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Burda ehrt Kanzler-Gattin

Seite 1 von 2
neuester Beitrag: 02.12.05 19:59
eröffnet am: 09.02.05 09:28 von: bilanz Anzahl Beiträge: 36
neuester Beitrag: 02.12.05 19:59 von: Klaus_Dieter Leser gesamt: 2578
davon Heute: 1
bewertet mit 0 Sternen

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09.02.05 09:28

5698 Postings, 6530 Tage bilanzBurda ehrt Kanzler-Gattin

Doris Schröder-Köpf ist vom People-Magazin ?Bunte? als ?wichtigste Frau des Jahres 2004? geehrt worden.

Mit ihrem Engagement für das Gemeinwohl sei die Gattin des Bundeskanzlers ein Vorbild für die Menschen in Deutschland, sagte Verleger Hubert Burda am Dienstagabend in seiner Laudatio. Schröder-Köpf nahm die Auszeichnung in Begleitung ihres sichtlich erfreuten Gatten auf der Gala im Berliner Hotel Adlon entgegen. In den Vorjahren wurden die Modedesignerin Jil Sander und CDU-Chefin Angela Merkel von der
?Bunten? ausgezeichnet.

Mit dem Preis zeichne die ?Bunte? Frauen aus, die durch kreative Ideen und kraftvolles Handeln die Gesellschaft zum Besseren wenden wollten, begründete Burda die Ehrung. Schröder-Köpf sei ?Mutter aus Passion? und engagiere sich vor allem für Kinder. Sie sei Schirmherrin der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendtelefone und setze sich unter anderem für drogenkranke Jugendliche ein.

Schirmherrin von ?Deutschland liest vor?

Zur Verleihung haben ?Bunte? und Schröder-Köpf ein Spendenkonto für ein Kinderhilfsprojekt in dem von der Flutkatastrophe betroffenen Sri Lanka eingerichtet.

Schröder-Köpf widmete den Preis den fast 3000 ehrenamtlichen Mitarbeitern des ?Kummertelefons? sowie den Hunderten von Helfern der Initiative ?Deutschland liest vor", deren Schirmherrin sie ist. ?Wir sollten uns um jedes einzelne Kind kümmern, egal welcher Herkunft es ist", sagte die Preisträgerin.

Auch Putins Frau kam

Die eigens aus Moskau angereiste Ehefrau des russischen Präsidenten, Ljudmila Putina, beglückwünschte ihre Freundin Doris Schröder-Köpf zu der Auszeichnung. ?Deine Familie und Dein Land können auf Dich stolz sein", sagte sie. Kurz vor der Verleihung hatte der Kanzler zu Journalisten gesagt: ?Ich bin immer stolz auf meine Frau, aber heute besonders.?

Auf der Gästeliste standen der Sänger Marius Müller-Westernhagen, die Moderatorin Sabine Christiansen, die Entertainerin Verona Pooth sowie die Bundesministerinnen Brigitte Zypries (Justiz) und Renate Schmidt (Familie).

 
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10 Postings ausgeblendet.

09.02.05 14:52

1303 Postings, 6817 Tage antoinetteich meinte maße nicht masse

09.02.05 15:04

5698 Postings, 6530 Tage bilanzHallo Moya und Anton/iette


Ich freue mich sehr, dass Ihr Euch um mich bemüht. Sonst wäre ich ja ganz alleine
und dies wiederum wäre doch so schrecklich.

Eine Frage habe ich an Antoniette, wieso willst Du mir das posten hier verbieten?
Bist in der Bel Etage von Ariva?
Du hast doch in Posting 5 selbst gesagt "Es geht mir nicht gut".
Hast Du das schon vergessen?

In der Regel bin ich für Auseinandersetzungen in der Sache und nicht für gegenseitige Anfeindungen. Darum das Posting aus 2002 von Dir, dass ganz klar zeigt in welche Richtung es gehen soll.

Und noch etwas, wenn Du Ausländer nicht magst, wir sprechen die gleiche Sprache und wohnen im gleichen Haus - oder aber in der gleichen Strasse.

Und nun wünsche ich Euch beiden einen weiterhin angenehmen
Aufenthalt als Gast wie ich, an Board von Ariva.

bilanz
 



 

09.02.05 15:28

5698 Postings, 6530 Tage bilanzHurbert Burda heute 65 jahre jung



Die ?Süddeutsche Zeitung? widmet dem 1940 in Heidelberg geborenen Verleger ein ganzseitiges Interview und von der ?Frankfurter Allgemeinen? wird er als ?Der Mäzen? porträtiert.



