company, Inc  

29.04.09 21:12

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzDAX FUTURE + 114.50 Punkte + 2.48%

Dax Future  WKN:846959  EUREX  4730.00  Punkten  
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29.04.09 21:19

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzleichte Verbesserung des wirtschaftlichen Ausblick

US-Notenbank sieht leichte Verbesserung des wirtschaftlichen Ausblicks


Der Offenmarktausschuss FOMC der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hat am Dienstag und Mittwoch über weitere Maßnahmen zur Bewältigung der Wirtschaftskrise beraten. Dabei wurden die Leitzinsen erwartungsgemäß bei 0,0 bis 0,25 Prozent belassen.

Der Offenmarktausschuss sieht dabei in den vergangenen sechs Wochen eine leichte Verbesserung des wirtschaftlichen Ausblicks. Allerdings soll ihrer Ansicht nach die US-Wirtschaft wahrscheinlich auf längere Zeit schwach bleiben. Die Pläne für einen Rückkauf von Staatsanleihen und anderen Papieren wurden bestätigt. Die Fed will demnach für rund 300 Mrd. Dollar langlaufende Staatsanleihen erwerben. Das Volumen für den Rückkauf Immobilienbesicherter Papiere (Mortgage-Backed Securities) beläuft sich auf bis zu 1,25 Bio. Dollar. Das Volumen für den Rückkauf von öffentlichen Schulden (Agency Debt) beläuft sich auf bis zu 200 Mrd. Dollar. (29.04.2009/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG  

29.04.09 21:37

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzExxon Mobil kündigt Dividendenerhöhung an

Exxon Mobil kündigt Dividendenerhöhung an

Der amerikanische Ölkonzern Exxon Mobil Corp (ISIN US30231G1022 / WKN 852549) kündigte am Mittwoch eine Dividendenerhöhung an.

Demnach soll die quartalsweise Ausschüttung von 40 Cents je Aktie auf nun 42 Cents je Aktie steigen. Die Auszahlung erfolgt per 10. Juni 2009 mit Ex-Tag 13. Mai 2009.

Exxon Mobil hatte im vierten Quartal 2008 einen Umsatz- und Gewinnrückgang ausweisen müssen. Die Zahlen zum ersten Quartal 2009 werden am Donnerstag veröffentlicht. Analysten erwarten dabei einen Gewinnrückgang von 2,03 Dollar je Aktie auf nun 94 Cents je Aktie. Beim Umsatz wird ein Rückgang von 116,85 Mrd. Dollar auf nun 54,03 Mrd. Dollar erwarten.

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG  

29.04.09 21:47

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzExxon Mobil Corp. bei 68,18$ +1.64%

NYSE 29.04. 21:23 68,18$   1.10 +1.64%  
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14.05.09 20:53

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzDow Jones +1%

Dow Jones Industrial Average (^DJI) At 2:39PM ET: 8,367.00   82.11 (0.99%)  
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14.05.09 20:57

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzWall Street zieht Dax ins Plus

Wall Street zieht Dax ins Plus

von Elisabeth Atzler (Frankfurt)
Steigende Kurse in New York und Erleichterung über die Stahlbranche haben den deutschen Standardwerten über den Vortagesschluss geholfen. Chemiewerte gerieten dagegen unter Abgabedruck.

Ein starker Handelsstart an der Wall Street hat auch in Europa für Erholung bei den wichtigsten Indizes gesorgt. Der Dax schloss 0,2 % höher bei 4738 Punkten. Auch der Stoxx 50 verzeichnete minimale Gewinne. In Paris verabschiedete sich der CAC 40 mit einem Plus von 0,1 Prozent bei 3156 Zählern. Der FTSE 100 in London 0,2 % auf 4363 Punkte. In New York sorgten vor allem anziehende Technologiewerte für ein deutlioches Plus im frühen Geschäft. Die Anleger ignorierten dabei schwache Zahlen vom Arbeitsmarkt.  

