Cannabis zerstört Leukämie-Krebszellen

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neuester Beitrag: 28.03.06 20:25
eröffnet am: 01.03.06 08:51 von: Sahne Anzahl Beiträge: 12
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01.03.06 08:51
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8215 Postings, 7087 Tage SahneCannabis zerstört Leukämie-Krebszellen

Cannabis zerstört Leukämie-Krebszellen

Mittwoch 1. März 2006, 06:05 Uhr

Blick auf die Gene enthüllt Zerstörungspotenzial

London/Bonn (pte) - Englische Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Cannabis-Stoff Tetrahydrocannabinol (THC) Krebszellen zerstört. Dabei hat ein Forscherteam um Wai Man Liu von der Queen Mary's School of Medicine and Dentistry http://www.qmul.ac.uk in mit THC behandelten Zellen Veränderungen bei über 18.000 Genen aufgespürt. Diese geben Aufschluss über komplexe Prozesse, die in mit dem Cannabinoid versehenen Krebszellen ablaufen und für deren Zerstörung verantwortlich sind. Ihre Studienergebnisse haben die Forscher jetzt in der aktuellen Ausgabe der Letters in Drug Design & Discovery veröffentlicht.

Bisher war bereits bekannt, dass Cannabis-Stoffe als Schmerzmittel oder Appetit-Stimulans eingesetzt werden können und Übelkeit lindern. Das Potenzial als Tumor-Killer wurde jedoch erst in der letzten Zeit entdeckt. Die Forscher aus London fanden heraus, dass THC besonders auf Leukämiezellen effektiv einwirkt, die sich bei Blutkrebs im Knochenmark ausbreiten und dort die lebenswichtige Blutbildung stören. Die Ergebnisse von Liu und seinen Kollegen könnten sich für Leukämie-Patienten als lebensrettend erweisen. Jährlich erkranken daran etwa 10.000 Menschen in Deutschland.

Etwa ein Viertel der an Leukämie erkrankten Kinder reagieren nicht auf die herkömmliche Behandlung. Hier könnte THC einen neuen Ansatzpunkt liefern um alternative Therapien zu entwickeln. "Glücklicherweise gibt es ständig neue Erkenntnisse und Ansätze bei der Krebstherapie, auf diesem Feld tut sich sehr viel", betont Eva Kalbheim, Pressesprecherin der Deutschen Krebshilfe e.V. http://www.krebshilfe.de , im Gespräch mit pressetext. Allerdings gebe es über 150 verschiedene Formen von Krebs, so Kalbheim. "Deshalb ist es schwierig, von einem Anti-Krebsmittel per se zu sprechen", erklärt die Medizinerin abschließend.

 

01.03.06 08:52

58960 Postings, 6430 Tage Kalli2003der heisst Cabanas und

hat damit gar nix zu tun ...

So long (oder doch besser short?)  

Kalli  

 

01.03.06 08:52
3

9950 Postings, 6886 Tage Willi1Pff hab kein Krebs,

Profilaxe eben ...  

01.03.06 09:34

10873 Postings, 7426 Tage DeathBullIch werde dausend

02.03.06 08:53

7538 Postings, 7143 Tage Luki2Drogen werden per Post versandt

Immer mehr Drogen werden per Post versandt
Laut Jahresbericht der UN-Drogenkontrollbehörde ist diese Entwicklung auch auf die Verbreitung illegaler Online-Apotheken zurückzuführen.

Wien - Der Schmuggel von Drogen und Medikamenten wird immer häufiger über die Post abgewickelt. ?In den vergangenen fünf Jahren war in allen Regionen ein Anstieg derartiger Kriminalität festzustellen?, heißt es im Jahresbericht der UN-Behörde für Drogenkontrolle, der in Wien vorgestellt wurde. Die Entwicklung sei unter anderem auf die Verbreitung illegaler Online-Apotheken zurückzuführen.

Die Organisation rief die Regierungen auf, Gesetze zu erlassen, um die Fahndung nach Drogen in Paketen zu verbessern. Die Behörden müßten alle Postsendungen überprüfen können, und alle internationalen Postwege müßten kontrolliert werden. Dafür sei auch ein Zugang der Fahnder zu den Geschäftsräumen internationaler Postversandunternehmen erforderlich.

Kampf gegen illegale Internet-Apotheken

In den USA, wo jährlich 200 Milliarden Pakete bearbeitet würden, seien 2003 mehr als 11.000 Personen im Zusammenhang mit Drogenkriminalität verhaftet worden, heißt es weiter. Davon hätten 15 Prozent etwas mit dem Schmuggel von Drogen oder Medikamenten zu tun gehabt. Neben den USA seien China, Indien, Pakistan, Thailand und die Niederlande die Staaten mit den meisten illegalen Internet-Apotheken. ?Die Unternehmen beliefern alle Länder. Die meisten Kunden gibt es in den USA und den europäischen Ländern.? Die internationale Drogenkontrollbehörde rief die Regierungen auf, mit Kampagnen auf das Problem aufmerksam zu machen. Im Kampf gegen derartige Apotheken sei die internationale Zusammenarbeit besonders wichtig.