Die ?FAZ? schildert verschiedene Wohltaten des Badeners, von der Stiftung eines Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft an einer israelischen Universität bis zur Eine-Million-Euro-Spende für das neue jüdische Gemeindezentrum in München.

?Glamour als Erfolgsrezept?

?Bei Hubert Burda ist alles in Farbe", schreibt das ?Handelsblatt?. So sei ?das Geschäft mit den Schönen und Reichen, die Burda People Group (´Bunte´ und ´InStyle´) der größte Ertragsbringer? seines Verlages. Das Düsseldorfer Finanzblatt erwähnt aber auch, dass Burda ?stolz ist auf sein Flaggschiff FOCUS, den er vor zwölf Jahren als Konkurrenz zum ´Spiegel´ gegründet hatte?.

Die Zeitung schreibt dazu weiter: ?Es gab damals viele Kritiker, auch Neider. Burda und sein Vertrauter Helmut Markwort hielten aber Kurs. Die Ausdauer hat sich gelohnt ? ökonomisch und publizistisch.?

?Medienkönig im Riesenreich?

Die Münchner ?tz? bezeichnet Burda als ?Herrn der Titel?. Er leite ein ?Verlagsimperium mit 7500 Mitarbeitern und 253 Zeitschriften- und Zeitungstiteln?. Der ?Münchner Merkur? titelte ?Medienkönig im Riesenreich?.

?Hubert-Burda-Hymne?

Die ?Märkische Oderzeitung": ?Hubert Burda hat den deutschen Kiosk ebenso erobert wie die Zeitschriftenauslage im Supermarkt.?

In der ?Berliner Zeitung? kann man nachlesen, wie seine Mitarbeiter ihm zum Geburtstag gratulieren. So gibt es nicht nur ein ?Happy Birthday?-Ständchen der versammelten Belegschaft in Offenburg und in München. Der Verleger bekommt obendrein noch eine ?Hubert-Burda-Hymne? als Geschenk überreicht.

?Lieber Staub aufwirbeln?

In der Münchner ?Abendzeitung? ist nachzulesen, dass Burda noch lange nicht ans Aufhören denkt. So zitiert ihn das Blatt mit den Worten, seine Aufgabe sei es, ?weiterzumachen und die nächste Generation aufzubauen?. So bleibe er auch seinem Motto treu: ?Lieber Staub aufwirbeln als Staub ansetzen?.

In der ?Süddeutschen Zeitung? sagte Burda selbst: ?Bis zum Alter von 70 Jahren bleibe ich sicherlich noch im Vorstand?. Er betonte aber auch: ?Ich bin mir über das Sprichwort der alten Römer im Klaren: ´Bedenke, dass du sterblich bist´.?

 

 

09.02.05 15:31

59073 Postings, 7121 Tage zombi17Hallo bilanz

Hast du deine tägliche Korospondens mit dem Ariva Metamod für heute schon erledigt.
Alle Löschungen und Sperrungen schon beantragt?  

09.02.05 15:31
1

1303 Postings, 6817 Tage antoinetteich mag ausländer sogar sehr

ich mag es nur nicht, wenn ein schweizer permanent gegen deutschland hetzt, sich aber seine spielfläche dazu nicht in der schweiz sucht. du hast hier für soviel unruhe gesorgt und massenweise löschungen, sperrungen usw. durchgesetzt und schreibst du wärest gast bei ariva. du bist auch gast in deutschland und da sollte man sich benehmen können, das kenne ich jedenfalls bei meinen ausländischen freunden auch so. ich benehme mich im ausland ja auch höflich und zurückhaltend. aber du postest hier manches in übergröße:was willst du damit bezwecken? ausserdem hast du hier selbst geschrieben, dass e sdir leid tut, dass du die deutsche sprache lernen mußtest(soll ich dir den thread raussuchen?).

wenn das jetzt wieder gelöscht wird, dann hat hier alles system.

freundliche grüße wäre hier fehl am platze

 

ariva.de

 

09.02.05 15:47

5698 Postings, 6530 Tage bilanzZombi hallo, alles erledigt. o. T.

09.02.05 15:48

59073 Postings, 7121 Tage zombi17Dann kannst du ja jetzt Feierabend machen

und ein paar gute Weinsorten rausgoogeln:-))  

09.02.05 16:00

5698 Postings, 6530 Tage bilanzAntonet

Geh doch einmal in diesen Thread.
Er bietet interessantes zu Antoniette und klecks.
Aesserst spannende Geschichten.

www.ariva.de/board/212034/thread.m?a=

und tschüss

bilanz  

09.02.05 16:03

5698 Postings, 6530 Tage bilanzZombi



Gleich ist es soweit.
Werde mir einen feinen Apéro
bestellen. Bin um 17 Uhr bei
Freunden und werde dies geniessen.