14.05.09 21:01

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzAktienstrategen der Commerzbank

Insgesamt dominierte Unsicherheit das Börsengeschehen. "Der Markt führt gerade einen Realitätscheck durch. Die grünen Sprösslinge sind aus Sicht einiger Akteure wieder erfroren, wir befinden uns immer noch in einer Rezession", sagte David Buik, Marktstratege beim Brokerhaus BGC Partners. Einige Beobachter meinen, dass es vorerst weiter abwärts geht. "Die Verunsicherung sollte über die kommenden Wochen für eine Unterbrechung der Erholungsbewegung sorgen", schrieben die Aktienstrategen der Commerzbank.

Die Börsen waren in einer Rally seit Anfang März kräftig gestiegen. Der Dax etwa hatte binnen weniger Wochen rund 30 % gewonnen. Erst zu Beginn dieser Woche stoppte die Gewinnserie.  

14.05.09 21:10

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzDB Call DJIA 9000 Punkte wkn:DB46CS

Stuttgart  
Realtime-Taxe Geld: 0,38 50.000 Stk.  
Brief: 0,39 50.000 Stk.  
Taxierungszeitpunkt 14.05.2009 19:55:30 Uhr  
akt. Spread / homogenisiert 0,010 0,010  
Last 0,39  6.000 Stk.  
Kurszeit 14.05.2009 19:02:00 Uhr  
Tagesvolumen (Stück) 12.000  
Tageshoch / -tief 0,39 0,38  
Vortageskurs (13.05.) / Kursart 0,41G  VA  
Veränd. Vortag -0,02 -4,88%  
Jahreshoch / -tief 0,96 (06.01) 0,13 (06.03)  
52 Wochenhoch / -tief 2,77 (16.05) 0,13 (06.03)

wkn:DB46CS  

15.03.10 15:29

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzEmpire State-Index bleibt robust

Der von der Federal Reserve Bank New York erhobene Empire State-Index zum verarbeitenden Gewerbe im Großraum New York ist im März gegenüber dem Vormonat von 24,9 Punkten im Februar auf 22,9 Punkte gesunken. Der Konsens unter den Volkswirten sieht ein Niveau von 20 Punkten vor.

Im März 2009 fiel der Empire State auf ein Rekordtief von minus 38,2 Punkten. Vergangenen Oktober stellte sich mit 34,6 Punkten der höchste Stand seit Mai 2004 ein.

Ein Indexstand von über Null weist auf Wachstum im verarbeitenden Gewerbe in jener Region hin. Ein Indexstand von unter Null indiziert eine schrumpfende Entwicklung. Im März notierte der Indikator den siebenten Monat in Folge oberhalb von Null.

Die wichtige Teilkomponente zu den Neuaufträgen schoss um 17 Stellen auf 25,4 Punkte nach oben. Der Bereich Ausfuhren fiel höher aus. Die Lagerbestände kletterten zum ersten Mal seit August 2008 über das Niveau von Null. Die Beschäftigungskomponente legte auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren zu.

Der Empire State-Index gilt als Frühindikator für den in rund zwei Wochen erwarteten nationalen ISM-Index zum verarbeitenden Gewerbe in den USA.  

15.03.10 15:35

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzCall 16.03.10 DJIA DB46CX

Deutsche Bank AG Call 16.03.10 DJIA

Börsenplatz Stuttgart  
Last 0,10  3.050 Stk.  
Kurszeit 15.03.2010 14:20:21 Uhr  
Tagesvolumen (Stück) 3.050  
Tageshoch / -tief 0,10 0,10  
Vortageskurs (12.03.) / Kursart 0,12G  VA  
Veränd. Vortag -0,02 -16,67%

DB46CX  

15.03.10 15:41

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzUS-Industrieproduktion leicht gestiegen

US-Industrieproduktion leicht gestiegen

15.03.2010 - 14:17
In den USA ist die Industrieproduktion im Februar um 0,1 Prozent gestiegen. Der Konsens sieht keine Veränderung vor. Die Kapazitätsauslastung legte von 72,5 Prozent auf 72,7 Prozent zu. Hier liegt die Prognose bei 72,5 Prozent.  

