Bundesregierung als Preistreiber und Klimakiller

Seite 1 von 2
neuester Beitrag: 20.04.11 18:47
eröffnet am: 04.03.11 07:19 von: Rubensrembr. Anzahl Beiträge: 28
neuester Beitrag: 20.04.11 18:47 von: Rubensrembr. Leser gesamt: 647
davon Heute: 1
bewertet mit 4 Sternen

Seite: 1 | 2  

04.03.11 07:19
4

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtBundesregierung als Preistreiber und Klimakiller

E 10 ist teurer in der Herstellung als Super, treibt also die Benzinpreise nach oben.
Gleichzeitig führt die Verarbeitung von Nahrungsmitteln zu Benzinzusätzen zu
höheren Lebensmittelpreisen. Ganz abgesehen davon ist diese Vorgehensweise
bei gleichzeitig bestehenden Hungersnöten in bestimmten Teilen der Welt moralisch
bedenklich. Außerdem führt die Umstellung nicht zu einer Herab-, sondern zu Herauf-
setzung des CO2-Ausstoßes. Das Ganze ist also ein Schildbürgerstreich.  
Seite: 1 | 2  
2 Postings ausgeblendet.

04.03.11 21:13

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtLondoner Studie

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,749055,00.html

Wie 12 bis 26 Millionen zusätzliche Autos in Europa

Zuletzt stellte das Londoner Institut für europäische Umweltpolitik (IEEP) im November 2010 eine Studie vor. Auch hier lautete das Ergebnis: Biosprit sei "schädlicher für das Klima als die fossilen Energien, die es ersetzen soll". Grundlage der Untersuchung waren die offiziellen Pläne von 23 EU-Mitgliedstaaten zum Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2020. Bis dahin sollen in Europa 9,5 Prozent der Energie für den Verkehr aus Biosprit bestehen. Dafür müssten laut der IEEP-Studie weltweit bis zu 69.000 Quadratkilometer Wald, Weiden und Feuchtgebiete als Ackerland kultiviert werden - eine Fläche mehr als zweimal so groß wie Belgien. Jährlich bis zu 56 Millionen Tonnen CO2 würden so freigesetzt, was zusätzlichen 12 bis 26 Millionen Autos auf Europas Straßen entspreche.

Hinzu kommt der starke Einsatz von Kunstdünger beim Energiepflanzenanbau. Der Chemienobelpreisträger Paul Crutzen hat mit seinem Team berechnet, dass dadurch größere Mengen des äußerst klimawirksamen Lachgases entstehen. Dadurch falle etwa die Ökobilanz von Raps-Diesel negativ aus: Im Extremfall könnte dessen Treibhauswirkung um 70 Prozent höher liegen als bei konventionellem Treibstoff.  

04.03.11 21:19

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtVerdienen würden an der ganzen Chose

vor allem Grundstücksspekulanten, weil mehr Ackerflächen benötigt werden. Vielleicht
ist das auch der Grund, warum dieses Vorhaben trotz der negativen Gutachten so
konsequent weitergeführt wird.  

04.03.11 21:25

1929 Postings, 5406 Tage ripperdurch das Entstehen von Lachgas werden die

Menschen aber fröhlicher, vielleicht ist das der Grund.  

04.03.11 21:31

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtNur oberflächlich

04.03.11 21:35
2

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtTatsächlich will die CDU,

dass die riesigen Waldgebiete der von und zu Guttenbergs (deren Vermögen
sowieso schon geschätzte 600 Millionen beträgt) eine enorme Wertsteigerung
erfahren.  

04.03.11 23:18

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtAbsoluter Wahnsinn,

aber kranke Politiker lassen sich nicht stoppen, denn sie geben keine Fehler zu.

http://www.faz.net/s/...10A065F7F6776543CA~ATpl~Ecommon~Scontent.html
02. März 2011

Der Präsident von Nestlé will keinen Biosprit tanken. ?Absoluter Wahnsinn auf Kosten der Ärmsten der Armen? sei die Nutzung von Feldfrüchten für die Gewinnung von Biodiesel, schimpfte Peter Brabeck-Letmathe kürzlich in einem Gespräch mit dieser Zeitung. Vor allem in Europa und den Vereinigten Staaten fördern Politiker den Biosprit aus Klimaschutzgründen und aus Sorge um die wachsende Abhängigkeit von Ölimporten.

Das Schweizer Unternehmen (Maggi, Kitkat, Alete) ist nicht der einzige Nahrungsmittelriese, der die vor allem aus Getreide, Zuckerrohr, Raps und Soja gewonnenen Biotreibstoffe scharf kritisiert. Die steigenden Nahrungsmittelpreise hätten die Gefahrenzone erreicht, warnt auch Paul Polmann, Chef des Konkurrenten Unilever (Knorr, Pfanni, Bifi) und sieht den Auftrieb auch als ?perverse Folge? hoher Biosprit-Subventionen in den Industrieländern an.  

