China richtet vergewaltigenden Lehrer hin

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eröffnet am: 10.09.05 15:50 von: B Ghost Anzahl Beiträge: 4
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10.09.05 15:50

3379 Postings, 5732 Tage B GhostChina richtet vergewaltigenden Lehrer hin

TODESSTRAFE

Lehrer wegen 32-facher Vergewaltigung exekutiert

In China ist ein Pädagoge wegen mehrfacher Vergewaltigung hingerichtet worden. Bei den Opfern handelt es sich um Schülerinnen unter 14 Jahren.

 
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Peking - Wie die Tageszeitung "Huaxi Metropolitan Daily" berichtet, sagte der 22-Jährige kurz vor der Vollstreckung des Todesurteils, er wünsche sich, dass andere Lehrer nicht in dieselbe Sackgasse steuerten und dass die Opfer seiner Vergewaltigungen "schnell aus der Finsternis entkommen, in die ich sie gestürzt habe". Der Hingerichtete war mit 19 Jahren Lehrer geworden. Einige der Mädchen vergewaltigte er mindestens 20 Mal.
 

10.09.05 16:25

1494 Postings, 6503 Tage tintiAlptraum für Vergewaltiger

Mit dem Alptraum-Kondom gegen VergewaltigerMehr als 52.000 Vergewaltigungen werden jährlich in Südafrika registriert, die Dunkelziffer wird auf ein Vielfaches geschätzt. Eine 57-jährige Mutter aus Kleinmond will nun potentielle Opfer bewaffnen: mit einem umstrittenen Anti-Vergewaltigungskondom.< script type=text/javascript><!--OAS_RICH('Middle2'); // -->< /script>< script language=JavaScript src="http://adserv.quality-channel.de/images/templates/...fang.js">< /script>< script language=javascript src="http://as1.falkag.de/...yl=200&opt=0&rdm=2005.09.10.14.21.11" type=text/javascript>< /script>< script language=JavaScript src="http://adserv.quality-channel.de/images/templates/...ende.js">< /script> ANZEIGE< script language=VBScript>mxvers = 10mnvers = 4DoOn Error Resume Nextshkflg = (IsObject(CreateObject("ShockwaveFlash.ShockwaveFlash." & mxvers & "")))If shkflg Then Exit Domxvers = mxvers - 1Loop While mxvers >= mnvers< /script>< object id=banner codeBase=http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/...ab#version=3,0,0 height=200 width=300 classid=clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000>< /object>AFPErfinderin Ehlers mit "Rapex"-Kondom: Den Täter im GriffKleinmond - Der beschauliche Badeort Kleinmond an der Küste Südafrikas ist bekannt für einmalige Walbeobachtungen und seine großartigen Wassersportangebote. Seit neuestem aber kommt das Touristenstädtchen in die Schlagzeilen, weil eine seiner Bewohnerinnen eine spektakuläre Erfindung gemacht hat: ein Kondom für Frauen, das bei einer Vergewaltigung am Penis des Angreifers haften bleibt. Seitdem Sonet Ehlers mit ihrer Erfindung "Rapex" (vom englischen "to rape": vergewaltigen) an die Öffentlichkeit gegangen ist, kommt sie nicht mehr zur Ruhe."Das schlägt wirklich riesige Wellen", sagt die 57-jährige Mutter von zwei Töchtern. "Ich habe schon Anrufe aus Islamabad erhalten, aus Spanien und aus Südamerika. Eigentlich waren die einzigen Länder, in denen niemand Interesse gezeigt hat, China, Japan und Russland." Das "Rapex"-Kondom ist für Frauen konzipiert, die sich bedroht fühlen. Es wird in die Vagina eingeführt und kann dort bis zu 24 Stunden bleiben. Im Falle einer Vergewaltigung bleibt es durch Widerhaken am Geschlechtsteil des Mannes hängen.Die Idee, ein Mittel zum Schutz vor Vergewaltigungen zu entwickeln, beschäftigt Ehlers schon seit Jahrzehnten: Im Jahr 1969 hatte sich die Tochter eines Farmers mit dem Schicksal einer vergewaltigten Frau auseinander gesetzt. In die Entwicklung des "Rapex"-Kondoms hat Ehlers fast ihre gesamten Ersparnisse gesteckt. Im kommenden Jahr soll das Produkt zum Stückpreis von einem Rand (13 Euro-Cent) auf den Markt kommen.Südafrika: Kondom soll Frauen vor Vergewaltigung schützen "Mein Ziel ist es, den Frauen zu helfen", sagt Ehlers. "Eine Frau, die vergewaltigt wurde, ist zwar möglicherweise noch am Leben, aber tatsächlich ist sie doch schon gestorben." Allerdings sind nicht alle Frauenorganisationen von ihrer Idee begeistert. "Das ist überhaupt nicht fortschrittlich, sondern wie ein Keuschheitsgürtel. Damit kehren wir ins 15. Jahrhundert zurück", sagt etwa Chantel Cooper von der in Kapstadt ansässigen Organisation "Rape Crisis". Schließlich sei die Sicherheit von Frauen eine Aufgabe der Gesellschaft und nicht den Frauen selbst anzulasten.Von einem Leben in Sicherheit sind die Frauen in der südafrikanischen Gesellschaft jedoch so weit entfernt, wie nirgendwo sonst auf der Welt: Mehr als 52.000 Vergewaltigungen werden in dem Land Jahr für Jahr registriert, über 40 Prozent der Opfer sind noch keine 18 Jahre alt - ein trauriger Rekord. Und die Dunkelziffer wird von Menschenrechtsorganisationen noch auf ein Vielfaches höher eingeschätzt."Bei den Frauen kommt das Kondom gut an", sagt die Erfinderin. Gerade in der Mittelschicht und in den ärmsten Kreisen gebe es viele Frauen, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen seien oder zu Fuß gehen müssten. Ein Nebeneffekt sei zudem, dass das Kondom vor einer HIV-Ansteckung oder einer Schwangerschaft schütze.Und außerdem überführe es den Vergewaltiger mit absoluter Sicherheit, betont Ehlers. "Rapex" füge dem Angreifer zwar keine ernsthaften Verletzungen zu, denn um Rache gehe es ihr nicht. Aber wenn es erst einmal am Penis hafte, dann sei es nicht mehr zu entfernen: "Das kann nur ein Chirurg übernehmen", betont die Südafrikanerin. "Der Vergewaltiger muss ins nächste Krankenhaus gehen, und die Polizei kann ihn dort festnehmen."  