Nicht beim googeln und auch nicht beim Köppi.
Aber trotzdem Prooost!

Gruss bilanz  

09.02.05 16:08

8215 Postings, 6964 Tage SahneIm Hals soll er dir stecken bleiben

09.02.05 16:25

5698 Postings, 6530 Tage bilanzDanke Sahne


oder willst Du mir wieder einmal anrufen?

Leider kann ich Dir keine Boardmail senden,
weil Du von der ID-bilanz keine Mails entgegen nimmst.

Habe da keine Probleme damit und wünsche Dir
noch einen stressfreien und angenehmen Abend.

bilanz  

09.02.05 16:26

5698 Postings, 6530 Tage bilanzDanke Sahne


oder willst Du mir wieder einmal anrufen?

Leider kann ich Dir keine Boardmail senden,
weil Du von der ID-bilanz keine Mails entgegen nimmst.

Habe da keine Probleme damit und wünsche Dir
noch einen stressfreien und angenehmen Abend.

bilanz  

09.02.05 16:56

1303 Postings, 6817 Tage antoinettebeantworte doch einfach mal fragen b.

ich weiß, dass du gerade die post richtung kiel fertig machst. lass dir den wein schmecken dazu.  
Angehängte Grafik:
dez_post1.JPG
dez_post1.JPG

09.02.05 17:54

815838 Postings, 5963 Tage moyaPost AKTIEN kaufen!!

Ich habe gerade gesehen, das die Deutsche Post einen Großkunden gewonnen hat.

Gruß Moya

 

09.02.05 18:20

1303 Postings, 6817 Tage antoinettejetzt ist aber genug, es muss mal ruhiger werden

ariva ist das beste börsenboard europas. habe mal bei wallstreet reingeschaut: armselig.

besonders gut sind die infods vom ITT-Team, f-h, first-henry usw.













was ist denn da passiert?
es geht also doch gerecht zu hier. danke.

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Anzahl Postings 5590
 

09.02.05 20:57

5698 Postings, 6530 Tage bilanzSchön zusammen???


Freu Dich nicht zu früh!  

09.02.05 23:08

5698 Postings, 6530 Tage bilanzDer Verbindungsmann

Von wegen ?am Aschermittwoch ist alles vorbei? ? Verleger Hubert Burda, der heute seinen 65. Geburtstag feiert, sagt, er denke nicht ans Aufhören. Mindestens fünf Jahre will er noch im Vorstand und damit an der Spitze des von seinem Großvater gegründeten Verlages bleiben. Dass Burda gerade von Springer ?Journal für die Frau? und Anteile an ?TV Today? gekauft, bei der Verlagsgruppe Milchstraße endgültig das Sagen übernommen und vor wenigen Tagen einen Rekordgewinn gemeldet hat, darf symbolisch verstanden werden ? für die (Ertrags-)Kraft des Verlags und die (Handlungs-)Dynamik des Verlegers. Beides soll anhalten.

Burda hat mit seinen 7500 Mitarbeitern bei einem Umsatz von 1,5 Milliarden Euro ?das beste Ergebnis seiner mehr als hundertjährigen Firmengeschichte erzielt? und plant in diesem Jahr Investitionen ins Internet, ins Print-Geschäft im In- und Ausland und in eine neue Tiefdruckerei.

Ist der Mann, auf den 1974 die Wetten 1:100 standen, dass es ?der Sohn vom Chef? schafft, also gerade erst am Zenith seiner Laufbahn angekommen?

Burda ist der letzte eigenständige Verlag, an dessen Spitze kein Management, sondern ein Nachkomme des Verlagsgründers steht. Hubert Burda ist der Patriarch. Er mag bewundert, beneidet oder belächelt werden. Er bleibt per Geburt unangreifbar. Nach dem Tod seines Sohnes Felix im Jahr 2001 hatte es den Anschein, als habe er sich aus dem Verlagsgeschäft zurückgezogen. Seit ein, zwei Jahren mischt er sich wieder mehr denn je ins operative Geschäft ein. Mehr, als manchem lieb ist.