05.03.11 09:13
1

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtDie Biosprit-Lüge

http://www.motor-talk.de/blogs/videoblog/...stoert-wird-t3152538.html

Hier kann man anhand von Indonesien und Indien sehr gut nachvollziehen, was für Auswirkungen dieser Biokraftstoffwahnsinn hat. Bauern werden enteignet, Wälder werden abgeholzt oder gar verbrannt.

Das CO2 was dabei entsteht, kann nie wieder eingespart werden!  

05.03.11 10:51
1

7903 Postings, 4803 Tage jezkimiSeit Jahren wird in Indonesien Urwald ......

in Ackerfflächen umgewandelt, sprich für IMMER zerstört. Schaut euch mal auf Kalimantan um. (So heisst der indonesische Teil von Borneo) Die dort gepflanzten Ölpalmen  dienen der Herstellung von Biosprit. Auch auf der Insel Sumatra läuft das so ab. Ein Irrsinn. Die EU zahlt gleichzeitig Gelder an Indonesien um den Regenwald zu schützen.
-----------
Jez Kimi, DR

05.03.11 11:04
2

17202 Postings, 5039 Tage Minespecdie wollen, dass dein Auto schneller kaputt geht

damit du dir ein Neues anschaffen musst  

06.03.11 10:15
1

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtBio-Sprit für alle Autos gefährlich

Es scheint tatsächlich so, dass die Bundesregierung über schneller verschleißende
Motoren den Auto-Absatz ankurbeln will.

http://www.welt.de/wirtschaft/article12707972/...fuer-alle-Autos.html

E10-Biosprit ist gefährlich für alle Autos

Das neue Benzin könnte für die Motoren erheblich schädlicher sein als bislang bekannt. BMW und Daimler wollen einen neuen Verdacht gemeinsam untersuchen.  

06.03.11 10:21

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtGleichzeitig wird der CO2-Hokus pokus

zur Rettung der Welt unglaubwürdig, denn E 10 führt zu mehr CO2-Ausstoß.  

06.03.11 10:38

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtPolitik macht Kriminelle zu Millionären (850 Mio)

Während die Einführung von E 10 zu erhöhtem CO2-Ausstoß führt, soll gleichzeitig
der sogenannte Emissionshandel von Verschmutzungsrechten zu einer Reduzierung
von Schadstoffen führen. Das verstehe einer, wer will. Tatsächlich führt das vor
allem zu einem erheblichen Betrug auf Kosten der Steuerzahler. (Vorerst geschätzter
Schaden 850 Millionen)

http://www.sueddeutsche.de/geld/...o-mit-der-deutschen-bank-1.1068304

Emissionshandel: Großbetrug Tango mit der Deutschen Bank

05.03.2011, 11:54 2011-03-05 11:54:28

Der Schaden könnte bei unfassbaren 850 Millionen Euro liegen: Betrüger haben den Staat mit Emissionszertifikaten abgezockt. Mit interaktiver Grafik: Wie funktioniert Umsatzsteuerbetrug?  

06.03.11 10:41

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtDer Steuerzahler muss also

zweimal zahlen: Einmal für die Verteuerung der Produkte und zum zweiten für die
Umsatzsteuererstattung an die Kriminellen.  

06.03.11 10:48

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtDie Deutsche Bank scheint beteiligt zu sein.

Nach dem Motto: Die Deutsche Bank ist uns lieb und teuer. Die Bank mit der großen
Leidenschaft.

http://www.sueddeutsche.de/geld/...o-mit-der-deutschen-bank-1.1068304

An dem Schlamassel, in dem die Deutsche Bank steckt, dürfte das wenig ändern. Die Ermittler haben nach einer bundesweiten Razzia vor knapp einem Jahr weitreichende Erkenntnisse über einen mutmaßlichen Umsatzsteuerbetrug in großem Stil gesammelt. Die Spuren führen bis nach Dubai, Hongkong und auf die Seychellen im Indischen Ozean. Mittendrin: die Deutsche Bank. Sie soll - entweder grenzenlos naiv oder womöglich jenseits der Legalität - an Umsatzsteuer-Karussellen mitgewirkt haben. Gegen sieben Beschäftigte des Finanzinstituts wird ermittelt, darunter einen Gebietsleiter; die Banker sollen an Betrügereien zu Lasten des Staates beteiligt gewesen sein. Die Bank weist das zurück.  