15.03.10 15:48

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzWal-Mart kaufen

Wal-Mart kaufen

Wien (aktiencheck.de AG) - Christine Nowak, Analystin der Raiffeisen Centrobank, rät unverändert die Wal-Mart-Aktie (ISIN US9311421039/ WKN 860853) zu kaufen.

Mit einem Quartalsgewinn je Aktie von USD 1,17 seien die Erwartungen deutlich übertroffen worden. Ein rigoroses Kostenmanagement und die Erfolge aus den Strukturmaßnahmen hätten zur Margenverbesserung auf 24,4% geführt. Mit weiteren Produktivitätsmaßnahmen und Rationalisierungen im Einkauf solle das erreichte Niveau zumindest gehalten werden. Private Label-Produkte würden Margenverbesserung stützen, jedoch den Umsatz beeinträchtigen. Der Anteil liege bei 15,5% vom Gesamtumsatz.

Positiv zu werten sei auch ein international starkes Wachstum (Umsatz +12% und operativer Gewinn +19%), insbesondere in UK, Mexiko und Kanada. Das Management erwarte im laufenden Quartal einen Gewinn je Aktie von USD 0,81 bis 0,85 (Vorjahr USD 0,77). Wal-Mart arbeite weiter erfolgreich an der Verbreiterung der Produktpalette im Digitalbereich und erwerbe Vudu, einen Online-Servicedienstleister für Kauf und Miete von Filmen via Internet.

Eine geringere Kundenfrequenz im vierten Quartal indiziere einen leichten Marktanteilsverlust in den USA. Man sei weiterhin auf der Suche nach Expansionsmöglichkeiten in rasch wachsende Märkte wie Lateinamerika.

Wal-Mart bestätige dank hervorragenden Investitions- und Kostenmanagements die Vorrangstellung als Preisführer in den USA. Dadurch müsse Wal-Mart Promotions und Diskontangebote nicht um jeden "Preis" einsetzen und könne durch Eigenmarken und neue Verkaufskonzepte punkten.

Obwohl die Analysten der Raiffeisen Centrobank 2010 mit einer weiterhin schwierigen Konsumsituation (Arbeitslosigkeit, Haushaltseinkommen) rechnen, halten sie weiterhin an ihrer Kaufeinschätzung für die Wal-Mart-Aktie fest. (Analyse vom 03.03.2010)  

15.03.10 15:59

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzWal-Mart wächst im Ausland

Der Einzelhändler Wal-Mart  ist weiter gut im Geschäft. Im Schlussquartal, das im Januar endete, stieg der Umsatz dank starker internationaler Verkäufe um knapp fünf Prozent auf 112,8 Mrd. Dollar. Der Gewinn nahm unterm Strich sogar um 22 Prozent auf gut 4,6 Mrd. Dollar zu. Das teilte der Konzern am Donnerstag mit. Ohne Sonderposten lag der Gewinn bei 1,17 $ je Aktie. Analysten hatten hier mit 1,12 $ pro Anteilsschein gerechnet.

Wir erwarten in diesem Geschäftsjahr ein anhaltend starkes Wachstum im internationalen Geschäft", sagte Konzernchef Mike Duke am Donnerstag. Der Heimatmarkt werde sich sich jedoch erst im Laufe des Jahres erholen.

Der Gewinnsprung rund um das wichtige Weihnachtsgeschäft gelang Wal-Mart durch harte Einschnitte.  

15.03.10 16:06

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzWal-Mart 55,37 $ +2,72%

 
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15.03.10 16:11

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzWal-Mart Buy

15.3. 2010

Citigroup erhöht Rating für Wal-Mart von Hold auf Buy. Das Kursziel wird von 54 Dollar auf 65 Dollar angehoben.  

15.03.10 16:17

5248 Postings, 4610 Tage kleinerschatzIBM 128,06 $ +0,09%

 
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