Hubert Burda, der Meister des Ausgleichs, regiert seinen Verlag nach dem Prinzip Teilen und Herrschen. Hier Helmut Markwort, der in München als erster Journalist des Hauses waltet, mit ?Focus? Burda erst zum anerkannten Verleger gemacht hat und nun überraschend dazu auserwählt wurde, die Baustelle Hamburg in Ordnung zu bringen; dort der Schulfreund Jürgen Todenhöfer, der aus der Politik kommende Manager, der die Druckereien sanierte, die Profit-Center-Struktur einführte, für eine solide wirtschaftliche Basis sorgt und ein besonderes Auge für den Standort Offenburg hat. Markwort und Todenhöfer konkurrieren auf einer Ebene. Darüber ist nur einer: Burda, der stets auf die Verbindung von Gegensätzlichem achtet. Ähnlich konkurrieren die Standorte. In München erscheinen die Imagebringer, ?Focus?, ?Bunte?, ?Instyle? und ?Playboy?. Sie sollen Ruhm, Glanz und Anzeigenerlöse bringen. In Offenburg erscheinen profitable Blätter wie ?Lisa?, ?Freizeit Revue? und ?Mein schöner Garten?. München, das ist die Stadt, in der Hubert Burda als Kunststudent flügge wurde und wohin er 1983 die Redaktion der ?Bunten? verlegte. Offenburg im beschaulichen Baden ist seine Heimatstadt und die Keimzelle des Konzerns, für die er sich engagiert und in der er den Medien Park bauen ließ. Hubert Burda vereint Gegensätze auch in sich selbst. Er ist bodenständig wie Baden und liebt den Glamour Münchens. Er schaut regelmäßig in seinen, wie er sagt, ?Betriebsstätten? vorbei und redet mit den einfachen Angestellten, gern in seinem badischen Dialekt. Der Präsident der Deutschen Zeitschriftenverleger verfällt jovial ins Englische und Lateinische, wenn er über Kunst und Kommunikation, die Macht der Bilder, die Verbindung von linker und rechter Gehirnhälfte, über High-Tech-Zentren, Communities und seine Treffen mit Andy Warhol, Bill Gates und anderen Persönlichkeiten der Welt-Elite philosophiert. Er verleiht den Bambi, die ?Goldene Henne? und auch den Petrarca-Preis. Der Schöngeist Burda, stets auf der Suche, wirkt warmherzig, liebenswürdig, schelmisch, dann entrückt, fast schrullig, visionär, schwer greifbar und irgendwie einsam. Wohin er geht, ist die höfische Entourage, von der man nicht immer weiß, wie ehrlich sie es meint, nicht weit. Burda ist nicht gern allein ? außer, er steht am Rednerpult und erklärt in einer seiner ausschweifenden Vorlesungen seine Gedankenwelt.

Diese innere Zwietracht hat Burda von Haus aus mitgebracht. Seine Mutter Aenne war mit ihren Schnittmusterbögen von ?Burda Moden? geschäftstüchtiger als Vater Franz, den alle den ?Senator? nannten. Er verdiente sein Geld mit den Druckereien, gründete zu deren besseren Auslastung die Illustrierte ?Bunte? und überließ sie 1976 seinem jüngsten und kleinsten Sohn Hubert, den fast alle ? aber allen voran der Vater ? gering schätzten.

Der Kunsthistoriker hat es geschafft. Vergessen die Millionen, die er versenkte und die Schmach, die er einsteckte für sein erstes eigenes Projekt, das Männermagazin ?M?, für das Wirtschaftsmagazin ?Forbes?, das Webportal ?Europe Online?, die ostdeutsche ?Super?-Zeitung oder das Frauenmagazin ?Vivian?. Hubert Burda, der Unterschätzte, ging 1997, bei der Realteilung des Erbes mit seinen beiden Brüdern, als der Sieger hervor. Auf 240 Zeitschriften und Zeitungen in 27 Ländern, Online-Portale, TV-Formate, Internet-Dienstleistungen, Radiosender und Druckereien ist das Unternehmen angewachsen. Seit 1999 heißt der Burda- Verlag nicht mehr Burda-Verlag, sondern Hubert Burda Medien. Doch wie Axel Springer, Reinhard Mohn, Rudolf Augstein und Gerd Bucerius, so steht auch Hubert Burda vor der Frage, wie die Zukunft dieses Erbes aussehen soll. Die Kinder aus der Ehe mit der Schauspielerin Maria Furtwängler, 13 und 15 Jahre, sind zu jung, die heutigen Verlagsvize im Vorstand, Markwort und Todenhöfer, sind zu alt. Angeblich hat Burda das Modell bereits im Kopf. Wahrscheinlich beruht auch dieses auf dem Prinzip der Gegensätzlichkeit.