06.03.11 10:55

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtMerkwürdiger Stromausfall

Wird bereits an der Verjährung des Steuerbetrugs gearbeitet? Befindet sich womög-
lich ein Trojaner in der Ermittlungskommission?

Gleiche Quelle:
Als vor einigen Wochen ein Stromausfall im Haus Tango die Computer abstürzen ließ, gingen wertvolle Daten der Sonderkommission Odin verloren. Darunter auch viele Informationen, die sich die Fahnder bei der Deutschen Bank besorgt hatten. Das Kreditinstitut soll in den Kriminalfall verwickelt sein. Die Aufklärung des Falles dauert nun länger als geplant. Die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft teilte dem Anwalt der Deutschen Bank vorsorglich mit, das Aufbereiten der Beweismittel werde sich wegen des Stromausfalls erheblich verzögern. Offenbar musste auch die Akte Eisbär neu angelegt werden.  

06.03.11 11:05

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtDas System

dient am wenigsten der Umwelt, sondern vielmehr der Abzocke des Staates,
bzw. der Steuerzahler.

http://www.sueddeutsche.de/geld/...mit-der-deutschen-bank-1.1068304-2

Das System funktioniert einfach: Eine solche Scheinfirma kauft auf dem Papier Ware aus dem Ausland ein und veräußert sie inklusive Mehrwertsteuer gleich weiter. Die Mehrwert- oder Umsatzsteuer wird aber nicht ans Finanzamt abgeführt; vielmehr wird der Fiskus mit Ausreden hingehalten, bis die Firma nicht mehr existiert. Über mehrere Stationen ist die Ware in der Zwischenzeit längst bei einem anderen Unternehmen gelandet, das die Handys und Autos (und was sonst noch so gehandelt wird) wieder ins Ausland exportiert. Dieses Unternehmen, das letzte Glied in der Kette, lässt sich die Umsatzsteuer vom Fiskus erstatten. Jene Umsatzsteuer, die das erste Glied in der Kette hätte abführen müssen, das aber nie getan hat. Der Staat wird geplündert. Und das soll auch noch, so der Verdacht von Odin, beim Emissionshandel mit Hilfe der Deutschen Bank geschehen sein. Ein böser Vorwurf.

Die Bank lässt den Fall selbst untersuchen, von der Anwaltskanzlei Clifford Chance. Die Kanzlei habe bislang "keine Anhaltspunkte" gefunden, die den Verdacht der Staatsanwaltschaft stützten, teilt das Finanzinstitut mit. Mangels Einblick in die Ermittlungsakten will sich die Bank derzeit nicht zu einzelnen Fragen äußern. Der CO2-Handel eignete sich, kaum war er eingeführt worden, bestens für Umsatzsteuer-Karusselle. Binnen Minuten konnten auf dem Papier Geschäfte in Millionenhöhe gemacht werden, ohne dass irgendwelche Ware transportiert werden musste. Das habe Betrüger angelockt, die vom Ausland aus mit Helfern aus dem kleinkriminellen Milieu derlei Karusselle installiert hätten, ermittelte die Steuerfahndung Düsseldorf.


Die Fahnder, die mit den Kollegen in Frankfurt eng kooperieren, stießen gleich auf drei "Hauptlieferstränge", die über die Deutsche Bank abgewickelt worden seien. Die Großbank sei jeweils das letzte Glied in der Kette gewesen und habe beim Fiskus mehr als 100 Millionen Euro an Umsatzsteuer-Rückerstattung geltend gemacht. Die Düsseldorfer Steuerfahnder fanden noch mehr heraus. In den einzelnen Ketten hätten die Zertifikate teils in weniger als einer Viertelstunde fünfmal den Besitzer gewechselt. Ein und dieselben CO2-Zertifikate seien bis zu 18-mal in diesen Ketten gehandelt worden. Der Umwelt diente dieses Recycling am allerwenigsten - die Gewinner waren gerissene Geschäftsleute.  

06.03.11 11:15

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtDas ist schon bemerkenswert, dass sich die

Deutsche Bank als letztes Glied in der Kette einspannen lässt für die Erstattung
der Umsatzsteuer wegen Ausfuhr. Da kann sich doch jeder Hein Doof ausmalen,
dass die Deutsche Bank vor allem wegen ihrer Vertrauenswürdigkeit und wegen
ihrer Juristen eingespannt worden ist.  

06.03.11 16:30

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtStrafandrohung gegen Ratio

http://www.welt.de/wirtschaft/article12711594/...he-Bevormundung.html

Der Energieexperte des Verbraucherzentrale-Bundesverbandes (VZBV), Holger Krawinkel, hält die Proteste gegen E10 für "völlig rational". Dem Autofahrer werde ein ökologisch fragwürdiger Kraftstoff aufgenötigt, der zu Mehrverbrauch führt und ohne jeden Garantieanspruch den Motor schädigen könne - worüber sich der Autofahrer aber selbst die nötigen Informationen beschaffen solle. "Kein Wunder, dass der dann sagt: Ihr könnt mich grad mal", sagt Krawinkel.