10.09.05 16:26

1494 Postings, 6503 Tage tintiwar wohl nix, hier der Link

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,374096,00.html
 

10.09.05 16:45

3379 Postings, 5732 Tage B GhostDarf ich dir helfen tinti?

SÜDAFRIKA

Mit dem Alptraum-Kondom gegen Vergewaltiger

Mehr als 52.000 Vergewaltigungen werden jährlich in Südafrika registriert, die Dunkelziffer wird auf ein Vielfaches geschätzt. Eine 57-jährige Mutter aus Kleinmond will nun potentielle Opfer bewaffnen: mit einem umstrittenen Anti-Vergewaltigungskondom.

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AFPErfinderin Ehlers mit "Rapex"-Kondom: Den Täter im Griff
Kleinmond - Der beschauliche Badeort Kleinmond an der Küste Südafrikas ist bekannt für einmalige Walbeobachtungen und seine großartigen Wassersportangebote. Seit neuestem aber kommt das Touristenstädtchen in die Schlagzeilen, weil eine seiner Bewohnerinnen eine spektakuläre Erfindung gemacht hat: ein Kondom für Frauen, das bei einer Vergewaltigung am Penis des Angreifers haften bleibt. Seitdem Sonet Ehlers mit ihrer Erfindung "Rapex" (vom englischen "to rape": vergewaltigen) an die Öffentlichkeit gegangen ist, kommt sie nicht mehr zur Ruhe.

"Das schlägt wirklich riesige Wellen", sagt die 57-jährige Mutter von zwei Töchtern. "Ich habe schon Anrufe aus Islamabad erhalten, aus Spanien und aus Südamerika. Eigentlich waren die einzigen Länder, in denen niemand Interesse gezeigt hat, China, Japan und Russland." Das "Rapex"-Kondom ist für Frauen konzipiert, die sich bedroht fühlen. Es wird in die Vagina eingeführt und kann dort bis zu 24 Stunden bleiben. Im Falle einer Vergewaltigung bleibt es durch Widerhaken am Geschlechtsteil des Mannes hängen.

Die Idee, ein Mittel zum Schutz vor Vergewaltigungen zu entwickeln, beschäftigt Ehlers schon seit Jahrzehnten: Im Jahr 1969 hatte sich die Tochter eines Farmers mit dem Schicksal einer vergewaltigten Frau auseinander gesetzt. In die Entwicklung des "Rapex"-Kondoms hat Ehlers fast ihre gesamten Ersparnisse gesteckt. Im kommenden Jahr soll das Produkt zum Stückpreis von einem Rand (13 Euro-Cent) auf den Markt kommen.



"Mein Ziel ist es, den Frauen zu helfen", sagt Ehlers. "Eine Frau, die vergewaltigt wurde, ist zwar möglicherweise noch am Leben, aber tatsächlich ist sie doch schon gestorben." Allerdings sind nicht alle Frauenorganisationen von ihrer Idee begeistert. "Das ist überhaupt nicht fortschrittlich, sondern wie ein Keuschheitsgürtel. Damit kehren wir ins 15. Jahrhundert zurück", sagt etwa Chantel Cooper von der in Kapstadt ansässigen Organisation "Rape Crisis". Schließlich sei die Sicherheit von Frauen eine Aufgabe der Gesellschaft und nicht den Frauen selbst anzulasten.

Von einem Leben in Sicherheit sind die Frauen in der südafrikanischen Gesellschaft jedoch so weit entfernt, wie nirgendwo sonst auf der Welt: Mehr als 52.000 Vergewaltigungen werden in dem Land Jahr für Jahr registriert, über 40 Prozent der Opfer sind noch keine 18 Jahre alt - ein trauriger Rekord. Und die Dunkelziffer wird von Menschenrechtsorganisationen noch auf ein Vielfaches höher eingeschätzt.

"Bei den Frauen kommt das Kondom gut an", sagt die Erfinderin. Gerade in der Mittelschicht und in den ärmsten Kreisen gebe es viele Frauen, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen seien oder zu Fuß gehen müssten. Ein Nebeneffekt sei zudem, dass das Kondom vor einer HIV-Ansteckung oder einer Schwangerschaft schütze.

Und außerdem überführe es den Vergewaltiger mit absoluter Sicherheit, betont Ehlers. "Rapex" füge dem Angreifer zwar keine ernsthaften Verletzungen zu, denn um Rache gehe es ihr nicht. Aber wenn es erst einmal am Penis hafte, dann sei es nicht mehr zu entfernen: "Das kann nur ein Chirurg übernehmen", betont die Südafrikanerin. "Der Vergewaltiger muss ins nächste Krankenhaus gehen, und die Polizei kann ihn dort festnehmen."

 

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