Zunächst gilt es, die Hamburger Baustelle Milchstraße mit ihrem Bauchladen aus ?Fit For Fun?, ?Cinema?, ?Tomorrow?, ?Max?, ?Amica? und ?TV Spielfilm? in Ordnung zu bringen. Manche Titel würden gut nach Offenburg passen, andere nach München. Möglich, dass das eine oder andere Blatt eingestellt wird. In Hamburg rätseln die Mitarbeiter, warum es so lange dauert, bis Burda seine Pläne offenbart. Vor Mitte Februar könne man nichts sagen, heißt es aus München. Es könnten schlechte Nachrichten sein. Sie werden aufgehoben für die Zeit nach der Feier zum 65. Geburtstag des Verlegers.

Hubert Burda, der Kleinste von drei Brüdern, wächst in Offenburg auf. Mutter Aenne, heute 95, feiert damals größere Erfolge als Vater Franz, ?der Senator?. Schon als junger Mann arbeitet Hubert Burda mit Helmut Markwort. Gemeinsam gründen sie 1993 ?Focus?.
 

10.02.05 08:32

8215 Postings, 6964 Tage SahneAnrufen?

lass mal, ich bin hetero...  

10.02.05 14:46

5698 Postings, 6530 Tage bilanz@Sahne


bin ich auch, dachte nur an das Telefon von letzter Woche.

*ggg*

Gruss bilanz  

10.02.05 15:10

8215 Postings, 6964 Tage SahneIst mir schon klar was du meinst

aber nur weil ich in dem Thread mit deiner (angeblichen) Telefonnummer
gepostet habe, heisst das nicht, dass ich dich gleich anrufe.
Nimm dich mal nicht so wichtig...

PS:

Hey... Hey... Telefonmann.
Das Telefon schellt, und ich bin im Keller,
vielleicht nur verwählt,
doch ich bin schneller.

Ich bin der Telefonmann,
ich geh' ans Telefon ran,
ich bin der Telefonmann,
ich geh' ans Telefon ran.


Ich steh' im Keller,
auf einmal hör' ich das Telefon schell'n.

Äh. Das Telefon schellt,
und ich bin im Keller,
vielleicht nur verwählt,
doch ich bin schneller.

Ich bin der Telefonmann,
ich geh' ans Telefon ran,
ich bin der Telefonmann,
ich geh' ans Telefon ran.

Es macht dideldi, es macht düdeldühü, es macht ring-ring-ring, haha.
Ich bin der Telefonmann,
ich gehe immer dran,
ich bin immer parat,
am Telefonapparat.

Ich steh' in der Küche,
und koch mir was Schönes,
da geht das Telefon,
ich lass'n Löffel fallen.
Ich bin der Telefonmann,
ich geh' ans Telefon ran,
ich steh' immer parat,
am Telefonapparillo.

Plötzlich klopft es an der Tür,
da ist doch jemand, der klopft.

Ich bin der Türenmann,
ich geh zu der Türe dran,
ich mach' die Türe auf,
draußen steht jemand.

Er sagt dingelding, er sagt dongeldong, er sagt düdeldühü und auch dudeldudo.
Er wär' der Telefonmann,
- ich nehme immer ab,
von 60 auf 55 Kilo.

La la la, der Text vergessen,
Scheißegal.
Dab dabadab-dideldudu, rock rock rock-e me Baby,
rock-e rock-e rock - rock rock rock-e Baby ...

Telefonmann!

 

10.02.05 15:15

5698 Postings, 6530 Tage bilanzSahne goooooooooooood! o. T.

02.12.05 18:28

1407 Postings, 5485 Tage CDUCSUarmer Quantas o. T.

02.12.05 18:37

4420 Postings, 7130 Tage Spitfire33Hey Bilanz. Mischt Du den Laden hier

mal wieder richtig auf ?

Karlchen Idee, SL als Mutter der Nation ( Inge Meysel ?) vorzuschlagen, kann ich nur zustimmen. Meine eine gewisse Ähnlichkeit bereits in den Gesichtszügen von SL gesehen zu haben.  

02.12.05 19:57

33505 Postings, 5523 Tage PantaniKriegt euch mal

02.12.05 19:59

5173 Postings, 5552 Tage Klaus_DieterLasst diesen Thread mal abtauchen

Schreibt doch woanders.

Immer das lesen hier , von der abgehungerten Profilsüchtigen Person, die doch nur dafür gelegt hat, um mal die Frau eines erfolgreichen Mannes zu werden, geht verdammt auf die Nerven.

Und ausserdem ist sie schon lange nicht mehr die Gattin!
Wetten die findet bald ein neues Pferd auf das die setzen kann?
Dauert mit Sicherheit keine zwei Jahre!  

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