Andere Experten reiben sich ebenfalls die Augen: Warum, zum Beispiel, hat sich die Bundesregierung darauf beschränkt, das Erreichen einer Biosprit-Quote unter Strafandrohung zur Auflage zu machen? Damit nämlich hat sie die Verantwortung für den Markterfolg von E10 allein bei der Mineralölindustrie abgeladen. Die Benzinbranche war daher in der ungemütlichen Situation, Kunden von einem Produkt überzeugen zu müssen, von dem sie selbst nichts hält. "Das ist freilich die blödeste Taktik, die man haben kann", sagte der Umweltpsychologe Klaus Wortmann, ein Experte für Öko-Marketing bei der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein.  

06.03.11 17:22
1

4005 Postings, 3759 Tage BundesrepUmweltpsychologe

Das ist mal ein anständiger Beruf. Der toppt doch glatt noch den Theaterpädagogen.  

07.03.11 19:43

17202 Postings, 5039 Tage MinespecOldtimer Fahrer schütten 2 Takt-Öl rein

um Verschleiss zu begrenzen, Diesler und Taxistas sowieso ( 1: 250  ) mal gurgeln was da so steht....  

07.03.11 19:53

17202 Postings, 5039 Tage MinespecThe great clickand crash swindle

QWuelle: mmnews.de
Link: http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...t-click-na-crash-swindle  

01.04.11 12:18
1

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtStarker Preisschub

http://www.welt.de/wirtschaft/article13035941/...rk-in-die-Hoehe.html

Der Bio-Kraftstoff E10 lässt in Deutschland nach Angaben von Verbänden und Unternehmen der Lebensmittelbranche die Lebensmittelpreise steigen. ?E10 verschärft den Preisdruck dramatisch, weil viel Futtermittel in die Biogas- und Bioethanolgewinnung verschwindet?, sagte der Geschäftsführer des größten deutschen Fleischwarenherstellers Tönnies Fleischwerk, Clemens Tönnies, der ?Bild?-Zeitung. Für die Herstellung des Bio-Kraftstoffs E10 werde eine große Menge Getreide benötigt, das in der Landwirtschaft als Nahrungs- und Futtermittel fehle.

?142 Millionen Tonnen Getreide wurden weltweit im letzten Jahr für Biosprit verbraucht ? genug, um 420 Millionen Menschen ein Jahr lang zu ernähren?, sagte Greenpeace-Agrarexperte Martin Hofstetter. Mit jeder 50-Liter-Tankfüllung des Biokraftstoffs E10 liefen 15 Kilogramm Getreide in den Tank.  

04.04.11 16:47

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtSprit-Preise durch E 10 erheblich teurer

http://www.welt.de/wirtschaft/article13066478/...-Nr-4-in-Europa.html

Deutschland beim Spritpreis schon Nr. 4 in Europa

Deutsche Autofahrer müssen für ihr Benzin deutlich mehr bezahlen als die Nachbarländer. Schuld daran ist vor allem der E10-Biosprit.  

09.04.11 17:46

134152 Postings, 3798 Tage schrottisprit preise

die benzin preise sind für alle auf der welt gleich ,handel an den rohstoff märkten . nur die jeweilige regierung macht daraus den endpreis .die einen packen steuern ohne ende drauf (wie auch deutschland ) und manche subventionieren auch. in deutschland wird kraftstoff meistens unter einkauf verkauft .
e10 macht nicht nur sprit teuer sondern alles ,eine schraube mit endlos gewinde !! das positive für unseren staat die steuereinnahmen steigen und sie können mehr geld ins ausland geben.
wir verfahren unsere lebensmittel und essen dioxin.
die hyperinfation steht vor der tür!!  

20.04.11 18:47

43841 Postings, 4652 Tage RubensrembrandtE 10 verteuert Benzinpreise

http://www.welt.de/wirtschaft/article13225726/...-zu-Ostern-hoch.html

Doch dann nennt der Manager noch eine Zahl. "Es stimmt tatsächlich, dass die Einführung von E10 und die damit zusammenhängenden Investitionen in Produktion, Logistik und Vertreib die Mineralölwirtschaft einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet haben", sagte Franke "Welt Online". Damit trägt E10 sehr wohl zum hohen Preisstand an den Zapfsäulen bei.  

Seite: 1 | 2  
   Antwort einfügen - nach oben