Die Nachfrage nach Drogen ist von Region zu Region sehr unterschiedlich, wie die UN-Agentur weiter mitteilte. In Afrika sei Cannabis am meisten verbreitet, dort würden 34 Millionen Menschen regelmäßig die Droge konsumieren. Aber auch in Europa sind Cannabisprodukte beliebt. In den EU-Ländern sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz gibt es demnach 30 Millionen Kiffer. 15 Prozent der 15jährigen Schüler in der EU rauchen demnach mindestens 40 Mal pro Jahr Gras oder Haschisch.

Medikamentenmißbrauch schon bei Schulkindern

In den USA, Kanada und Mexiko verzeichneten die Behörden einen Anstieg des Mißbrauchs verschreibungspflichtiger Medikamente. Vor allem in den USA sei die Entwicklung Besorgnis erregend. Der Medikamentenmißbrauch sei dort schon bei Schulkindern festzustellen. In Peru und in Bolivien hat sich der Anbau von Coca-Pflanzen ausgeweitet. Die Kokainproduktion und der Schmuggel des weißen Pulvers hätten in ganz Südamerika zugenommen.

Auch in Afghanistan geht die Drogenproduktion dem Bericht zufolge nicht zurück. Von dem 2005 weltweit hergestellten Opium seien in dem zentralasiatischen Land 87 Prozent produziert worden, fast das gesamte Heroin für Europa stamme aus Afghanistan. Zudem breite sich der Drogenkonsum im Land selbst aus. Dies gelte auch für den Medikamentenmißbrauch. WELT.de


Q: http://www.welt.de/data/2006/03/01/853372.html


Gr.  

02.03.06 08:59

8001 Postings, 5520 Tage KTM 950Jo Willi *ggg*

Meine Vorsorge war in den aktiven Jahren so extrem, da hat der Krebs keine Chance.  

02.03.06 09:46

9950 Postings, 6886 Tage Willi1Grins,

früher nannte man doch Apotheken Drogerien -oder?  

02.03.06 09:54

8001 Postings, 5520 Tage KTM 950Im Schillermuseum in Marbach/Neckar

war mal die Reiseapotheke (Reisedrogerie) von Goethe ausgestellt. Nach heutiger Meinung ist der ein Mehrfachuser. Da war Cannabis, Morphium, Opium... mit drin, war damals so üblich. Vielleicht ist deshalb im 20. Jahrhundert die Krebsrate so stark gestiegen. *g*  

02.03.06 10:02

3243 Postings, 7394 Tage flamingoeCannabis macht süchtig

and destroys your brain ?

aber is besser wie Krebs, oda?

 

02.03.06 10:07

8215 Postings, 7087 Tage SahneWie hoch wohl die Leukämierate auf Jamaika ist?

28.03.06 20:18
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7538 Postings, 7143 Tage Luki2Schadstoffgehalt von Haschisch getestet

Drei Joints so schädlich wie Schachtel Zigaretten

- Schadstoffgehalt von Haschisch getestet

Rauch von Cannabis enthält einer neuen Studie zufolge bis zu sieben Mal mehr Teer und Kohlenmonoxid als Tabakrauch. Das berichtet die französische Verbraucherzeitschrift "60 millions de consommateurs". Das Blatt kommt zu dem Schluss: "Täglich drei Joints rauchen - was zunehmend häufig der Fall ist - bringt dasselbe Risiko von Krebs sowie Herz-Lungen-Krankheiten wie das Rauchen von einer Schachtel Zigaretten." Cannabis ist demnach "die bei weitem am häufigsten konsumierte verbotene Droge in Frankreich".

Für den Test beschaffte sich das Magazin über Frankreichs interministerielle Arbeitsgruppe gegen Drogen und Sucht sowohl Harz als auch Blätter der Cannabis-Pflanze. Aus den Rohstoffen drehten Experten 280 Joints. Ausgeführt wurde die Studie mit Hilfe einer Rauchmaschine, wie sie für amtliche Schadstoff-Tests von Zigaretten eingesetzt wird.

Selbst bei reinem "Gras" ohne Beimischung von Tabak enthielt der Rauch eines Joints mehr Teer und Kohlenmonoxid als der einer gängigen "roten" Marlboro-Zigarette. Und auch beim Einsatz von Filtern, also unter "realitätsnäheren Bedingungen", lagen die Schadstoff-Werte höher als bei einer Kippe.

© AFP Agence-France-Presse GmbH / Powered by Cocomore

Q: http://www.gesundheit.de/aktuelle-meldungen/news/...hjjxus/index.html

ein kleiner Spruch vor langer Zeit war:

...es gibt nur einen Weg zur Lunge, und der muss geteert werden ...


Gr.  

28.03.06 20:25

3243 Postings, 7394 Tage flamingoeWasserpfeifen ?! o. T.

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